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5.0 von 5 Sternen Eine perfekte Immerdrauf-Alternative!
Währens meines Kit-Objektivs habe ich festgestellt, dass ich die Brennweite zwischen 15 und 25mm so gut wie gar nicht benutze, sie für mich quasi vollkommen unbrauchbar ist. Da ich mich aber etwas verbessern wollte, was mein Alltags-Glas angeht, musste ich mir überlegen, wie die zukünstige Brennweite aussehen wird. Nachdem ich mich zwischen dem 17-55mm...
Vor 17 Monaten von A.S. veröffentlicht

versus
40 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gravierende Schärfeunterschiede zum NIKON-Objektiv!
Zu allererst will ich natürlich sagen, dass das SIGMA ein super Objektiv ist. Es kommt natürlich auf den Anspruch an, denn man an die Linse und vor allem an sich selbst stellt. Mir ist die Schärfe extrem wichtig, gerade bei Portrait-Fotografie, wo die Augen meist der entscheidende Fokuspunkt sind.

Nun zur Kritik:

VERARBEITUNG und...
Veröffentlicht am 20. November 2011 von Michael Schendel


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40 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gravierende Schärfeunterschiede zum NIKON-Objektiv!, 20. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Sigma 24-70 mm F2,8 EX DG HSM-Objektiv (82 mm Filtergewinde) für Nikon Objektivbajonett (Elektronik)
Zu allererst will ich natürlich sagen, dass das SIGMA ein super Objektiv ist. Es kommt natürlich auf den Anspruch an, denn man an die Linse und vor allem an sich selbst stellt. Mir ist die Schärfe extrem wichtig, gerade bei Portrait-Fotografie, wo die Augen meist der entscheidende Fokuspunkt sind.

Nun zur Kritik:

VERARBEITUNG und HANDLING:
Die Verarbeitung ist definitiv sensationell! Ich mag die Gummierung von Sigma. Es fühlt sich bei der Arbeit damit toll an. Fokus- und Zoomring haben einen schönen
Widerstand beim Drehen! Auch die Länge ist eigentlich klasse - schön kurz...

AUTOFOKUS:
Schnell, völlig lautlos und präzise dank HSM. Auch bei Serienbild-Reihen super (8 Bilder/s, continuous Focus - rennender Hund, startender Kranich)

BOKEH:
Toll, bei Blende 2.8 über jeden Zweifel erhaben!

BILDQUALITÄT:
Knackpunkt #1: Ich habe immer ganz leichte Schlieren, fast wie ein leichter Weichzeichner festgestellt. Speziell an Rändern von z. B.: Haaren. Bei Sonnenlicht noch etwas stärker. Beim NIKON keine Spur davon! Habe 2 SIGMA-Modelle ausprobiert. Meines, das ich wieder zurückgeschickt habe und eins beim Händler. Das NIKON ist außerdem etwas farbneutraler.

Knackpunkt #2: Die Schärfe, die Schärfe!!! Ganz extreme Unterschiede (Siehe die 2 Bilder, die ich in die Galerie eingefügt habe) und DAS war für mich der Grund, die Mehrinvestition zu tätigen!

Knackpunkt #3: Der Abbildungsmaßstab. Mit dem NIKON ist man bei 70mm ca. 30% "näher" an dem Objekt als mit dem SIGMA!!! Obwohl beide Objektive für Vollformat ausgelegt sind! Selbst bei einer APS-C Camera sollte es keine Unterschiede zwischen den beiden geben. Zudem hat das NIKON noch eine geringere Nahgrenze. Man kann also viel näher rangehn!

Einen Bildstabilisator haben beide Optiken nicht.

Geht unbedingt zum Händler und macht Direktvergleiche, es ist krass! Ich wollte mir eigentlich noch ein SIGMA 70-200 2.8 kaufen, was ich jetzt lasse und lieber mehr in mein 24-70 2.8 investiere. Ich gehe keine Kompromisse mehr ein!

