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  • Sicko
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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen46
4,6 von 5 Sternen
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am 5. Oktober 2010
Diese DVD ist mal wieder ein Kopfschüttel- Garant. Moore deckt 8wie man ihn kennt) Sachen auf, bei denen sich die Fußnägel nach oben rollen. Das Ganze ist übrigens toll aufgemacht und zu diesem Preis echt großartig!
P.S.: Sehr schön fand ich auch das Booklet dazu!
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am 1. Mai 2008
Michael Moore, der dicke Linksliberale mit dem Basecap, der Schrecken aller Konservativen, der prominenteste Gegner der Bush-Administration und Oscar-Gewinner, ist zurück. Diesmal nimmt er mit seiner neuen Dokumentation “Sicko“ das amerikanische Gesundheitswesen ins Visier. Und wie immer sollte man vorsichtig sein, wenn man die Worte “Michael Moore“ und “Dokumentation“ in einem Satz verwendet, schließlich hat der sozialistische Provokateur es mit dem Kriterium der Objektivität noch nie so ganz genau genommen. Moores Dokumentationen - in Ermangelung eines besseren Worts - sind eigentlich nichts weiter als unterhaltsame Propagandafilmchen, die, wie es Propagandafilme nun mal tun, von einem Standpunkt überzeugen möchten.

Wenn man das im Hinterkopf behält, schauen sich Moores Filme gleich viel angenehmer, weil man stets weiß, hier nicht alles für bare Münze nehmen zu müssen. Und doch fühlt man sich schon nach fünfzehn Minuten ein wenig genervt, wenn einem in “Sicko“ reihenweise schreiende Kinder vorgehalten werden und Moore mit weinerlicher Stimme den Erzähler mimt. Weitere fünfzehn Minuten später ist von diesem Genervtsein aber schon längst nichts mehr zu spüren, denn abseits aller Tränendrüsen ist “Sicko“ doch ein äußerst faszinierender Film, bis zum Bersten gefüllt mit Anekdoten von Amerikanern, die mit dem Gesundheitswesen der Vereinigten Staaten zu kämpfen hatten. Es ist ein profitorientiertes System, in dem die Versicherungen jeden Cent aus ihren Kunden melken, wo nicht die Hilfe der Kranken im Vordergrund steht, sondern die Gewinnmaximierung.

Wenn man eine zumindest leicht anti-amerikanische Ader besitzt, ist “Sicko“ alleine schon deswegen sehr unterhaltsam, weil man sich in hemmungsloser Schadenfreude ergehen kann. Selbstverständlich nicht angesichts der vielen traurigen Einzelschicksale, die im Film gezeigt werden, sondern angesichts dieser basalen Rückständigkeit eines Landes, das sich selbst bei uns in seinen Kinofilmen immer wieder als das beste und tollste der Welt propagiert. Wenn Michael Moore, selbst natürlich ein echter Patriot, mit fassungsloser Miene durch London und Paris schwankt, ihm vom Gesicht abzulesen ist, dass das Gerede über die tollen amerikanischen Werte von Freiheit und Gerechtigkeit anscheinend doch mal wieder nur mehr Schein als Sein ist - dann kann man sich als arroganter, French Fries fressender Europäer das Grinsen echt nicht mehr verkneifen. Und es wird immer breiter, je höher sich die (geschönten) Fakten im Laufe des Films stapeln.

Erst zum Schluss verzieht sich die eigene Miene wieder säuerlich, wenn Moore sich als Hundert-Kilo-Jesus mit Basecap hochstilisiert, indem er 9/11-Helfer ins gelobte Land Kuba führt, dort vor laufender Kamera heilen lässt und dann dem Betreiber der schärfsten Anti-Moore-Website anonym 12.000 Dollar spendet, weil dessen Frau in die Mühlen des amerikanischen Gesundheitssystems geriet - eine Geste, die nur dann Größe besessen hätte, wenn sie anonym geblieben wäre. Spätestens dann wird man sich wieder schmerzhaft dessen bewusst, dass man hier eigentlich einen egozentrischen Propagandafilm sieht und keine wirkliche Dokumentation. Aber darin wird sich Moore wohl auch nie ändern ... leider wahrscheinlich genauso wenig wie das amerikanische Gesundheitssystem.
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am 19. April 2015
Die Wahrheit ist einfach unmenschlich... es gibt dafür keine Worte...
Das Buch zeigt viele Fehler von Politik und Menschen auf sowie Lug und Trug...
Sehr interessant und lehrreich.

