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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungenes, etwas anderes Resident Evil
Hab heute das Spiel durchgezockt und muss sagen, dass es von Anfang bis Ende ein durchweg gelungenes Game ist. Die Story wird hier wirklich sehr gut fortgeführt, durch fantastische Zwischensequenzen und auch herumliegende Dokumente, wo man viel mehr vom Eigentlichen erfährt...wirklich super gemacht. Man kann sich vom Game schwer losreissen, da mann erfahren...
Veröffentlicht am 23. März 2009 von Riesiger Affe mit Hut

versus
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Warum Resident Evil 5 nicht überragend ist...
... liegt möglicherweise an der Marketingstrategie des Spieleriesen Capcoms selbst.

Serien dieser Art verändern sich immer mit der Zeit. Vorallem Resident Evil ist eines dieser Beispeiele in denen bald Jahrzehnte von zeitlichen Abständen liegen. Man lobt die ersten Teile so sehr, dass andere der Meinung sind dass diese heute gar nicht mehr der...
Veröffentlicht am 15. Januar 2011 von John Wayne


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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungenes, etwas anderes Resident Evil, 23. März 2009
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil 5 (uncut) (Videospiel)
Hab heute das Spiel durchgezockt und muss sagen, dass es von Anfang bis Ende ein durchweg gelungenes Game ist. Die Story wird hier wirklich sehr gut fortgeführt, durch fantastische Zwischensequenzen und auch herumliegende Dokumente, wo man viel mehr vom Eigentlichen erfährt...wirklich super gemacht. Man kann sich vom Game schwer losreissen, da mann erfahren will, was weiter passiert und wird nicht enttäuscht. Die Grafik des Spiels ist auf der PS3 sehr gut...schöne Texturen, detailliert und wunderbare Effekte. Was Steuerung angeht, finde ich, dass diese akzeptabel ist und mann sich an diese recht schnell gewöhnt. Wenn mann beim Gehen schießen könnte, wäre das Ganze doch ein Stück zu leicht. Auch die Musikuntermalung ist sehr gut. Melancholisch bis düster...passt absolut zum Game. Viele haben sich über die leichten, wenigen Rätsel beschwert und ein Vergleich zum 4. Teil gemacht...wo bitte gab es im 4er schwerere Rätsel...die waren dort genauso lasch, nur es gab mehr davon. Im Gegensatz zum 4. Teil hat das Spiel etwas an Atmosphäre eingebüßt, da fast alles tagsüber abläuft, trotzdem genung Atmosphäre um zu begeistern. Auch ist der Actionanteil größer geworden, was aber Geschmacksache ist. Die Bosskämpfe sind ganz Cool und das Spiel ist super inszeniert, da vor allem Quicktimeevents immer passend kommen und zu unterhalten wissen. Sehr viele, abwechslungsreiche Schauplätze erwarten euch. ob eine Kleinstadt, Hafen oder Forschungszentrum...mann wird was das angeht nicht gelangweilt. Was ich vor allem sehr gut finde, sind die ganzen Sachen, die mann sich freispielen kann. Kostüme, Filter und einen neuen Modus. Und viel mehr. Lange Rede Kurzer Sinn. Ich persönlich wurde von dem Spiel gut 12 Stunden fantastisch unterhalten und finde, dass es ein Pflichtkauf für jeden ist, der auf gut inszenierte Action steht. Leute die Resident Evil xy etc. nachtrauern sollen sich das Ding am besten nicht kaufen.
Fazit: eine tolle Fortsetzung, super inszeniert, technisch überzeugend...Für mich ein Musthave
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Warum Resident Evil 5 nicht überragend ist..., 15. Januar 2011
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil 5 (uncut) (Videospiel)
... liegt möglicherweise an der Marketingstrategie des Spieleriesen Capcoms selbst.

Serien dieser Art verändern sich immer mit der Zeit. Vorallem Resident Evil ist eines dieser Beispeiele in denen bald Jahrzehnte von zeitlichen Abständen liegen. Man lobt die ersten Teile so sehr, dass andere der Meinung sind dass diese heute gar nicht mehr der Garant wären wie damals. Natürlich haben wir technisch veraltete Versionen, doch mir geht es um etwas anderes.