Meine Kamera ist eine Nikon D300.
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71 von 88 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Herbe Enttäuschung, 1. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Sigma 24-70 mm F2,8 EX DG HSM-Objektiv (82 mm Filtergewinde) für Nikon Objektivbajonett (Elektronik)
Die durchwegs sehr guten Kritiken und ein Vergleichstest einer Japanischen Fachzeitung mit dem Nikon 24-70 / 2,8 in dem das Sigma in den optischen Leistungen fast ebenbürtig mit dem doppelt so teuren Original, das als Referenz in seiner Klasse gilt, abschnitt bewogen mich zum Kauf, obwohl ich als Standard - Immerdrauf - Objektiv bereits ein Nikon 18 - 200 besitze. Ich wollte im Durchschnittsbereich eine absolut scharfe hochwertige Linse mit hoher Anfangsöffnung.
Nach vielen Testaufnahmen und Blendenreihen komme ich zu folgendem Fazit:
Plus: Gute Haptik, professionelles Aussehen, schneller und leiser AF, gute Abbildungsleistungen bei Blenden kleiner als 5.0 - sowohl in der Schärfe als auch Kontrast und Farbe, kaum CR's, tauglich für Vollformat.
Minus: Unter Blende 5 unscharf, bei 2,8 unbrauchbare Bilder - zumindest für die Ansprüche, die ein Objektiv in dieser Preisklasse und anspruchsvolleren Zielgruppe erwarten lässt - da diese bei Sonnenlicht und etwas härteren Kontrasten mit einem Weichzeichner a'la David Hammilton versehen sind.
AF manchmal mit Ausreißern und braucht recht viel Kontrast um überhaupt scharf zu stellen.
Ein Bekannter, der zur selben Zeit das Obektiv orderte, kam zu dem selben Ergebnis und probierte die Linse nach einigen Probebildern gar nicht mehr weiter aus, so schrecklich war die Bildqualität bei Offenblende.
Fazit: Den Anspruch eines Qualitätsobjektives, das auch bei großer Blende anspruchsvolle Bilder liefert erfüllt dies Linse bei Weitem nicht und ist deshalb für mich keine zusätzlichen 800 Euro zu meinem jetzigen Nikon 18 - 200 wert.
Für Fotografen, die auf die große Blende verzichten können, liefert die Optik ab f/5.0 durchaus ansprechende Ergebnisse.
Preis - Leistung ist jedoch ungenügend.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine perfekte Immerdrauf-Alternative!, 4. Februar 2013
Währens meines Kit-Objektivs habe ich festgestellt, dass ich die Brennweite zwischen 15 und 25mm so gut wie gar nicht benutze, sie für mich quasi vollkommen unbrauchbar ist. Da ich mich aber etwas verbessern wollte, was mein Alltags-Glas angeht, musste ich mir überlegen, wie die zukünstige Brennweite aussehen wird. Nachdem ich mich zwischen dem 17-55mm und dem 17-70mm von Sigma nicht entscheiden konnte, da ich weder auf „obere“ Brennweite, noch auf Lichtstärke verzichten wollte, stand meine Entscheidung relativ schnell fest – es wird ein 24-70mm f2.8. Das Canon war deutlich über meinem Budget.
Also – Sigma bestellt und auf die guten Berichte im Internet verlassen.

