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35 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekter Allrounder
Erst war ich mir nicht sicher, ob ich mir diese Kamera kaufen soll, weil die Testberichte hier sehr unterschiedlich ausfallen. Aber jetzt gibt es ja auch in großen Testzeitschriften durchweg positive Bewertungen, gerade auch bei der Bildqualität. Also habe ich mich gewagt das Gerät zu kaufen.

Fazit: Ich kann die Kritiker hier nicht verstehen...
Veröffentlicht am 26. Mai 2009 von Hunter15

versus
34 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gute Idee - schlecht umgesetzt
Auf der Suche nach einer kompakten Alternative zu meiner Digitalen Spiegelreflex Canon 30D und zu meinen zwei anderen KOMPAKTKAMERAS Canon IXUS 980 und Canon G10 stellte ich folgende Voraussetzungen:
' Gute Bildqualität
' Optischen Bildstabilisator
' Handlich
' Robust (für den Einsatz auf dem Motorrad)
' Wasserdicht für evtl...
Veröffentlicht am 10. April 2009 von A. Ott


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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Außen Hui, innen Pfui, 22. Februar 2010
Von 
sphe (Hilden, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Habe mir diese "tolle" Kamera nach intensiver Recherche und Lesen von Bewertungen für meine Langzeit-Asienreise (6-8 Monate) erworben, sie insgesamt 3 Monate benutzen können und dann war sie auch schon reif für die Tonne.

Als meine heißgeliebte Canon S45 nach vielen intensiven Dienstjahren und tausenden von Fotos nach einem wiederholten Sturz das Zeitliche segnete, musste dringend eine "Neue" her, die Ebay-Bilder meiner Haushaltsauflösung vor der Reise machen und auch einen intensiven, tauchorientierten Trip mit viel Sonne und Sand überstehen sollte. Die Olypmpus schien dafür wie geschaffen zu sein - auch weil ich Motorrad fahre und die Tap-Funktion eine gute Idee fand. Obwohl ein Arbeitskollege mir nach eigenem Test von dieser Kamera der Optik wegen abgeraten hat und selbst nun stolzer Besitzer der türkisblauen, wie ein gequetschter Luftballon aussehenden Unterwasser-Canon ist, habe ich mir nichtsahnend ob dessen, was noch folgt, die Olympus gekauft, mit der ich dann etliche Probleme bis zum Totalausfall hatte.

Das Gute an der Kamera:
- sie sieht gut aus und wirkt sehr robust. Sie ist auch relativ kompakt.
- man kann sie per USB aufladen.. jedenfalls manchmal
- Sie hat eine Movie-Funktion mit offenbar brauchbarem Lichtausgleich und eine Makrofunktion, die besser ist, als gedacht

Kritik an der Kamera:
- Die Optik ist ne Lachnummer, aber für Knipsfotos ausreichend
- Die Kamera fokussiert nicht besonders schnell
- Die Bedienung ist sehr unergonomisch, zu kleiner Auslöser, beim Halten der Kamera kommt man ständig an andere Bedienknöpfe und ich als Frau habe noch relativ schlanke Finger.. ein Mann mit Pranken hingegen dürfte mit ihr schon arge Probleme haben
- Die Kamera ist enorm schwer und nicht schwimmfähig. Rutscht sie im Wasser aus der Hand, ist sie ab einer gewissen Tiefe unwiederbringlich weg.
- Bei der Automatikfunktion kann man den Blitz nicht abschalten!!! Ganz dicker Minuspunkt!
- Sie ist für das, was sie technisch kann, eindeutig zu teuer
- Manchmal hatte der Lademechanismus ausfälle und obwohl alles richtig verkabelt, wollte die Kamera nicht mehr laden.
- Manchmal ging die Kamera tagelang nicht an, dann spontan wieder alles okay

Und das Beste: Beim ersten Schnorcheln auf Phi Phi Island ging sie baden und ist seitdem mucksmäuschentot. Der Kundenservice bei Olympus schweigt sich seit Monaten schön aus und ich habe nun eine Canon G11 mit 40m-Tauchgehäuse, die nicht nur um Welten besser und mit dem Drehdisplay flexibler ist, sondern hier in Asien nicht wesentlich mehr kostet als die Olympus!