Resident Evil 5 ist für mich ein Beispiel, warum es besser wäre irgendwann eine Franchise einfach zubeenden, anstatt nur noch mehr Kohle aus dem Namen zuschlagen. Resident Evil war, so empörend das klingen mag, nach Resident Evil 2 zuende bzw. tot. Sicherlich hätte man die Serie noch fortsetzen können, bspw. in dem man Code Veronika als dritten Teil nimmt und noch mal einen letzten Titel erzählt. Dennoch, es kam nicht so und nun muss man eine neue Situation bewerten.

Resident Evil 5, das ist ein Spiel das vom Prinzip und Aufbau seinem direkten Vorgänger Resident Evil 4 sehr ähnlich ist. Auch dieses wurde hochgelobt in Galaxien die man noch gar nicht entdeckt hat, doch wirklich stark war dieser Titel auch nicht. Warum ich das so sehe, möchte ich nun erläutern:

Resi 5 bedient sich einem Ablauf, den wir schon seit dem ersten Teil kennen. Protagonist A taucht an Ort B auf und stößt dort auf Monster C. Diesmal haben wir es mit einem neuen Virus zutun und hier gibt es für mich schon eine Art Logikfehler. In Weskers Report wurde einmal erklärt warum es Tyrants und Zombies gibt. Denn: das Virus lässt nur bestimmte Personen mit genetischen Vernlagungen zu einem Supermonster mutieren, alle anderen Befallenen werden bestenfalls zu langsamen, faulenden Zombies die nur in höherer Zahl gefährlich werden. Was ist jetzt eigentlich mit den vom Parasiten befallenen Menschen in Teil 4 und 5? Na gut, man hat einen Weg gefunden. Die Parastiten wurden eingepflanzt und nun geht das Meucheln weiter, doch warum gibt es immernoch klassifizierungen von kleineren Gegnern und großen Monstern?

Egal, denn was mich mehr daran stört ist dass diese Art von Gegnern einem nicht das Blut in den Adern gefrieren lassen. Zombies waren durch ihre Laute, Aussehen und ihrem langsamen Gang zu einem Bestandteil des Horrorspiels geworden, den man einfach nicht wegdenken konnte. In Resident Evil 1 waren diese schon ausgesprochen Teuflisch, in Resident Evil 2 waren sie noch authentischer. Mit Urobros und Las Plagas kämpfen wir gegen Menschen, optisch betrachtet. Erst als in einer Szene den einem oder anderen ein hässliches Vieh aus dem Gesicht fuhr wusste auch meine Freundin dass wir es mit keinem Menschen zutun haben. Vorallem bleiben diese Dinger nicht liegen sondern vergammeln binnen Sekunden an Ort und Stelle, scheißegal bei Resident Evil 1 oder 2 hat man denen beide Beine bis zum Bauch weggeschossen und sie schlichen noch weiter. Hier zählt das nicht mehr, der ein oder andere verwandelt sich eher noch in eine riesiges, in fleischpflanzenfressender manier, Monster. Aber lassen wir das.

Die Bosskämpfe langweilen mich persönlich am meisten. Der Kampf auf der Plattform war für mich der Punkt an dem ich nur noch gelangweilt war. Schieße auf seine Augen und fällt runter. In Trance liegend wird das geschwächte Monster nun bearbeitet. Man wird nicht mehr über weite Strecken verfolgt und gejagt. Der harte Chris mit seinem Herculesbody macht das auch so, zur Not schlachtet er das hässliche Ding mit seinen eigenen Händen. Egal in welcher Situation, man ist immer der Jäger. Dass man fliehen musste, der Gejagte war, ist dabei völlig verschwunden. Ob Sturmgewehre, Granaten und Raketenwerfer, Maschinengewehre oder gleich einer Plasmakanone auf einem Schiffsdeck, wir sind bestens ausgerüstet. Ein Grund zur Annahme dass wir nur noch auf dem Weg sind, alles niederzuballern was uns schief anschaut.

Die Location und das grelle Sonnenlicht töten die Atmosphäre. Vorbei die Zeiten dunkler, modernder Korridore, heulender Zombies in den Wiesen, Wäldern oder Straßen. Keine Schockmomente, keine Rätsel.

