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am 10. Mai 2004
Dieses Album ist einfach ein Traum, wer Heavy Metal liebt wird diese CD lieben! Es gibt wirklich nur wenige Klassiker dieses Kalibers, wenn man an "Ample Destruction" denkt, denkt man fast unweigerlich in der Superlative, und dann drängen sich fast förmlich andere Klassiker auf, wie "Painkiller", "The Nummber of the Beast", und "Master of Puppets", die wohl jeder Heavy Metal Fan schätzt und liebt. Diese 1984er Scheibe steht diesen Klassikern in Nichts nach, mit dem kleinen aber feinem Unterschied, das ihr niemals der Ruhm dieser erfolgreichen Scheiben gegönnt war. Für mich und alle Jag Panzer Fans völlig unverständlich denn diese Scheibe ist eine wahre Inkarnation des Heavy Metals. Ich, auf jeden Fall, kenne zumindest keinen der diese Scheibe gehört hat und sie nicht beeindruckend und genial gefunden hat. Und mit solchen Killer Songs wie "Licensed to Kill", absolut bombastisch, dem rauhen "Warfare" oder den schier genialen packend und mitreissenden "Symphony of Terror", absolut vernichtend, und "Harder than Steel" mit tollem melodischen Mittelteil, begeistert und fessel man einfach jeden Zuhörer. Auf dieser Wahnsinns CD kann man vergeblich einen guten Song suchen, denn es sind ausnahmelos nur geniale Songs drauf. "Generally Hostile" hört sich wie eine kleinere Schlacht an, "Black Sunday", einfach schön oder die majestätisch klingende Hymne "The Watching" hauen einen einfach um. "Reign of the Tyrants" ist ein absolutes Power-Packet, das einem scheinbar den letzten Verstand raubt (was für kernige Guitarren). Während "Cardiac Arrest" einfach killt! Und wenn man schon völlig geschafft von diesen überragenden Killer Songs, eine ernsthafte Pause von den genialen Musikern forden muß, beginnt, schön gefühlsvoll ruhig und melancholisch der eigentliche Höhepunkt dieses alles vernichtenden Albums, den man in seinen künsten Träumen gar nicht mehr für möglich gehalten hätte. Aber es ist wirklich so, eine weitere Steigerung kommt mit dem Wahnsinns-Songs "The Crucifix". 7 min. Genuß pur, dieser Song beinhaltet wohl alle Stilelement eines erstklassigen Heavy Metal Lieds, von der melancholischen Ballade bis zum erbarmungslosen schwer Metal Gewitter. Auch der Klang dieser CD ist einfach hervorragend, sie soll für sage und schreibe nur $10.000 produziert gewesen worden sein, was einer Billigproduktion entspricht. Die CD klingt aber so richtig herrlich schön kernig und hart, nicht so überproduziert wie viel Majorproduktionen. Da auch die Umsetzung des Covers (Dürr läßt grüßen, ihr wisst schon die Reiter der Apokalypse) und man mit Harry "The Tyrant" Conklin einen absoluten Supersänger besaß, stimmt hier einfach alles. Dieses Meisterwerk des Heavy Metal nicht zu besitzen grenz schon fast an Selbstschädigung, also tut euch einen gefallen und besorgt diese geile Teil. P.S. It's "Harder than Steel".
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am 13. November 2000
Dieses Album ist einfach ein Traum, wer Heavy Metal liebt wird diese CD lieben! Es gibt wirklich nur wenige Klassiker dieses Kalibers, wenn man an "Ample Destruction" denkt, denkt man fast unweigerlich in der Superlative, und dann drängen sich fast förmlich andere Klassiker auf, wie "Painkiller", "The Nummber of the Beast", und "Master of Puppets", die wohl jeder Heavy Metal Fan schätzt und liebt. Diese 1984er Scheibe steht diesen Klassikern in Nichts nach, mit dem kleinen aber feinem Unterschied, das ihr niemals der Rühm dieser erfolgreichen Scheiben gegönnt war. Für mich und alle Jag Panzer Fans völlig unverständlich denn diese Scheibe ist eine wahre Inkarnation des Heavy Metals. Ich, auf jeden Fall, kenne zumindest keinen der diese Scheibe gehört hat und sie nicht beeindruckend und genial gefunden hat. Und mit solchen Killer Songs wie "Licensed to Kill", absolut bombastisch, dem rauhen "Warfare" oder den schier genialen packend und mitreissenden "Symphony of Terror", absolut vernichtend, und "Harder than Steel" mit tollem melodischen Mittelteil, begeistert und fessel man einfach jeden Zuhörer. Auf dieser Wahnsinns CD kann man vergeblich einen guten Song suchen, den es sind ausnahmelos nur geniale Songs drauf. "Generally Hostile" hört sich wie eine kleinere Schlacht an, "Black Sunday", einfach schön oder die majestätisch klingende Hymne "The Watching" hauen einen einfach um. "Reign of the Tyrants" ist ein absolutes Power-Packet, das einem scheinbar den letzten Verstand raubt (was für kernige Guitarren). Während "Cardiac Arrest" einfach killt! Und wenn man schon völlig geschafft von diesen überragenden Killer Songs, eine ernsthafte Pause von den genialen Musikern forden muß, beginnt, schön gefühlsvoll ruhig und melancholisch der eigentliche Höhepunkt dieses alles vernichtenden Albums, welches man in seinen künsten Träumen gar nicht mehr für möglich gehalten hätte. Aber es ist wirklich so, eine weitere Steigerung kommt mit dem Wahnsinns-Songs "The Crucifix". 7 min. Genuß pur, dieser Song beinhaltet wohl alle Stilelement eines erstklassigen Heavy Metal Lieds, von der melancholischen Ballade bis zum erbarmungslosen schwer Metal Gewitter. Auch der Klang dieser CD ist einfach hervorragend, sie soll für sage und schreibe nur $10.000 produziert gewesen worden sein, was einer Billigproduktion entspricht. Die CD klingt aber so richtig herrlich schön kernig und hart, nicht so überproduziert wie viel Majorproduktionen. Da auch die Umsetzung des Covers (Dürr läßt grüßen, ihr wisst schon die Reiter der Apokalypse) und man mit Harry "The Tyrant" Conklin einen absoluten Supersänger besaß, stimmt hier einfach alles. Dieses Meisterwerk des Heavy Metal nicht zu besitzen grenz schon fast an Selbstschädigung, also tut euch einen gefallen und besorgt diese geile Teil. P.S. It's "Harder than Steel".
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am 17. April 2010
Bei *Ample Destruction* von der Gruppe JAG PANZER handelt es sich wohl und einen der wichtigsten Klassiker, wenn nicht sogar um DEN wichtigsten Klassiker des amerikanischen Underground-Metal.