Und ich bin glücklich. Das Zoom ist kurz und mit großem Durchmesser, liegt bei mir so bestens in der Hand. Die Verarbeitung ist ein Traum. Da wackelt und rutscht nichts! Kein Vergleich zu anderen Drittherstellern. Und auch sonst kann ich die vielen positiven Eindrücke nur bestätigen, der Autofokus ist recht flinkt, treffsicher und dank HSM auch leise. Die Bildqualität ist an der 50D vollkommen überzeugend.
Wie man es von Sigma gewohnt ist, gibt es bereits bei Lieferung die Gegenlichtblende und einen schönen Stoff-Köcher. Alles Perfekt.
Zudem ist es eine gute Anschaffung, wenn man ohnehin mit dem Gedanken spielt irgendwann mal auf Vollformat umzusteigen.
Und: Abgesehen davob, dass die Linse schon bei Offenblende knackscharf ist, bietet das Objektiv auch noch ein sehr schönes Bokeh.
Einfach jeden Cent wert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solides Objektiv, Leistung okay, 11. Februar 2012
Von 
Sabrina Walther - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Ich war auf der Suche nach einem Ersatz für mein betagtes Sigma 28-70 EX f/2.8 Asph (also wirklich schon ein etwas älteres Objektiv)
Warum? Wer das ältere Sigma kennt, der kennt sicher auch das relativ laute AF Geräusch und die etwas träge Fokussiergeschwindigkeit. An sich nichts schlimmes, aber wer auch den HSM Antrieb kennt, der weiß, wie viel leiser und angenehmer dieser ist.

So fiel die Wahl letztendlich auf das Sigma 24-70 EX 2.8, das als lichtstarke Ergänzung für mein anderes Sigma Objektiv dienen sollte. Immerhin stellt es neben dem neueren 28-70 2.8 DG in gewisser Weise einen Nachfolger dar, nur eben mit etwas mehr Weitwinkel.Und 4 mm mehr Weitwinkel macht sich am Crop schon bemerkbar.

VERARBEITUNGSQUALITÄT:

Hier kann man glaube ich wenig Negatives über Sigma berichten. Wie auch mein 17-70 fühlt sich dieses Objektiv sehr wertig an und kommt mit einem guten Gewicht daher. Die Verarbeitung ist sauber und ordentlich. Es wackelte nichts. Die Schalter und das Glas der Skala sind ebenfalls sehr gut verarbeitet.
Der Zoomring und der Fokusring laufen geschmeidig und leichtgängig.
Würde man hier schon Sterne vergeben, so wären es sicher 5 von 5 Sternen.

LIEFERUMFANG:

Das Objektiv selbst kommt inklusive Schutztasche und Gegenlichtblende - bei Canon sucht man da leider vergeblich und muss diese Dinge dazukaufen. Natürlich liegt auch eine kurze Beschreibung dabei - aber an sich ist die Linse selbsterklärend.

BAUWEISE:

Die Bauweise ist recht kompakt, bedenkt man, wie viel Linsen hier auf engstem Raum untergebracht wurden.
Der Filterdurchmesser beträgt bei dieser Linse 82mm. Damit wird die Anschaffung zusätzlicher Filter,wie ich sie gerne für meine Landschaftsaufnahmen benutze, recht teuer. (Das ältere Sigma hat da einen Durchmesser von 77mm).
Das Objektiv kommt zusätzlich mit einem wertigen Metallbajonett, sodass Abnutzungen fast ausgeschlossen sind.

HSM:
Hat man den direkten Vergleich zum älteren Vorgänger, merkt man eines deutlich: Der HSM Antrieb (Hyper Sonic Motor) lässt das Objektiv deutlich zügiger fokussieren und das bei einem kaum vernehmbaren Geräusch.
Wer also auch mal damit filmen möchte, der wird hier sicher zufrieden sein.

EX - ABBILDUNGSLEISTUNG:

Die Leistung ist ordentlich. In Situationen mit nur wenig Licht, macht sich die hohe Lichtstärke von 2.8 bezahlbar. Hier gelingen Bilder auch ohne Blitz. Den OS, wie ich ihm am 17-70 habe, habe ich übrigens zu keiner Zeit vermisst. Die Bilder waren auch ohne ihn verwacklungsfrei.
Bereits bei Offenblende (f/2.8)liefert das Sigma Ergebnisse, die alles in allem okay sind. Blendet man leicht ab, erreicht das Sigma seine volle Leistung.

Dennoch, im Vergleich zum 28-70 EX konnte die überarbeitete Version nicht mithalten, was den Punkt "Schärfe" betrifft. Hier bildet die alte Linse deutlich detailreicher ab.

