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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen16
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am 14. März 2009
...ein Film über die Beatles...mehr nicht...aber was für einer: Hier werden, immer hart an der Realität und ohne Hollywoodsentimentalität die Hamburger Jahre der Band dargestellt, die wenig später "bekannter als Jesus" werden sollte. Es passt...allein die englische Originalspur macht ein zweites Sehen "sehenswert". John, Paul, George, Pete und nicht zuletzt Stu Sutcliff werden grandios gespielt; man fühlt sich in eine Zeit versetzt, in der Rock'n Roll gelebt wurde...aus einer Not heraus, zum Überleben und ohne Teeniegehabe. Er zeigt, wie brutal die Anfangsjahre in Hamburg waren...er zeigt ohne Gnade die sehr oft verschwiegene harte Gangart eines John Lennon, der sein Heil nur in der Musik sieht und für den es ausser seiner Band nichts auf dieser Welt gibt...na klar, es ist und bleibt ein Spielfilm, aber für mich ist er die perfekte Schnittstelle für die "Anthology"-Serie, die doch sehr auf Unberührbarkeit dieser Band drängt...Also, Freunde der gepflegten Unterhaltung...wer die Beatles mag und etwas mehr weiss als Titel wie "Yesterday", "Yellow Submarine" und "Let it be" ist mit diesem Film bestens bedient...für Fans und nicht zuletzt Gitarristen (sie spielen die wahren Originale) ist dieser Film ein Muss...und zwar ein absolutes...Danke...
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am 24. Januar 2010
Diese Geschichte ist nicht nur unglaublich schön, sondern sie ist auch noch wahr und das macht sie faszinierend. Natürlich kennt man die Geschichte über den Start der Beatles auf der Reeperbahn, im Kaiserkeller, im Starclub etc. Nicht umsonst wurde diese Epoche, aus der die bedeutenste Popband aller Zeiten hervorgegangen ist, u.a. mit einem Beatles-Platz und einem Beatlesmuseum auf der Reeperbahn gewürdigt.
Aber dieser Film zeigt mehr. Er vermittelt eine Vorstellung darüber, wie die Beatles diese frühe Phase ihrer Karriere selber empfunden haben. Sie und ihr Umfeld. Dieses private Umfeld bestand in den Hamburger Tagen hauptsächlich aus Astrid Kirchherr, die sich in Stuart Sutcliffe verliebte, aus Klaus Voormann (der später in 1966 das Artwork für das Beatlesalbum "Revolver" erstellte und dafür als erster Deutscher überhaupt einen Grammy gewann) und aus Jürgen Vollmer, der neben Astrid Kirchherr nicht nur bedeutende Fotos aus dieser Zeit erstellte, sondern auch maßgeblichen Einfluss auf das spätere Image der Beatles ausübte. Mit diesen Hamburgern sind die Beatles private Beziehungen eingegangen, die ihnen halfen, die unglaublich harten Anfangsjahre ihrer Karriere, wo sie eigentlich noch Kinder und Jugendliche waren, seelisch unbeschadet zu überstehen. Das war für die Beatles definitv überlebenswichtig, da sie sich später immer wieder daran erinnern konnten und ansonsten eine kurze Zet später ja kaum noch Menschen um sich hatten, die sie aus Freundschaft und nicht wegen ihrer Berühmtheit schätzten. Die Beatles selbst sind sich über die Qualität und der Bedeutung der Beziehungen zu den Hamburger Freunden sehr bewusst gewesen, weswegen die Freundschaft bis heute Bestand hat.
Obwohl dieser Film in England entstanden ist, stellt er eine Würdigung dafür da, dass ausgerechnet deutsche Jugendliche eine lebenslängliche Freundschaft zu den Beatles aufbauen konnten. Der Film zeigt darüber hinaus, dass eine der wichtigsten Popkarrieren ausgerechnet hier in Deutschland begonnen hat. Das stellt aus meiner Sicht ein unglaublich hohes kulturelles Erbe dar, was gar nicht hoch genug geschätzt werden kann. Es wäre zu wünschen, dass sich die deutschen Musikmacher sich dessen bewusster werden und endlich den Mut aufbringen, auch guter Musik aus Deutschland eine Chance zu geben. Das gelingt sicher nicht durch "bohlige" Castingshows, sondern vor allem dadurch, dass man den Mut hat, Musikern Zeit für eine kreative Entwicklung der eigenen Fähigkeiten und Ideen zu geben. Das Streben nach schnellem Geld führt künstlerisch in eine Sackgasse. Die Beatles und die drei Hamburger wussten und wissen das. Die deutsche Musikindustrie weiß es heute auch und leidet sehr darunter.