Dennoch muss man dem Spiel einige Dinge zugute halten. Wenn man sich auf eine Ballerei einstellt und nicht mit den Erwartungen eines Survival-Horrors rangeht, kann das Spiel mit einem Freund durchaus spaß machen. Die Story und Authentizität sollte man hierbei jedoch einigermaßen ausblenden, als Fan könnte man enttäuscht werden. Auch wenn ich kein Freund von großer Action und Ballerei bin hat mir der Multiplayer spaß gemacht. Ein zweites Mal würde ich mir das Spiel für über 25 € jedoch nicht kaufen.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammerharte Action ohne Pause (und fast ohne Horror)!, 30. April 2009
Von 
Schwalbenkönig - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil 5 (uncut) (Videospiel)
Was habe ich als Fan von Resident Evil in den ganzen Jahren erlebt!

Zuerst Teil 1, die Mutter aller Zombiespiele, der sicher nicht nur mir das Grauen neu gelehrt hat.Hier auch erstmals mit dem (unfreiwilligen) Klassiker, den knarrenden langsamen Türen während der Ladezeit.Aus heutiger Sicht einfach Kult!

Dann folgte der verstümmelte Teil 2, der durch den Indizierungswahn an den meisten Zockern vorbei ging.
Mit "Nemesis" und "Code:Veronica" erschienen dann wieder zwei echte Knaller, die aber durch zahlreiche Mittelmaß-und Schrottveröffentlichungen wie "Dead Aim" oder "Outbreak File" leicht an Glanz verloren hatten.Ich hatte damals echt die Befürchtung, dass mit dem Resi-Horror so langsam Schluss sei.

2005 dann der Schock!
Resident Evil 4 erscheint und stellt alles Bisherige komplett in den Schatten.Eine Revolution in jeder Hinsicht.Kein lästiges Zwischenlagern von Items in Kisten, die einst stellenweise zu bunte Grafik ist einer 3D-Sicht mit düsterer, realistischer Optik gewichen, keine Tür-und Treppenladezeiten mehr und und und.

Wie sollten die Entwickler das alles überbieten?
Mit neuem Gameplay?Oder mit einem neuen, innovativen Schauplatz?
Sie haben beides getan!Ein Koop-Spiel inmitten von Afrikas Sonne.
Dass das natürlich alle Kritiker und Schützer der allgemeinen Ethik auf die Barrikaden gebracht hat, war klar.Zwei Weisse mit Waffen schiessen reihenweise dunkelhäutige "Infizierte" über den Haufen?!
Doch wie sich gezeigt hat, war es viel Lärm um nichts und auch der prophezeite Rassenkult ist ausgeblieben.
Genau wie allerdings der Horror in diesem Spiel!Was ansich nicht verwunderlich ist, denn man spielt (durch den "aufgezwungenen" Koop-Modus) eigentlich nie allein und Einsätze bei Nacht gibt es auch (fast ?) nicht.Ich finde es trotzdem sehr spannend und mal ehrlich, die afrikanischen Dörfer sind ein Fest für die Augen.Das will ich nicht bei Nacht sehen.

Und da bin ich auch schon bei dem ersten Glanzpunkt von Resi 5:Die Grafik!Oh mein Gott.Bis auf ein paar kleinere Aussetzer blieb mir ständig einfach nur die Spucke weg.Was hier (trotz "nur" 720er Auflösung) erschaffen wurde, ist gigantisch.Das lässt auf Großes für zukünftige Spiele hoffen, wenn man doch bedenkt, dass die wirklichen Grafik-Knaller immer erst am Ende einer Konsole erscheinen.
Der zweite Glanzpunkt ist für mich tatsächlich der Koop-Modus.Es fehlt dadurch zwar der "Einer-gegen-Alle-Effekt", aber es macht unheimlichen Spass zu zweit rumzuballern (ob allein, mit Freunden, Offline oder Online) und ich find's ausserdem ganz praktisch den (nur selten dumm reagierenden)KI-Partner als "lebendes" Lager oder Sanitäter zu benutzen.Denn sterben kann man praktisch nie, solange der Partner in der Nähe ist.Eine Injektion (Epinephrin ?) und man ist wieder da!Das Gleiche funktioniert auch umgekehrt!
Das nächste Highlight ist ganz klar die allgemeine Inszenierung durch die wirklich packende Story mit Kino-Zwischensequenzen(Auch wenn ich manchmal das Gefühl hatte, ich blick nichts mehr!), die beeindruckenden Schauplätze und die (von Resi4 bekannten) Aktionsszenen mit viel Panik+Stress-Schweiss.Bei diesem Spiel kann man nur mitfiebern!
Ach, beinahe hätte ich's vergessen:Die Waffenauswahl ist (wie es sich für einen Action-Knaller gehört) dank Kaufoption riesig, die Gegnerauswahl ist sehr originell & vielfältig, der Schwierigkeitsgrad (auf "normal") gut ausbalanciert, der Sound erstklassig und man kann viele Features (Söldner-Modus, Kostüme, Akten)freispielen.