Die Farbwiedergabe empfinde ich bei Sigma sehr angenehm, so werden die Farben sehr lebendig wiedergegeben. Bei Canon und Tamron dagegen etwas neutraler/flauer. Wem das zuviel ist, der kann nachträglich auch per Software entsättigen bzw. per Picture Style der Kamera.
Der Kontrast war ebenfalls sehr gut, auch bei Gegenlichtaufnahmen konnte das 24-70 eine gute Figur machen und Gegenstände waren gut erkennbar.
Chromatische Abberationen (Farbsäume) waren in Gegenlichtsituationen dennoch zu vernehmen.Aber auch diese lassen sich mit geeigneter Software entfernen.

FRONTFOKUS//BACKFOKUSPROBLEME:

Immerwieder hört man in Verbindung mit Canon von Frontfokus oder Backfokus Problemen beim Sigma.
Von Backfokusproblemen kann ich bei meinem Exemplar nicht berichten, jedoch von einem Fronfokus von ca 1-2cm im Nahbereich.Hier lag der Fokus schon manchmal daneben und das auch mit Stativ.
Zudem schien das Objektiv dezentriert zu sein - heißt, die linke obere Ecke im Bild war immer ein Stück weicher, als die rechte.
Auch, hier arbeitet die alte Version des Objektivs besser. Die Freude an der sonst schönen Linsen wurde dadurch etwas getrübt. Die EX Qualität konnte daher nicht in vollem Umfang überzeugen.
Hierfür gibt es letztendlich auch einen Punkt Abzug bei der Bewertung.
Gerade weil das Objektiv zur Profilinie EX zählt, sollte man hier schon erwarten dürfen, ein funktionierendes Objektiv nach dem Kauf zu bekommen - ohne es erst zur Justage schicken zu müssen.

Fazit:

Trotz kleinerer Probleme, ist diese Linse sicher eine Alternative zum wesentlich teureren Canon 24-70L.
Die Verarbeitung und die HSM Performance geben wenig Grund zur Kritik bzw. eigentlich gar keinen. Hier merkt man deutlich, dass Sigma auf die Vearbeitungsqualität der Linsen achtet.
Die Lichtstärke von 2.8 ist ordentlich und auch in dunkleren Situationen gelingen die Bilder.
Bei Offenblende liefert das Objektiv bereits gute Ergebnisse, konnte jedoch mit der Abbildungsleistung meines 28-70 EX nicht ganz mithalten. Etwas getrübt wurde die sonst gute Leistung vom Frontfokus und der Dezentrierung bei meinem Exemplar.
Wer möchte kann dies sicher bei Sigma mit Hilfe der Justage beheben - ich habe mich letztendlich nach langem Überlegen doch zur Rückgabe entschieden und mich entschlossen der älteren Variante noch etwas treu zu bleiben.

