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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Astral Weeks I and II
Ich erinnere mich Van Morrison bei meinem ersten Gitarrenlehrer (Gott hab ihn selig) in Bonn kennengelernt zu haben - er spielte mir begeistert die Akkorde von Cyprus Avenue vor, die ich erstmal gar nicht so doll fand.
Dann kaufte ich mir die Platte und von dem Tag war die Welt nicht mehr die gleiche. Ich habe mit diesen Songs und ihren existenziellen Stimmungen...
Veröffentlicht am 19. Januar 2010 von bowedmyhead

versus
13 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Alles zu seiner Zeit
Als absoluter Van the Man Fan habe ich die CD voller Erwartung in den CD-Player geschoben und dann ging es los. Der erste Titel Astral Weeks mit deutlich hörbar falsch gespielten Tönen und die folgenden Songs mit schlecht ausgesteuerter Tonqualität plätschert so dahin, ohne dem Feeling den die Titel damals ausgestrahlt haben. Klar das Live Publikum ist...
Veröffentlicht am 28. März 2009 von Mouthharpe


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Astral Weeks I and II, 19. Januar 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Astral Weeks: Live at the Hollywood Bowl (Audio CD)
Ich erinnere mich Van Morrison bei meinem ersten Gitarrenlehrer (Gott hab ihn selig) in Bonn kennengelernt zu haben - er spielte mir begeistert die Akkorde von Cyprus Avenue vor, die ich erstmal gar nicht so doll fand.
Dann kaufte ich mir die Platte und von dem Tag war die Welt nicht mehr die gleiche. Ich habe mit diesen Songs und ihren existenziellen Stimmungen gelebt und meine arme Umwelt wurde mit ihnen konfrontiert oder schlimmer noch an ihnen gemessen: wer konnte sich hineinfallen lassen und wer eben nicht.
Die vielen folgenden Entwicklungen, gerade der jüngeren Zeit und auch seine oft lieblosen Konzerte entfernten mich von ihm.
So war ich eher forschend neugierig, was er aus "meiner" Astral Weeks denn wohl gemacht hätte.
Diesen drive, diese echte kreative Veränderung hatte ich ihm und seiner beseelten Band nicht zugetraut!
Es ist eine verblüffende Mischung aus fast exakter Beibehaltung mancher Intonationen und Rhythmen und gleichzeitiger
Fortentwicklung in Richtung tja ich weiß nicht was: Ich empfinde einen Swing, etwas Tänzerisches, ja Treibendes. Es macht das Hören nicht mehr ganz so tiefgründig wie damals, eher schwingend-melancholisch - ein reif gewordenes Werk, das im besten Sinne seine Abrundung erfahren hat.
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53 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der heilige Gral der Popmusik, 4. Februar 2009
Van Morrison
Astral Weeks - Live At The Hollywood Bowl"

(2009 Blue Note/EMI)

Es gibt Kunst und Musik, die ist nicht wiederholbar, auch nicht im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit". Das ist vielleicht sogar das Wesen von Kunst - aber nennen wir es mal ganz unprätentiös Zeitgeist. Astral Weeks" ist Zeitgeist, aber welcher, oder besser: um welche Zeit geht es hier? Als 1968 Van Morrisons zweite Solo LP erschien, wollte die keiner hören. Harte Bluesrock Bands wie Steppenwolf" bestimmten die Szene und schlugen in den USA härtere, politische Töne an, aber politisch sind die Texte von Astral Weeks" nun wirklich nicht! Obwohl er schon Jahre zuvor mit seiner Band THEM in Irland einige Klassiker und sogar Hits produziert hatte, erreichte diese Platte keine nennenswerte Platzierung in den Charts - niemals! Erst 33 Jahre später bekam Morrison dafür Gold. - Reife Leistung für etwas, was Kritiker im Lauf der Jahrzehnte immer wieder weltweit zu einer der zehn besten Musikaufnahmen aller Zeiten lobhuddelten.

