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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Drei Oscars und eine englische Rose
Im prüden Jahre 1907 ist die junge Engländerin Lucy Honeychurch (Helena Bonham Carter) mit ihrer Anstandsdame der altjüngferlichen und verarmten Kusine Charlotte Bartlett (Maggie Smith) auf Bildungsreise in Florenz.
Dort lernt sie die beiden unkonventionellen Freidenker Mr. Emerson und seinen melancholischen Sohn George (Julian Sands) kennen...
Veröffentlicht am 13. Juli 2007 von Woodstock

versus
109 von 120 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zimmer mit Aussicht - DVD
Ein grossartiger Film - und was hat man damit angestellt?
Mit Abstand die abscheulichste DVD, die ich bisher in die Finger bekommen habe.
Ungereinigte Film-Kopie - völlig unzureichender Bildstand.
Unscharf - Farben braun versumpft - gelegentliche Codier-Effekte (überzeichnete Kanten).
Dazu kommt die Enttäuschung, dass man nicht...
Veröffentlicht am 24. September 2002 von HANS-HELMUT SEUSTER


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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Drei Oscars und eine englische Rose, 13. Juli 2007
Im prüden Jahre 1907 ist die junge Engländerin Lucy Honeychurch (Helena Bonham Carter) mit ihrer Anstandsdame der altjüngferlichen und verarmten Kusine Charlotte Bartlett (Maggie Smith) auf Bildungsreise in Florenz.
Dort lernt sie die beiden unkonventionellen Freidenker Mr. Emerson und seinen melancholischen Sohn George (Julian Sands) kennen. Während eines Picknicks wagt es der verliebte George Lucy zu küssen. Bei dieser unschicklichen Aktivität werden die beiden von der verklemmten Kusine Charlotte ertappt, die auf diesen Schock hin sofort die Reise abbricht und Lucy zum immerwährend Schweigen über diese Unziemlichkeit verdammt.
In England kehrt Lucy wieder zu ihrem förmlichen Leben zurück und verlobt sich mit dem blasierten Snob Cecil Vyse (Daniel Day-Lewis). Durch einen seltsamen Zufall ziehen aber die Emersons in ihre Nachbarschaft und so kommen tot geglaubte Gefühle in der leidenschaftlichen Lucy wieder hoch.

Mein Kommentar:
James Ivory hat mit der Verfilmung der gleichnamigen Gesellschaftskomödie von E.M. Forster ein überaus geistreiches und farbenfrohes Gemälde des frühen 20. Jahrhunderts entworfen.
Hier trifft italienischer Überschwang mit vollem Karacho auf konventionsbeladene, viktorianische Prüderie und wird als herrlich ironische Kostümromanze vor der atemberaubende Bildpracht der Toskana dargeboten. Die Darsteller, allen voran Maggie Smith(auch bekannt als Professor Mc Gonagall), sind einfach überwältigend witzig und subtil in der Darstellung der diversen verschrobenen Charaktere. Oder wer hätte auf Anhieb Daniel Day-Lewis als den dünkelhaften Schnösel Cecil erkannt? Und natürlich ist die blutjunge Helena Bonham Carter eine Romanitk-Darstellerin, wie man sie sich zarter und unschuldiger nicht wünschen kann. Für mich ist sie der Inbegriff der "englischen Rose" und die Idealbesetzung für die Rolle des leidenschaftlichen aber gehemmten Lucy.
Drei durchaus berechtigte "Oscars" gab es für das Drehbuch, das Kostümdesign und das Szenenbild. Die wundervollen Opernarien werden von Kiri Te Kanawa gesungen. Ein beiläufiger aber Gänsehaut erzeugender Genuss, den man nicht unterschätzen sollte.

Im Übrigen, für alle Helena Bonham-Carter Fans: Es gibt noch eine weitere E.M. Forster Verfilmung mit ihr: "Where Angels fear to tread", ebenfalls hier bei Amazon zu haben - allerdings nur in Englisch.
