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Kundenrezensionen

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am 12. Dezember 2014
Der arbeitslose Norbert Krabbe nutzt jede Gelegenheit um an Preisrätseln teilzunehmen, seine Wohnung ist voll mit gewonnen Haushaltsgeräten, als er eines Tages den großen Hauptpreis gewinnt: Einen Fjord, der seinen Namen tragen soll. Einzige Bedingung ist, dass er seinen Gewinn persönlich in Besitz nehmen muss. Und so macht sich Norbert mit seiner Tochter Ute, aber ohne Geld, auf den Weg nach Norwegen. In der Zwischenzeit erhält seine Frau Birgit - daheim geblieben, eine weitere Gewinnbenachrichtigung über 500.000 Euro. Einzige Bedingung hierbei: Der Gewinner ist Norbert und er muss innerhalb von 10 Tagen persönlich bei der Lotterie vorstellig werden. Somit lässt Birgit alles stehen und liegen und macht sich auf die Suche nach Mann und Tochter, die in der Zwischenzeit bereits Dänemark erreicht haben...

Ich habe mir den Film im Anschluss an das Hörbuch angesehen und habe ich die Geschichte beim "hören" Dank Hape Kerkelings Stimmenvariationen über rund zwei Stunden wahrlich genossen, so kommt die Verfilmung doch eher mau daher. Werkstreue ist natürlich immer wünschenswert bei einer Buchverfilmung, aber der Regisseur hätte vielleicht doch mehr Dynamik einbauen können, denn so wirkt die gesamte filmische Umsetzung sehr hölzern und schlichtweg langweilig. Ein Highlight ist natürlich Horst Schlemmer, Gisela und/oder Uschi Blum, verkörpert von Hape Kerkeling. Aber auch die herrlichste Darstellung dieser beiden Personen bringt nicht viel, wenn die anderen Schauspieler ihre Texte aus dem Buch zwar schön auswendig gelernt haben - unterm Strich aber jegliche Emotion und Gefühl für die Situation vermissen ließen. So bleiben am Ende halbwegs schöne Landschaftsaufnahmen, ein Jürgen Tarrach der als Norbert Krabbe durchaus gefällt und ein Hape Kerkeling, die der filmischen Umsetzung etwas mehr Charme verleihen, ihn aber nicht vor dem Mittelmaß retten - 2 Sterne für eine eher lauwarme TV-Verfilmung des Buches, die sich zwar werksgetreu durch das Buch arbeitet, aber jegliche Dynamik, Spannung und erzählerisches Talent vermissen lässt.
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am 14. April 2009
Im Gegensatz zu den meisten anderen Rezensenten habe ich den Film vor dem Hörbuch gesehen. Mein Fazit: wer Augen hat der sehe und höre....

Was hier geboten wird, erschließt sich eigentlich erst beim zweiten oder dritten sehen. Aber dann!
Ich habe lange nicht mehr so einen komischen und bis in die kleinsten Nebenrollen gut besetzten deutschen Film gesehen. Doch Achtung: es handelt sich nicht um einfachen Rumms-Bumms-Comedy-Quatsch. Vielmehr ist es den Herren Kerkeling und Colagrossi sowie Frau Maccarone gelungen ein tolles deutsches Road-Movie zu stricken, bei dem man aus dem Lachen und Staunen nicht heraus kommt.

Der Film wird getragen von den Darstellern, allen voran Jürgen Tarrach als Norbert Krabbe. Aber auch seine Frau Birgit und die Tochter Ute sind ideal besetzt. Die absolute Krönung ist das Ehepaar Dr. Schwarz-Ebershaben und Waltraud ("put it out!"). Hape Kerkeling selbst glänzt durch seine Rollen als Horst Schlämmer ("das Leben rauscht nur so an einem vorbei..."), der Modereatorin Gisela oder als Sängerin Uschi Blum (mit ihrem Welthit: Sklavin der Liebe). Auch Ulrike Lange aus Darmstadt und der skandinavische Schönling Lars dürfen nicht vergessen werden. Und dann gibt es noch eine ziemliche Überraschung. Wenke Myhre zeigt als Hurtigruten-Stewardess, dass sie viel mehr kann als nur deutsche Schlager zu trällern.