Alles in allem gebe ich der Linse (noch) 4 von 5 Sternen.
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97 von 124 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht empfehlenswert, 30. Oktober 2009
Wir hatten die Möglichkeit das Sigma im Vergleich unter Studiobedingungen an einer Canon 5D MK II zu testen und zwar gegen das Canon Objektiv 24-70, 2,8. Abgesehen von der deutlichen schwächeren Abbildungsleistung im gesamten Brennweitenbereich im Gegensatz zum Canon zeigte das Sigma eine deutliche Vignetierung über fast ein Drittel des Bildes, ausgehend von der Bildmitte. Diese Vignetierung zeigte sich deutlich im Weitwinkelbereich und nahm leicht im Telebereich ab. Dazu kam das Phänomen, dass die Optik vor der Backfokusjustierung über das Menü der Canon Mark II bei Aufnahmen mit offener Blende die Schärfe immer hinter den Bereich fokussierte den der Sensor im Sucher als "scharf fokussiert"anzeigte. D.h. fokussierte ich bei offnener Blende auf die Augen sind diese unscharf, dafür wurden dann die Ohren scharf abgebildet. Erst nach erfolgter elektronischer Fokusjustierung an der Canon stellte das Objektiv scharf, jedoch nur im Telebereich. Bei extremer Weitwinkeleinstellung von 24 mm lag der Fokus immer noch hinter dem anfokussierten Punkt. Wir haben insgesamt 3 verschiedenen Sigma Objektive gestestet, auch das 28 mm, 1,8. Auch dort gab es Fokusprobleme, die sich nicht mehr über das Fokus Menü an der Canon justieren liessen. Wir haben uns glücklicherweise dann für das Canon Original entschieden, dass zwar schwerer und auch teurer ist aber in Betracht auf konstante Schärfe und Kontrast, auch nach weiteren, detailierten Tests sich dem Sigma als weit überlegen zeigte. Das Sigma ist unserer Meinung nach nicht an Kameras mit Vollformat Sensoren einzusetzen und benötigt eine Abblendung auf mindestens 2 Blendenstufen damit man zufriedenstellende Ergebnisse erhält. Wir sind eine international arbeitende Fotografenagentur und arbeiten auschliesslich mit Vollformat Kameras von Nikon und Canon, sowie mit digitalen Mittelformatrückteilen. Unsere Testaufbeuten sind standardisiert, neue Kameras und dazugehörige Optikken werden alle unter den gleichen professionellen Bedingungen getestet.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solides Objektiv, Preis Naja, 15. November 2013
Soo, hier mal meine Rezension zu diesem Objektiv, aus Sicht eines Hobby Fotografen, der damit nicht sein Geld verdient.

---Grundlage---
Meine Erfahrung im Bereich der Fotografie beschränkt sich auf ca. 1 1/2 Jahre. Dies mit einer Sony alpha 57, sowie mit einer Nikon D7000
Dabei hatte ich bisher mehrere Kit Objektive, sowie Festbrennweiten von Minolta und Sony besessen.
Wieso sag ich das, ganz einfach dass ihr euch ein Bild machen könnt und mir glaubt was ich jetzt schreibe, oder ihr lasst es :-)

---Erwartung---
Die Erwartung an ein Objektiv in der 700 Euro Klasse sind aus meiner Sicht recht hoch. Somal es das teuerste Objektiv ist, welches ich
mir bisher geleistet habe. Für manche ist das erst der Einstieg in die Objektivewelt, für mich jedoch eine gewaltige Investition.

---Das Objektiv---
Wieso habe ich mir das Objektiv überhaupt gekauft? Da ich nur noch meine Nikon D7000 besitze und mein Objektiv Park sich auf ein
Nikon 18-105mm sowie dem Nikon 50mm f1.8 beschränkt wollte ich was Lichtstärkeres für Portraits und Feiern, die einem doch mehr Spielraum in Bezug auf Zoom lassen.

Das Objektiv ist solide verarbeitet und fühlt sich sehr gut an in der Hand. Vor der Bestellung dachte ich, die Brennweite könnte auch für Reisen ausreichen. Dies
glaube ich mittlerweile immer noch, aber .... das Teil ist schon schwer! Für Reisen für mich mir zu schwer. Ich bin kein Profi und verdiene mit meinen Bilder kein
Geld, deshalb nehme ich lieber etwas leichteres mit und dafür minimale Abstriche in der Bildqualität in kauf.

Fazit: Erster Eindruck ist dem Preis auf jedenfall angemessen.

---Der Autofokus---
Man hört ja mehr schlechtes als gutes darüber also ausgepackt und erstmal Testfotos geschossen, und siehe da.......BACKFOKUS!
Zum Glück Besitzer einer D7000 und nach mehreren Stunden Arbeit (wirklich einige!) bei der AF- Feinjustierung bei -16 angekommen und endlich passt der Fokus.
Als Besitzer einer D3XXX oder D5XXX bleibt einem da nichts anderes übrig als das Teil einzupacken und zurückzusenden, oder justieren lassen. Allerdings beides ärgerlich

---Die Schärfe---
Hmmmm....... also ich Zieh hier als Vergleich meine Nikon 50mm f1.8 Festbrennweite ins Gewicht, die wohl gemerkt 170 Euro kostet.
Da hat das Sigma absolut keine Chance! Eine richtig gute Schwärfe stellt sich bei meinem Sigma ab Blende 5,6 ein.
Klar man hat Reserve für mehr licht auf Blende 2,8 aber ich hätte mir dort auch schon etwas mehr Schärfe "erhofft".
Nicht falsch verstehen es ist schon scharf aber man darf sich trotz 700 Euro keine Wunder erwarten bei Offenblende.
Und dann das, im direkten Vergleich zu meinem Nikon 18-105 VR schafft das Nikon abgeblendet fast die gleiche Schärfe.