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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der sinnliche Wandel der Lucy Honeychurch, 22. August 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Zimmer mit Aussicht (DVD)
Weil das Zimmer einer Pension im Florenz des Jahres 1907 nur die Sicht auf einen profanen Hinterhof gewährt, möchte es die gutsituierte Lucy Honeychurch, die als Touristin in elitärer Begleitung aus dem britischen Empire in Italien weilt, unbedingt gegen eine Behausung mit einem romantischen Blick auf das Panorama der Stadt eintauschen. Der unkonventionelle Mr. Emerson und sein Sohn George, die beide zufällig ein solches Zimmer beziehen, erklären sich dazu bereit. Lucys Aufsicht, ihre Cousine, die wesentlich ältere Mrs. Charlotte Bartlett, die hinter dem Angebot der freundlichen Emersons intime Interessen zu wittern glaubt, weigert sich zunächst auf Moral und Anstand pochend, dem Tausch zuzustimmen, willigt dann aber dennoch ein. Diese Ouvertüre ist der Beginn eines ironischen Spiels mit den puritanischen Tabus, das sich wie ein roter Faden durch James Ivorys Meisterwerk des britischen Heritage-Cinemas zieht. Schon der Titel des Films verweist auf die zentrale Metapher: Durch das Fenster in dem "Zimmer mit Aussicht" schaut Lucy mit nostalgischem Blick aus den muffligen Gesellschaftsräumen der sich dem Ende neigenden viktorianischen Epoche auf die am Horizont anbrechende neue Zeit der Moderne, die unaufhaltsam sämtliche gesellschaftlichen Schichten erfasst und sich in der noch unterdrückten Liebe zwischen der rebellischen Aristokratentochter und dem freigeistigen George manifestieren wird.

In raffinierter Art und Weise nutzt Ivory die beiden unterschiedlichen Schauplätze der Handlung zu einer sehr polarisierenden Darstellung. Die erste Hälfte des Films spielt in Italien, wo die kunsthungrigen Viktorianer, die stets in genüsslichem Tratsch vertieft sind, mit der bukolischen Verführungskraft des südländischen Habitus konfrontiert werden. So sieht man die gouvernantenhafte Charlotte als Abbild der alten Zeit naserümpfend mit gespitzten Lippen und einem Taschentuch vor dem Mund blasiert durch das barocke Dekor von Florenz taumeln. In Lucy macht sich dagegen ungehorsamer Unmut breit und sie distanziert sich innerlich immer mehr von den strengen Konventionen ihrer britischen Herkunft. So wird in einer Allegorie im Film öfters betont, dass Lucy in dem engen Korsett ihrer Kleider kaum laufen kann. Die wackligen Gänge in ihrem bis oben hin zugeschnürten Körper wirken auf den Betrachter wie ein Handicap, das mit aller Macht die Entfaltung des freien Geistes behindert. In der betörenden Sinnlichkeit Italiens findet Lucy eine Projektionsfläche für ihre Sehnsüchte, ohne diese jedoch offen auszusprechen. Nur wenn sie mit eruptiven Intonationen Beethovens Waldstein-Sonate am Klavier spielt, tritt ihre unterdrückte unbritische Leidenschaft offen in Erscheinung. Die süßen Klänge von Giacomo Puccini im Stil des Fin de Siécle aus dem treffend gewählten Soundtrack übertragen sich scheinbar immer mehr auf ihr Gemüt und leiten Lucy neugierig den Charme der Fremde erforschend durch das in goldbraunen und roten Farbtönen getränkte antike Ambiente der Stadt, wo sie Zeugin einer Messerstecherei wird und in Ohnmacht fallend von George weggetragen wird. Auf einer abschüssigen Landpartie streift sie inmitten warmer Bildkompositionen, von langsamen Kamerafahrten begleitet, durch opulente Obstplantagen und idyllische Kornfelder der toskanischen Flora, in denen der progressive George ihr schließlich einen unschicklichen Kuss verpasst. Von der erlebten Erregung verunsichert, flüchtet sie jedoch, den tradierten Normen des viktorianischen Anstands verpflichtet, zurück in die unzeitgemäßen Restriktionen des Empires. Dies ist das Set für den zweiten Teil des Films. In ihrer friedhofsgrünen Heimat verlobt sich Lucy aus Vernunftgründen mit dem eitlen Cecil Vyse, der den sinnlich reduzierten, kühlen Typus eines im Dünkel des Establishments gefangenen, exaltierten Dandys verkörpert. Doch dann erfährt Lucy, dass die leer stehende Villa in der Nähe ihres Elternhauses zwei neue Mieter bekommt: Mr. Emerson und sein Sohn George.

