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Kundenrezensionen

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am 26. Januar 2014
Da sieht man mal wieder dass der Glaube und die innere Hoffnung zuletzt stirbt. Auf der Suche nach seinen Eltern ,und der Magie der Musik schlägt sich der kleine August Rush durch die Gegend. Was ihn antreibt ist die Sehnsucht und der Wunsch seines Herzens, endlich von seinen Eltern gefunden zu werden. Ein modernes Märchen, mit Gänsehautfeeling.Bitte am ganzen Stück ansehen ,sonst versteht man den Sinn dieses Films nicht.Toller Film mit Pippi Augen Effekt! :-)
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TOP 1000 REZENSENTam 4. Februar 2008
...sondern für alle, die ins Kino gehen um sich dort verzaubern zu lassen,für alle, die nichts dagegen haben, wenn man ein Taschentuch braucht und für alle, die große Gefühle lieben ist dieser Film ein Hochgenuß. Nein, er ist nicht realistisch, aber für die Realisten gibt es die "Tagesschau!" und die ganz harten Kerle gehen eben in "I am legend" oder "Alien vs. Predator", das sind ja auch sehr realistische Dokumentationen, grins......Aber darum soll es nicht gehen, hier geht es um "Der Klang des Herzens" und nein, der Titel verspricht nicht zuviel, denn alleine schon die großartige, abwechslungsreiche Musik ist fünf Punkte wert und hielte man die Augen geschlossen, hätte sich der Eintritt immer noch gelohnt. Dabei würde man aber dann leidenschaftlich agierende Schauspieler verpassen, denen man anmerkt, dass sie noch nicht müde sind vom eigenen Ruhm. Jonathan Rhys - Meyer, für mich im Moment so ziemlich the coolest and sexiest man alive, reiht sich nach u.a. Joaquin Phönix als Johnny Cash sehr respektabel ein in die Reihe der Darsteller, die ihre Songs ohne Stuntleute singen und performt gleich zu Beginn ein Hammerstück, nach dem man ( ja, gut :FRAU!) schon nur noch als geschmolzenes Pfützchen Entzücken im Kinosessel klebt. Und sein Blick- diese traurigen Augen, dieser Mund.... ja, gut ich höre auf, es gibt noch mehr zu sehen in diesem Film. Freddie Highmore, dem August/ Evan- Darsteller , ist zu wünschen, dass es ihm besser ergehen möge als all den anderen gescheiterten Kinderstars, denn der Junge hat ein wirklich großes Potential und spielt Robin Williams glatt an die Wand. Williams ist hier mal gegen sein Rollenklischee als ewige Knallcharge besetzt und gibt einen unberechenbaren, düsteren Charakter, die Anleihen bei Charles Dickens und seinem Oliver Twist sind gerade bei dieser Gestalt überdeutlich, natürlich aber auch beim Wunder- Waisenkind August. Und Kerri Russel ist ein wunderbar anrührendes Bambi mit gebrochenem Herzen, sympatisch, natürlich und hinreißend. Oh, ja, das Ganze IST an den Haaren herbeigezogen, das geraubte, der Mutter entrissene Kind, die musikalische Begabung, die Irrungen und Wirrungen, der Showdown..... Aber dazu ist doch das Kino da, nicht nur für Krimis und Thriller, auch um uns Liebesgeschichten und Märchen zu erzählen, an denen wir uns mal das Herz wärmen können und die uns glücklich machen. Und mich hat dieser verträumte Märchenfilm mit seinen wunderschönen, weichgezeichneten New York - Bildern wirklich sehr glücklich gemacht. Ich kann ihn jedem Romantiker bedingungslos empfehlen, die knallharten Realisten mögen sich schaudernd abwenden, aber wie gesagt, die Geschmäcker sind eben verschieden und das ist ja auch gut so!
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am 11. Dezember 2010
Nur eine Nacht verbringen die Cellistin Lyla (Keri Russell) und der Sänger und Gitarrist Louis (Jonathan Rhys-Meyers) miteinander. Dann beginnt eine Aneinanderreihung tragischer Ereignisse, die die beiden Musiker voneinander trennt und beider Leben für viele Jahre in eine Existenz der Belanglosigkeiten stürzt.
Unglücklicherweise ist von den schmerzhaften Schicksalsschlägen, die Lyla und Louis treffen, auch noch ein dritter Mensch betroffen.
Aber die Macht der Musik läßt sich nicht aufhalten.

"August Rush" ("Der Klang des Herzens") lebt von den Charakteren und natürlich von der Musik.
Jonathan Rhys-Meyers spielt seine Rolle durchaus überzeugend, Keri Russell hingegen bleibt mit ihrem Charakter etwas blass.
In einer größeren Nebenrolle ist Robin Williams zu sehen. Er verkörpert den Filmcharakter, den er darstellt, mit großer Gestik und lauter Stimme. Da seine Rolle die eines unangenehmen, polterigen Zeitgenossen ist, paßt sein Spiel sehr gut.