A Sideman'S Journey (Limited Edition)»Warum spielst du Imagine nicht auf dem weißen Klavier, John?«: Erinnerungen an die Beatles und viele andere FreundeDie Beatles in Hamburg. Photographien 1961Yesterday: The "Beatles" Once Upon a TimeSignaleRevolver-Stereo Remaster
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am 3. Juni 2009
Fast fünfzehn Jahre dauerte es, bis dieser Film in seiner synchronisierten Fassung auf DVD erhältlich ist. Man muss kein Fan der Beatles sein, um diesen Film zu mögen. Er bezieht seinen Reiz aus der realen und spannenden Geschichte einer unglaublichen Rock'n Roll Band und der frischen Interpretation alter Titel durch Musiker wie Dave Grohl, Greg Dulli, Dave Pirner, Thurston Moore, Don Fleming und Mike Mills.
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am 22. Juni 2011
... ist dieser Film über die Beatles, der deren (äußerst harte) Anfangsjahre in Liverpool und vor allem in Hamburg erzählt. Welcher Beatles- Fan hat sich nicht schon einmal gefragt, wie es losging, welche Abenteuer diese Band zu Behinn ihres Entstehens erlebt und zu bestehen hatte, bevor ihr der größte Durchbruch gelang, den bis dato eine Rockband erlebte?
Und nun liegen diese Ereignisse in Form vorliegender DVD vor.
Das Ergebnis ist sehenswert. Offenbar haben die Produzenten bei diesem Film keine Kosten und Mühen gescheut, uns Zuschauer in die authentische Atmosphäre einzutauchen, als die Beatles im Rotlicht- Milieu Sankt Paulis um Geld und Anerkennung (und Fans) kämpfen mussten; denn auch den Beatles wurde nichts geschenkt auf ihrem Weg zum schließlichen Erfolg!
Die Schauspielerleistungen sind ausgesprochen gut!

Im Spezielleren behandelt dieser Film die Liebesgeschichte von Beatles- Member Stu Sutcliffe mit der Hamburger Kunststudentin Astrid Kirchherr. Denn: man darf nicht vergessen: zu dieser Zeit bestanden die Beatles noch nicht aus den "Fab Four", sondern bestanden zwar aus John, Paul und (dem damals noch äußerst jungen) George; aber Ringo war noch nicht dabei; stattdessen 2 andere (heute völlig in Vergessenheit geratene) Anfangs- Musiker namens Pete Best (lebt heute noch!) und besagtem Sutcliffe.