Es geht um Poesie, um die Leidenschaften und Obsessionen eines damals 23jährigen. Der wortgewaltige Kritiker Lester Bangs war ein Fan der ersten Stunde, aber er gab auch (fasziniert) zu: Ich habe nicht die leiseste Ahnung, wovon Morrison hier singt."

If I ventured through the slipstream
Between the viaducts of your dreams
Where immobile steel rims crack
And the ditch in the back roads stop
Could you find me?
would you kiss my eyes?
And lay me down in silence easy
To be born again...

(aus: Astral Weeks)

Iren sind offenbar tiefgründig. Der Engländer Graham Nash (von Crosby Stills Nash & Young) sagte mal - allerdings bis zum Kragen voll Pot - zum Kritiker Nik Cohn: Ja, aber wir sind die Dichter von heute! Ihr lest den Yeats oder den Dingsda und versteht kein Wort!" Soweit hätte er gar nicht gehen müssen: auch irische Popmusiker können unverständlich sein - schön ist es trotzdem!

Den Reiz von Astral Weeks" machte, neben Van Morrisons Poesie und seinem seltsam faszinierenden Gesang, auch die instrumentale Begleitung aus. Morrisons Manager hatte, um Zeit im Studio zu sparen, professionelle Jazzmusiker gebucht: Conny Kay (vom Modern Jazz Quartett) am Schlagzeug, Richard Davis (der gerade mit Elvin Jones, John Coltranes Schlagzeuger, eine LP veröffentlicht hatte) am Kontrabass u.a. spielten Astral Weeks" in wenigen Nacht-Sessions ein. Die fast durchweg langen Songs sind Drohnen, die oft ohne Refrain oder auffällige Hookline durch Morrisons introvertiertes Universum mäandern. Diese Musik liebt- oder hasst man; wer nicht sofort Ja sagt, ist für immer verloren. Schade, aber nicht zu ändern. Während ich das schreibe, kommt eine junge Kollegin ins Zimmer, Ende 20 - und sie ist sofort elektrisiert, fragt begeistert: Wer ist das denn?!" - Auch nach 40 Jahren funktioniert Astral Weeks" offenbar noch - bei den Auserwählten! Das ist natürlich beunruhigend elitär (wie ein Intelligenztest), aber probieren Sie es aus - wenn Sie sich trauen!

Eine der vielen Legenden, die sich um die Entstehung von Astral Weeks" ranken, ist Morrisons Aussage, dass die Stücke ursprünglich mal viel länger waren. Wen wundert's bei der Besetzung? Das auf der Original LP keine 4 Minuten lange Schlussstück Slim Slow Slider" sei gar nur der winzige Mittelteil einer etwa 40minütigen Jam-Session! Dazu kommt, dass Morrison zwar einzelne Stücke des Albums in seinen Konzerten auftauchen ließ, aber auch die nie in Überlänge. Klar, dass Fans die Session-Tapes begehrt haben, wie die Menschheit andernorts den heiligen Gral oder wenigstens das Bernsteinzimmer.

Jetzt hat Morrison wohl selbst Mitleid bekommen, oder er wurde einfach nur von der allgemeinen Jubiläums-Sentimentalität ergriffen, jedenfalls erscheint, 40 Jahre später, eine Live Doppel-LP mit dem kompletten Astral Weeks"-Zyklus - in teilweise längeren Bühnenfassungen (Slim Slow Slider" ist jetzt wenigstens fast 8 Minuten lang).

Womit wir wieder beim Anfang wären:
Es gibt Kunst und Musik, die nicht wiederholbar ist.

