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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eín sehr schmerzvolles Buch
Dieses Buch rüttelt einen auf und macht einen sehr traurig. Aber trotz allem ist es ein sehr, sehr wichtiges Buch und es ist gut, das Elisabeth Glaser dieses Buch geschrieben hat. Es öffnet einem die Augen für die vielen schönen Kleinigkeiten im Leben und wie schnell eine Krankheit, noch dazu eine so schreckliche wie AIDS dieses zerstören kann...
Am 22. März 2001 veröffentlicht

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen wirklich lesenswert
Wer bereits einige Krebs- oder Aidsberichte gelesen hat, wird das Buch für eine der bekannten traurigen Geschichten halten. Schuld an dieser Einschätzung ist wohl der Eingangsteil des Buches. Ein wenig ermüdet das Lesen der Hollywood-Begebenheiten um die Karriere von Elizabeths Mann.
Das Geheimhalten der AIDS-Krankheit von Tochter Ariel zieht sich...
Veröffentlicht am 23. August 2005 von Zeitträume


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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eín sehr schmerzvolles Buch, 22. März 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Kein Engel an meiner Seite (Taschenbuch)
Dieses Buch rüttelt einen auf und macht einen sehr traurig. Aber trotz allem ist es ein sehr, sehr wichtiges Buch und es ist gut, das Elisabeth Glaser dieses Buch geschrieben hat. Es öffnet einem die Augen für die vielen schönen Kleinigkeiten im Leben und wie schnell eine Krankheit, noch dazu eine so schreckliche wie AIDS dieses zerstören kann. Besonders erschreckend ist auch die Intoleranz, die der Familie Glaser zukam. Man kann sich gar nicht vorstellen, das Menschen so grausam sein können. Es ist das Buch einer sehr, sehr starken Frau, die den Kampf gegen die Krankheit leider nicht gewann....
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr bewegend, 24. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Kein Engel an meiner Seite (Taschenbuch)
Ich lese sehr gerne Bücher über Erfahrungen, so bin ich auch auf dieses Buch gekommen. Leider verrät die Beschreibung und der Klappentext nicht annähernd was dieses Buch beeinhaltet.
Elisabeth Glaser erzählt ihre Lebensgeschichte. Wie sie ihren Mann kennenlernt, die Geburt ihrer zwei Kinder, und wie sie sich mit dem Aids Virus infizieren. Das ganze geschieht jedoch in einer Zeit in der HIV und Aids gerade erst näher erforscht wird. Ihr Umfeld ist noch der Meinung HIV sei eine Krankheit von der nur Schwule betroffen sind. Man geht gemeinsam mit Familie Glaser durchs Leben, fiebert bei der Austragung ihrer Kämpfe mit, leider unter ihren Schmerzen der Krankheit und hofft und bangt um Besserung.
Elisabeth Glaser ist meiner Meinung nach eine äußerst beeindruckende Frau. Während dem Kampf gegen die Krankheit wendet sie sich an Politiker und Promis um Gelder für die Forschung aufzutreiben und für mehr Akzeptanz zu sorgen. Im Zuge dessen ist auch ihre Stiftung die "Pediatric Aids Foundation" gegründet worden.
Ich persönlich finde das Bild am Einband äußerst schlecht gewählt. In der Mitte des Buches findet man jedoch einige Familienfotos und Fotos bei Veranstaltungen der Stiftung, wodurch man die Familie irgendwie besser kennenlernt.
Wer sich dafür interessiert, was mit Elisabeth Glaser nachher passiert ist, schaut sich am besten die Seite ihrer Stiftung an.
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die wahre Geschichte einer HIV-infizierten Frau, 28. April 2000
Rezension bezieht sich auf: Kein Engel an meiner Seite (Taschenbuch)
Elizabeth Glaser könnte so glücklich sein, sie hat einen Mann und zwei wunderbare Kinder. Ihr Leben läuft perfekt und sie sind ein typisches Traumpaar, bis zu dem Tag als die kleine Tochter Ariel krank wird. Kein Arzt kann sich erklären was mit dem Mädchen ist. Dann wird Ari auf HIV getestet. Sie ist positiv, auch die anderen Familienmitglieder müssen sich testen lassen und das niederschmetternde Ergebnis ist, daß auch Elizabeth und der kleine Sohn Jake HIV-positv sind. Elizabeth bekam wärend Ariel`s Geburt eine infizierte Bluttransfusion. Es geht in diesem Buch um das unerbitterliche Kämpfen einer Mutter die ihre Kinder über alles liebt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Schwere Weg einer starken Frau, 14. September 2008
Von 
S. Feldmann "83Ashley" (Rheinland-Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Kein Engel an meiner Seite (Taschenbuch)
Habe mir dieses Buch gekauft und konnte es nicht mehr aus der Hand legen bevor ich es nicht ausgelesen hatte. Elisabeth ist so eine starke Persönlichkeit !! Sie erfuhr von der schrecklichen Nachricht, dass ihre kleine Tochter Aids hat und sie sowie ihr Sohn infiziert sind.... statt aufzugeben und zu verzweifeln, kämpft sie wie ein Löwe für ein bisschen mehr Gerechtigkeit, Respekt und Annerkennung der Aids/HIV-Infizierten. Die Grundeinstellung zu ihrer Zeit, der 80ger Jahre, war damals alles andere als Fair wie sie auch schonungslos beschreibt.
Selbst als ihre kleine Ari letztendlich diesen Kampf verliert gibt Elisabeth niemals auf, sie kämpft weiter, für eine bessere Zukunft.