Fazit: Erste Ernüchterung stellt sich ein.

---Was nun?---
Nun, fassen wir nochmals kurz Zusammen. Sehr Lichtstark, guter Zoombereich für Portraits an Crop Kameras und abgeblendet wirklich Scharf, Autofokus passt auch nach Korrektur.
Festbrennweite deutlich Schärfer aber eingeschränkter. Nikon 18-105 VR fast genauso scharf aber nicht Lichtstark.

---Fazit---
Ich finde man sollte sich gut überlegen ob man das als Hobby Fotograf braucht, dieses letzte kleine bisschen mehr an Schärfe kostet gleich mal 400 Euro Aufpreis gegenüber einem gute Kit Objektiv.
Noch dazu sehen einige der Menschen mit denen man dann auf den Fotos ist nicht den Unterschied auf dem Bild bei einer 1000 Euro DSLR und einer 100 Euro Aldi Knipse. (Ich weis etwas übertrieben :-)

Ich habe dann entschlossen das Sigma wieder zurückzugeben. Aber, ich habe mir wieder eins gekauft und zwar ein gutes gebrauchtes für ca. 350 Euro.
Ich habe die gleichen Ergebnissen wie mit dem anderen erzielt weshalb ich ein "Montagsmodell" ausschließe.

Und dann muss ich ganz klar sagen, jetzt stimmt für mich als Hobbyfotograf das Verhältnis zwischen mehr Bildqualität und Investition überein.

Wer zu Hause oder in seinem Studio unter Konstanten Bedingungen Fotos macht dem würde ich ganz klar zur 35 plus 50 mm Festbrennweite raten (an Crop),
hier bekommt ihr für weniger Geld mehr geboten. Allen anderen Hobby Fotografen, wie ich mit meinem bisherigen 18-105mm VR, würde ich sagen unterschätzt die Kit Objektive nicht!
Das 18-105 bleibt definitiv in meinem Besitzt und ist mein Standort für Urlaube oder Ausflüge trotz des teueren Sigmas.

Ich persönlich bin der Meinung, für einen Hobbyfotograf sind es die 700 Euro wohl eher weniger wert. Ein Profi wird sich wohl keine Gedanken über Dritthersteller Objektive machen
und falls doch wohl nicht Sigma oder Tamron in dieser Preisklasse.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen gut und günstig, 3. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das ist jetzt mein drittes Sigma-Objektiv und ich bin mit allen sehr zufrieden. Das Preis-/Leistungs-Verhältnis von Sigma ist kaum zu toppen. Für mich, als ambitionierten Hobby-Fotografen, hat es sämtliche Erwartungen mehr als erfüllt.
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36 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Volle Leistung halber Preis., 27. September 2009
Zur Qual der Wahl standen das etwas angegraute Canon 24-70mm 1:2.8 L USM und dieses Sigma 24-70mm 1:2.8 EX DG HSM.
Kurz also Rot-Rand versus Gold-Rand. Das lange angekündigte aber erst seit recht kurzem tatsächlich erhältliche Sigma-Objektiv liegt preislich bei etwa der 60%-Marke des deutlich älteren Erstausstatter-Produkts Canon 24-70mm 1:2.8 L USM. (Angekündigung für Dezember 2008 Lieferung September 2009.)