Ganz besonders jedoch fällt der Jung-Schauspieler Freddie Highmore auf. Er ist nicht nur der rote Faden, der durch die Handlung des Films führt, sondern auch der schauspielerische Mittelpunkt des Films. Mit viel Kraft und Intensität, aber dann auch wieder mit zurückgenommenen Spiel und leisen Tönen, trägt er durch die Geschichte und die Musik.

In einem Film über die Musik ist die Musik natürlich auch das Herzstück. Von reinen Gitarrenstücken, über Pop-Rock und Klassik, bis Gospel wird hier einiges angespielt - und auch sehr schön gemixt.
Aber eigentlich immer mit eher leisen Tönen.

"August Rush" ist ein modernes Märchen.
Die Musik des Films kann ich nur als Laie beurteilen. Für echte Musiker ist dieser Film nur in Bezug auf die Musik vielleicht zu flach, aber mich haben die Musikstücke berührt. Ich bin ein einfacher Mensch, der sich leicht verzaubern läßt.
Wer "Hänsel und Gretel", "Rotkäppchen" und andere Märchen für unrealistischen und lebensfremden Blödsinn hält, wird an diesem Film keine Freude haben. Wer sich dafür gerne mal von der Wirklichkeit verabschiedet und seinen Träumen folgt, kann mit "August Rush" schöne und bewegende Stunden erleben.
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am 13. Mai 2008
wir haben den Film zufällig auf dem Flug von Ägypten nach Deutschland gesehen. An Bord lauter Taucher und Taucherinnen, die schon ganz gerne mal auf cool und tough machen (natürlich sind wir cool und tough :-)).
Als der Film ca eine Stunde lief wurde er von der Crew unterbrochen (Ankündigung des Bordshoppings). Ich hab das noch nie erlebt, aber in diesem Moment ging ein Raunen des Protestes durch den kompletten Flieger. Die Crew wurde deutlich aufgefordert das sch.... Boardshopping zu vergessen und den Film gefälligst weiterlaufen zu lassen. Am Ende habe ich gestandene Typen mit Tränen in den Augen und einem Lächeln im Gesicht gesehen.
Also unbedingt anschaun, ganz große Klasse thematisch, schauspielerisch und musikalisch.
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VINE-PRODUKTTESTERam 17. Oktober 2010
Rezension geschrieben von Anna ( 13 Jahre )

Auf den Film bin ich ganz zufällig gestoßen, wir hatten mal wieder einen Filmabend und da noch nicht alle fertig waren habe ich mir die Trailer Show angesehen, dabei habe ich den Film entdeckt und später gekauft.
Und beim nächsten Filmabend war es dann so weit, es stimmte einfach fast alles!

Gute Schauspieler, super Musik, tolle Bildqualität und eine wunderschöne Geschichte in der es darum geht ,dass zwei verschiedene Musikwelten aufeinander treffen und so die Liebe zwischen Lyla ( Cellistin ) und Louis ( irischer Rockmusiker ) entsteht, doch sie werden getrennt und so verlieren sich die inzwischen schwangere Lyla
und Louis aus den Augen.
Nach einem Autounfall wird Lyla gesagt sie habe eine Fehlgeburt erlitten....
Doch Jahre später taucht ein kleiner Junge auf, der sich als Straßenmusiker durch schlägt, er lebt für die Musik und angetrieben wird er von der Stimme seines Herzens durch die er hofft irgendwo da draußen seine Eltern, die er nie kennen gelernt auf sich aufmerksam zu machen.

Doch was einen wirklich rasend macht und weshalb der Film von mir auch nur 4 Sterne bekommt ist die Tatsache, dass es ein offenes Ende gibt, man kann sich zwar denken wie es weiter geht aber die paar Minuten wären ja nicht zu viel verlangt.
Wichtig ist aber einzig und allein, dass man den Film gesehen haben muss wenn man nicht sein Leben lang mit einer Bildungslücke durch die Weltgeschichte spazieren will.
: - D
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am 19. August 2008
Ich war gestern in der Videothek in meiner Nähe und wollte mir den Abend mit ein paar Horror & Aktionstreifen verschönern...
Da ich aber sehr oft in der Videothek bin, ist es schwer einen guten Film zu finden, den man noch nicht kennt und der einen interessiert...
Ich stöberte also die Regale durch und plötzlich viel mir dieser Film in's Auge...
Kein Horrorfilm, kein Aktionfilm, eine Schnulze dachte ich mir... ich laß die ersten paar Zeilen des Covers und entschied folgender maßen:
Ok diesen Film für den Anfang und zwei Horror oder Aktionfilme für hinterher...
Ach ja im übrigen bin 28 und männlich, nur um zu zeigen, dass der Film schon doch einen 28 jahre alten Mann ansprechen kann und man sich nicht schähmen braucht...