Selbstverständlich hat dieser Survival-Shooter auch ein paar Schwächen.
Das wären z.B. die Rätseleinlagen, die eigentlich gar nicht zum Einsatz kommen, die Übersicht in einigen Kämpfen, es ist (durch die sehr verzweigte Story, die viel aus den vorherigen Teilen einbindet)eher nichts für Neueinsteiger und wenn man es nur darauf angelegt hat:der Horror/Schrecken.Ich kann in gewisser Weise schon die Leute verstehen, die in diesem Punkt der alten Zeit nachtrauern.
Wenn man aber vorbehaltlos an dieses Spiel geht, bekommt man:

Einen mitreissend inszenierten Actionknaller in Edeloptik, der viel Spass macht und einen sehr hohen Wiederspielwert hat!

Wer den puren Horror sucht, greift zu: Dead Space
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35 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Resident Evil 5 - mal etwas anders, 30. April 2009
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil 5 (uncut) (Videospiel)
Länge:: 4:21 Minuten

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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Satz mit X..., 9. März 2010
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil 5 (uncut) (Videospiel)
...das war wohl nix.
Habe mich wirklich sehr auf dieses Spiel gefreut und bin letzten Endes schwer enttäuscht worden. Die ersten zwei bis drei Stunden laufen praktisch immer nach dem selben Schema ab: Szene wird betreten, Cutscene in der die Gegner das Feld betreten, ballerballerballer, Alles tot? Gut, Muni sammeln und auf ein Neues!

Zugegeben, zum Ende hin wird das Spiel deutlich abwechslingsreicher und auch ein wenig spannender. Mit Resident Evil hat das Ganze aber nichts zu tun. Spätestens wenn man eine Inka-Tempel (in Afrika!) durchstreifen muss, fühlt man sich endgültig so, als hätte man eine Abbiegung verpasst und wäre irgendwie bei Tomb Raider gelandet.

Die Idee, Chris mit Sheva permanent eine Partnerin zur Seite zu stellen, halte ich zudem für eine krasse Fehlentscheidung, die jede Survival Horror-Atmosphäre im Keim erstickt. Außerdem muss man sich ständig darum sorgen, welche Waffen und Items man ihr in die Hand gibt, weil sie damit einfach nicht umgehen kann. Waffen taktisch einsetzen kommt für sie jedenfalls nicht in Frage. Wenn sich ein dicht gedrängte Horde nähert, wird nicht mal sinnigerweise zr Schrotflinte oder gar zu Handgranate gegriffen - die Dinger rührt sie gar nicht an - sondern weiterhin frei nach dem Motto "das Kleinste zuerst, das Größte zuletzt" das Pistolenmagazin leergeballert. Schön auch, dass man ihr bei diversen Endgegenern am besten gleich die komplette Munition wegnimmt, weil diese gegen mehrere Bossgegner absolut nichts bringt, Sheva aber trotzdem alles rausfeuert, was da ist.

Am Ende bleibt ein mittelmäßiger Third Person Shooter, der außer einer recht imposanten Grafik und viel, viel Ballerei nur wenig zu bieten hat.

Schade drum.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Resident Evil 5 - tolles Actionspiel, allerdings ohne besondere Gruselmomente., 18. September 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil 5 (uncut) (Videospiel)
Eins vorweg: Natürlich hat sich das Spielprinzip geändert und ist in keinster Weise mehr mit dem Von RE 1-3 zu vergleichen. Trotzdem sollte man das Spiel, nur weil es anders ist, nicht direkt beurteilen. Aber fangen wir vorne an:

Grafik: Die Grafik war zu der Zeit des Release Datums super und macht noch heute gut was her. Schön animierte Charaktere und eine schöne Kulisse. Auf dem Rechner sieht das Spiel übrigens mindestens genau so gut aus, wie auf den Konsolenablegern.