Die präzise Adaption von Edward Morgan Forsters Romanvorlage verleiht dem Film diese markante Ivory-Merchant-Note, die in einer Mischung aus nostalgisch gefärbtem Sittengemälde, ironischer Paraphrase, scharfsinnigen Dialogen, subtilem Psychogramm und einem nuanciert gezeichneten Porträt die Vielseitigkeit des Buches mit viel Respekt sehr werkgetreu auf die Leinwand überträgt. Dass der Film trotz aller ästhetisierter Kunstfertigkeit nicht in sich erstarrt, liegt an den wunderbaren Darstellern, die dem Werk mit ihrer Lebendigkeit jede Form von steriler Antiquiertheit austreiben. Nahezu karikierend verkörpern Maggie Smith (Charlotte) und Daniel Day-Lewis (Cecil) die stets die Etikette wahrenden Repräsentanten der alten Zeit, die distanziert und voreingenommen aus dem eng begrenzten Rahmen ihrer Fenster auf die Welt blicken und nur das sehen, was ihre Erwartungen erblicken wollen. Wunderbar reflektiert sich in Helena Bonham Carter (Lucy) und Julian Sands (George) der Wandel des Zeitgeistes in Richtung Moderne, der in sanften, schüchternen Träumereien die freigeistigen Vertreter der neuen Ära in romantischer Seelenverwandtschaft weltoffen nach "Draußen" drängt. Weit weg von der zeremoniösen Lebensart des spätviktorianischen Empires, dessen Vorliebe für die anerzogene reflexartige Reaktion des "Sich-Entziehens" in diesem heiter bis wehmütigen Milieutableau aus der Zeit vor den Weltkriegen auf die Schippe genommen wird. Komplettiert wird das prächtige Cast von Judi Dench (als Schriftstellerin Eleanor Lavish) und Denholm Elliott (Georges Vater).

Das Bild dieser DVD-Veröffentlichung aus dem Jahr 2009 wurde gegenüber der stark kritisierten Erst-Edition deutlich verbessert. Die Tonspur liegt jeweils in Deutsch und Englisch in Dolby Digital 5.1. vor. Als Extras stehen die Audiokommentare von James Ivory, Ismail Merchant, Simon Callow und Kameramann Tony Pierce-Roberts zur Verfügung. Trailer und Fotogalerien sind ebenfalls abrufbar.
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109 von 120 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zimmer mit Aussicht - DVD, 24. September 2002
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Zimmer mit Aussicht (DVD)
Ein grossartiger Film - und was hat man damit angestellt?
Mit Abstand die abscheulichste DVD, die ich bisher in die Finger bekommen habe.
Ungereinigte Film-Kopie - völlig unzureichender Bildstand.
Unscharf - Farben braun versumpft - gelegentliche Codier-Effekte (überzeichnete Kanten).
Dazu kommt die Enttäuschung, dass man nicht wenigstens den Original-Ton hinzugefügt hat.
Ich habe diesem Film als S-VHS technisch eindeutig bessere Kopie.
