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95 von 98 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erstklassige Dokumentation
Nach den beiden negativen Bewertungen sehe ich mich veranlasst, auch eine Rezension zu schreiben.

Sicher kennt man schon viele Fakten hinter und zu der Nahrungsmittelproduktion weltweit. Aber selten wird durch den fehleden Kommentar und die ausgezeichneten Bilder und "Darsteller" so eindrücklich vermittelt, wohin die Welt und die (sic!) Produktion der...
Veröffentlicht am 4. Dezember 2006 von Geek on Bike

versus
9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend
Nach den wirklich positiven Erfahrungen mit dem Film Food Inc: Was essen wir wirklich?, welcher über die dramatischen Zustande der Nahrungsmittelindustrie in Amerika berichtet, war ich gespannt auf die "deutsche" Version dieser Problematik. Wer möchte nicht gern wissen, was er täglich auf dem Tisch bekommt und wie und unter welchen Umständen diese...
Veröffentlicht am 26. März 2011 von amilie


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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pflichtlektüre!, 16. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: We Feed the World - Essen global (DVD)
Ich wusste schon einiges über die Machenschaft der Lebensmittelketten, doch bei diesem Dokumentarfilm wurden meine schlimmsten Befürchtungen wahr!

Mir wurde bei diesem Film ganz anders und vielese was ich nicht wusste werde ich nun auch bei meinem tägl. Lebensmitteleinkauf versuchen zu verändern.

Denn der Konsument bestimmt schluss endlich was er kaufen möchte und was nicht.

Dieser Film sollte meiner Meinung nach in allen Schulen ein Pflichfilm sein!
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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen FÜR SCHULEN PFLICHT!, 12. Januar 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: We Feed the World - Essen global (DVD)
Eine ausgezeichnete Dokumentation, zusammen mit "Super Size Me", "Eine unbequeme Wahrheit", "Darwins Alptraum" und "the Corporation" äußerst geeignet für den Einstieg bzw. die Diskussion im Bereich Ökologie und Ökonomie sowie Ernährungslehre an den Schulen. Nur zu empfehlen!
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine der besten Dokumentationen überhaupt!, 11. Dezember 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: We Feed the World - Essen global (DVD)
Wenn man sich diesen Film zum ersten mal ansieht, kommt man aus dem staunen nicht mehr heraus. Zum einen bietet er viele Informationen über die Nahrungsmittelproduktion in Europa, die ich nie gedacht hätte. Zum anderen ist die Mischung aus Interviews, Bildern und eingeblendeten Fakten perfekt aufeinander abgestimmt.

Obwohl mich "We feed the World" sehr an die Dokumentationen von Michael Moore erinnert hat, verlangt dieser Filmer ein bisschen mehr von seinen Zusehern und verzichtet auf zusätzliche Kommentare. Dies ist jedoch auch gar nicht notwendig und fällt nicht einmal auf, da man so damit beschäftigt ist über die grotesken Intervies mit Konzernchefs und die Methoden der EU den kopf zu schütteln.

Wer immer noch unsicher ist sollte sich einfach den Trailer ansehen, ansonst kann man hier nichts falsch machen - preisgekrönt und ausgezeichnet!
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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Da macht das Einkaufen - von Bio-Lebensmitteln, doppelt Spaß., 21. März 2007
Rezension bezieht sich auf: We Feed the World - Essen global (DVD)
Der Film berichtet über die nackte Wahrheit. Was die Lebensmittelkonzerne, so aus unseren "Lebens"mitteln machen.

