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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen49
4,4 von 5 Sternen
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am 21. April 2009
Ich habe "Noble House" einst bei der erstmaligen Ausstrahlung im Weihnachtsurlaub gesehen. Da war ich etwa dreizehn Jahre alt. Seitdem war ich von Ostasien fasziniert, ebenso von der Mini-Serie, nahm sie Jahre später auf, als sie im ZDF zu sehen war, und fieberte einer DVD-Veröffentlichung entgegen. Nun also war es endlich soweit und ich bestellte die DVD bereits gut einen Monat vor der Veröffentlichung.

Inhalt der Serie: Dazu ist natürlich alles gesagt worden. Viel Hongkong, ein wenig Macao, viel Wirtschaft, etwas Liebe, Dramatik, ein Pierce Brosnan, der in seiner Rolle aufgeht. Allein schon der Spielort von Clavells Geschichte fasziniert. Die meisten Käufer dürften die Serie eh bereits kennen.

Die DVD selbst: Enttäuschend. Man hätte durchaus das Material ein wenig aufarbeiten können. Mich überzeugt die Bildqualität nicht vollends. Auch merkt man genau, wo einst für Werbung durch die US-Sender unterbrochen wurde. Plötzlich kommt ein Schnitt und für eine halbe bis eine Sekunde ein schwarzes Bild. Mag wie eine Lapalie klingen, aber auf einer DVD-Version muss das wirklich nicht sein. Unglaublich, dass man das genauso beließ, ohne etwas zu ändern. Daran erkennt man, dass schlampig gearbeitet wurde. Es kommt mir so vor, als hätte man das Filmmaterial einfach innerhalb ein paar Minuten kopiert - fertig.

Die Geschichte, die Serie als solche - fünf Sterne.
Die Umsetzung auf der DVD sorgt dafür, dass es zwei Sterne Abzug gibt.

Für Fans der Mini-Serie lohnt sich der Kauf allemal. Das aber ändert nichts an der schlampigen technischen Umsetzung.
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am 8. Februar 2009
"Noble House" ist die Fortsetzung der Geschichte des "Tai Pan" (verfilmt mit Bryan Brown, bekannt u.a. aus "Cocktail" und "Die Dornenvögel") nach einem Roman von James Clavell.
Die deutsche Erstausstrahlung erfolgte am 26. Dezember 1988.
Pierce Brosnan spielt Ian Dunross, einen Nachfahren von Dirk Struan (dem damaligen Tai Pan), der mit seinem Unternehmen "Noble House" in finanzielle Probleme gerät und Hilfe bei einem amerikanischen Unternehmer sucht. Dieser wiederum versucht, das Noble House zu übernehmen.
Die Geschichte wurde von Gary Nelson spannend in Szene gesetzt und Paul Chihara steuerte einen wunderbaren, rundrum gelungen Soundtrack bei. Für mich war "Noble House" (zusammen mit dem leider bisher nicht auf DVD erschienen Film "Der Gentleman-Coup") immer das absolute Glanzstück in der Filmographie von Pierce Brosnan. Als Remington Steele und als James Bond war Brosnan super, als Ian Dunross bleibt er unerreicht.
Eines der Kernstücke der Geschichte in "Noble House" sind gebrochene Münzen, die an einer Kette bzw. einem Lederband um den Hals getragen werden. Sie symbolisieren eine hohe Schuld, die vom Noble House dem Träger des jeweiligen Gegenstücks eingelöst werden muss. Nach der Serie wurden diese Münzen beliebte Schmuckstücke und werden noch heute von Paaren als Zeichen tiefer Verbundenheit getragen (oft mit den chinesichen Schriftzeichen für "Ein lages Leben wie ein Berg - Glück und Zufriedenheit wie der Ozean").
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am 9. Dezember 2009
Hervorragende Umsetzung des Klassikers ins 16:9 Format.
Zwar gibt es keine Extras aber der Film ist so gut, daß man ihn immer und immer wieder ansehen möchte.
Keiner könnte die Rolle des Tai Pan besser spielen als Pierce Brosnan.
Zeitlos, inspirierend, genial!
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am 3. Februar 2016
Die Romanvorlage spielte im August 1963 mitten im Kalten Krieg. Neben dem Wirtschafts- und Familiendrama rund um das Haus Struans in Hongkong enthielt sie auch eine heiße Spionagegeschichte um einen Doppelagenten, der gleichzeitig für den sowjetischen KGB und den britischen Geheimdienst tätig war, sowie seinen sowjetischen Führungsoffizier samt Helfershelfern. Die Schilderung der Akteure enthielt zahlreiche deftige Dialoge, die vor sexistischen Ausdrücken aus der Fäkalsprache nur so trieften.
Die Ende der achtziger Jahre unter Mitwirkung des Buchautors realisierte Verfilmung ist eine extrem weichgespülte Version der Buchvorlage. Aus Gründen der Political Correctness, d.h. Rücksichtnahme auf die Entspannungspolitik Gorbatschows und die Befindlichkeiten der VR China, wurde sowohl die KGB-Verstrickung wie auch die deftige Fäkalsprache vieler Chinesen gestrichen. Herausgekommen ist ein Mehrteiler fürs angelsächsische Familienfernsehen im Stile von "Dallas" und "Denver Clan". Die Katastrophenszenen sind actionreich und durchaus packend, - ansonsten aber gilt: Schade um die schillernde Romanvorlage!
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am 21. Juni 2010
Seit einigen Jahren auf der Suche nach alten Serien aus den 80'ern. Die für mich Kultstatus haben. Noble House gehört einfach dazu. Zuerst den Film Tai Pan anschauen, als gedankliche Stütze, danach Noble House. Es werden viele Erinnerungen wach. An 4 Samstagen gehörte dies zum Standardprogramm, das nicht versäumt werden durfte. Damals noch kein Videogerät besessen, sonst aufgenommen. HongKong war damals mein Traumziel. Ich wollte auch so werden wie der Tai Pan.
Einfach nur gut umgesetzt, vor allem auch die Filmmusik. Es sind Glanzstunden wie ich meine. Heute mag man viele Serien als "Kitsch" oder "Schnulze" abspeisen, aber es gehört einfach zu meiner Zeit und ich find es überhaupt nicht "schnulzig" sondern äußerst unterhaltsam.