Zu dieser Kamera und generell zu Olympus werde ich ganz bestimmt keinem mehr raten!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gute Ausstattung, schlechte Bildqualität, 18. Oktober 2009
Trotz gemischter Rezensionen habe ich mich doch leider vor unserem Sommerurlaub für den Kauf dieser recht teuren Digicam entschieden. Das handliche Format und die Robustheit waren zu verlockend, beides ist auch o.k.
Allerdings gibt es kaum eine Lichtsituation bei der diese Kamera akzeptable Bilder produziert:
- Hohe Streulichtempfindlichkeit (Objektivumrandung auch innen verchromt!)
- Bei offener Blende sehr starke Randunschärfe
- Immer flaue Farben
- Enormes Rauschen bei schlechtem Licht
- Farbsäume um kontrastreiche Konturen
Ich vergleiche hier nicht mit einer D-SLR, sondern mit z.B. einer Danon Digital IXUS 85. Wer nur Knipsbildchen in 9x13 möchte, mag mit der Kamera zufrieden sein, aber bei 12 Megapixel muss ich auch gute Bilder in der HD-Projektion erzeugen können. Und da ist selbst eine 5 Jahre alte Kamera mit 3,2 Mp besser.

Für mich unbrauchbar, daher nur 1 Stern.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Spezialist mit weichen Kompromissen!!!, 30. August 2009
Ich muss mal eine Lanze für diese Kamera brechen.
Ich selber besitze eine D-SLR und eine Bridgekamera.
Die Olympus µ TOUGH-8000 kam zufällig in meinen Besitz (habe sie gewonnen)
Natürlich schaut man einem geschenkten Gaul nicht ins Maul!
Ich tat es dennoch.
Die Kamera sieht Spitze aus.
Das Konzept: wasser- stoß- und staub- (sand)fest zu sein ist genial.
Die Umsetzung ist gelungen.
Entgegen einiger anderer Äußerungen finde ich die Bildqualität durchaus annehmbar.
Eine Kompakte mit einer D-SLR zu vergleichen ist absurt.
Wer aber eine D-SLR besitzt, wird an der Farbsättigung, die sehr neutral ist, nichts auszusetzen haben.
Die Einstellmöglichkieten sind sehr begrenzt. Dafür halten sie aber was sie versprechen.
Der Blitz arbeitet für mein Empfinden sehr gut.
Auch der Bildstabilisator scheint einen guten Job zu machen.
Die Kritik an der Auslösegeschwindigkeit ist allerdings nachvollziehbar!
Top Rauschwerte ab ISO 400 in diesem Segment, kann nur jemand erwarten, der sich nicht mit der Digitalfotografie auskennt.
Hier ist leider der Megapixelwahn die Bildqualitätsbremse.
Aber, bleiben wir auf dem Teppich:
Die Kamera macht gute Bilder am Tag und sogar im Raum!!!
Die voreingestellte Mittenbetonte Messung erlaubt es, einigermaßen firmen Knipsern, die passende Belichtung zu treffen und:
ich kann im strömenden Regen, oder bei Frost, oder am Strand im Sand einen Ass aus den Ärmel ziehen, der meine bisherige Ausrüstung perfekt ergänzt!!!
Zu guter Letzt begeistert das Bedienkonzept.
Durch klopfen am Gehäuse kann man einige wichtige Einstellungen, wie z.B. Blitzeinstellungen vornehmem.
Das begeistert nicht nur den Besitzer, sondern auch alle, denen man das zeigt.
Ein bischen Livestyle ist also auch dabei!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wasserschäden sind vorprogrammiert oder eine Frage der Zeit, 29. Juni 2012
Habe zwar diese Kamera gebraucht erworben. Jedoch wurde ich schnell enttäuscht von dem Gerät.
Bei den Verschlussdeckel vom USB und Batteriefach waren keine Schäden zu erkennen an den Dichtungen.
Also ab mit dem Teil in dem Pool nach kurzer Zeit beschlug die Kamera und die Fotosession war beendet.
Nach dem die Kamera scheinbar wieder trocken war nam ich diese erneut mit in den Pool.