In dem Film wird über sieben Kapitel über die Herstellung unserer "Lebens"mittel berichtet.
So zu sagen ist das Thema: Welternährung.
1. Brot aus Österreich
2. Fisch aus Frankreich
3. Tomaten aus Spanien
4. Auberginen aus Rumänien
5. Soja aus Brasilien
6. Geflügel aus Österreich
7. Interview mit Peter Brambeck

Der Film schockt zuerst mit Bildern, wie unsere Lebensmittel vernichtet werden. Es werden wirklich Tonnen Lebensmittel weggeschmissen, nur weil die "EU" hier ein günstigeres Produkt anbietet. Daher wird das heimische Brot eben nach zwei Tagen weggeschmissen. Im Gegensatz dazu verhungern in der dritten Welt täglich tausende Kinder.

Oder der Fisch, der nicht mit einem kleinen Fischkutter täglich frisch im Hafen abgeliefert wird. Nein - hier hilft auch der Preisdruck, zu noch mehr Industrie. Hier fahren die großen Fischkutter über mehrere Monate auf hoher See und fischen sozusagen alles weg. Den Hafen besuchen sie alle paar Monate einmal. Der Fisch wird noch an Bord zerlegt und eingefroren. Einmal in der Woche kommt dann das Versorungsschiff und nimmt die Ware zum Hafen mit. Diese "Piratenfischer" haben es natürlich nicht mit Fangquoten und Höchstmengen, auch die Schiffe sind meist nicht mehr die Besten.

In keinem "Lebens"mittelgeschäft wird jedoch angegeben, ob der frische Fisch in der Theke nicht doch schon einmal eingefroren war. Das Lebenmittelgesetz läßt es zu, das dieser Fisch trotzdem als "frisch" angeboten wird.

Ebenso berichtet Erwin Wagenhofer ungeschminkt von den Bauern in Spanien und Rumänien. Hier werden teilweise staatlich unterstützte Gemüsefelder angelegt. Die in der größe solche Ausmaße angenommen haben, das in der wenige Kilometer entfernten Stadt kein Wasser mehr zur Verfügung steht.

All diese Missstände führt Erwin Wagenhofer auf wenige Industriekonzerne zurück. Denn in unserers Ernährung gilt nun einmal Masse statt Klasse. Der Bauer mit einen kleinen Feld wird nun einmal dazu gedrängt sich einem großen Konzern anzuschließen, da er sonst nicht überleben kann.
Daher will Erwin Wagenhofer unbedingt auch den Konzernchef von Nestle "Peter Brambeck" zu einem Interview bekommen.
Dieses Interview hat seinen ganz eigenen Reiz, alleine deswegen wäre der Film schon einen Oskar wert.

Leider versinken solche Dokumentarfilme schnell in der Versenkung.
Der Film ist auch filmtechnisch nicht ausgesprechen wertvoll, doch es sind sehr viele Fakten enthalten.
Als Dokumentarfilm wirklich hervorragend gemacht. Dieser Film ist neben "Super Size Me" und "Unser täglich Brot" ein sehr hilfreiches Mittel der Wohlstandsgesellschaft die Augen zu öffnen.

Auf der DVD wird ebenfalls gleich das Lehrmaterial für den Unterricht mitgeliefert.
Daher ist der Film einfach nur zu empfehlen.
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31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Film, der aufrüttelt., 4. Juni 2009
Von 
24orange (Heidelberg am Neckar) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: We Feed the World - Essen global - Große Kinomomente (DVD)
Ein Film, der berührt und bewegt und beim Einen oder Anderen hoffentlich zum Nachdenken über das eigene Konsumverhalten anregt. Brauchen wir wirklich jeden Tag frisches Brot (was impliziert, dass das Brot vom Vortag zum Teil vernichtet wird)? Manch einem wird nach dem Film das Grillhähnchen im Halse stecken bleiben und er/ sie wird eventuell dazu beitragen, dass weniger Geflügel unter "unhühnerischen" Bedingungen leben muss.
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weißt Du wirklich was Du auf dem Teller hast???..., 17. April 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: We Feed the World - Essen global (DVD)
...ich weiß es jetzt!!! Und ich war definitiv geschockt!!!