Eine Enttäuschung
Wie gesagt: Nicht der Film, sondern die "Technik" der DVD.
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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unter den Möglichkeiten, 22. November 2006
Ein unzweifelhaft schöner Film, zu dessen Inhalt ich nichts zu schreiben brauche.
Aber die DVD wird nicht ausreichend genutzt. So sind die Originaltonspuren enthalten, der Audiokommentar ist untertitelt, aber englische Untertitel für die Dialoge gibt's nicht.Ganz schlimm ist das nicht, denn es wird ein fabelhaftes Englisch gesprochen, aber bei einer solchen Edition kann ich das doch erwarten!
Die Extras auf der zweiten DVD sind so kurz (zwei Interviews,ein Special von je knapp vier Minuten) oder so obskur (ein BBC-Special in s/w über den Tod E.M.Fosters aus dem Jahr 1970!), daß sie vermutlich mit auf die erste DVD gepaßt hätten. Das hätte den gegenwärtigen Preis auch gesenkt,der für den geboteten Inhalt ein bißchen zu hoch ist.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich: Die romantische Komödie schlechthin in wunderbarer DVD-Qualität!, 17. November 2007
Dieser Klassiker der modernen romantischen Komödie war 1985 ein Glückswurf des eingespielten Literaturverfilmungs-teams Ismael Merchant, James Ivory und Ruth Prawer Jhabvala, der mit drei Oskars ausgezeichnet und für fünf weitere nominiert wurde.
Im Herbst 2007 wurde er nun endlich in kristallklar restaurierter DVD-Qualität veröffentlicht. Eine Offenbarung für jemanden wie mich, der zur Entstehungszeit des Films noch zu jung war, ihn im Kino zu sehen, und dieses Meisterwerk bisher nur in der körnig-blassen, verwaschenen Fernseh-Qualität kannte. Jetzt sieht man jede Masche der feinen Klöppelspitze, in die Lucy gekleidet ist, und kann jede Ähre des Gerstenfelds erkennen, in dem sie von George ungestüm in die Arme geschlossen wird. Ein perfekter Film endlich in der DVD-Qualität, die ihm gebührt!
Für alle Fans von Edward Morgan Forster gibt es noch ein besonderes Highlight: einen Fernsehbeitrag der BBC von 1970, dem Todesjahr Forsters, in der sowohl der Autor selbst, als auch Freunde, Zeitgenossen und Kritiker zu Wort kommen, und in dem man durch Dokumentartfilmmaterial und Photographien einen Eindruck von diesem bescheidenen, großen Autor bekommt.

PS: Einen Wermutstropfen gibt es allerdings für deutschsprachige Kunden noch: dies ist eine rein englischsprachige DVD, ausschließlich mit englischen Untertiteln für Schwerhörige. Wer also die deutsche Synchronfassung haben will, muss sich noch gedulden.
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65 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zimmer mit Aussicht - DVD, 10. Januar 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Zimmer mit Aussicht (DVD)
Grossartiger Film, aber scheussliche DVD!!! Der Film kommt durch die Überspielung auf DVD einen derben Schlag verpasst.
- Kein Orginal-ton
- Zusatzinfo die auf meisten DVD's jetzt fast Standard ist fehlt komplett
- Optik lässt einiges zu wünschen übrig
Ich habe diesen Film im Kino gesehen, sowie desöfteren auf dem Fernsehen in GB, und weiss dass es eigentlich von der Cinematografie her ein absolut Klassiker ist. Daher die grosse Enttäuschung.
Sorry, aber ich hatte wesentlich besseres von der DVD erwartet.