Und was ist mit der Geschichte? Nun ja - sie ist einfach klasse! Aber darüber haben andere schon ausführlich berichtet. Ich gebe diesem Film volle fünf Punkte, weil etwas vergleichbares in der deutschen Filmszene kaum bis gar nicht zu finden ist. Trotzdem gibt es ein paar kleine Nebensächlichkeiten: das Makig-of fällt viel zu kurz aus. Und auch sonst gibt es so gut wie kein Bonusmaterial. Sehr schade.

Hape Kerkeling ist mit diesem Film (und da greife ich den Titel eines Vorrezensenten gern auf) ein zukünftiger Klassiker gelungen, der seines Gleichen sucht.

Gebt diesem Film eine Chance! Ich selbst würde ihn gern einmal auf der großen Leinwand eines Kinos sehen. Zu schön sind allein die norwegischen Naturaufnahmen...
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am 27. Dezember 2013
Wer Hapes Humor mag, liegt mit diesem Film goldrichtig; wer nicht, der nicht!
Feiner, hintergründiger Humor, den man gern auch erst beim zweiten Mal anschauen in Gänze wahrnimmt. Ein super Film zum Hirn ausschalten und einfach anschauen und loslachen. Eine 100%ig logische Handlung darf man freilich nicht erwarten (wie in einer der Bewertungen bemängelt), schließlich gibt's die in Hollywood-Blockbustern auch selten. ;-) Gerade die unerwarteten Irrungen, Wirrungen und Wendungen machen diesen Film absolut sehenswert! So manch ein typisch deutscher Tourist bekommt hier den (Ironie-) Spiegel vorgehalten. Ich sag nur "Put it out!". Köstlich!
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am 8. Mai 2013
der Film hat das Zeug zum Kultstatus! Hape Kerkeling mal wieder super, auch die anderen Darsteller sind spitze! Klamauk vom feinsten, aber dennoch nicht niveaulos - im Gegenteil, einzigartig komische Charkater- und Sozialstudien! Unbedingt anschauen!!!
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am 22. März 2009
Lotterien und Preisausschreiben sind die Welt des arbeitslosen Familienvaters Norbert Krabbe. Zahlreiche Kleingewinne konnte er bereits einstreichen, aber ein richtiger Erfolg blieb ihm bisher verwehrt. Sein neuester kurioser Gewinn ist ein Fjord in Norwegen. Gemeinsam mit seiner Tochter Ute begibt sich Norbert auf eine Odyssee in Richtung Norden.

Wenig später erhält seine Frau Birgit eine Gewinnbenachrichtung über eine richtig große Geldsumme. Allerdings muss Norbert sich innerhalb von zehn Tagen melden, sonst verfällt diese. Das Handy von Norbert und Ute funktioniert nicht mehr und Birgit bleibt nichts anderes übrig als den beiden hinterher zu reisen.

Da die Reisekasse beider Gruppen extrem angespannt ist, ist Einfallsreichtum gefragt. So tauchen immer wieder interessante Weggefährten auf, die das Fortkommen erleichtern und manchmal auch erschweren.

Die Geschichte wird kurzweilig und humorvoll erzählt. Nette Dialoge und sympathische Protagonisten sorgen für angenehme Unterhaltung. Regie und Schauspieler leisten gute Arbeit.
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am 22. Januar 2009
Nach dem einmalig witzigen Hörbuch war ich natürlich ganz gespannt auf den Film. Der hat mich doch maßlos enttäuscht.
Wie eine vorige Beurteilerin muß ich auch sagen, daß die Schauspieler ihren Text nur heruntergeleiert haben. Keiner war so ausdrucksvoll, wie Hape sie in seinem Hörbuch mit verschiedenen Stimmen dargestellt hat. Allein das Atmen von Herrn Krabbe kam bei Hape im Hörbuch so lustig herüber und im Film war es nichts aussagend.
Leider muß ich auch zugeben, daß ich beim Film nicht wirklich gelacht habe. Beim Hörbuch dagegen konnte ich mich häufig nicht mehr halten vor lachen.
Nur Hape's Auftritte im Film waren überzeugend.