Sound: Viele Szenen sind mit einer ganz coolen Musik hinterlegt, was ich gut finde. Allerdings muss man hier als kleinen Minuspunkt nennen, dass die Musikvielfalt nicht gerade die Größte ist, da sie sich oft wiederholt.

Atmosphäre: nette Ballergeräusche, grunzen und Stöhnen der Gegner und die genannte Hintergrundmusik machen das Spiel atmo technisch ziemlich gut. Wer allerdings besondere Grusel oder Schockmomente sucht, ist leider fehl am Platz, in diesem doch eher actionlastigen Spiel.

Steuerung: Die Steuerung läuft nach einer kurzen Eingewöhnungsphase flüssig von der Hand, ein großer Pluspunkt. So braucht man sich nicht mit einer lästigen Steuerung herumzuschlagen und ist schnell tief drin im Geschehen.

Story: Ich möchte natürlich nix vorweg nehmen, kann aber sagen, dass die Story in Zwischensequenzen nach und nach erklärt wird und so eindeutig vorhanden ist.

Fazit: Resident Evil 5 ist ein wirklich tolles Spiel, an sich! Fans der früheren Resident Evil Reihe, die nicht für ein neues Spielprinzip offen sind, werden allerdings nicht glücklich mit dem Titel werden. Resident Evil 5 ist action lastig und bietet zugegeben wenige Schockermomente, das möchte dieses Spiel aber auch nicht.

Knackige Gegner wie der Kettensägenmann, welcher euch öfter begegnen wird, werden den Anspruch auch noch ein wenig anschrauben. Ein zusätzlicher Söldner Modus bietet auch nochmals einige Stunden Spielspaß. Jeder, der ein schönes Action Spiel sucht, welches auch im Coop Modus super viel spaß macht, kann sehr gerne zugreifen!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Resident Evil, eine Erfolgsstory?!, 16. Juli 2009
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil 5 (uncut) (Videospiel)
Schön und Gut, das ständig irgendwelche Sequels von erfolgreichen Games erscheinen. Aber warum muss man denn die Dinge verschlimmbessern, und warum werden nicht alte Tugenden übernommen....

Neben Alone in the Dark, war wohl Resident Evil einer der Väter des Survival Horrors. Wirklich konsequent wurde das auch noch bis Teil 3 durchgezogen, aber dann?!?

Wo ist bitte der Horror geblieben? Ich will Dunkelheit, böse böse Monster und dazu den passenden Schockmoment, die Enge, das Gefühl verloren zu sein... aber das hier? Ok, die Action is schon ganz nett, die Gegnertypen sind aber ermüdend und die Levelarchitektur entäuschend.

Das Game geht mit der Zeit, lass ich mir ja auch gerne sagen, aber warum denn nicht die Steuerung??...Wenn schon nen Action Shooter, dann auch bitte ...bewegen und schiessen zugleich....

