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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
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am 9. März 2015
Michel Kiske gehört zu den besten Rocksängern Deutschlands und begeistert immer wieder mit seiner fantastischen Stimme und hervorragenden Kompositionen. Die Gruppe Place Vendome ist nur eines seiner Aushängeschilder. Mit Unisonic hat er eine weitere Top-Band gegründet. Nebenbei tritt er auch mit Tobias Sammet's Avantasia auf, seine Alben zusammen mit Amanda Somerville sind ebenfalls klasse.
Streets Of Fire ist ein erstklassiges Album, so wie man es von Place Vendome gewohnt ist.
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am 18. Mai 2009
Wie lange haben wir auf diese CD gewartet...? und ich wurde trotzdem noch positiv überrascht.

Ein sehr geniales Songwriting gepaart mit Michi Kiske's Unikum-Stimme ergibt eine superbes Album.

Die gesamte CD vermittelt eine schöne, ausgeglichene Atmosphäre und wird nicht langweilig.

Lieder wie "My Guardian Angel" und "Completely Breathless" vergisst man so schnell nicht!

Es gibt sehr wenige langweilige Lieder auf der Scheibe... 2 sind schon dabei, aber bei einer Trackanzahl von 12 ist das absolut zu verkraften und ja im Endeffekt subjektiv.

Hier werden Harmonien und Melodien groß geschrieben. Man schaltet ein und genießt; weniger "rockt man ab"...

Für mich auf jeden Fall ein TOP-Release 2009!

(ZUR INFO: Übrigens hab ich mir nachträglich nochmal von Frontiers Records die japanische Version besorgt wegen dem Bonustrack 'My Guardian Angel Acoustic'. Hat sich nicht gelohnt... nicht groß anders oder neu eingesungen... einfach nur ein paar Spuren ausgewechselt und fertig)
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am 26. August 2009
Vor ein paar Wochen bekam ich von einem Kumpel den Tipp zu dieser Cd. Als er dann aber erwähnte das M. Kiske da singt wußte ich schnell dass diese Cd den Weg in meinen Player nicht finden würde. Letzte Woche hörte ich dann mal kurz in die Cd rein und mein erster Eindruck war so gut dass ich sie direkt bestellte.

Eine kleine Rückblende: Das hohe, teil trällernde Organ des Herrn Kiske geht mir schon seit Jahren ziemlich auf den Zeiger. Zunächst bei Helloween und dann auch bei seinen Solo Alben Mitte der 90ziger. Mir graute es da nur all zu oft wenn ich allein nur den Namen hörte. So hat halt jeder seine Liebchen und genauso auch solche die er nicht ausstehen kann...

Und siehe da das Album läuft bis heut noch in meinem Player. Schon beim ersten Track bin ich positiv überrascht. Der kann ja auch mittlerweile hoch singen ohne zu trällern. Und auch sonst die Songs sind durchweg auf hohem -sehr hohem Niveau, mal ruhiger, mal ziemlich rockig. Der letzte Track("I'd die for you")erinnerte mich im Mittelteil ganz stark an Van Halen's "Right Now".