Was fällt sofort auf? Das Sigma-Objektiv ist merklich Kompakter gebaut als das Canon. Es verfügt über ein 82er Filtergewinde, was teuer Folgekoste in Form von 82er Polarizer und (UV-)Schutzlinse nach sich zieht. Anders als bei vielen anderen Hersteller findet man eine Streulichtblende im Lieferumfang, zu dem auch dieses mal ein solider Köcher (mit Gürtelschlaufe) gehört, nicht vergeblich.

Das Objektiv bringt eine Menge Glas auf kleinem Raum unter, dadurch ist es deutlich schwerer als ich anhand der Baugröße zunächst angenommen hätte. Im Gegensatz zum Canon ist es aber nicht als Wetterfest bzw. Wetterversiegelt eingestuft. Sollte also nicht unbedingt bei Regenwetter oder zum nächsten Wasserfall spazieren getragen werden.

Die Einstellungen der Brennweite dieses Zooms und die Fokusierung können überzeugen. Wenn sich das kostengünstigere Material auch nicht so hochwertig anfasst und auch nicht ganz so wiederstandsfähig (Thema Abgriff der Einstellringe) ist wie das Canon-Produkt.

Beim anschliessen fällt sofort auf, endlich hält man ein lichtstarkes und vollformatfähiges HSM-Zoom im Bereich der Weitwinkel bis leichtem Tele in der Hand. Zum Glück dieses mal mit solidem Metall- statt Plastiksockel. Bei dem Gewicht war dies auch unbedingt nötig. Dank HSM (Hyper Sonic Motor) Fokusiert das Sigma deutlich schneller als das Vorgängermodell. Dies bringt insbesondere bei der Arbeit im Telebereich Vorteile.

Meine bisherigen Ausflüge (Konzerte und Shows) mit der Canon 5D MK II zeigen eines ganz besonders: Das Sigma 24-70mm bringt selbst bei 24mm und Blende 2.8 durchweg gestochen scharfe Bilder auf den Sensor. Mit Scharf meine ich tatsächlich per Pixel Schärfe. Dies fällt bereits beim Vergrößern auf dem kleinen Bildschirm der Kamera auf. Richtig packend ist das Erlebnis auf einem ausreichend hochauflösendem PC-Monitor (1920x1200 oder besser sollten es schon sein).

Mit einer Maxi-Blende von 2.8 bringt dieser Zoom eine Lichtstärke, die bei ISO 800 - 1250 1/80s gerade ausreichend ist um auch in kleineren Clubs Konzerte ohne störendes und unerwünschtes Blitzlichtgewitter auf die digitale Leihnwand zu bringen. Die Schärfe steht dabei Consumer Primes wie dem Canon 50mm 1.4 und Canon 85mm 1.8 nicht nach. Im Gegenteil, bei Offenblende zeigen sich diese Festbrennweiten zwar lichtstärker und somit rauschärmer (ISO 400-640 1/80 oft kein Thema), aber eben auch unschärfer/softer.

Die Farbwiedergabe des Sigma ist recht lebendig und auch der Kontrast scheint mir gut zu passen. Chroma-Verzeichnung ist nur minimal in den Randbereichen bemerkbar. Lensflares sind mir bislang nur bei Stroboskopgegenlicht begegnet, sollten im normalfall also auch kein Problem darstellen. Eine Chroma-Korrektur (Violette/Gelbe Ränder an Kontrastreien übergängen) empfinde ich hierbei noch nicht für notwenig, wer es aber genau wissen will dem sei folgendes gesagt: Eine Korrektur der chromatischen Abberation um +22-30 Punkt in Adobe Lightroom beseitigt den Effekt gänzlich.

Ideal ergänz dieses Objektiv meine Zoomausstattung: Das Ultraweitwinkel Canon 16-35 II 1:2.8 L USM (ebenfalls Messerscharf und 82er-Filtergewinde), das 70-200mm 1:2.8 IS USM (lichtstarke und sehr verwacklungsarme 200mm) und den 1,4 Telekonverter Kenkoo Teleplus 300 Pro DG MC. So kann ich nun meine Festbrennweiten auch mal Daheim lassen.