Diese geniale Doku zeigt auf schockierende Weise die grausame Wahrheit, wie wir Menschen mit Lebensmitteln umgehen, wie die großen Konzerne in Profitgier, ohne Rücksicht auf das Leiden von Milliarden Menschen, vorgehen und wie dumm wir, die Verbraucher sind, dass wir deren Handeln unterstützen, indem wir deren Produkte kaufen!

Diese Doku öffnet uns die Augen und zeigt uns die Mißstände auf!

Dabei geht der Film sehr diplomatisch vor! Ohne Kommentar, oder Kritik zu üben wird lediglich Einblick gewährt. Einblicke erlangt man in verschiedene Bereiche wie z.B. Fischfang, Soja-Anbau, Geflügelfarm und andere!

Allein die Macht der Bilder reicht schon aus um an das Gewissen jeden Verbrauchers zu rütteln! Und das funktioniert!

Schau Dir diesen Film an und gehe danach in Deinen Supermarkt einkaufen! Ich wette Du wirst die Lebensmittel, die Du einkaufst mit deutlich anderen Augen sehen!!! Versprochen!!!

Diese Doku sollte zum Plflichtprogramm in Schulen werden!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Denken kann nicht schaden, 14. Dezember 2009
Von 
Jürgen (Leoben, Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: We Feed the World - Essen global (DVD)
We feed the world ist keine langweilige Doku die man so nebenbei laufen lässt. Der Film zeigt dem Betrachter den Irrsinn der Nahrungsmittelindustrie. Es werden viele Fragen gestellt ohne richtige Antworten darauf zu geben und genau das ist es was diesen Film auszeichnet. Selbst denken ist hier angesagt und nicht etwas vorgekautes nachplappern. Bei jedem Kauf von Nahrungsmitteln haben wir es in der Hand. Lieber spanische (oder italienische oder oder..) Tomaten kaufen die tausende von Kilometern EU gefördert mit LKW zum Supermarkt um die Ecke gebracht werden oder doch lieber heimische Produkte. Die Fragen die hier gestellt werden soll jeder für sich beantworten und kein Filmemacher.
Zusammen mit anderen kritischen Dokus (Unser täglich Brot, Let's make money, Der große Ausverkauf, Plastic Planet...) ein Pflichtfilm.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Globalisierungskritik à la carte, 22. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: We Feed the World - Essen global - Große Kinomomente (DVD)
Erstklassig. Erschreckend. Zum Nachdenken anregend. "Der Große Ausverkauf" und "Let's make Monney" sollte man sich allerdings ebenfalls ansehen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Wer soll es ändern, wenn nicht wir? ", ..., 21. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: We Feed the World - Essen global (DVD)
... fragt Regisseur Erwin Wagenhofer in den im Bonusmaterial zu diesem Film enthaltenen Interviews. Der Film "We feed the world" (eine ironische Anspielung auf den Slogan des internationalen Saatgut-Multis "Pioneer", dessen österreichischer Produktionsleiter Karl Otrok denn auch so treffend beim verheerenden Vergleich des traditionellen Anbaus in Rumänien mit dem Hybridanbau mit dem Saatgut aus dem Hause seines Konzerns bemerkt: "Ein Konzern hat kein Herz."

Wagenhofer, den nach eigener Aussage zunächst nur interessierte, woher eigentlich die Tomaten auf dem Wiener Naschmarkt kamen, was ihn ins 3.000 km entfernte südspanische Almeria führte, wo Hektarweise künstlich bewässerte Gewächshauskolonien entstanden sind, in denen die durchschnittlich von jedem EU-Einwohner pro Jahr verzehrten 10 kg Gemüse aus Südspanien angebaut werden. Hier nahm er Witterung auf, sprach weiterhin mit Nestlé Chef Brabeck, der sich als rhetorisch gut geschulter Vertreter einer Konzernmoral erweist, die Wasser für ein Wirtschaftsgut hält, dem man einen Wert gäbe, indem man seinen Preis festlegt.