Fazit: Eine tolle AOR Scheibe die Fans des Genres gefallen wird und auch völlig zurecht mit sehr guten Kritiken überschüttet wird. Die Songs sind sehr gut und auch sehr professionell eingespielt(Danke Pinkies). Die eigentliche Überraschung für mich ist aber die sehr variable, "warme & angenehme" Stimme von Michael Kiske. Der Mann den ich jahrelang verschmäht habe veredelt dieses Album durch seine erstklassigen Vox erst so richtig! Respekt & Beifall meine Herrn!
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am 3. März 2009
Da ich normalerweise kein AOR Fan bin und eher den härteren Klängen lausche, möchte ich bezweifeln, dass meine Meinung von großer Ahnung zu diesem Musikstil reflektiert wird. Dennoch werde ich meinen Senf zu dieser Veröffentlichung dazugeben. Denn diese CD ist es allerdings wert beachtet zu werden. Denn sie klingt nach nahezu perfekten Rock. Und zwar aus einer Melange aus späteren Pink Cream 69 und technisch perfekt gemachtem AOR. Diese Mischung wird veredelt von einem der besten Metal Sänger aller Zeiten, Michael Kiske, der die beiden Kult Helloween Alben Keeper of the Seven Keys eingesungen hatte. Kiske macht seine Arbeit hier mehr als gut. Seine warme sehr gefühlvolle Stimme haucht den 12 Kompositionen erst mal so richtig Leben ein. Besonders beim Opener und Titelsong bekomme ich regelmäßig Gänsehautmomente. Aber auch der Song My Guardian Angel besticht durch einen einmaligen Mitsingrefrain. Das Video zu dem Lied ist ebenfalls ziemlich gelungen und spiegelt die Handlung des Textes gut wieder. Weitere Anspieltips sind die Ballade Completely Breathless, der groovige Rocksong Follow me, das extrem positive Vibes verbreitende Believer, dass an Bon Jovi erinnernde A Scene in Replay, der absolute Übersong Dancer ertönt kurz vor Ende einer genialen CD, bevor mit IŽd die for you ein sehr gefühlvoller Ausklang gefunden wird.
Die nicht erwähnten Songs sind alles andere als schlecht, nur erreichen sie nicht ganz das extrem hohe Niveau der oben aufgezählten Kompositionen.
Neben Kiskes Gesangleistung sollte ich noch die sehr gute Gitarrenarbeit von Uwe Reitenauer erwähnen, der sich hier mit einigen Solos selbst übertrifft und einmal mehr bewiesen hat, weshalb er einer der besten Rock Gitarristen ist. Natürlich hat die restliche Band eine mehr als ordentliche Arbeit abgeliefert, aber ohne Kiske und Reitenauer glaube ich nicht, dass hier 5 Punkte zusammen gekommen wären.
Daumen hoch und meiner Meinung nach absolute Kaufempfehlung für jeden AOR Fan. Denn wenn sich AOR immer so anhört, dann könnte ich auch noch Fan dieser Musiksparte werden. Aber auch Kiske Fans sollten ein Ohr riskieren, der Mann ist auf dieser CD definitiv zu alter Stärke zurückgekehrt.
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Ein paar dieser Studioprojekte von Frontiers Records sind echt klasse! So auch Place Vendome, wo Ex-Helloween Sänger Michael Kiske seine tolle Stimme erklingen lässt. Der Bandname ist meiner Meinung nach nicht der Brüller, die Musik aber schon! Im Gegensatz zum Debüt, wo die Musik von PC69 und Vanden Plas Musikern stammte, sind nun Skandinavier am Werke: Torsti Spoof (LEVERAGE), Ronny Milianowicz (SAINT DEAMON) und Robert Säll (WORK OF ART). Wer die Songs eingespielt hat, kann ich leider nicht sagen, aber die erwähnten Herren könnten es sicherlich auch gewesen sein.
Das schöne, leicht kitschige Cover des zweiten Albums "Streets Of Fire" deutet schon die Musikrichtung an: 80er Jahre Hard und Melodic Rock plus AOR in Reinkultur bekommt der Hörer hier geboten. Dabei steht die wandelbare Stimme von Kiske im Mittelpunkt und die Songs geben dem Mann Steilvorlagen en Masse. Flotte Rocker mit schicken Schmalzkeyboards wie der Titelsong oder "Follow Me", Midtempostücke oder textlich schmalziges wie "Guardian Angel" fräsen sich einfach in die Ohren der Hörer. Die Macher haben einfach das Gespür für richtige Hits, tolle Refrains und Melodien, wobei mich die etwas zu glatte Produktion zu sehr an die 80er erinnert, was aber auch gewollt sein kann. Ein bis zwei Songs wie das arg simple "Believer" trällern zwischen drin dann arg seicht, was aber bei der Vielzahl an Hits zu verschmerzen ist! Insgesamt ein Muss für Kiske, AOR und Frontiers Fans! Hoffentlich macht der Herr Kiske weiter unter diesem Namen.
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am 17. September 2012
Kaum ein anderer Sänger ist im melodischen Rockbereich bei so vielen Projekten engagiert wie Michael Kiske. Seit der Hamburger 1993 bei seiner Stammband Helloween aussteigt, kehrt er dem klassischen Metal den Rücken und widmet sich zunächst einer mäßig erfolgreichen Solokarriere. Es folgen unzählige Engagements als Gastsänger, u.a. bei Gamma Ray, Masterplan oder Timo Tolkki. Die größte Aufmerksamkeit erlangt Kiske jedoch als eine der tragenden Stimmen von Tobias Sammet's Rockoper Avantasia. Außerdem ist er seit 2009 Leadsänger der Allstar-Truppe Unisonic, mit der er auch erstmals seit 14 Jahren wieder die Konzertbühne betritt.

