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88 Rezensionen
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90 von 93 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erstklassige Dokumentation
Nach den beiden negativen Bewertungen sehe ich mich veranlasst, auch eine Rezension zu schreiben.

Sicher kennt man schon viele Fakten hinter und zu der Nahrungsmittelproduktion weltweit. Aber selten wird durch den fehleden Kommentar und die ausgezeichneten Bilder und "Darsteller" so eindrücklich vermittelt, wohin die Welt und die (sic!) Produktion der...
Veröffentlicht am 4. Dezember 2006 von Geek on Bike

versus
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend
Nach den wirklich positiven Erfahrungen mit dem Film Food Inc: Was essen wir wirklich?, welcher über die dramatischen Zustande der Nahrungsmittelindustrie in Amerika berichtet, war ich gespannt auf die "deutsche" Version dieser Problematik. Wer möchte nicht gern wissen, was er täglich auf dem Tisch bekommt und wie und unter welchen Umständen diese...
Veröffentlicht am 26. März 2011 von amilie


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24 von 88 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Trotzdem einseitig, Zusammenhänge werden nicht klar, 16. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: We Feed the World - Essen global (DVD)
Erstmal schon interessante Bilder, von Geflügelfabriken und Gemüse-Gewächshausmeeren. Aber so ähnlich hat man das bei der Sendung mit der Maus auch schon mal gesehen. Letzlich kommt der Film doch eher tendentiös herüber. Ja, die Geflügelfabriken sind schlimm, aber die industrialisierte Nahrungsmittelproduktion schafft auch Wohlstand für viele Menschen, die sich den Liter Milch eben vielleicht für 25 cent leisten können, für 2,50EUR aber nicht mehr. Der Hinweise auf Biofood kommt da etwas absurd.
Bis auf den Nestle-Manager am Schluss kommen fast nur die kleinen Hersteller, Bauern und Fischer zu Wort. Dass denen manches nicht passt, ist klar, aber kann man von diesen wirklich ein objektives Verständnis der volkswirtschaftlichen Zusammenhänge erwarten? Was, wenn es wirklich effizienter ist, das Gemüse im sonnigen Spanien anzubauen und per Lastwagen nach Deutschland zu schaffen, als es in Deutschland selber anzubauen? Würde es sich nicht lohnen, würde man es nicht machen. Konkret könnte das heissen, dass für die Beheizung der Gewächshäuser in Deutschland mehr Heizöl verbraucht würde, als für die Fahrerei der Lastwagen - als Beispiel, was auch immer der Grund, es ist offenbar effizienter, das Gemüse in Spanien anzubauen. Ist das so tragisch?

Bleibt die Frage, wer ist Schuld an den Missständen des Systems, wenn etwa Fabrikschiffe evtl. die Fischpoulationen zerstören, oder Farmer in Brasilien hungern müssen. Sind es wirklich die Konzerne wie Nestle, oder steckt doch Politik und Korruption dahinter? Zu den hungernden Familien in Brasilien wurde wenig erklärt - hungern die wirklich, weil Europa ihnen das Sojamehl weggekauft hat? Das ist doch völlig unsinnig - selbst wenn Europa die Lebensmittel aus Brasilien alle wegkaufen würde, würde Brasilien im Gegenzug dafür Geld erhalten, welches wiederum zum Kauf von Lebensmitteln verwendet werden könnte. Die Ursachen für den Hunger dürften eindeutig am politischen System in Brasilien liegen, und nicht in den Eigentümlichkeiten der Nahrungsmittelproduktion.

Was bei den hungernden Bauern aufgefallen ist, ist dass im Film nie die Umgebung gezeigt wurde, da schien es durchaus noch grün zu geben. Stattdessen Grossaufnahme auf den ausgehungerten Hund, so dass man nur noch ein bisschen trockenen Sand drumherum sieht. Warum die Leute dort hungern wurde absolut nicht klar, was also war dann eigentlich der Sinn der Szenen, ausser Emotionen anzustacheln?

Warum schaffen die Bauern dort es nicht, Vorräte für Trockenperioden anzulegen, wie es schon in der Bibel empfohlen wird? Wenn die Landwirtschaft für die Bauern sich nicht lohnt, ist die Antwort wirklich, die Nahrungsmittelproduktion zu verschlechtern, damit auch die Kleinbauern wieder Konkurrenzfähig sind? Im Endeffekt wäre das Subventionierung, was ja wieder neue Probleme aufwirft. Oder wäre es vielleicht nicht doch sinnvoller, dass die Kleinbauern sich andere Jobs suchen? Salopp gesagt, ich weiss, aber da sind eben die Regierungen dieser Länder gefragt.

Ich finde, dass der Nestle-Manager am Ende sich auch vernünftig angehört hat, z.B. ist ein "Menschenrecht auf Wasser" ja eine nette Idee, aber Wasser kostet eben nunmal wirklich was, das ist keine Erfindung der Manager - es ist eine begrenzte Resource. Wenn es in der Wüste kein Wasser gibt, wäre es wirklich sinnvoll, aufgrund der Menschenrechtskonvention teuer Wasser dorthinzuschaffen? Oder wäre es evtl. sinnvoller einzusehen, dass Wasser dort zu teuer ist und die Menschen eben woanders hin ziehen müssen? Wenn Wasser nichts kostet, wird es eben verschwendet, auch von den armen Kleinbauern.