Ich sah mir nun diesen Film an, die 1. halbe Stunde geht der Film ja noch ein ganz klein wenig als Schnulze durch, aber dann...
dann lässt er einen nicht mehr los...
ein Gänsehautschauer nach dem nächsten, eine Träne jagt die nächste...

Die Schauspieler, besonders der kleine "August Rush" leisten ein perfektes Schauspiel der Gefühle, die Musik, die mich zuvor immer kalt lies, rührte mich zu tränen (Orchester usw.) und dann noch die gewalltigen Bilder, die auf einen einströhmen...

Der Film ist wirklich ERSTKLASSIG und vor allem ganz bestimmt keine SCHNULZE!!! Unbedingt muss man diesen Film gesehen haben!

Und das Beste zum Schluss... ich hatte nach diesem Film echt null bock noch nen Horror oder Aktionfilm zu gucken, der Film lies mich gar nicht mehr los, so dass ich ihn sofort heute nochmal gucken musste (mit meiner Mom) und wir haben um die Wette geheult und morgen werde ich ihn mir nochmal mit meiner Schwester angucken! Werde mir den Film auch auf jedenfall kaufen!!!

Achja, dieser Film ist ein klein wenig so, wie "Billy Elliot - I Will Dance" wer den Film kennt und mag, wird diesen Film noch besser finden!!!

Ich hoffe ich konnte mit meiner Rezesion helfen!?

Viel Spass beim Gucken und lasst euch von der "Musik des Herzens" leiten...

Danke für den besten Film der letzten Jahre!!!!

Ps: Für Fehler und Schrift hafte ich nicht! Es ist schon spät und ich bin schon ziemlich müde, aber diese Rezesion musste ich noch los werden!

Tschö! Sascha
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am 17. Januar 2008
Gestern, am 16. Januar 2008 war ich im Cineplex Aachen in "Der Klang des Herzens" (August Rush). Nie hätte ich gedacht, dass dieser Film, von dem ich zuvor nichts gehört, gelesen oder gesehen hatte und der eher eine Verlegenheitswahl war, mich so in seinen Bann ziehen würde. Wunderschöne Musik (v.a. die Gitarrenstücke),bewegende Geschichte, gute Aussage. Selten erlebt man es, dass man im Januar eines Jahres einen Film sieht, von dem man sicher sagen kann, dass er in den nächsten 12 Monaten wohl keine ernsthafte Konkurrenz von einer anderen Filmproduktion mehr bekommen wird. Fazit: Mein persönliches Filmhighlight 2008; Prädikat: Besonders wertvoll.
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am 17. Oktober 2015
Zuallererst: keine Frage, der Film ist sehr herzerwärmend, toll besetzt und musikalisch sehr ansprechend.
Ich habe mir den Film aufgrund der vielen guten Bewertungen angeschaut.
Im Nachhinein kann ich diese nicht so recht nachvollziehen.
Die Story ist sehr vage und kratzt eigentlich nur an der Oberfläche.Es wird nicht einmal wirklich auf eine der Figuren eingegangen oder Hintergründe etwas klarer erläutert. Ein perfekter Zufall jagt den nächsten und irgendwie scheint immer jeder entweder zum falschen Zeitpunkt am falschen oder zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein. Mir kam es während des Anschauen die ganze Zeit ziemlich absurd vor.
Das ist meine Meinung. -Kann man anschauen, kann man aber auch ruhig lassen.-
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am 24. Juli 2010
Der Klang des Herzens ist ein sehr gefühlvoller Film.
Die Darsteller agieren allesamt sehr überzeugend und wenn man Musik liebt, ist dieser Film wärmstens zu empfehlen. Die Message ist eigentlich sehr einfach zu verstehen, der Schluss für meinen Geschmack ein wenig zu dick aufgetragen, aber für Romantiker gut gelungen. Alles in allem und vorallem, wenn man ein J.R.Meyers Fan ist-ein guter, sehenswerter Film.
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am 27. Mai 2009
Ein kurzer Aufruf!

Alle Menschen, die sich (genau wie ich) ein Leben ohne Musik nicht vorstellen können..
Alle diejenigen, für die ein musikalischer Klang mehr als jedes noch so große Wort oder Bild bedeutet..
Alle Träumer, deren Phantasie & Gedankenwelt bei bestimmten Liedern übersprudelt..
Alle die einer völligen "Abstinenz" sogar Musikstile vorziehen würden, mit denen man sonst eher nichts zu tun haben möchte..
Alle Leute, die bei mancher Musik ungewollt weinen, bei anderer urplötzlich wütend werden..
Alle die die Macht & Magie von Instrumenten und Klängen kennen oder erahnen..
Alle Fans von Dramen & Fantasy..
Alle Liebhaber von romantischen Verfilmungen..

...Das ist Eurer Film!!

Große Schauspieler, eine wunderbare Geschichte, ein unglaublicher Soundtrack und jede Menge Emotionen-diesen Film sollte man gesehen haben!
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