Um den Job bei seiner neuen Gruppe antreten zu können, löst Kiske seine damalige Band Place Vendome kurzerhand auf. Das AOR-Studioprojekt geht 2005 auf Initiative des Frontiers Records Chefs Serafino Perugino mit der selbstbetitelten Debutplatte an den Start. Vier Jahre später legen sie den Zweitling mit dem Titel "Streets of fire" nach. Gediegener und entspannter kann man melodische Rockmusik nicht spielen.

Place Vendome bestehen neben Michael Kiske aus den (damaligen) Pink Cream 69 Mitgliedern Uwe Reitenauer (Gitarre), Dennis Ward (Bass) und Kosta Zafiriou (Schlagzeug), sowie Vanden Plas-Keyboarder Günter Werno. Die 12 Songs von "Streets of fire" stammen aus der Feder vorwiegend skandinavischer Songwriter und gehören zum Besten, was es im AOR-Bereich jemals gegeben hat. Die LP bietet edel produzierte, beeindruckende und lebhafte Nummern ohne erhöhten Schmalzfaktor, die sich im Vergleich zu den meist steifen und biederen Konkurrenzprodukten angenehm entspannt anlassen. Dass aber große Gefühle und ein gewisses Maß an Pathos über die gesamte Laufzeit stets mitschwingen, versteht sich von selbst. Schließlich sind das die Genretypischen Merkmale, die Place Vendome niemals vernachlässigen. Wer damit nichts anfangen kann, sollte ohnehin von einem Kauf absehen.

Der Titelsong eröffnet das Album und ist gleichzeitig die härteste Nummer der CD, ohne sich auch nur annähernd in Metal-Gefilden zu bewegen. Kiske bringt seine Wunderstimme auf Touren und lässt vor allem im Refrain das Vibrato klingen. Der glatte Sound ist sicherlich nicht jedermanns Sache. Doch selbst Kritiker müssen zugeben, dass kaum eine andere Stimme im Rocksektor einen derart hohen Wiedererkennungswert besitzt.

Nach dem noch etwas unauffälligen Auftakt folgt an Position 2 das Aushängeschild der Platte. "My Guardian Angel" heißt das Stück von Primal Fear-Gitarrist Magnus Karlsson. Die kraftstrotzende Halbballade schimmert golden wie der Sonnuntergang und sorgt sofort für beste Wohlfühlatmosphäre. Selbst das wenig aufwändige Musikvideo - als Bonus in der Multimedia-Section des Albums enthalten - weiß zu fesseln. Niemand könnte dieses Stück pathetischer und berührender singen als Michael Kiske. Hard Rock Puristen mag es besonders im Violingetränkten Refrain sicherlich zu kitschig zugehen, aber wer auf perfekt produzierten AOR steht könnte gar nicht besser bedient werden.