Anstatt sich solche Filme anzuschauen und eine diffuse Wut im Bauch zu verspüren, empfehle ich mal die Lektüre von Büchern zur Volkswirtschaft. Z.B. Gregor Mankiw, Grundzüge der Volkswirtschaft ist sehr interessant und angenehm zu lesen.
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12 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen interessant aber unglaublich langwierig, 19. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: We Feed the World - Essen global - Große Kinomomente (DVD)
Der Inhalt der Doku ist erschütternd und seeeehr interessant. Warum bekommt sie trotzdem nur 2 Sterne? Weil der Film 1:33 Stunden dauert und Informationen bereit hält die man in einer halben Stunden bequem aufbereiten könnte.

So sitzt man da, schlaft in den elends langen Pausen zwischen den Infos halb ein und fragt sich, ob man vielleicht doch einfach abschalten sollte?

Hier war ein "Künstler" am Werk. Aber eine Doku ist ein journalistische und keine künstlerische Arbeit. Deswegen inhaltlich top, die Aufbeabeitung hat aber komplett das Thema verfehlt.
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1 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Fehlinvestition des Monats, 7. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: We Feed the World - Essen global (DVD)
Vorweg: Verpackung und Lieferung war einwandfrei. Aber da hört es auch so ziemlich auf.

Ich habe mich darauf eingestellt, eine informative und unterhaltsame Dokumentation zu sehen - stattdessen 96 Minuten pure Langeweile. Statt relevanten Informationen und eindrucksvollen Bildern bekommt man die Stammtischparolen gegen die EU und ein Wasseraufbereitungssystem in einem Spanischen Gewächshaus zu sehen.
Einzig neue Information: in Spanien pflanzt ein Gewächshaus seine Tomaten auf Steinwolle. Faszination pur.

Der Film ist in verschiedene Kapitel untergliedert und möchte (zumindest glaube ich das) auf die Probleme einer globalisierten Lebensmittel eingehen. Außer den dreiminütigen Zwischen-Kommentaren eines UNO-Beauftragten (welche durchaus fundiert und durchdacht sind - großes Lob!) sprechen überwiegend die Landwirte selbst. Außer Anti-EU-Hetze und genauesten Erklärungen wie man eine Tomate zu gießen hat, kommt da nicht viel.

Einzig der Beitrag zur Hühnerfleischindustrie ist sehenswert und schockierend zugleich.

Versteht mich nicht falsch - Dokumentationen müssen nicht immer schockpotential haben und müssen nichtmal sonderlich unterhaltsam sein, sofern inhaltlich alles stimmt. Doch dieser Film ist mit Abstand das langweiligste, was ich an einer "Dokumentation" je gesehen habe. Und das, obwohl das Thema an sich spannend und wichtig zugleich ist.
Jeder Hobby-YouTuber hätte mit Wikipedia eine informativere und unterhaltsamere Dokumentation auf die Leinwand zaubern können.
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9 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Echt enttäuschend.., 22. Juli 2009
Von 
C. Schwarz (Braunschweig) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: We Feed the World - Essen global (DVD)
Als der Film in die Kinos kam, verpassten wir ihn, freuten uns aber umso mehr, als er endlich als DVD rauskam. Für Menschen, die sich bislang nicht mit den Themen Nahrung und Ernährung, den Auswirkungen von Genmanipulationen, den Grundproblemen in Entwicklungsländern auseinander gesetzt haben, mag dieser Film vielleicht spannend vorkommen, ja sogar die "Augen öffnen". Wir bezweifeln allerdings, dass er wirklich zum Nachdenken oder anders Handeln anregt. Es werden viele, beinahe zuviele Kurzdokumentationen hintereinander gezeigt, durchaus interessante Fragen gestellt, aber dann auch wieder nicht beantwortet. Themen werden angerissen, teilweise einfach nur schlecht und lieblos dokumentiert. Zurück bleiben unaufgeklärte Zuschauer. Das geht auch besser, Herr Wagenhofer!!
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2 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Läuft nicht ohne Gefrickel.., 30. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: We Feed the World - Essen global - Große Kinomomente (DVD)
Ich habe keinen Fernseher und keinen DVD-Player, möchte den Film also auf meinem Rechner sehen. Leider ist das ohne einiges Gefrickel mit dem VLC-Player überhaupt nicht möglich, Kopierschutz sei Dank. Äußerst ärgerlich.
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14 von 136 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gutes Thema-schlechte Umsetzung, 2. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: We Feed the World - Essen global (DVD)
Natürlich handelt es sich bei dem Film um ein Thema, um welches wir uns alle kümmern sollten und welches in diesem Stadium sehr besorgnisserregend ist, aber die Umsetzung in diesem Film ist einfach grauenhaft und absolut langweilig. Es gibt keine Kommentare und nur 4-5 Beispiele. Es wird der Zusammenhang absolut aussen vor gelassen und man erfährt nicht, was man tun dagegen tun könnte. Nur ein paar wortkarge Leute dürfen ein bisschen ihre persönlichen Probleme in die Kamera jammern. Wenn man sich Sorgen um die Welt und ihre Zusammenhänge machen will, dann ist einem mit diesem Film in keinster Weiße geholfen. Wen es interresiert, der sollte sich andere Filme oder Bücher besorgen.
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0 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eigentlich KEINEN Stern!!!, 11. März 2009
Rezension bezieht sich auf: We feed the World (DVD)
Von Welt kann nun gar nicht die Rede sein. Es werden ein paar Produktionsprozesse der Lebensmittelherstellung gezeigt. Die in keinerlei Zusammenhang stehen.