Dachte mir wen die Herren von OLympus anmerken 10m wasserdicht dann solle ja 1,35m kein Thema sein.
Diesmal war Waaser hinter der Scheibe des Displays zu sehen un im Okular der Kamera war ein dicker Wassertropfen.
Unter anderem war sie Komplett beschlagen. Ich brauchte jetzt keinen Tiefenmesser mehr sonder konnte es am Displayglas ablesen.
Habe mir eine andere Kamera bestellt damit es keine dicke Luft gab im Urlaub.
Sorry jetzt halten mich sicher ein paar für doof habe mir die Olypus Tough 610 bestellt.
Das war kein vergleich die Menüführung war durch dacht und die Kamera war dicht.
Und als Bonus gab es noch Video HD-Aufnahme 1280x720PX und eine bessere Bildqualität.
Habe die alte Kamera mit nach Hause genommen und dan zerlegt und Sie entgültig trocken gelegt.
Beim auseinander nehmen wielen mir viele Mängel was bleibende Schäden waren wir Rost hinter des Frincovers usw.
Die Kamera ist einfach schlecht verarbeitet und Wasserschäden sind nur ein Frage der Zeit.
Die Menüführung ist ein Witz und das Einstellrad für Modus usw. ein Geschwürr.
Meine Empfehlung kauft euch lieber die TG610 die ist wesentlich besser verarbeitet und bietet noch HD-Videoaufnahmen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kamera ist OK, 25. Juni 2009
Von 
Ich habe mir vor rund zwei Monaten die Kamera gekauft und mittlerweile die zweite Kamera, weil leider im Urlaub in 1,5 m Tiefe Wasser eingedrungen ist. Ich möchte da nicht unbedingt Olympus die Schuld geben, weil wir ganz schön mit dem Teil rumgetobt haben. Vielleicht ist jemand an einen der beiden Deckel gekommen.
Die Ersatzkamera hat Olympus binnen von drei Tagen an mich geschickt (Super :-) ).
Ich habe mir gerade noch einmal die Bilder angeschaut und finde, dass diese für die kleine Optik und den geringen Preis gemessen an meinen Ansprüchen OK sind.
Super finde ich, dass einem die Wasssertiefe angezeigt wird. Ab 7 m Wassertiefe wird man von der Kamera gewarnt, dass man auf die Tiefe achten soll. Ich habe die Kamera bis 8 m getestet.
Leider kann man die Kamera nur schlecht mit Handschuhen bedienen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Kamera, aber....................., 8. Dezember 2010
Von 
Michael Ringler "Nicki" (Pegnitz, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Wir haben uns die Olympus Tough 8000 im Sommer 2009 gekauft, als unser Sohn zur Welt kam und die Schwimmbadsaison losging. Die Kamera wurde seitdem sehr oft im Wasser und natürlich auch unter Wasser benutzt. Alles wunderbar. Dieses Jahr waren wir im Sommerurlaub in Griechenland. Die Kamera hat bis zum letzten Abend ganz normal funktioniert. Doch dann gab es ein Problem, es kam immer wieder eine Fehlermeldung, es wäre ein Deckel nicht zu. Irgendwie haben wir die Kamera wieder zum Laufen gebracht, doch seither gibt es Probleme mit der Langlebigkeit des Akku. Nach maximal 2 Tagen, egal ob sie überhaupt benutzt wurde, ist der Akku leer. Wir dachten zunächst, es läge am Akku, also haben wir neue gekauft, doch auch da war es immer noch das gleiche Problem. Wir haben uns daher an den Kundendienst von Olympus gewandt. Letztlich wurde uns empfohlen, die Kamera einzuschicken und gleichzeitig wurde uns eine Liste mit Reparaturpauschalpreisen mitgeschickt. Für unsere Kamera - egal was daran kaputt ist - sollen wir für die Reparatur 158,05 € bezahlen! Das finde ich ganz schön überteuert. Wir hatten auch einmal ein Problem mit unserer alten Canon und haben diese reparieren lassen, aber nicht zu solch einem Preis.