Jeder, der in den 80'ern groß wurde, wird diese Serie lieben. Ich hab lang auf die DVD gewartet, obwohl es mittlerweile auf Tele 5 im TV läuft, bevorzug ich die DVD ( da ohne Werbung )
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James Clavell war wie schon bei "Shogun" der Autor der Buchvorlage.

Da der Autor höchstselbst in diesem Fernseh- Vierteiler der "Executive Producer" war, kann man wohl davon ausgehen, dass die Kürzungen, welche unumgänglich waren, von ihm abgesegnet wurden.

Die vier Teile haben eine Laufzeit von maximal 90 Minuten, jede der zwei DVDs enthält zwei Folgen.

Schon wenn die Titelmelodie von Paul Chihara gespielt wird, überkommt mich eine Gänsehaut und eine Aufregung.
Überhaupt ist die ansonsten eher melancholisch angehauchte Musik ganz mein Ding.

Längen gibt es keine, die Geschichte wird gut erzählt, wenngleich man als Outsider das ganze Gequatsche um Geschäfte so nicht nachvollziehen kann.
Filme, die zum Teil an der Börse spielen, sind für mich so undurchschaubar wie ein Film über Baseball, wo man als Europäer mit den Regeln schlicht überfordert ist.

Die Darsteller sind gut ausgewählt und machen ihren Job hervorragend. An erster Stelle sei das Quartett genannt, dass die ganze Geschichte am Laufen hält:

Pierce Brosnan, der sich erst später mit den Worten vorstellen durfte: Mein Name ist Bond, James Bond.
Hier ist er Dunross, Ian Dunross und "Tai-Pan" des Noble House.

John Rhys-Davies als Quillan Gornt, Erzrivale von Ian. Mit physischer Präsenz und listigen Blick der Kinderschreck in Person.

Deborah Raffin als Casey Tcholok, Vizepräsidentin von Parcon- Industries. Hitchcock hätte an der langbeinigen kühlen Blondine ganz sicher Gefallen gefunden.

Ben Masters ist Lincoln Bartlett, Präsident von Parcon. Der schöne Ben erinnert mich jedes Mal an den zur gleichen Zeit berühmt gewordenen Jan Niklas.

In Nebenrollen glänzen: Julia Nickson als Orlanda Ramos, die mit Gornt bekannt ist und Ben den Kopf verdrehen soll.
Burt Kwouk ( Der rosarote Panther ) als Philip Chen, wichtigster Mitarbeiter von Ian.
Gordon Jackson als die Polizei, Tia Carrere ( Wayne's World ) als Edelhure, die gleich mehrere Eisen im Feuer hat.

Das waren soweit die wichtigsten Mitspieler dieser heißen Serie, die mit dem Glamour eines Denver- Clans und der Exotik Hongkongs überwältigt und dies noch über 25 Jahre nach ihrem Erscheinen 1988.