Integeres Gegengewicht dazu sicher Jean Ziegler, der als UN-Beauftragter für das Menschenrecht auf Nahrung natürlich fordert, dass jedem Menschen der Zugang zu sauberem Wasser offen zu stehen hat. Da nach seinen Informationen die Landwirtschaft der Welt derzeit genug Nahrung für 12 Milliarden Menschen produziert, ist nach seiner Aussage eines klar: "Jedes Kind, das heute an Hunger stirbt, wird ermordet!"

Auch der befragte französische Fischer macht Eindruck, als er auf die Vorzüge seiner Fangmethoden hinweist, sowie darauf, dass sein Kutter demnächst auf EU-Anweisung zerstört werde, nachdem die EU ihn vorab über Jahre genötigt hatte, seine besten Fanggebiete und -zeiten akribisch zu notieren, um sie im Anschluss den großen, die Meere leerfischenden Konzernen zur Verfügung zu stellen, die dann hoffen, mit zehnmal so großen Schiffen auch zehnmal so viel Ertrag zu fangen. Im Film wird anhand sehr bildhafter Darstellung eines Fischhändlers deutlich, wozu das führt: Zu weniger Qualität, die er selbst so bezeichnet: "Das ist nicht zum essen, das ist zum verkaufen!"

Außerdem zeigt Wagenhofer, dass allein in Wien jeden Tag so viel Brot weggeworfen wird, wie ausreichend wäre, um alle Menschen in Graz mit Brot zu versorgen, dass Split für die Straßen teurer verkauft wird als Weizen, dass in Brasilien der Regenwald gerodet wird, um Soja (das dort eigentlich gar nicht hingehört und daher nur unter großen Anstrengungen angebaut werden kann) zu produzieren, das dann hier in Europa in der Tiermast eingesetzt wird, während 25% der brasilianischen Bevölkerung hungern.

Fazit: Sehr wichtiger Augenöffner, der sogar als PDF-Datei im Bonusteil eine 35-seitige Sammlung von verschiedenen Modulen zum Thema bewusste Ernährung enthält, die hoffentlich reichlich von Lehrkräften genutzt wird. Meiner Meinung nach ist es ja so, dass wir im Verhältnis zu den großen Konzernen in der Position des Froschs in einem Topf mit ehemals kaltem Wasser sind, unter dem ganz langsam und nahezu unmerklich die Flamme immer höher gedreht wird, so dass der Frosch früher oder später stirbt, ohne gemerkt zu haben, wie ihm geschah. Dieser Film kann dazu beitragen, aufzuwachen und unsere Ess- und Kaufgewohnheiten zu ändern und damit bewusst selbst Einfluss auf die Weltmärkte und ihre Entwicklung zu nehmen.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jeder sollte diesen Film sehen!, 26. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: We Feed the World - Essen global (DVD)
So einen Dokumentarfilm habe ich noch nie gesehen. Schonungslos und absolut ohne Bewertung zeigt der Film die toll inszenierte Realität der globalisierten Lebensmittelproduktion. Es ist schockierend, was man hier zu sehen bekommt.

Jeder hat schonmal gehört, dass der Regenwald für den Ackerbau abgeholzt wird. Aber wie sieht das vor Ort tatsächlich aus? Wie werden "Tomaten aus Spanien" eigentlich produziert? Wieso ist Hühnchenfleisch so billig? Und was haben Hunger leidende Brasilianer mit unserer Viehnahrung zu tun?

Der Film braucht keinen Kommentar, die Bilder, die interviewten Personen und eingeblendete Fakten reichen vollkommen aus, dem Zuschauer ein eindrucksvolles Bild des globalisierten Lebensmittelhandels und der Zusammenhänge zu liefern. Dazu sind die einzelnen Episoden dramaturgisch toll aufgebaut. Am Ende sitzt man zuerst nur noch da und schüttelt den Kopf.
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