Ich finde die Kamera - solange keine Probleme auftreten und sie repariert werden müsste - ein tolles Gerät mit tollen Funktionen. Sobald aber ein Problem auftritt, kann man sich eigentlich fast überlegen, sich eine neue Kamera zu kaufen, da man für ein paar Euro mehr eine neue bekommt. Und letztlich haben wir die Kamera gerade mal 1,5 Jahre benutzt!

Daher unser Fazit: Nie wieder Olympus!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unterwasserqualitäten, 23. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Olympus Mju-TOUGH-8000 Digitalkamera (12 Megapixel, 3,6-fach opt. Zoom, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display, 10m wasserdicht) silber (Elektronik)
Ich gehe in diese Rezension nur auf die Qualitäten der mju Tough 8000 als Begleiter unter Wasser ein. Über die Bildqualität (Rauschen etc...) wurde hier ja schon viel geschrieben.

Drucksensor
Ich habe die Kamera Feb2010 gekauft, den Ausschlag für den Kauf (gegenüber der Canon D10) gab der integrierte Drucksensor (Tiefenmesser). Und das Teil funktioniert leidlich gut. Ich habe mit einem Mares-Tauchcomputer verglichen und war überrascht von der Genauigkeit der Olympus. Die Angabe erfolgt allerdings nur in 0,5m-Schritten. Nachteil: Ab 7m Tauchtiefe zeigt die Kamera statt der Tiefe ein Warnung ("Warnung Tiefe") an. Will man dennoch wissen, wie tief man ist, muss man erst ein Foto schiessen. Auf den Zusatzinformationen zum Bild (Blende, Belichtungszeit etc...) ist dann auch die gemessene Tiefe angegeben. Das funktioniert aber "nur" bis 10m. Ab 11m Tiefe wird weiterhin die Info "10m" ausgegeben.
Der Drucksensor funktioniert auch als Höhenmesser, ich hatte allerdings keine Gelegenheit, dies zu testen (Tauchurlaub). Bei einem Landausflug zeigte das Gerät "200m" an, als wir auf einem Hügel standen (geschätzt 200-300m über N.N.).

Dichtheit
Fotografieren bis 12m Tiefe funktioniert ohne Probleme, der Tiefenmesser liefert ab 10m aber immer das falsche Ergebnis "10m" (siehe oben).
Ich habe die Kamera bis 12,2m Tiefe ohne Wassereinbruch getestet. Allerdings war danach das Display nicht mehr o.k.: Sobald die Kamera wieder Drücken ab 8m Tiefe ausgesetzt wurde, zeigte das LCD-Display Farbschlieren (analog denen, die auf einem Notebook-Bildschirm entstehen, wenn man mit dem Finger auf's Display drückt). Die Olympus funktionierte aber weiterhin einwandfrei. Auch war der Effekt reversibel und am nächsten Tag wieder verschwunden.
Tiefer als 8-9m habe ich die Olympus dann aber nicht mehr eingesetzt. Diese Infos beziehen sich auf eine nagelneue Kamera. Kann mir vorstellen, dass die Gummilippen an den Deckeln für Akku und USB-Anschluss nicht ewig halten. Man sollte die Dichtgummis daher regelmässig pflegen (Siliconfett?).

Fazit
Schnorchler werden ihre Freude an dem Teil haben. Verzeiht die Kamera doch wirklich die versprochenen Tauchtiefen und macht leidlich gute Bilder und Videos, deren Qualität für's Fotoalbum locker reicht. Auch der integrierte Tiefenmesser macht Spass. Vielleicht wird der Eine oder Andere überrascht sein, wie weit runter er's schafft? :) und mal ganz ehrlich: Unterhalb 7-8m sind alle Korallen grau. Wer dann noch filmen will, braucht Lampen u.a. Profiequipment.

"Hardcoreschnorchler" resp. Freediver jedoch sollten vorsichtig mit der Olympus umgehen. Zwar warnt das Gerät vor Tiefe (wenn es an ist und man auf's Display schaut), aber 10m Tiefe sind im Eifer des Gefechts schnell überschritten. Ich empfand die 10m-Begrenzung als etwas störend: Immer wenn's etwas tiefer wird, muss die Kamera vorher an der Oberfläche deponiert zurückgelassen werden. Trotzdem: All in all ein guter Allrounder und robuster Begleiter für den Schnorchelurlaub.

Ach ja, die Schlaufe: Die Olympus kann in der Tat von der Hand rutschen. Ich habe die Schlaufe durch einen alten "Schlaufenspanner" gesteckt (keine Ahnung, wie die Teile heissen, mit denen man die Schlaufen von Schlafsäcken etc. zusammenziehen und fixieren kann? Die Canon D10 hat sowas standardmässig). Damit kann man die Schlaufe am Handgelenk zuziehen und so fixieren. Funktioniert prima!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für OUTDOOR genial..., 4. Januar 2010
Von 
M. Martens "Maazel" (Nähe Dortmund) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Olympus Mju-TOUGH-8000 Digitalkamera (12 Megapixel, 3,6-fach opt. Zoom, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display, 10m wasserdicht) silber (Elektronik)
Also ich habe mir hier ALLE Rezensionen zu der Kamera durchgelesen und auch im Vorfeld schon andere Digi-Cams besessen...