Alles Bestens!!! Vielen Dank.
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am 26. Dezember 2013
ich finde es schade das nicht überall gute Systeme wie bei uns in Europa bestehen, was manche Menschen durch machen oder wie sich Versicherungen verhalten ist nicht schön, hier sieht man wie gut es uns eigentlich geht.
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am 21. April 2010
DIE HAMMERHARTE WAHRHEIT ÜBER DAS AMERIKANISCHE GESUNGHEITSSYSTEM!! WENN MAN ES DENN SO NENNEN KANN !
SUPERSPANNEND UND SCHOCKGARANTIERT! ABER O BAMA WIRDS SCHON RICHTEN.......ODER? ;)
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am 3. April 2008
die beste dokumentation von michael moore. ob sie subjektiv oder political uncorrect ist, ist egal. dass das marode englische oder auch das französische viel besser ist, sei auch dahin gestellt. aber es zeigt auf, wie amerika wirklich ist. man hat wirklich weinen müssen, bei dem leid, was dort den leuten zugefügt wird. eine grösseres mass an menschenverachtung gibt es ja gar nicht, als sterbenskranke die medizin zu verweigern. ich freue mich schon auf die dvd-version. sie bietet auf traurige weise unterhaltung zuhause. man sitzt gemütlich bei seinem abendessen und kann nur froh sein, dass wir als kriegsverlierer ein immer noch besseres kranken/sozial/gesundheitssystem haben als die glorreichen gewinner. man merkt was dem staat amerika die leute eigentlich wert sind, nämlich gar nichts.
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am 17. Januar 2013
wer schon die anderen Filme von Michael Moore kennt, der weiß, was ihn erwartet. Man muss es mögen, doch djie Filme sind sehr aufschlussreich, da sie eine andere Seite der USA zeigen.
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am 12. Juni 2010
Als Europäer gesprochen ...

dieser Film ist etwas für alle die mal den Real Existierenden Kapitalimus im Gesundheitswesen erfahren wollen !
Mit anderen Worten , etwas zum gruseln !

Da wird natürlich überzogen , natürlich kommen die Verfechter des aktulellen Systems nicht richtig zu Wort und Mr. Moore macht aus seiner Abneigung zu der "friss oder stirb" Mentalität keinen Hehl !
Er simplifiziert an der einen oder anderen Stelle wie immer sehr stark , das tut dem Film aber keinen Abbruch !
Ich würde sogar sagen , das Gegenteil ist der Fall !
Auch die gezeigten Fälle von mangelnder Solidarität im US Gesundheitswesen sind natürlich extrem Fälle , aber so funktioniert halt unsere Medienwelt !
Um die Menschen wach zu machen , greifen Filmemacher halt zu allen Mitteln !
Und das dabei noch Geld verdient wird , ist ja kein Nachteil .

Sehenswert , JA !

H. Kleinschrot jun. Sicko
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am 24. April 2009
Wenn man sich darüber informieren will, wie sich ein Gesundheitssystem entwickelt, das großen Kapitalgesellschaften übergeben wird, wie es derzeit in Deutschland geschieht, der wird mit diesem Film jede Freude an "Kosteneffizienz" in der Medizin verlieren. Michael Moore zeigt eindrücklich, dass nur ein solidarisches Gesundheitssystem einigermaßen ethisch funktionieren kann. Unmenschliche Auswüchse aller Art mitten im Wohlstand. Schier unerträglich. Natürlich ist alles ziemlich schwarz-weiss gezeichnet, denn so rosig sind die Verhältnisse in Canada, Frankreich und England sicher auch nicht, wie sie der Film darstellt.Das Hin und Her der Untertitel ist etwas lästig.Insgesamt ein Film der in jeder Oberstufe gezeigt werden sollte.
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am 8. Februar 2009
Zuerst dachte ich mir..
noch ein Michael Moore Film? Wird das nicht langsam langweilig?
Doch da ich von den letzten überzeugt war legte ich mir auch diesen zu.
Schon die ersten Bilder & Berichte waren schockierend.
Wie kann ein so reiches Land ein solches Gesundheitssystem haben in dem jmd nur einen Finger bekommt?
Ich finde man kann dem Film keine Minuspunkte zusprechen,da dass denke ich Ansichtssache ist.
Aber egal ob Moore Fan-oder nicht.
Dieser Film regt zum Nachdenken an.
Er schockiert einen tief..

Top recheriert. Tolle Berichte.
Kein Popcorn Film.

Für alle die sich gerne mit dem Thema beschäftigen oder Moore Fan sind.
Zugreifen.!
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