Wien: Zuerst regt sich der Autor über die unnötig produzierten Brotmengen Wiens auf, wie mit diesen allerdings weiter verfahren wird bleibt - wie so vieles - offen.
Rumänischen Landwirtschaft: Hier versucht ein Mitarbeiter eines Saatgut-Herstellers dadurch Absolution zu erhalten, dass er die Verwendung von Hybridsaatgut, welches sein Arbeitgeber vertreibt, verteufelt und dass von rumänischen Bauern selbst gewonnene Saatgut in den Himmel lobt. Wenn dass so schlimm wäre, hätte er schon längst den Job wechseln müssen, um sich morgens noch im Spiegel betrachten zu können.
Der letzte große Block zeigt 16 Minuten lang die Aufzucht und Schlachtung von Hühnern. (Gibt's auch als SPIEGEL-TV-Reportage).
Zum Schluss kommt nochmals Jean Ziegler (UN Sonderberichterstatter für das Menschenrecht auf Nahrung) zu Wort.
Zu Guter letzt gibt auch noch Peter Brabeck seinen Kommentar ab. Um Kund zu tun für wie viele Mitarbeiter, insbesondere, wenn man die Zulieferbetriebe mit berücksichtigt, er als Nestlé-Konzernchef doch Verantwortung hat.

Wenig Kommentare; einiges mit Untertiteln, leider nicht bei den österreichischen Beiträgen ;-)))))
Auf der Hülle steht "Freigegeben ab 6 Jahre gem. §7 JÖSchG". Doch die entscheidenden drei Buchstaben "FSK" fehlen. Der Vertreiber, die Hoanzl GmbH, hat keine FSK-Vergabe beantragt (und bezahlt). Ob ich allerdings meiner sechs jährigen Tochter die maschinelle Schlachtung von Hühnern zeigen muss, sei mal dahingestellt.
Noch nerviger ist das überhohe Format der Hülle.

Nicht empfehlenswert!!!
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0 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eigentlich KEINEN Stern!, 17. März 2009
Von Welt kann nun gar nicht die Rede sein. Es werden ein paar Produktionsprozesse der Lebensmittelherstellung gezeigt. Die in keinerlei Zusammenhang stehen.

Wien: Zuerst regt sich der Autor über die unnötig produzierten Brotmengen Wiens auf, wie mit diesen allerdings weiter verfahren wird bleibt - wie so vieles - offen.
Rumänischen Landwirtschaft: Hier versucht ein Mitarbeiter eines Saatgut-Herstellers dadurch Absolution zu erhalten, dass er die Verwendung von Hybridsaatgut, welches sein Arbeitgeber vertreibt, verteufelt und dass von rumänischen Bauern selbst gewonnene Saatgut in den Himmel lobt. Wenn dass so schlimm wäre, hätte er schon längst den Job wechseln müssen, um sich morgens noch im Spiegel betrachten zu können.
Der letzte große Block zeigt 16 Minuten lang die Aufzucht und Schlachtung von Hühnern. (Gibt's auch als SPIEGEL-TV-Reportage).
Zum Schluss kommt nochmals Jean Ziegler (UN Sonderberichterstatter für das Menschenrecht auf Nahrung) zu Wort.
Zu Guter letzt gibt auch noch Peter Brabeck seinen Kommentar ab. Um Kund zu tun für wie viele Mitarbeiter, insbesondere, wenn man die Zulieferbetriebe mit berücksichtigt, er als Nestlé-Konzernchef doch Verantwortung hat.

Wenig Kommentare; einiges mit Untertiteln, leider nicht bei den österreichischen Beiträgen ;-)))))
Auf der Hülle steht "Freigegeben ab 6 Jahre gem. §7 JÖSchG". Doch die entscheidenden drei Buchstaben "FSK" fehlen. Der Vertreiber, die Hoanzl GmbH, hat keine FSK-Vergabe beantragt (und bezahlt). "Sollen doch die depperten Deutschen den Spezialversand für Artikel ohne Jugendfreigabe bezahlen." Ob ich allerdings meiner sechs jährigen Tochter die maschinelle Schlachtung von Hühnern zeigen muss, sei mal dahingestellt.
Noch nerviger ist das überhohe Format der Hülle.

Nicht empfehlenswert!!!
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