Das Produkt ist bereits zum aktuellen Strassenpreis bei der gebotenen Qualität ein absolutes Schnäppchen. Eine Linse mit vergleichbarer Leistung z.B. Canon 16-35mm II kostet aktuell ca. 1500 Euro.

Bevor ich zugegriffen habe hatte ich die Gelegenheit das Canon 24-70mm L USM 3 Tage zu testen. Es ist schwerer, bei offenblende weniger Scharf und deutlich weniger Kompakt als das Sigma. Längst erwartet und überfällig scheint eine Überarbeitung seitens Canon zu sein, erfüllt das Objektiv zwar Ansprüche von Anwendern mit 6-12 Megapixel, aber bei 17mp Crop-Sensoren oder Vollformat mit bereits 21mp, reicht die Abbildungsleistung nicht aus.
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18 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sieht gut aus, fühlt sich gut an, macht gute Bilder, 2. Januar 2011
man hört immer wieder Negatives über Sigma in Sachen Fokusprobleme und Serienstreuung... kann ich bei diesem Objektiv (meine zweite Linse aus dem Hause Sigma) allerdings mal wieder nicht bestätigen. Knackscharf und fühlt sich wesentlich besser an, als das vergleichbare L.

Vorteile gegenüber dem Canon:
- günstiger
- bei Offenblende in der Bildmitte schärfer
- kleiner
- für mich bessere Haptik

Nachteile gegenüber dem Canon:
- Schärfe lässt bei Offenblende zum Rand hin schneller nach, als beim Canon
- etwas stärkere Vignettierung bei Offenblende im Weitwinkelbereich

Aussage basiert auf meinen persönlichen Tests und daher muss mir keiner erzählen das Canon wäre um Längen besser oder schärfer oder was auch immer. Das ist es an meiner Kamera nicht gewesen. Das Sigma ist gut und damit meine ich nicht "für den Preis ganz gut", sondern allgemein super und wenn denn der Preis mit eingezogen werden soll, ist es sogar noch besser ;)

Das Objektiv kommt bei mir überwiegend an einer 5D für Reportagen, Portrais & Konzerte zum Einsatz.

p.s.: auch ein roter Ring schützt übrigens nicht pauschal vor Fokusproblemen...
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14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Superscharf, schnell, geile Haptik, 8. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Sigma 24-70 mm F2,8 EX DG HSM-Objektiv (82 mm Filtergewinde) für Nikon Objektivbajonett (Elektronik)
Hab es jetzt seit 2 Tagen.

Haptik:

Das Objektiv ist das kürzeste seiner Klasse. Gleichzeitig ist es auch mit das breiteste. Es hat einen sehr dicken Körper. Nichts wackelt. Die Zoom- und Fokusringe lassen sich mittelschwer drehen. Sehr angenehme Haptik. Es fühlt sich sehr wertig an. Die EX-Lackierung von Sigma tut dann noch den Rest dazu.

Optische Leistung:

Solang man von den letzten 50 Pixeln in jeder Ecke keine wichtigen Bildinformationen erwartet, ist dieses Objektiv sehr sehr scharf. Es ist schon bei Offenblende sehr sehr scharf. Macht wirklich Spaß. Um die extremen Ecken scharf zu kriegen, muss man leider schon ordentlich abblenden.

Autofokus:

Nicht ganz so schnell wie USM, aber trotzdem ausreichend HSM-mäßig schnell und absolut leise. Trifft immer. Spot-on. Besser geht nicht.

FOLGLICH:

Unbedingte Kaufempfehlung

ACHTUNG: FALLS DEIN EXEMPLAR AN UNSCHÄRFE LEIDET ODER FALSCH FOKUSSIERT, EINFACH KOSTENLOS BEI SIGMA EINSCHICKEN UND JUSTIEREN LASSEN. INNERHALB VON 10 TAGEN IST DANN ALLES SUPER UND MAN HAT GEGENÜBER DEN ORIGINALHERSTELLERN MASSIG GELD GESPART!
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