Es gibt viele Höhepunkte, unter anderem eine beeindruckend inszenierte und toll gefilmte Feuersbrunst, eine Entführung und ein Mordanschlag.
Man beobachtet staunend das Treiben an der Börse, dem auch die Konkurrenten Gornt und Dunross beiwohnen.
Es gibt Einblicke in Sitten und Gebräuche, es wird philosophiert, na ja, eben alles, was man bei diesem Schauplatz so erwartet. Dabei ist natürlich auch von Ehre und Verrat die Rede.

Und eindimensional oder hölzern sind die Personen ganz sicher nicht. Es passiert einfach zuviel, worauf sie reagieren müssen.
Oder wo sie handeln müssen, Gefühle dürfen eigentlich nicht stören, tun es aber doch.
Und da hier auch Frauen dabei sind, ahnt man es schon: Die eine oder andere amouröse Verwicklung gibt es ganz sicher.

Fazit: "James Bond" Pierce Brosnan, der schöne Ire, brilliert als Tai-Pan. Hoch konzentriert und ein strenger Arbeitgeber, der Unpünktlichkeit und Illoyalität nicht hinzunehmen bereit ist.

Erstaunlicherweise ein gleichwertiger Gegner für den länger im Filmbusiness tätigen John Rhys-Davies, der wie eine Dampfwalze durch das Geschehen rauscht. Er nimmt mit seinen Aktionen Dunross beinahe die Luft zum Atmen.

Deborah Raffin ist nicht nur schmückendes Beiwerk, sie hat auch was zu sagen als Vizepräsidentin.
Blitzgescheit und schön, das war schon immer eine unschlagbare Kombination.

Julia Nickson als Einheimische hat den Heimvorteil auf ihrer Seite. Tatsächlich ist ihre Mutter Chinesin.
Orlanda hat gelernt, um vieles kein Drama zu machen wie die fremden Besucher.

Ich hätte gerne mehr als fünf Sterne vergeben, klare Kaufempfehlung.
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am 18. Dezember 2009
. . . kommt an diesem nicht vorbei! Nach unendlich langer Zeit kam er jetzt wieder im TV und wohl ziemlich gleichzeitig deswegen wohl auch die DVD VÖ.

Gehört in die legendäre Reihe der früheren ZDF-Vierteiler!! Es ist ein zeitloser Film, den man immer mal wiedersehen kann.

Genau wie Robinson, Seewolf etc.

Wer mehr davon will und das bisher nicht kannte sollte sich auch den > TAI PAN < zulegen. Der gehört dazu und davor !!
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TOP 500 REZENSENTam 20. Januar 2015
"Noble House" lief 1988 im Fernsehen als Miniserie.

Als Vorlage diente der gleichnamige Roman von James Clavell, allerdings wurde die Handlung von den 1960er in die 1980er Jahre verlegt. Pierce Brosnan spielt dabei die Hauptrolle als "Taipan" (=oberster Boss) des Hongkonger Handelshauses Noble House: Zu Beginn der Serie bekommt er die Leitung des Handelshauses uebertragen. Was folgt, sind Machtspiele um die Fuehrung des Handelshauses, Raenkespiele von Konkurrenten und Versuche, das Noble Haus in den Ruin zu treiben - Sex & Crime inklusive.

Garniert wird die spannende Story mit viel Hongkonger Lokalkolorit. Uebrigens: Als Vorlage fuer "Noble House" diente Autor James Clavell das bekannte Hongkonger Handelshaus Jardine Matheson Holdings. Die Serie spielt sogar im Hongkonger Gebaeude dieser Firma, dem 52stoeckigen "Jardine House" - es ist i der TV Serie auch oft von aussen zu sehen mit seinen charakteristischen kreisrunden Fenstern. Heute hat u.a. das Asienhauptquartier der BASF in diesm Gebaeude seinen Sitz.
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am 26. September 2010
Immer noch ein Juwel bester Fernseh-Unterhaltung :-) Wirklich sehenswert und mit Pierce Brosnan in der Hauptrolle des Tai Pan perfekt besetzt.
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am 18. April 2009
Das Bild ist in 16:9. Im Vergleich zur TV-Ausstrahlung in 4:3 sieht man zwar rechts und links deutlich mehr, aber oben fehlt etwas und unten ein bischen. Man braucht nur mal auf die Medaillen im Vorspann zu achten. Ich bin noch am überlegen, ob ich die TV-Aufzeichnung doch aufbewahre, aber ich werde sicher nur noch diese DVD anschauen. Es ist schon ein Kreuz mit den Filmen in 1,66:1. Aber insgesamt ist die Box trotzdem gelungen. Vom Inhalt braucht man wohl erst garnicht zu sprechen. Pierce Brosnan ist einfach faszinierend, genauso wie Hong Kong.
Das mit dem Wendecover ist wirklich toll! Danke!
22 Kommentare|10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden