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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sigma 24-70 mm f2.8 EX DG HSM für Nikon
Zuerst einmal möchte ich schreiben, dass sich schon einige Käufer über die Vor- und Nachteile dieses Objektiv ausgelassen haben, so dass meine Rezension wohl unter ferner liefen gesehen werden muss.

Dennoch möchte ich hier die schnelle Lieferung von Amazon und eine blitzschnelle Ersatzlieferung von Amazon ausgesprochen lobenswert...
Vor 2 Monaten von R. List veröffentlicht

versus
16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gravierende Schärfeunterschiede zum NIKON-Objektiv!
Zu allererst will ich natürlich sagen, dass das SIGMA ein super Objektiv ist. Es kommt natürlich auf den Anspruch an, denn man an die Linse und vor allem an sich selbst stellt. Mir ist die Schärfe extrem wichtig, gerade bei Portrait-Fotografie, wo die Augen meist der entscheidende Fokuspunkt sind.

Nun zur Kritik:

VERARBEITUNG und...
Vor 18 Monaten von Michael Schendel veröffentlicht


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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gravierende Schärfeunterschiede zum NIKON-Objektiv!, 20. November 2011
Zu allererst will ich natürlich sagen, dass das SIGMA ein super Objektiv ist. Es kommt natürlich auf den Anspruch an, denn man an die Linse und vor allem an sich selbst stellt. Mir ist die Schärfe extrem wichtig, gerade bei Portrait-Fotografie, wo die Augen meist der entscheidende Fokuspunkt sind.

Nun zur Kritik:

VERARBEITUNG und HANDLING:
Die Verarbeitung ist definitiv sensationell! Ich mag die Gummierung von Sigma. Es fühlt sich bei der Arbeit damit toll an. Fokus- und Zoomring haben einen schönen
Widerstand beim Drehen! Auch die Länge ist eigentlich klasse - schön kurz...

AUTOFOKUS:
Schnell, völlig lautlos und präzise dank HSM. Auch bei Serienbild-Reihen super (8 Bilder/s, continuous Focus - rennender Hund, startender Kranich)

BOKEH:
Toll, bei Blende 2.8 über jeden Zweifel erhaben!

BILDQUALITÄT:
Knackpunkt #1: Ich habe immer ganz leichte Schlieren, fast wie ein leichter Weichzeichner festgestellt. Speziell an Rändern von z. B.: Haaren. Bei Sonnenlicht noch etwas stärker. Beim NIKON keine Spur davon! Habe 2 SIGMA-Modelle ausprobiert. Meines, das ich wieder zurückgeschickt habe und eins beim Händler. Das NIKON ist außerdem etwas farbneutraler.

Knackpunkt #2: Die Schärfe, die Schärfe!!! Ganz extreme Unterschiede (Siehe die 2 Bilder, die ich in die Galerie eingefügt habe) und DAS war für mich der Grund, die Mehrinvestition zu tätigen!

Knackpunkt #3: Der Abbildungsmaßstab. Mit dem NIKON ist man bei 70mm ca. 30% "näher" an dem Objekt als mit dem SIGMA!!! Obwohl beide Objektive für Vollformat ausgelegt sind! Selbst bei einer APS-C Camera sollte es keine Unterschiede zwischen den beiden geben. Zudem hat das NIKON noch eine geringere Nahgrenze. Man kann also viel näher rangehn!

Einen Bildstabilisator haben beide Optiken nicht.

Geht unbedingt zum Händler und macht Direktvergleiche, es ist krass! Ich wollte mir eigentlich noch ein SIGMA 70-200 2.8 kaufen, was ich jetzt lasse und lieber mehr in mein 24-70 2.8 investiere. Ich gehe keine Kompromisse mehr ein!

Meine Kamera ist eine Nikon D300.
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60 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Herbe Enttäuschung, 1. Oktober 2009
Die durchwegs sehr guten Kritiken und ein Vergleichstest einer Japanischen Fachzeitung mit dem Nikon 24-70 / 2,8 in dem das Sigma in den optischen Leistungen fast ebenbürtig mit dem doppelt so teuren Original, das als Referenz in seiner Klasse gilt, abschnitt bewogen mich zum Kauf, obwohl ich als Standard - Immerdrauf - Objektiv bereits ein Nikon 18 - 200 besitze. Ich wollte im Durchschnittsbereich eine absolut scharfe hochwertige Linse mit hoher Anfangsöffnung.
Nach vielen Testaufnahmen und Blendenreihen komme ich zu folgendem Fazit:
Plus: Gute Haptik, professionelles Aussehen, schneller und leiser AF, gute Abbildungsleistungen bei Blenden kleiner als 5.0 - sowohl in der Schärfe als auch Kontrast und Farbe, kaum CR's, tauglich für Vollformat.
Minus: Unter Blende 5 unscharf, bei 2,8 unbrauchbare Bilder - zumindest für die Ansprüche, die ein Objektiv in dieser Preisklasse und anspruchsvolleren Zielgruppe erwarten lässt - da diese bei Sonnenlicht und etwas härteren Kontrasten mit einem Weichzeichner a'la David Hammilton versehen sind.
AF manchmal mit Ausreißern und braucht recht viel Kontrast um überhaupt scharf zu stellen.
Ein Bekannter, der zur selben Zeit das Obektiv orderte, kam zu dem selben Ergebnis und probierte die Linse nach einigen Probebildern gar nicht mehr weiter aus, so schrecklich war die Bildqualität bei Offenblende.
Fazit: Den Anspruch eines Qualitätsobjektives, das auch bei großer Blende anspruchsvolle Bilder liefert erfüllt dies Linse bei Weitem nicht und ist deshalb für mich keine zusätzlichen 800 Euro zu meinem jetzigen Nikon 18 - 200 wert.
Für Fotografen, die auf die große Blende verzichten können, liefert die Optik ab f/5.0 durchaus ansprechende Ergebnisse.
Preis - Leistung ist jedoch ungenügend.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sigma 24-70 mm f2.8 EX DG HSM für Nikon, 5. März 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Zuerst einmal möchte ich schreiben, dass sich schon einige Käufer über die Vor- und Nachteile dieses Objektiv ausgelassen haben, so dass meine Rezension wohl unter ferner liefen gesehen werden muss.

Dennoch möchte ich hier die schnelle Lieferung von Amazon und eine blitzschnelle Ersatzlieferung von Amazon ausgesprochen lobenswert erwähnen. Die erste Lieferung hatte einen drastischen Fehlfokus, der nicht mit Blendeneinstellungen und Nachkorrigieren zu beheben war. Aber nach zwei Tagen hatte ich die Ersatzlieferung in Händen und konnte das Objektiv ausprobieren.

Da ich schon mehrere Objektive der Marke Sigma besitze, kann ich nur sagen, dass die gesamte Haptik der Sigma Objektive genau meinen Wünschen entspricht. Es fasst sich alles wertig an ist griffig, so wie es sein soll. Und wer diese Objektive ausprobiert hat und dann mit den Zubehörobjektiven der Marke Nikon vergleicht, wird aus meiner Sicht keine bessere Bildqualtität erreichen. Sollte sie besser sein, was sich mit dem bloßen Auge nicht erkennen lässt, liegt sie im unteren Prozentbereich (ca. zwei bis drei Prozent). Dies rechtfertigt allerdings nicht den mindestens dreifachen Preis.

Für Hobbyfotografen ist diese Qualität mindestens sehr gut oder noch darüber.

Von der Quatlität der ersten Bilder war ich absolut überrascht, da ich vorher nur mit dem Kit-Objektiv von Nikon fotografiert hatte. Hier macht sich vor allen Dingen die durchgängige Lichtstärke von f2.8 bemerkbar, welche genügend Reserven bei schlechtem Licht übrig lässt.

Der einzige Negativpunkt ist, dass bei einer Unendlicheinstellung keine 100 %-ige Schärfe hinbekommen kann, wenn man bei Offenblende fotografiert. Dafür habe ich doch aber ein Objektiv mit der hohen Lichtempfindlichkeit, denn bei nur zwei Stufen Abblendung sind auch diese Abbildungen sehr scharf. Warum bei der o. g. Einstellung keine absolut scharfen Bilder hinzubekommen sind, kann ich somit nicht erklären. Es wurde von mir ein Fehlfokustest durchgeführt, wobei sich der Schärfepunkt bei Offenblende genau innerhalb der Markierung befindet.

Weitere Aussagen können bisher noch nicht getroffen werden, da sich im Norden Deutschlands zu dieser Jahreszeit keine wirklich befriedigende Fotosituation aufgrund des Wetters vorzufinden war.

Allerdings bin ich bereit, zu einem späteren Zeitpunkt die Rezension weiter zu ergänzen.

Von mir wird jedenfalls eine uneingeschränkte Kaufempfehlung erteilt.
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85 von 108 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht empfehlenswert, 30. Oktober 2009
Wir hatten die Möglichkeit das Sigma im Vergleich unter Studiobedingungen an einer Canon 5D MK II zu testen und zwar gegen das Canon Objektiv 24-70, 2,8. Abgesehen von der deutlichen schwächeren Abbildungsleistung im gesamten Brennweitenbereich im Gegensatz zum Canon zeigte das Sigma eine deutliche Vignetierung über fast ein Drittel des Bildes, ausgehend von der Bildmitte. Diese Vignetierung zeigte sich deutlich im Weitwinkelbereich und nahm leicht im Telebereich ab. Dazu kam das Phänomen, dass die Optik vor der Backfokusjustierung über das Menü der Canon Mark II bei Aufnahmen mit offener Blende die Schärfe immer hinter den Bereich fokussierte den der Sensor im Sucher als "scharf fokussiert"anzeigte. D.h. fokussierte ich bei offnener Blende auf die Augen sind diese unscharf, dafür wurden dann die Ohren scharf abgebildet. Erst nach erfolgter elektronischer Fokusjustierung an der Canon stellte das Objektiv scharf, jedoch nur im Telebereich. Bei extremer Weitwinkeleinstellung von 24 mm lag der Fokus immer noch hinter dem anfokussierten Punkt. Wir haben insgesamt 3 verschiedenen Sigma Objektive gestestet, auch das 28 mm, 1,8. Auch dort gab es Fokusprobleme, die sich nicht mehr über das Fokus Menü an der Canon justieren liessen. Wir haben uns glücklicherweise dann für das Canon Original entschieden, dass zwar schwerer und auch teurer ist aber in Betracht auf konstante Schärfe und Kontrast, auch nach weiteren, detailierten Tests sich dem Sigma als weit überlegen zeigte. Das Sigma ist unserer Meinung nach nicht an Kameras mit Vollformat Sensoren einzusetzen und benötigt eine Abblendung auf mindestens 2 Blendenstufen damit man zufriedenstellende Ergebnisse erhält. Wir sind eine international arbeitende Fotografenagentur und arbeiten auschliesslich mit Vollformat Kameras von Nikon und Canon, sowie mit digitalen Mittelformatrückteilen. Unsere Testaufbeuten sind standardisiert, neue Kameras und dazugehörige Optikken werden alle unter den gleichen professionellen Bedingungen getestet.
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34 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Volle Leistung halber Preis., 27. September 2009
Zur Qual der Wahl standen das etwas angegraute Canon 24-70mm 1:2.8 L USM und dieses Sigma 24-70mm 1:2.8 EX DG HSM.
Kurz also Rot-Rand versus Gold-Rand. Das lange angekündigte aber erst seit recht kurzem tatsächlich erhältliche Sigma-Objektiv liegt preislich bei etwa der 60%-Marke des deutlich älteren Erstausstatter-Produkts Canon 24-70mm 1:2.8 L USM. (Angekündigung für Dezember 2008 Lieferung September 2009.)

Was fällt sofort auf? Das Sigma-Objektiv ist merklich Kompakter gebaut als das Canon. Es verfügt über ein 82er Filtergewinde, was teuer Folgekoste in Form von 82er Polarizer und (UV-)Schutzlinse nach sich zieht. Anders als bei vielen anderen Hersteller findet man eine Streulichtblende im Lieferumfang, zu dem auch dieses mal ein solider Köcher (mit Gürtelschlaufe) gehört, nicht vergeblich.

Das Objektiv bringt eine Menge Glas auf kleinem Raum unter, dadurch ist es deutlich schwerer als ich anhand der Baugröße zunächst angenommen hätte. Im Gegensatz zum Canon ist es aber nicht als Wetterfest bzw. Wetterversiegelt eingestuft. Sollte also nicht unbedingt bei Regenwetter oder zum nächsten Wasserfall spazieren getragen werden.

Die Einstellungen der Brennweite dieses Zooms und die Fokusierung können überzeugen. Wenn sich das kostengünstigere Material auch nicht so hochwertig anfasst und auch nicht ganz so wiederstandsfähig (Thema Abgriff der Einstellringe) ist wie das Canon-Produkt.

Beim anschliessen fällt sofort auf, endlich hält man ein lichtstarkes und vollformatfähiges HSM-Zoom im Bereich der Weitwinkel bis leichtem Tele in der Hand. Zum Glück dieses mal mit solidem Metall- statt Plastiksockel. Bei dem Gewicht war dies auch unbedingt nötig. Dank HSM (Hyper Sonic Motor) Fokusiert das Sigma deutlich schneller als das Vorgängermodell. Dies bringt insbesondere bei der Arbeit im Telebereich Vorteile.

Meine bisherigen Ausflüge (Konzerte und Shows) mit der Canon 5D MK II zeigen eines ganz besonders: Das Sigma 24-70mm bringt selbst bei 24mm und Blende 2.8 durchweg gestochen scharfe Bilder auf den Sensor. Mit Scharf meine ich tatsächlich per Pixel Schärfe. Dies fällt bereits beim Vergrößern auf dem kleinen Bildschirm der Kamera auf. Richtig packend ist das Erlebnis auf einem ausreichend hochauflösendem PC-Monitor (1920x1200 oder besser sollten es schon sein).

Mit einer Maxi-Blende von 2.8 bringt dieser Zoom eine Lichtstärke, die bei ISO 800 - 1250 1/80s gerade ausreichend ist um auch in kleineren Clubs Konzerte ohne störendes und unerwünschtes Blitzlichtgewitter auf die digitale Leihnwand zu bringen. Die Schärfe steht dabei Consumer Primes wie dem Canon 50mm 1.4 und Canon 85mm 1.8 nicht nach. Im Gegenteil, bei Offenblende zeigen sich diese Festbrennweiten zwar lichtstärker und somit rauschärmer (ISO 400-640 1/80 oft kein Thema), aber eben auch unschärfer/softer.

Die Farbwiedergabe des Sigma ist recht lebendig und auch der Kontrast scheint mir gut zu passen. Chroma-Verzeichnung ist nur minimal in den Randbereichen bemerkbar. Lensflares sind mir bislang nur bei Stroboskopgegenlicht begegnet, sollten im normalfall also auch kein Problem darstellen. Eine Chroma-Korrektur (Violette/Gelbe Ränder an Kontrastreien übergängen) empfinde ich hierbei noch nicht für notwenig, wer es aber genau wissen will dem sei folgendes gesagt: Eine Korrektur der chromatischen Abberation um +22-30 Punkt in Adobe Lightroom beseitigt den Effekt gänzlich.

Ideal ergänz dieses Objektiv meine Zoomausstattung: Das Ultraweitwinkel Canon 16-35 II 1:2.8 L USM (ebenfalls Messerscharf und 82er-Filtergewinde), das 70-200mm 1:2.8 IS USM (lichtstarke und sehr verwacklungsarme 200mm) und den 1,4 Telekonverter Kenkoo Teleplus 300 Pro DG MC. So kann ich nun meine Festbrennweiten auch mal Daheim lassen.

Das Produkt ist bereits zum aktuellen Strassenpreis bei der gebotenen Qualität ein absolutes Schnäppchen. Eine Linse mit vergleichbarer Leistung z.B. Canon 16-35mm II kostet aktuell ca. 1500 Euro.

Bevor ich zugegriffen habe hatte ich die Gelegenheit das Canon 24-70mm L USM 3 Tage zu testen. Es ist schwerer, bei offenblende weniger Scharf und deutlich weniger Kompakt als das Sigma. Längst erwartet und überfällig scheint eine Überarbeitung seitens Canon zu sein, erfüllt das Objektiv zwar Ansprüche von Anwendern mit 6-12 Megapixel, aber bei 17mp Crop-Sensoren oder Vollformat mit bereits 21mp, reicht die Abbildungsleistung nicht aus.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Treffer, 20. April 2013
Bisher haben mich Bewertungen von Photozone über das Sigma 24-70 2.8 abgehalten darüber überhaupt nachzudenkten. Wie dort im Testbericht steht, heißt es, das ein stark dezentriertes Exemplar gestestet wurde, aber Sigma trotzdem kein Ersatzexemplar schicken wollte. Nun jedenfalls kostet das wahrscheinlich Sigma jede Menge Kunden.
Nun ich bin durch Zufall nun doch zum Sigma gekommen. Ich suchte ein Weitwinkel Zoom für meine Nikon. Ein Bekannter empfehlte mir das Sigma 17-35 HSM. Durch Glück fand ich ein fast neues Sigma 17-35 2.8-4 HSM! Das HSM ist selten, wurde auch nur kurz gebaut und unterscheidet sich in der Abbildungsqualität erheblich von dem Vorgänger ohne HSM mit Blendenverstellung. Im Bildzentrum kackscharf in den Ecken etwas weicher, gerade auch bei Offenblende. Jedenfalls habe ich es auch mit diversen anderen Weitwinkeln verglichen.
Die Qualität (Bauart u. Abbilung )dieses Objektives ließen mich nun gegenüber der im Markt herschenden Meinung zweifeln, ist das Sigma 24-70 2.0 HSM vieleicht doch gar nicht so schlecht?
Bisher habe ich im Vollformat mit einem Nikkor AF-D 35-70 2.8 als Standardobjektiv u. mit dem AFS 50 G fotografiert. Vermisst habe ich nur das untere Ende, denn 35mm war mir hier zuwenig. Und ein ständiger Wechsel aufs Weitwinklel kommt für mich wenn ich unterwegs bin nicht in Frage.
Also musste ein neues Standardzoom her. Es sollte aber schon wieder ein 2.8er sein. Das Nikon 24-70 2.8 ist mir klar zu teuer und zu groß.
Nun habe ich das Sigma 24-70 2.8 HSM. Was soll ich sagen, Sigma täte gut daran bei Photozone ein gut justiertes Objektiv zum testen vorbeizubringen. Alles was ich bisher über das Objektiv im Internet gelesen habe, war zum größten Teil vermutlich von diesem Bericht abgeleitet. Für mich ein Treffer, bereits ab Offenblende 2.8 sehr gut nutzbar, da schon schärfer als das 35-70 2.8 und nicht nur im Bildzentrum, ab Blende 5.6 knackscharf (im Internet steht Quatsch)
Übrigens habe ich dieses auch mit einem Nikkor 24-70 2.8 und dem 35-70 2.8 verglichen. Abgesehen von der unterschiedlichen Charakterristik der Objektive wie Farbe, Kontrast usw. konnte ich die Bilder ohne Zuordnung nur schwerlich mit dem Nikkor 24-70 auseinanderhalten, nur bei Blende 2.8 etwas weich im äußeren Bildrand, da wusste ich sofort wen ich vor mir hatte.
PS. Das Nikon ist da übrigens auch nicht so scharf!
Also tolles Objektiv für den Preis, werde ich auf jeden Fall behalten. Unterschiede zum doppelt so teueren Nikkor zu minimal und nur beim Pixelpeepen zu erkennen.
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17 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sieht gut aus, fühlt sich gut an, macht gute Bilder, 2. Januar 2011
man hört immer wieder Negatives über Sigma in Sachen Fokusprobleme und Serienstreuung... kann ich bei diesem Objektiv (meine zweite Linse aus dem Hause Sigma) allerdings mal wieder nicht bestätigen. Knackscharf und fühlt sich wesentlich besser an, als das vergleichbare L.

Vorteile gegenüber dem Canon:
- günstiger
- bei Offenblende in der Bildmitte schärfer
- kleiner
- für mich bessere Haptik

Nachteile gegenüber dem Canon:
- Schärfe lässt bei Offenblende zum Rand hin schneller nach, als beim Canon
- etwas stärkere Vignettierung bei Offenblende im Weitwinkelbereich

Aussage basiert auf meinen persönlichen Tests und daher muss mir keiner erzählen das Canon wäre um Längen besser oder schärfer oder was auch immer. Das ist es an meiner Kamera nicht gewesen. Das Sigma ist gut und damit meine ich nicht "für den Preis ganz gut", sondern allgemein super und wenn denn der Preis mit eingezogen werden soll, ist es sogar noch besser ;)

Das Objektiv kommt bei mir überwiegend an einer 5D für Reportagen, Portrais & Konzerte zum Einsatz.

p.s.: auch ein roter Ring schützt übrigens nicht pauschal vor Fokusproblemen...
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12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Superscharf, schnell, geile Haptik, 8. November 2010
Hab es jetzt seit 2 Tagen.

Haptik:

Das Objektiv ist das kürzeste seiner Klasse. Gleichzeitig ist es auch mit das breiteste. Es hat einen sehr dicken Körper. Nichts wackelt. Die Zoom- und Fokusringe lassen sich mittelschwer drehen. Sehr angenehme Haptik. Es fühlt sich sehr wertig an. Die EX-Lackierung von Sigma tut dann noch den Rest dazu.

Optische Leistung:

Solang man von den letzten 50 Pixeln in jeder Ecke keine wichtigen Bildinformationen erwartet, ist dieses Objektiv sehr sehr scharf. Es ist schon bei Offenblende sehr sehr scharf. Macht wirklich Spaß. Um die extremen Ecken scharf zu kriegen, muss man leider schon ordentlich abblenden.

Autofokus:

Nicht ganz so schnell wie USM, aber trotzdem ausreichend HSM-mäßig schnell und absolut leise. Trifft immer. Spot-on. Besser geht nicht.

FOLGLICH:

Unbedingte Kaufempfehlung

ACHTUNG: FALLS DEIN EXEMPLAR AN UNSCHÄRFE LEIDET ODER FALSCH FOKUSSIERT, EINFACH KOSTENLOS BEI SIGMA EINSCHICKEN UND JUSTIEREN LASSEN. INNERHALB VON 10 TAGEN IST DANN ALLES SUPER UND MAN HAT GEGENÜBER DEN ORIGINALHERSTELLERN MASSIG GELD GESPART!
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27 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlichtweg unbrauchbar, 9. Juli 2010
Von 
Leonhard Scheiber (Weilheim an der Teck, BW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Ich hatte mir dieses Objektiv bei Amazon bestellt, um mein Sigma 17-70 OS dadurch zu ersetzen, weil mir die größere Lichtstärke und die damit verbundenen besseren Freistellungsmöglichkeiten verlockend erschienen. Eine bessere Bildqualität versprach ich mir von dem doppelt so teuren Objektiv auch.
Das 24-70 HSM erwies sich für ein Objektiv mit durchgehender Blende f/2,8 als vergleichsweise klein und relativ leicht und machte einen hochwertigen Eindruck. Gegenlichtblende und Köcher gehören zum Lieferumfang. Um einen ersten Eindruck zu gewinnen, schraubte ich es gleich nach Erhalt an meine Nikon D300s und machte einige Aufnahmen bei 70mm und Offenblende aus dem Fenster: alle unscharf, trotz sehr kurzer Verschlusszeiten. Ich war erst einmal baff.
Weitere Testaufnahmen folgten dann im Garten - Landschaft, Blumen, ein Portrait und ein paar Actionbilder. Die Landschaftbilder entstanden abgeblendet auf f/8. Sie waren nicht schlecht, aber weniger detailreich als die mit einem Tamron 28-75, das ich früher besessen hatte. Bei den Blumen, an die ich möglichst nah heran gegangen war, zeigte sich teilweise ein sehr unschönes Bokeh mit Doppelkringeln um Spitzlichter. Auch fehlte es mit f/2,8 deutlich an Schärfe.
Ein Portrait mit f/5,6 wurde nicht schlecht. Ich hatte hier gezielt so stark abgeblendet, um zu sehen, ob die Linse irgendwann einmal auch richtig scharf und detailreich abbilden würde. Das war jetzt der Fall.
Richtig übel wurden die Actionbilder (meine Hunde beim Spielen): Im Blendenbereich von f/3,2 bis f/4 waren alle Bilder unscharf, bei f/5,6 waren ein paar scharfe darunter: katastrophal! Mit anderen Objektiven kenne ich solche Ergebnisse nicht.
Mein Fazit: Ich habe das Sigma 24-70 HSM gleich wieder eingepackt und am nächsten Morgen an Amazon zurückgeschickt. Mit Offenblende war es kaum zu gebrauchen, das Bokeh zeigte mir zu viele Ausreißer und der AF schien mir nicht ausreichend treffsicher zu sein. Was für eine Enttäuschung!
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5.0 von 5 Sternen Klasse Objektiv, 4. März 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Habe das NIKON 24-85mm 3.5-4.5 VR gehabt und gegen diesen getauscht. Ich muß sagen ich habe es keinen Moment bereut, auch wenn die Brennweite etwas kürzer ist. Das NIKON ist ein gutes Objektiv, aber Das SIGMA in meinen Augen deutlich wertiger (gut es ist auch teurer) und arbeitet exakter, auch wenn es keine Stabilisierung hat. Verarbeitung wie ich von SIGMA gewohnt bin top. Geschwindigkeit und Schärfe auch top. Wie oft aber lohnt es sich ein eine Stufe abzublenden. Schönes Bokeh wie ich finde.
Alles andere wie manche schreiben, Verzeichnung und Vignettierung läßt ich im Workflow problemlos korrigieren.
Es macht Spaß damit zu arbeiten und ich möchte es nicht mehr missen....
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