Es ist äußerst unterhaltsam, in dises Milieu aus Jugend, Rotlicht und vor allem Musik geführt zu werden.
Daher meine ich: ABSOLUT SEHENSWERT!
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am 26. Juli 2011
Der Film selbst ist absolute klasse und dürfte auch für einen Nicht - Beatles - Fan sehenswert sein. Eine wunderschöne, wenngleich auch sehr tragische und traurige Geschichte mit realen Hintergrund und Tiefgang über die Beatles, bevor sie zu Superstars wurden. Traurig und, ja, fast möchte man sagen, "tragisch", ist auch die Bildqualität. Meine Herren! Ich habe den leisen Verdacht, dass die Qualität meines VHS - Bandes um einiges besser ist als die hier vorliegende DVD. Es scheint fast, als wäre das Bild einfach mit einer Cam von Leinwand abgefimt worden. Schade. Auch, dass keine deutschen Untertitel vorhanden sind, empfinde ich als Manko. (Bezogen auf die 2011er DVD).
Der Film bekommt absolute Höchstwertung, das Bild ist einfach nur schlecht. 3 Sterne.
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am 15. Juni 2009
Backbeat ist einer meiner Lieblingsfilme und lange musste man warten damit die DVD Version erscheint.
Allerdings ist die DVD in diesem Fall bildtechnisch ein deutlicher Rückschritt gegenüber der VHS Version.

Was man bekommt ist so schlecht, dass man schon wieder darüber schmunzeln könnte. Das Bild sieht aus wie von einem älteren Röhrenfernseher abgefilmt. Da stimmt nicht mal das Seitenverhältnis und die DVD Auflösung. Grausam, so was hab ich seit 10 Jahren DVD Geschichte nicht gesehen.

Und dann nicht mal deutsche Untertitel für die englische Tonspur.

Meine DVD schicke ich mit dem Vermerk: "mangelhafte Qualität" zurück .
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am 21. März 2012
"Backbeat" erzählt aus der Anfangszeit der Beatles in Hamburg. Im Mittelpunkt stehen der wilde John Lennon, der ruhige Stuart Sutcliffe und die Fotografin Astrid Kirchherr; diese wird von Sheryl Lee hinreißend dargestellt und prägt den Film total. Leider wird vieles nicht erzählt. Paul und George bleiben Randfiguren, obwohl sie schon die ersten Hits zusammen schrieben; als Trommler darf man Pete Best vermuten, obwohl Ringo mal kurz auftaucht, und Tony Sheridan benutzt die Beatles als Studiomusiker bei einer Plattenaufnahme, ohne selbst genannt zu werden. Die Bildqualität der DVD ist unterirdisch; das Schlimmste, was ich je auf einem Silberling gesehen habe.
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am 29. Januar 2010
Es hat Jahre gedauert, bis von dieser britisch-deutschen Koproduktion eine deutsche DVD erschienen ist. Die englische DVD ist längst auf dem Markt und hat ein sehr gutes Bild, 16:9 anamorph kodiert. Das Bild auf der jetzt erschienenen deutschen DVD ist 4:3 Open Matte, wirkt völlig farblos und besonders in den dunklen Bereichen sind keinerlei Abstufungen mehr zu erkennen. Schlecht!
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am 18. Oktober 2013
Wer die Beatles nicht kennt, hat auch keine Ahnung von Musik! Basta ! Wer ihre Musik jedoch kennt, ihre Geschichte aber nicht, muß sich diesen Film unbedingt ansehen. Tolle Schauspieler und reißender Rock'n Roll in den Hamburger Zeiten anfang der 60er Jahre.Habe bei der Premiere persöhnlich mit Astrid Kirchherrr gesprochen, die zu dem Filmteam entscheidende Deteils besteuerte. Sie selbst gab den Beatles damals einen entscheidenden Antrieb, richtig groß und berühmt zu werden und der Film erzählt auch ihre Geschichte, die sie noch heute so berühmt macht.
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am 8. November 2013
I am completing a biography of Tony Sheridan and through that work and research I have learned so much about this Beatles era. Also, Mark Lewisohn's new book almost breaks the time down to day-by-day detail. There are so many inaccuracies in this film that I, as a storyteller, was annoyed by the liberties taken. Why not try follow the true story even to some level of respect? And where the recording of 'My Bonnie' is planted in the film and how Tony Sheridan is depicted really annoyed me. The wrong place in the time line. And it looks like Tony and The Beatles had never met before the recording and he was a cheesy crooner. Wrong wrong wrong.
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