Fazit: Kaufen Sie sich lieber das Hörbuch, das ist einmalig! - bzw. schauen Sie sich den Film nur an, wenn Sie das Hörbuch nicht kennen.
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am 22. Januar 2009
Habe viel und herzhaft lachen müssen. Herrlich, wie wir Deutschen hier persifliert werden. Das können so detailreich und liebevoll sonst nur ganz wenige (zumindest im Film), eigentlich nur Loriot, vielleicht noch der Polt.

An kultigen Szenen steht dieser Film den bisherigen Kerkeling(/Colagrossi)-Werken in nichts nach. Ich hab die ganze Zeit das ausdauernde "Put it out!" im Ohr.

Die schlechten Rezensionen erklär ich mir mit einer falschen Erwartungshaltung. Der Film ist ungewöhnlich, ja. Aber wer "Kein Pardon" mag, müsste diesen Film eigentlich lieben. Und wenn nicht: Pech gehabt, falschen Film geguckt.
Schlecht ist der Film auf keinen Fall.
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am 3. April 2012
Ich würde es fast als ein film für Fans bezeichnen, abwohl das hörbuch, was ich erst gehört habe besser ist ( alledings ist der Film nahezu wortgetreu).
Ich mag den film, geile story muß aber auch dazu sagen das es echt geschmacksache ist !
ich sach mal 4 Punkte wegen unsere H.P. mit dem hinweis kauf euch lieber das hörbuch !
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am 23. Oktober 2012
STORY

Der arbeitslose, selbstlose und herzensgute Norbert (Jürgen Tarrach) verbringt sein Leben damit, auf eine Stelle zu hoffen und gut zu Frau und Kind zu sein. Dabei gönnt er sich ein Hobby: Gewinnspiele. Eins davon beschert ihm einen Fjord in Norwegen. Er leidet unter Reiseübelkeit, hat kein Geld und eigentlich müsste er auf seine Frau (Anneke Kim Sarnau) aufpassen, die mehr trinkt als sie verträgt. Trotzdem macht er sich mit seiner Tochter (Olga von Luckwald) auf den Weg in den Norden.

MEINUNG

Mag man die Figur Norbert Krabbe, mag man diesen Film. So einfach ist das. Dann schwindet auch schnell eine kleine Verdrossenheit über allzu billige Gags oder den hier doch mal zu vielen, einen oder anderen Auftritt von Hape Kerkeling in diversen Rollen. Dann wird es ein richtig guter Road-Movie und verlässt den Boden des Unsinns.

Jürgen Tarrach ist der Prototyp für diese Rolle. Ob deswegen oder weil er einfach ein guter Akteur ist, er ist die Seele des Films. Anneke Kim Sarnau leidet ein wenig unter sich selbst. Sie ist eine tolle Frau und in sich schon fast so bequem attraktiv, dass die Rolle der trinkend, frustrierten Ehefrau und Mutter manchmal etwas schwer rüberkommt. Die Nebenrollen sind mit Matthias Brandt, Horst Krause und Uwe Rohde exquisit besetzt und werden dementsprechend optimal ausgefüllt.