Für das, was ich genau gesucht habe, ist die Olympus das beste Teil überhaupt und auch von mir getestet! Vorher sind mir beim Mountainbiken u.ä. Kameras am Objektiv o.ä. kaputt gegangen und 200-300 Euro waren dahin! Die jetzige Cam habe ich mir bei Kletter- und Canyoning-Guides "abgeguckt", die mit dem Teil in Schluchten hunderte toller Bilder und Filme von uns gemacht haben!

Und was soll ich sagen - Ich war im Schnee auf Bike, auf Ski, beim Wandern und beim Eisklettern mit dem guten Stück unterwegs und hatte es quasi auch so die letzten Wochen ständig um den Hals (an Kletterband befestigt ohne Hülle) - Nässe, Kälte, Felsenrämpeln... Alles wurscht!! Und Top-Fotos! Klar, keine Quali a la Spiegelreflex, aber das habe ich ja auch nicht gesucht! :-) Von wegen Makro usw. - Drum bin ich rundum zufrieden und kann das Teil für den täglichen Foto-Gebrauch vor allem OUTDOOR nur empfehlen... Viel Spaß
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23 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschung pur, 29. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Olympus Mju-TOUGH-8000 Digitalkamera (12 Megapixel, 3,6-fach opt. Zoom, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display, 10m wasserdicht) silber (Elektronik)
Ursprünglich kaufte ich das kleinere Modell TOUGH-6000 und hatte die Gelegenheit, die Kamera ein Monat lang zu testen. Die Bildqualität war mehr als enttäuschend. Ich habe alle Einstellungen ausprobiert und dachte zunächst an einen Bedienfehler. In meiner Verzweiflung machte ich mich auf den Weg zu einem Fotofachhändler. Dieser meinte, es könne sich um einen Chipfehler bzw. um ein Gebrechen in der Optik handeln. Jedes zweite Bild war unscharf oder wies ein störendes Doppelbild auf. Innenaufnahmen zeichneten sich durch unakzeptables Rauschen und einen störenden "Schneeballeffekt" aus. Die Landschaftsbilder waren matt, und von Tiefenschärfe fehlte jede Spur. Die Aufnahmen erinnerten mehr an eine mittelklassige Handykamera. Meine alte Canon IXUS 500 wirkte im direkten Vergleich wie eine hochwertige Spiegelreflexkamera.

Ich brachte die TOUGH-6000 zurück. Der Händler meinte, er könne keinen Fehler finden. In dieser Preisklasse dürfe man sich, seiner Meinung nach, aber auch nicht mehr erwarten, worauf ich ganz einfach die TOUGH-8000 eingepackt habe. Und siehe da, die Resultate blieben exakt dieselben. Unschärfe, Doppelbilder, Rauschen... egal welche Einstellung man wählte. Das Ganze eben mit 12 Mill. Pixel.

Über die Wasser- und Stoßfestigkeit kann ich nichts sagen. Diesen Test habe ich mir erspart.Das Menü ist nicht sehr übersichtlich ausgefallen, und die vielen Spielereien sind mehr störend als nützlich.

AUFPASSEN: Die TOUGH-6000 wird mit einem Akkuladegerät geliefert, das teure Modell TOUGH-8000 hingegen enthält nur ein Kabel samt Netzteil mit dem der Akku in der Kamera aufgeladen werden muss. Die Kamera kann in diesem Zustand nicht bedient werden. Also wer mit zwei oder mehreren Akkus arbeitet schaut leider durch die Finger, denn zum Laden benötigt er stets die Kamera. Nicht gerade durchdacht.

Die Idee einer Outdoorkamera ist an sich gut. Ich wollte das Modell ursprünglich zum Bergsteigen auch in großen Höhen verwenden. Schade, dass man für so viel Geld nur so wenig Qualität bekommt. Die Enttäuschung ist so groß, dass ich hier meine erste Rezension verfasse, und potentielle Käufer warnen möchte ;-)
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4.0 von 5 Sternen Gute Digitalkamera - nicht geeignet für Sportaufnahmen, 18. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Olympus Mju-TOUGH-8000 Digitalkamera (12 Megapixel, 3,6-fach opt. Zoom, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display, 10m wasserdicht) silber (Elektronik)
Wie bereits in den anderen Rezensionen aufgeführt: Kamera ist hervorragend - stabil - macht gute Bilder - toll.
Kein 5. Stern, da Aufnahmen von schnellen Bewegungen (Sport etc.) nicht gut gelingen = war mir vorher bekannt, aber trotzdem die Einschränkung.
Fazit: jederzeit wieder. Empfehlenswert bis auf obige Einschränkung.
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