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41 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlechter geht es kaum, 25. November 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Zimmer mit Aussicht (DVD)
Der Film ist ein Meisterwerk - Tolle Bilder, ausgezeichnete Musik, hervorragende Schauspieler... - Leider kann ich vom Kauf der DVD nur abraten. Es ist schon (fast) eine Frechheit so eine DVD zu veröffentlichen. Grauenhafte Bildqualität (unscharf, verwaschen und letterboxed) - Schlechter Ton (dumpf, aussschliesslich deutsch)- Da ist meine 5 Jahre alte VHS-Aufnahme besser!
FAZIT: Finger weg von dieser DVD!!!
Evtl. ist die Englische Fassung dieser DVD besser - So war es z.B. bei "Dune" (5.1 und hervoragende Bild-/Tonqualität)
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sehr schöner Film, technisch ungenügend auf DVD umgesetzt, 11. Juni 2000
Von 
Rezension bezieht sich auf: Zimmer mit Aussicht (DVD)
Zimmer mit Aussicht ist ein wunderbarer Liebesfilm, der im ersten Teil in Italien, im zweiten Teil in England spielt. Die Personen "leben", es gibt eine Vielzahl interessanter Charaktere.
Der Film ist sehr zu empfehlen, diese DVD allerdings nicht.
Im Gegensatz zu allen anderen DVDs, die wir kennen, ist die Originalfassung (Englisch) nicht enthalten, es gibt auch keine Untertitel; der Film ist auf dieser DVD nur auf deutsch zu hören. Dabei erschliesst sich erst mit der Originalfassung der besondere Zauber dieses durch und durch britischen Films.
Weiterhin ist uns die schlechte Bild und Tonqualität aufgefallen: das Bild zittert, so dass kaum eine bessere Qualität als auf einem VHS-Video erreicht wird, und der Ton klingt dumpf (ebenfalls nicht besser als ein VHS-Video).
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Meisterwerk aber nur auf Deutsch!, 2. November 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: Zimmer mit Aussicht (DVD)
Der Film ist ein absolutes Meisterwerk an beschwingter Leichtigkeit, Humor und Tiefgang. Viele bunte ironisch gezeichnete Charaktere und eine Liebesgeschichte, die einige Hürden zu ihrem Glück überwinden muss. Das ganze in die schönen Landschaften der Toscana und Süd-Englands gebettet. Also da geht einem doch das Herz auf!
Da ich den Film schon diverse male gesehen habe, wollte ich mir nun endlich mal die englische Fassung anschauen, weil ich wetten könnte, dass der britische Humor dann doppelt durchschlägt. Kaum zu fassen, dass die DVD keine Sprachauswahl hat.
Naja, und die Bildqualität ist tatsächlich nicht so doll - kaum eine Verbesserung gegenüber der alten VHS-Aufnahme. Dass die Menüs so schrottig gemacht sind, ist mir eigentlich egal, das verstärkt nur den schlampigen Sell-Out Eindruck, den dieses Produkt vermittelt. Was will man aber auch für 6-nochwas erwarten!
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk in schrecklicher Qualität..., 20. Januar 2005
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Zimmer mit Aussicht (DVD)
Da ich den Film seit meiner frühesten Jugend liebe und damals auch E. M. Forsters Romanvorlage geradezu verschlungen habe, bin ich nunmehr umso entsetzter über die grottenschlechte Bildqualität dieser DVD.
Die Unschärfe und das Krieseln lenken geradezu 'meisterhaft' von den oskarprämierten Kulissen, den tollen Schauspielern und der leider auch etwas schwächelnden Tonqualität (Dolby Digital 5.1 !?!) ab. Ich habe mich schon gefragt: "Vielleicht leidet das Ohr mit dem Auge mit?"
So wird der Film jedenfalls keine neuen Freunde finden.
Deshalb: Am besten links liegen lassen und geduldig auf eine - hoffentlich baldige - Neuauflage warten, die diesem Film auch würdig ist. Bis dahin empfehle ich wärmstens das Buch...
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Zimmer mit Aussicht
Zimmer mit Aussicht von James Ivory (DVD - 2009)
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