Gleiches gilt auch für das verträumte "Completely Breathless". Hier liefern Place Vendome große Gefühle und rühren das Herz. Im Prinzip handelt es sich um ein klassisches Pop-Arrangement, das jedoch mithilfe kraftvoller Gitarren in eine astreine Classic Rock Nummer verwandelt wird. Stark!

Mein persönlicher Lieblingstitel auf "Streets of fire" ist "Follow me". Zu keinem anderen Song lässt es sich besser im offenen Cabrio durch blühende Sommerlandschaften fahren. Die Gitarre reißt gleich zu Beginn den Himmel auf, Kiske thront majestätisch über den Strophen, bis schließlich im Refrain alle Dämme brechen. Ein meisterhafter Ohrwurm, den man nicht mehr loskriegt. Für mich der beste Titel den Place Vendome jemals veröffentlicht haben. Unpeinlicher kann man sich im oftmals steifen AOR-Genre nicht bewegen.

Zu den weiteren Highlights einer herausragenden Platte gehören das mitreissende "Set me free", das melodische "Believer", die Midtempo-Rocker "Changes" und "Surrender your Soul", sowie die dramatische Hymne "Dancer". Überall finden sich atemberaubende Refrains, gut abgehangene Keyboards, druckvolle Drums, dezenter Bass und kräftige Gitarren, die zwar den Sound hauptsächlich ausmachen, jedoch nie zu hart daherkommen.

Nach dem poppigen Abschlusssong "I'd die for you" reibt man sich als geneigter Hörer verwundert die Ohren ob derart hoher musikalischer Qualität. Stimmiger, bewegender und emotionaler wurde AOR selten inszeniert. Es gibt nur ganz wenige Alben des Genres, die mit "Streets of fire" mithalten können. Das liegt neben den bärenstarken Kompositionen vor allem an Michael Kiskes facettenreicher Gesangsleistung. Mal präsentiert sich seine Stimme sanft und verträumt, mal angenehm zupackend. Selbst anspruchsvolle Parts meistert er mit beeindruckender Gelassenheit. Glücklicherweise hat er es nicht mehr nötig, wie dereinst bei Helloween das aufgeputschte Quiekmonster zu geben, sondern bewegt sich mit damals 40 Jahren altersgemäß in tieferen Tonlagen.

Wenn man Kiskes teils krude Ansichten über Gesellschaft und Religion ausblenden und ihn nur in seiner Rolle als Sänger wahrnehmen kann, gehört "Streets of fire" zu den besten Alben, an denen er jemals beteiligt war. Obwohl er keinen der Songs selbst geschrieben hat, bietet er sie überzeugend dar. Einen kleinen Kritikpunkt gibt es aber doch: so spektakulär die Titel auch sind - das grausam schmalzige "Valerie (the truth is in your eyes)" hätte nicht sein müssen und auch die Arrangements hätten hier und da etwas weniger klassisch ausfallen können. Die 5 Sterne kriegt das Album aufgrund seiner gewaltigen Hitdichte aber trotzdem.