Dieses Buch sollte ein Mahnmal an alle sein, die AIDS-Infizierte verurteilen. Wie hier beschrieben, gibt es Menschen, die für ihre schreckliche Krankheit nichts können.

Mich stimmt dieses Bucht traurig und nachdenklich. ..... Bis heute bleibt Aids -auch mit den geeigneten Medikamenten- unbesiegbar. .....
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es hat mich umgehauen, 7. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Kein Engel an meiner Seite (Broschiert)
Ich habe schon viele Bücher aus der Reihe Erfahrungen gelesen. Von manchen war ich beeindruckt, von anderen enttäuscht.

Bei diesem Buch aber, war recht shcnell klar, dass es zu meinen Lieblingsbüchern zählen wird. Die Geschichte von Elisabeth und ihren Kindern ist so ergreifend. Vom Schicksal gepackt, gibt sie nicht auf und tritt den Kampf an, gegen die Krankheit und gegen die Behörden. Einfach WOW!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr Gut, 12. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Kein Engel an meiner Seite (Taschenbuch)
Das Buch hab ich aus Schulischen Gründen Gebraucht.Und hier auch schnell gefunden.
Die Lieferung war schneller als erwartet und das Buch in einem Guten Zustand.
Der Inhalt ist sehr ergreifend ,ich glaube ohne zu weinen wird Niemand dieses Buch lesen können.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen wirklich lesenswert, 23. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Kein Engel an meiner Seite (Broschiert)
Wer bereits einige Krebs- oder Aidsberichte gelesen hat, wird das Buch für eine der bekannten traurigen Geschichten halten. Schuld an dieser Einschätzung ist wohl der Eingangsteil des Buches. Ein wenig ermüdet das Lesen der Hollywood-Begebenheiten um die Karriere von Elizabeths Mann.
Das Geheimhalten der AIDS-Krankheit von Tochter Ariel zieht sich durch den Hauptteil der Geschichte und wirkt sich nachhaltig bedrückend auf die Beziehung von Elizabeth und Paul aus. Immer wieder betont Elizabeth, wie viel Halt ihr Paul in dieser Zeit gab. Ich konnte dies auch zwischen den Zeilen nicht erkennen, sondern empfand seinen Rückzug in den Beruf als überdeutlich. Wirklich beeindruckend war für mich der zweite Teil des Buches, in dem Elizabeth nach Ariels Tod beginnt sich mehr und mehr der AIDS-Stiftung für Kinder zu widmen und damit das Problem von Kinder-AIDS der Öffentlichkeit und der Regierung vor Augen hält. Die Verstrickung zwischen Macht, Kapital und dem Unvermögen der sozialen Gestaltung in der Regierung werden deutlich.
Dieses Buch bringt den Leser in seinem zweiten Teil auch die Ängste der Bevölkerung nahe und veranlasst den Leser dazu, nachzudenken, wie sein Verhalten im Direktkontakt mit AIDS-Kranken sich wohl gestalten würde.
Die öffentliche Auseinandersetzung mit der Krankheit in der Gesellschaft, der Kampf um Hilfe für Forschungsgelder und um ein neues Bewusstsein macht dieses Buch besonders lesenswert. Es vermittelt zahlreiche Details aus dem Leben der AIDS-Infizierten und AIDS-Kranken, die einem Gesunden in normaler Form nicht zugänglich sind.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch, das lange im Gedächtnis bleibt, 18. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Kein Engel an meiner Seite (Taschenbuch)
Elizabeth Glaser hatte, wovon andere nur träumen konnten: einen erfolgreichen und gutaussehenden Mann, Paul Michael Glaser, bekannt aus "Starsky & Hutch" und zwei wundervolle Kinder, Tochter Ariel und später Sohn Jake machten das glückliche Familienleben perfekt. Doch es sollte anders kommen. Als Ariel schwer erkrankte, stellte man fest, dass Elizabeth sich durch eine Blutkonserve, die ihr nach der Geburt von Ariel verabreicht wurde, mit dem HIV-Virus infiziert und diesen unwissentlich auf beide Kinder übertragen hatte. In dem Buch erzählt Elizabeth ihre bewegende Geschichte, wie sie ihre anfängliche Ohnmacht und Hilflosigkeit überwand und nach dem Tod von Töchterchen Ariel zu einer starken Kämpferin für die Erforschung der Behandlung von AIDS bei Kinden wurde. Eine Geschichte, die zu Tränen rührt, aber auch Hoffnung macht - und die einen so schnell nicht mehr losläßt.