FAZIT

Keine Schenkelklopfer-Komödie. Aber genau deswegen sollte man Drehbuch-Autor Hape Kerkeling auch genauso wenig unterschätzen wie man es bei seinen Live-Programmen ja auch nicht tut. Er liefert, wenn man denn genau hin sieht, einen feinen, kleinen, auch intellektuellen Humor ab. Ggf. fällt das weniger auf, wenn er seine Gisela oder Uschi oder den Horst - ich liebe ihn - dazwischen wirft, die ebenfalls eine geistvolle Schöpfung sind, hier aber nicht immer passen oder gar nötig sind. Aber was macht man nicht alles für den angeblichen Mainstream.
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am 1. Februar 2009
Wieso hat das nicht funktioniert? Jedem, der das Hörbuch Ein Mann, ein Fjord gehört hat, spukt diese Frage spätestens beim Abspann des Films durch den Kopf. An der Story kann es nicht liegen, die wurde fast 1 zu 1 in den Film übernommen. Die Schauspieler Jürgen Tarrach, Anneke Kim Sarnau und Olga von Luckwald spielen am oberen Limit, auch sie geben nicht den Ausschlag. Also was, verdammt noch mal, hat da nicht hingehauen? Aber zunächst zur Story:

Norbert Krabbe(Jürgen Tarrach) macht bei allen Preisausschreiben mit, da kennt er nichts. Jetzt soll er nach Norwegen, um die Hütte samt Fjord, die er bei einem Preisausschreiben gewonnen hat, zu übernehmen. Leider hat er kein Geld, ist völlig pleite. Seine, ebenfalls arbeitslose, Frau Brigitte(Anneke Kim Sarnau) tröstet sich mit ein paar Bierchen über den Frust. Und Tochter Ute(Olga von Luckwald) verdingt sich als KFZ Mechanikerin. Zusammen mit Ute macht Norbert sich auf den Weg nach Norwegen. Ute kriegt ne Kinderkarte für die Bahn und Norbert verkleidet sich als türkische Putzfrau, um schwarz fahren zu können. Als die beiden Ruhrpottoriginale unterwegs sind, erfährt Brigitte, dass Norbert bei einem anderen Preisauschreiben 500.000 Euro gewonnen hat. Die muss er aber persönlich abholen. Sie kann ihren Mann nicht erreichen, da Norbert und Ute zwischenzeitlich ihre Handys verbaselt haben. Brigitte schnappt sich den pakistanischen Taxifaher Kele und nimmt im Taxi Norberts Verfolgung auf. Da sind Norbert und Ute allerdings schon mit falschen Tickets auf der Fähre unterwegs. Im Verlauf der abenteuerlichen Reise begegnen wir dem Lars, Horst Schlämmer(Hape Kerkeling) auf der Suche nach nem Dornkaart, Frau Schulze Ebersbach und so weiter und so fort.

Der typische Hape Kerkeling Humor beinhaltet mehr als den Inhalt eines Gags. Da ist vor allem die Art und Weise, wie er vorgetragen wird entscheidend. Bei Loriot ist das z.B. sehr ähnlich. Gibt Kerkeling im Hörbuch Ein Mann, ein Fjord allen Beteiligten seine Stimme und seinen dazu passenden Charakter, dann ist das komische Kunstwerk perfekt. Sobald andere Darsteller die Charaktere übernehmen, ist der Zauber dahin. Es funktioniert einfach nicht. Ich bin ansonsten ein großer Freund von Literaturverfilmungen, aber hier ist das Medium Film leider ein absoluter Fehlgriff. So gut wie Tarrach und Sarnau auch spielen, sie sind kein Kerkeling. Nur der ist in der Lage jedem Satz und jeder Miene seiner Akteure zu hundert Prozent gerecht zu werden. So ist der Film Ein Mann ein Fjord zwar noch immer im oberen Drittel der deutschen TV Klamotten anzusiedeln, aber der typische Kerkeling Humor kommt leider nicht rüber. Da legen wir lieber das Hörbuch noch einmal in den Player und lassen Brigitte ganz laut nach Noooorbert! rufen oder genießen den tierischen Geruch von Lars mit Hape Kerkelings Worten. Das auf ein Bild zu übertragen ist leider nicht möglich.
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