Eine bessere Platte wird man als Melodic Rock Fan kaum finden können.
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am 13. Februar 2009
...und ich wage es zu prognostizieren, daß kaum einer darüber hinaus kommt. Hier handelt es sich nicht nur um einen lauwarmen Aufguß des grandiosen Debut Albums von 2005, sondern einer konsequenten Weiterentwicklung. Leider wird man hammerharte Riffs a la "Cross the line" oder "Magic carpet ride" hier vergebens suchen, denn die Richtung geht ganz klar noch weiter zum Adult Oriented Rock. Die diversen Songwriter sorgen für ein facettenreiches Album ganz im Sinne von Größen wie "Journey", "Toto", oder "Foreigner". Das Album wäre vielleicht nur ein 3-4 Sterne Werk, wäre da nicht die unglaubliche, gottgleiche Stimme von Michael Kiske. Obwohl es nicht seine "Art" von Musik ist, bringt er viel Gefühl und Farbe in seine glasklare Stimme. Wer die ersten 10 Songs ohne Gänsehaut überstanden hat, wird spätestens beim Closer: "I'd die for you" die Nackenhaare spüren!! Eine Powerballade die aufgrund ihrer Einfachheit der Struktur super rüberkommt. Alles in Allem eine runde Angelegenheit zum chillen oder einfach zum Caprio-Fahren!! Mit Valerie ist meiner Meinung nach auch nur ein Stück auf der Scheibe das etwas abfällt. Bleibt eigentlich nur noch eine abschließende Frage: Wo kann ich Place Vendome III vorbestellen...?
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am 6. Juli 2009
Tja was soll man sagen... ob man Kiske mag oder nicht, was er anfaßt wird sprichwörtlich zu Gold, zumindest was die musikalische Qualität betrifft. Ich bin eig kein Fan von AOR, aber das hier ist wirklich super. Unglaublich hohes Niveau, die Songs zwingen zum Zuhören. Besonders Guardian Angel gefällt mir, auch A Scene in Replace ist super.. am besten einfach mal bei You Tube oder so probehören, es lohnt sich! Ich freue mich auf mehr von diesem begnadeten Künstler.
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am 24. Februar 2009
PLACE VENDOME, die Kombination aus Pink Cream 69 Mitgliedern und dem absoluten Ausnahmesänger Michael Kiske legen mit "Streets of Fire" ihr zweites Werk vor, und schaffen sich selbst ein Denkmal! AOR, Melodic und Rock wurde selten in solcher Perfektion veröffentlicht, wie mit diesem Album. An Eingängigkeit, Wiedererkennungswert und Spielfreude kaum zu überbieten, liefern PLACE VENDOME alles, was ein erstklassiges AOR Album ausmacht.
Hiervon können sich Bands wie Eden`s Curse mal ein Stückchen abschneiden, bevor sie im Vorfeld so groß von "Ausnahmealben" erzählen. PLACE VENDOME machen alles richtig. Perfektes Songwriting, TOP-Sänger und fantastische Gitarren-Arbeit machen "Sreets of Fire" zum Spitzealbum des Jahres 2009 - JA, und das schon jetzt! Zugreifen!
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am 6. März 2009
Die erste PLACE VENDOME war ein Masterpiece
in Sachen zeitlosem , hochmelodischem AORock .
Eins der wenigen Frontiers Projekte ,
die wirklich aufhorchen ließen/lassen.
Nun also die No.2 und die Band um Michael Kiske
setzt da an , wo das Debut endete ,
nur noch ein wenig ausgefeilter ,
professioneller und mit noch mehr Hits.
Standen auf dem Erstling Übernummern wie Cross The Line
auch einigen durchschnittlichen Nummern gegenüber ,
ist dieses Manko nun fast ausgemerzt
und der stauenende Zuhörer wundert sich ,
daß ein geniales Stück aufs Nächste folgt.
Zeitloser AOR im Stile von TOTO , Journey oder Asia
( nicht die schlechtesten Referenzen :-))
gepaart mit dem wunderschönen, warmen ,
meist in mittleren Tonlagen angesiedeltem Gesang
eines Michael Kiske beweisen ,
daß diese Art geschmachvoller Musik nie aus der Mode kommen wird
und stets seine Daseinsberechtigung hat.
Diesmal hat man neben der bewärten Mannschaft um die PC69 Recken
Ward,Zafiriou und Reitenauer, sowie Werno von VandenPlas
auch auf einige externe Songschreiber zurückgegriffen ,
was dem Resultat und der Abwechslung sehr gut tut.
Von straighten Rockern bis hin zu den Gänsehautballaden
ist natürlich alles vertreten und die Mischung paßt perfekt.
Vorsicht : wer Metal erwartet , liegt hier falsch.
Aber alle , die keinem Schubladendenken verfallen sind ,
können bei diesem Masterpiece of Rock bedenkenlos zugreifen
( deshalb gibt's auch keine Anspieltipps :-))
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