P.S.: Elizabeth Glaser verstarb 1994, ihr Sohn Jake ist inzwischen Mitte 20 und kann ein relativ normales Leben ohne Medikamente führen. Er setzt inzwischen den Kampf seiner Mutter gegen AIDS in der Elisabeth Glaser Pediatric Aids Foundation fort.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen traurige realität, 15. August 2011
Von 
Sarah F. (Norddeutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Kein Engel an meiner Seite (Taschenbuch)
Das Thema HIV und Aids ist durch Plakate stets präsent, wird aber doch gerne in den Hintergrund gedrängt. Das Randgruppen- und 'Mich-kann-es-nicht-treffen'-Denken dominiert nach wie vor. Da will ich mich gar nicht ausschließen.

Dieser Roman soll deutlich zeigen, dass es auch Menschen treffen kann, die im Grunde gar nichts dafür können. Elizabeth ist glücklich verheiratet und ihre Schwangerschaft ist der beste Beweis dafür. Als es während der Schwangerschaft zu Komplikationen kommt, wird ein Kaiserschnitt samt Bluttransfusion in die Wege geleitet. 1981 war die Virus-Erkrankung HIV zwar schon bekannt, aber niemand nahm es wirklich ernst. Jahrelang wusste Elizabeth nichts von ihrer Infektion und bekam ein zweites Kind. Erst als ihre Tochter schwer krank wird und alle Test zu keinem Ergebnis führen, wird bei ihrer Tochter auf HIV getestet. Dieser Test bestätigt, dass bei Ariel Aids ausgebrochen ist. Sie selbst und ihr Sohn sind 'lediglich' Träger des Virus. Angesteckt hat sie sich damals bei der Transfusion und es über die Muttermilch bzw. die zweite Schwangerschaft direkt übertragen. Während Ariel gegen den Tod ankämpft, geht es Mutter und Sohn weitesgehend gut. Erst 1994 erliegt Elizabeth dem Aids. Ihr Sohn Jake soll noch heute bester Gesundheit sein.

Der Einstieg in diese Biographie beginnt mit der dramatischen Geburt von Ariel, auf die später jedoch noch ein weiteres Mal eingegangen wird. Dieser Einstieg ist in meinen Augen gut gewählt. Er zeigt wie nah Freud und Leid beieinander stehen und wird den Leser auf weitere Details neugierig machen.
Danach schweift die Autorin erstmalig etwas ab. Sie erzählt vom Kennenlernen ihres Mannes, der Hochzeit und den ersten Jahren. Diese Art von Rückblenden kommen häufig vor und befassen sich meist mit Elizabeth und ihrer Kindheit oder ähnlichen Dingen. Es ist nicht uninteressant, aber stört doch minimal den Lesefluss, gerade in Momenten, wo ich als Leser um die kleine Ariel bangen musste. Ich hätte es besser gefunden, wenn die Autorin in einem Zug gleich zu Beginn ihre Vorgeschichte an einem Stück eingebaut und sich danach vollends auf die eigentliche Geschichte konzentriert hätte.