Insgesamt wirklich schwach von Capcom, wenig bis überhaupt nicht motivierend für mich...deshalb auch nur 2 entäuschende Sterne
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Rezension für RE Neulinge, 20. April 2009
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil 5 (uncut) (Videospiel)
Vor 2 Wochen habe ich mir endlich dieses Game zugelegt, weil ich viel im Vorfeld zu dem Release gehört habe. Dabei bin ich ein völliger RE Neuling, da ich die vorherigen Teile nicht gespielt habe. Auch als langjähriger PC Gamer ist für mich die PS3 als Spielkonsole etwas Neuland, doch aufgrund der wirklich genialen Grafik-Engine und einem Full-HD Großfernseher die absolute neue Spielplattform, die meinen PC für Spiele abgelöst hat.
Auf Konsole habe ich bishr nur Tomb Raider Underworld, Fallout3 und Uncharted gespielt, ansonsten gehen meine Vorlieben eher zu FirstPersonShootern oder Adventure Spielen bzw. taktischen Shootern a la Splinter Cell.
Somit war ich vom Spielverlauf von RE5 durchaus positiv überrascht, auch wenn es mir anfangs durchaus schwer fiel, sich an die Spielart zu gewöhnen. Vor allem was die Bewegungsabläufe, Steuerung und Handhabung der Spielfigur und des Inventars angeht.
Ich habe das Spiel zu 2/3 durchgespielt und spiele momentan noch auf Amateur, wobei das in erster Linie daran liegt, dass ich noch etwas Schwierigkeiten mit der Steuerung habe. Ich bin es einfach nicht gewöhnt, beim Laufen nicht schiessen zu können und sich so schwermütig zu bewegen. Man kann sich nicht so frei und schnell wie bei anderen Spielen bewegen und gerade in brenzeligen Situationen, wenn man schnell sein will und effektiv handeln möchte, kommen schon desöfteren einige Frustmomente. Als das ärgerlichste schlechthin empfinde ich die Tatsache, dass man sich nicht mal beim Benutzen des Buschmessers bewegen kann. Man kann nur entweder zuschlagen oder nach vorne laufen, jedoch nicht beides gleichzeitig. Das finde ich total unrealistisch und nervig. Man hat nicht selten die Situation, dass ein Gegner praktisch vor einem steht, die Reichweite des Messers aber um Haaresbreite jedoch den Gegener verfehlt. Bis man einen Schritt vorgelaufen ist und das Messer erneut geschwungen hat, hat der Gegner einem beriets mit der Axt eins über die Rübe gehauen...
Ein weiterer Punkt, der zwar nicht tragisch ist, jedoch etwas lächerlich wirkt, ist die Tatsache, dass sämtliche normale Gegner, egal ob Hund oder Speerwerfer oder unbewaffnete Manjis Munition fallen lassen, obwohl sie selbst in keinster Weise diese Munition benötigen.
Die Handhabung des Inventars im Spiel ist auch durchaus gewöhnungsbedürftig. Noch nie in einem anderen Spiel habe ich so viel Zeit mit dem Inventar verbracht, um Dinge hin und her zu verschieben (speziell zwischen Chris und Sheva) wie bei RE5. Da das Inventar sehr begrenzt ist, kommt man schon sehr schnell in Platznot, wenn man gerade mal drei Waffen und dazugehörige Munition hat. Total nervige Angelegenheit, wenn man Gegenstände kombinieren möchte (z.B. Heilpflanzen), da man zum Kombinieren erst mal 2 frei slots braucht, bevor man sie zu einem kombinieren kann. Und schon fängt das Gegenstände und Munition Verschieben wieder an. Man kann ja während des Spiels auch nicht auf das Zusatzinventar zurückgreifen! (???)
Die Story selbst mag zu überzeugen, recht interessant gemacht und vor allem sehr abwechsungsreich, gewürzt mit einer sehr schönen Grafik und gutem Sound.
Es kommt zwar in keinster Weise an die Epik eines Half-Life 2 heran aber das habe ich auch nicht erwartet. Was ich jedoch selbst bei Unkenntnis der früheren RE Teile etwas überraschend finde, ist dass das Spiel jedoch wirklich nicht viel mit Horror zu tun hat und man ein bisschen das Gefühl hat, eine Mischung aus Uncharted und Tomb Raider vorzufinden, die mit einer Prise Horrorelementen (auf Zombie gemacht, die aber keine wirklichen Zombies sind) gewürzt wurde.
Vielleicht muss ich mir dazu wirklich den Vorgänger RE4 holen. Denn was Action und Gameplay angeht, hat mich z.B. Uncharted mehr überzeugt. Auch die Bossgegener finde ich teilweise sehr einfach. Sicherlich sind diese auf "Veteran" um einiges schwerer aber bisher habe ich bei keinem der Bossgegner ernstere Schwierigkeiten gehabt (vielleicht kommt das erst beim Endgegner).

Also Fazit für alle RE Neulinge: Man kann getrost zugreifen, denn das Spiel macht Spass, doch trotzdem kann ich die Nachfolger Uncharted 2, Half-Life 2 (Episode 3) und Wolfenstein kaum abwarten... :-)
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Resident Evil?, 17. August 2009
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil 5 (uncut) (Videospiel)
Also, ich kann mich eigentlich dem Großteil der bisher verfassten 1-2-Sterne-Rezensionen anschließen.

Das Spiel besticht zweifelsohne mit einer sauberen, wirklich fantastischen Grafik. Das war es aber auch schon, was ich an positiven Dingen zu sagen habe.

Das Spiel hat genauso viel mit der RE-Reihe zu tun wie ein Vegetarier mit einem Hackbraten und ich kann beim besten Willen nicht verstehen, wie Kenner der Reiher sich noch für dieses Spiel begeistern können, das hat mit Grusel und anspruchsvollen Rätseln nuun wirklich nichts mehr gemein.

Wer hingegen stumpfsinnige Gewalt mag, wird mit diesem Spiel gut beraten sein, wobei es auch hier Einschränkungen gibt: Uncut? Ja gut, Blut spritzt schon, aber danach versickern die niedergestreckten Gegner im Asphalt wie im Treibsand, sehr schwach. Vorgegebene Wege, dass man auch bloß nicht länger als eine Minute überlegen muss, wie es weiter gehen könnte. Hauptsache schön einfach, dann lieber eine Armada von Buschmännern auf einen losscheuchen, um den Schwierigkeitsgrad wenigstens streckenweise etwas anzuheben.

Warum muss alles dann noch immer modernisiert werden? Ein Wesker, der sich hin- und herbeamt wie Psycho Mantis in MGS1...Da war der Spaß für mich vorbei.

RE5? Nein, danke!
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18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen H A M M E R G E I L, 29. März 2009
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil 5 (uncut) (Videospiel)
Nun, wenn man das Spiel einlegt entdeckt man erst nicht viel neues. Auch die ersten Minuten (Die ersten Level, über die in der Demo so viele geschimpft haben) sind weniger auffregend. Man läuft mit einer mikrigen, nicht aufgemotzten 9mm durch die Gegend und erledigt mit Sheva eine Horde Zombies. Aber spätestens nach dem ersten Boss-Gegner und dem Erwerb neuer Waffen wie eine Shotgun und ner MP5 beginnt das Spiel richtig lustig zu werden. ;-)
Was natürlich als erstes sehr positiv auffällt ist die hammermäßige Grafik. Sie kommt zwar nicht ganz an "Far Cry2" heran, ist aber trotzdem eine Augenweide! Der Detaillreichtum ist Atemberaubend.
Im Laufe des Spiels können wieder diverse Schätze gesammelt und anschließend wieder zu Geld gemacht werden. Dafür kann man sich wiederrum ultimative Waffen kaufen und diese auftunen bis zum geht nicht mehr! Als ich das erste mal durch war, hatte ich so ca. 15(?) verschiedene Waffen zur Verfügung, abgesehen von Spezialmunition, Handgranaten, Minen, usw.
Was mir an den Waffen aufgefallen ist: Sie orientieren sich doch sehr an den 4. Teil. Insbesondere deren "Sound" ist fast identisch. Anders als in Resident Evil 4 ist jedoch die Marke "Heckler&Koch" oft vertreten (P8, MP5, Scharfschützengewehr).
Zum Koop-Modus: Naja, das hat zwei Seiten. Es gibt Situationen da ist Sheva wirklich hilfreich. Wann anders steht sie einfach im Weg herum, behindert die Sicht und will einfach nicht schießen. Die KI könnte also besser sein.
Zu den einzelnen Spielabschnitten: Diese sind wirklich sehr abwechslungsreich aufgebaut und optisch sehr überzeugend. Es gibt einige Abschnitte da driftet "Resident Evil5" doch fast in Tomb Raider ab... Gott sei Dank war dem nicht lange der Fall, da diese Passagen äußerst frustrierend waren. Frustrierend sind auch einige Endgegner die einfach nicht sterben wollen. Irgendwann hat man aber dann doch den Dreh raus.
Ich war zuerst skeptisch was das "UNCUT" Siegel anbelangt. Jetzt jedoch kann ich sagen, dass das Spiel wirklich ungeschnitten ist und keinesfalls in die Hände von Jugendlichen gehört. Resident Evil 5 ist definitiv ein Spiel für Erwachsene. Ab Mitte des Spiels explodieren Körper und es fliegen Gedärme.
Es dürften so ca. 16-18 Stunden gewesen sein, als ich das Game das erste mal durchgezockt habe. Man kann wie in Teil 4, immer wieder mit dem vorherigen Stand ein neues Spiel beginnen und so, wie gesagt, sein Inventar ordentlich aufmotzen.
Für aufgemotzte Gegenstände werden nach jedem Durchspielen neue Waffen freigeschaltet. Auch ein Söldnermodus ist nach dem ersten Durchspielen spielbar!
Ihr seht, Resident Evil 5 ist Langzeitspielspaß pur, überzeugt durch eine hammermäßige Grafik und einem gelungenem Gameplay!
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Resident Evil 5 (uncut)
Resident Evil 5 (uncut) von Capcom (PlayStation 3)
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