Das Konzert im Hollywood Bowl, Anfang November letzten Jahres, war sicher ein Gutes, Van Morrison kann gar keine schlechte Platte machen und es gibt sogar als Dreingabe Listen To The Lion", seinen schönsten Song überhaupt, der gar nicht auf Astral Weeks" enthalten ist. Die Musiker sind fantastisch, der Original Gitarrist von Astral Weeks", Jay Berliner ist auch dabei und selbst Richard Davis' prägende Basslinien vermissen wir nicht (dank David Hayes) - und dennoch: Zeitgeist ist nicht
reproduzierbar! Mir wären die original Session Tapes lieber gewesen. Aber was bleibt sind die Songs, die Musik, die Stimme von Van Morrison, die nach 40 Jahren sogar besser geworden ist. Und für die, die bei einer Wiederholung des Konzertes am 27. und 28. Februar im New Yorker Madison Square Garden verständlicherweise nicht dabei sein können, ist diese neue Van Morrison CD ja auch was!
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42 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Astral Reloaded, 10. Februar 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Astral Weeks: Live at the Hollywood Bowl (Audio CD)
Das ASTRAL WEEKS von 1968 ein Meilenstein der Popgeschichte ist - immerhin auf Rang 19 der Top 500 im Rolling Stone - mag zutreffen. Es gibt sicherlich die Fraktion, die ASTRAL WEEKS als ewiges Meisterwerk vom irischen Knödler halten. Ich gehöre nicht dazu. Die 68er Studioversion war nie mein Ding. Die Stimme des damaligen Twens war mir zu jung, irgendwie an Mick Jagger orientiert, und noch ohne die spätere Abgeklärtheit. Die Stücke: sicherlich bemerkenswert für den damals jungen Musiker. Und jetzt kommt der Mann über 40 Jahre danach mit einer Live-Version daher. Genau dass ist das Besondere: Van Morrison hat es geschafft, sich seit über 40 (!) Jahren eine Qualität zu erhalten, die andere Musikerkollegen aus dieser Zeit schon lange verloren haben - wenn sie überhaupt noch Musik produziern - oder überhaupt noch leben. Der irische Grantler schafft es, dieser alten Platte nochmal richtig Leben einzuhauchen. Und das funktioniert hervorragend. Die alten Stücke, nunmehr mit der älteren Stimme und der heutigen Abgeklärtheit kommen - und das wirklich nur in meinen Ohren - weitaus besser zur Geltung als vor 40 Jahren. Sicherlich hätte Van the Man noch ein paar Gastmusiker oder mal eine attraktive Sängerin an seine Seite stellen können - man will ja auch mal was nettes zum Anschauen haben. Aber: geschenkt. Solange der Mann den Mund aufmacht und singt, ist die Welt in Ordnung.
Das Konzert wird es auch auf DVD geben. Auf YouTube und auch auf Amazon.com gibts eine Vorschau des Konzerts. Auch wenn der Mann sich auf der Bühne kaum bewegt, sich hinter Hut und Brille verbirgt und auch sonst wenig Action zeigt: CD und DVD sind ein absoluter Kauftipp!
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Grantler bleibt sich treu und liefert wieder eine Spitzenleistung ab, 13. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Astral Weeks: Live at the Hollywood Bowl (Audio CD)
Van Morrison und Band liefern mit dieser Live-Aufnahme ein zeitloses Musikwerk ab.
Über die Musik von Van Morrison braucht man eigentlich nicht mehr viel zu sagen, sie war, ist und bleibt auch 2009 einfach genial.

Diese CD reiht sich nahtlos in die grandiosen Platten von Van Morrison ein und behält dennoch ihre musikalische Eigenständigkeit. Die Klangqualität ist (trotz Live-Aufnahme) gewohnt gut. Alles in allem 6 Sterne für die Musik.

Die Aufmachung der CD-Verpackung (digi-pack) ist wohlwollend gesagt Geschmackssache und paßt nicht zur musikalischen Qualität. So lässt sich die CD leider nur schwer aus dem Papp-Schuber nehmen, so daß ich sie zum Schutz immer in ein separates jewel-case lege.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ....................eine kaum auszuhaltende lässigkeit, 2. Juli 2010
Von 
J. Fromholzer "fromholzer" (bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Astral Weeks: Live at the Hollywood Bowl (Audio CD)
Van Morrisons Live-Einspielung seines Klassikers "Astral weeks" (zu dem ich hier gar nichts mehr sagen will) in der "Hollywood Bowl" besitzt eine kaum auszuhaltende Lässigkeit und Eleganz. Van Morrison und seine Musiker sind in Top-Form. Der Höhepunkt des Albums ist die fast ineinander übergehende "Doppelpackung" "Cyprus Avenue" und "Ballerina". Hier passt alles. So sollte Van Morrison immer klingen.