Wie viele Schicksalsromane wird auch hier versucht auf die Tränendrüse zu drücken. Kinderschicksale sind immer tragisch und gerade, wenn keiner der Beteiligten sich etwas vorzuwerfen hat. Auch heutzutage könnte es trotz vieler Kontrollen noch einmal passieren. Als Leser leidet man in jeder Passage mit der kleinen süßen Ari und kann nachvollziehen wie hilflos man sich als Mutter fühlt. Es muss grausam sein dem Kind die Schmerzen nicht abnehmen zu können, und zu sehen, wie der Tod langsam näher rückt. Da kann man sogar nachvollziehen, warum sich die Mutter mehr auf ihre kranke Tochter, als auf den Sohn konzentriert, der seine Mutter genauso nötig hat. Es ist bemerkenswert und traurig. Trotzdem klärt die Autorin sachlich über dieses Thema auf. Sie erklärt den Unterschied zwischen HIV-Positiv und Aids, geht auf die Medikamente und Verläufe ein. Über den Virus kann man eine Menge lernen.
Leider gibt es einen Aspekt an dem Buch, den die Autorin nicht mal mit den vielen Fotos, die im Buch eingebaut wurden, hat ausbessern können. Elizabeth Glaser ist nun einmal die Frau von Paul Glaser, dem bekannten Schauspieler von 'Starsky und Hutch' gewesen und das merkt man deutlich beim Lesen. Der eingebaute Werdegang ihres Mannes stört mich weniger. Die Tatsache, dass sie dadurch aber gewisse Vorteile und Privilegien hat, hätte sie in meinen Augen weniger hervorheben sollen. Sie hat genauso hart zu kämpfen, wie eine normale Mutter auch. Schulen lehnen sie ab, Eltern haben Angst ihre Kinder mit ihnen spielen zu lassen und vieles mehr. Das man das Gefühl bekommt, das einige Eltern wegen dieses Promi-Status ihre Kinder weiterhin bedingt mit den erkrankten Kindern spielen zu lassen, kann man jedoch zwischen den Zeilen herauslesen. Das ist jedoch nicht belegt und soll mich weniger stören. Irgendwann kommt jedoch der Aspekt zum Vorschein, dass Elizabeth anfängt auf politischer Ebene zu kämpfen. Solche Erfolge wie sie zu verbuchen hat, würde eine normale Bürgerin gar nicht erreichen. Selbst wenn ich alles tun würde, um über eine neue Krankheit aufzuklären, würde mich kein Präsident empfangen und sogar unterstützen. Da diese politischen Schilderungen und ihr Kampf für mehr Aufklärung einen Großteil der Seiten einnehmen, geht oftmals die eigentliche Geschichte unter. Ich muss sogar gestehen, dass ich am Ende sogar der Meinung war, dass Ariel inzwischen älter ist und war überrascht, als dies mit einer Jahreszahl widerlegt wurde. Daran erkennt man, dass die Autorin sich sehr in ihren Beschreibungen verliert, sodass ich als Leser oft Probleme hatte, wieder in die jetzige Situation hineinzufinden.

Ein wirkliches Highlight, welches jedoch auch wieder das Herz berührt sind die zahlreichen Bilder, die Ariel und die restlichen Familienmitglieder zeigen. Es ist traurig zu sehen, dass ein so süßes Mädchen keine Chance hatte.

Auch wenn es einige Aspekte gibt, die mich persönlich gestört haben, muss ich sagen, dass die politische Seite und der Kampf für mehr Akzeptanz und Forschung mich bei den meisten Büchern stört. Ich will die eigentliche Geschichte lesen und das drumherum interessiert mich weniger. Ansonsten ist das Buch wirklich gut und daher empfehle ich es gerne weiter.

===Bewertung===
'Kein Engel an meiner Seite' ist ein Schicksalsroman über eine bekannte Familie, die mit zu den ersten Opfern des HIV-Virus zählten. Tragisch und authentisch wird die Zeit festgehalten und soll andere Menschen aufklären. Für mich trotz vieler politischer Aspekte vier Sterne.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ergreifend, doch hoffnungsvoll, 23. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Kein Engel an meiner Seite (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch vor Jahren gelesen und war sehr ergriffen von diesem tragischen Schicksal. So eine schöne, erfolgreiche Fsmilie und ein so hartes Los. Als die kleine Ariel stirbt, beginnt auh für Elizabeth der Kampf gegen den Virus - sie unterliegt einige Jahre darauf. Doch Jake lebt heute noch, er durfte erwachsen werden! Allein dafür hat sich Elizabeth' Kampf und Engagement schon gelohnt, finde ich.
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Kein Engel an Meiner Seite
Kein Engel an Meiner Seite von Elizabeth Glaser (Gebundene Ausgabe - 1994)
Gebraucht & neu ab: EUR 0,79
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