Leider ist das bei seinen Konzerten nicht immer so; oft verbreitet Van Morrison schlechte Laune, schnauzt seine Musiker an und reagiert gereizt, wenn ihn jemand aus dem Publikum fotographiert. Darum ist dieser Mitschnitt umso kostbarer.

( J. Fromholzer )
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Van the man - egal ob alt oder neu, 8. März 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Astral Weeks: Live at the Hollywood Bowl (Audio CD)
Habe die CD frisch erhalten und höre sie zum 3. Mal.
Ich besitze auch die "alte Original" CD und finde sie sehr gut.
Dennoch muss ich sogar sagen, das die neue gefälliger ist. Deshalb auch was besonderes, weil eben der Ton der heutigen Zeit und Technik entspricht, die CD ist live und übermittelt somit auch einen besonderen Raum und eine spezielle Klangvielfalt.
Morrinsons Stimme und Gefühl für die Musik ist wirklich immer noch was besonderes, die Arragements sind sehr professionell und voller Gefühl.
Mein persönliches Highlight ist "Sweet Thing".

Einziges Manko dieser CD ist die Hülle. Sie ist zwar hübsch, auch wenn Van Morrisons künstliches Lachen da befremdlich wirkt, aber definitiv ist die Hülle zu klein oder schlecht konstruiert. Die CD geht kaum raus oder rein und man muss immer mit den Finger drauflangen. Im vorderen Fach übrigens sind noch sogar die Liedtexte, das ist gut.

Ansonsten: TOP !! - vielen Dank für dieses mehr als gelungene Remake.
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4.0 von 5 Sternen Urversion suggestiver, 5. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Astral Weeks: Live at the Hollywood Bowl (Audio CD)
Die Live-Aufnahme hat durch die wahrnehmbaren Reaktionen des Publikums ihren ganz eigenen Reiz. Das Studioalbum von 1968 scheint mir jedoch präziser, musikalisch klarer und dadurch oder trotzdem "ätherischer" zu sein. Dennoch, für einen Van Morrison-Fan ist dieses Live-Remake sicherlich auch ein "Muss".
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11 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meilenstein, 9. Februar 2009
Von 
Wolff, Rita (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Astral Weeks: Live at the Hollywood Bowl (Audio CD)
Astral Weeks ist und bleibt eines der besten Alben, die je produziert wurden. Diesen Meilenstein einer Folk-Jazz-Blues-Melange endlich live geniessen zu können rührt meine Seele. "Beside you" ist unbeschreiblich und die Band lässt sich von Vans Stimme führen und groovt und swingt
einfach genial. Schon jetzt das beste Album 2009.
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5.0 von 5 Sternen Super - besser nur mit Tarifvertrag!, 4. Februar 2015
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Rezension bezieht sich auf: Astral Weeks: Live at the Hollywood Bowl (Audio CD)
Das Produkt ist super - nur die Arbeitsbedingungen für die Amazon Beschäftigten nicht. Deshalb fordere ich als Kundin einen Tarifvertrag bei Amazon!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Meister singt, 6. April 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Astral Weeks: Live at the Hollywood Bowl (Audio CD)
Er hat mal wieder zugeschlagen und er hält nicht nur sein Niveau, sondern adelt sich selbst mit diesem zwar alten, aber eigentlich zeitlosen Material, das er nach langen Jahren live zelebriert.Wunderbar! Aber:Seitdem läuft bei mir sein letztes Album "Keep it simple" mindestens genau so oft: so toll, so dicht und nicht live: Ein Traum!
Tja, ist doch schön, wenn man sich da nicht entscheiden kann...
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