*Ample Destruction* von 1984 war bereits die zweite Veröffentlichung des Jagd-Panzer-Geschwaders, nachdem man ein Jahr vorher mit der EP *Tyrants* debütiert und den Underground aufgewirbelt hatte. Musikalisch bewegt man sich wieder in bester amerikanischer Power-Metal-Gesellschaft und schüttelt locker Perlen wie *Warfare*, *Reign Of Tyrants*, *Harder Than Steel* oder das geniale Instrumental *Black Sunday* aus dem Ärmel, um nur einige Anspieltipps dieser genialen Scheibe zu nennen.

Es handelt sich um einen Scheibe die man in einem Atemzug mit Omens genialem *Battle Cry* und dem Debüt von Savage Grace nennen kann, und sollte eigentlich Bestandteil jeder vernünftigen Heavy-/Power-Metal-Sammlung sein...

FAZIT: kaufen, kaufen, kaufen
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am 12. Juli 2013
Nachdem die New Wave of British Heavy Metal 1984 bereits so gut wie ihr Ende gefunden hatte, tat sich jetzt in den USA einiges: Slayer und Metallica waren bereits am Start (beide mit Debut 1983), die Gangart wurde nun auch in den Staaten allgemein härter. Zu Hoffnungsträgern sollten eigentlich auch Jag Panzer gehört haben, über einen Insiderstatus kam die Truppe aber zunächst mal nicht hinaus. 1983 war das Debut bereits erschienen (Die Tyrants-EP), am Underground-Dasein änderte aber auch die erste reguläre LP Ample Destruction" von 1984 erstmal nichts. An der Musik hatte es sicherlich nicht gelegen - das Marketing fiel aber bei dem winzigen Label, auf dem es erschien, eher dürftig aus. Soviel ich weiß, war die Scheibe in Europa eh nur als Import zu bekommen und wer bezahlte schon ungehört 40 - 60,-- DM damals...?! Der qualitätsbewusste Metalfan verpasste einiges...

Ein Blick auf's Cover und wir wissen, was uns hier erwartet. Da kommen die vier Reiter(innen?) der Apokalypse im Tiefflug auf uns zu, im Gepäck anscheinend der Soundtrack zum Weltuntergang. Das, was das Album durchgehend transportiert, ist für mich der Inbegriff des Heavy Metal". Kein Trash-, Speed- oder sonstwas Metal, sondern Heavy Metal reinsten Wassers. Das macht's dem Ottonormalhörer aber auch alles andere als einfach. Ohne jegliche Erfahrung mit der härteren Gangart würde ich diese Scheibe niemandem empfehlen. Ich muss zugeben, auch einige Durchläufe gebraucht zu haben, um mich insbesondere an Harry Conklin's Gesang zu gewöhnen, der sich allerdings recht schnell als sensationell herausstellte. Die Produktion ist überaus rauh ausgefallen, für das zur Verfügung stehende Budget unfassbar gut. Und das gilt ebenso für's Songmaterial: Licensed to kill", Warfare", Symphony of Terror", Harder than Steel", Generally Hostile"... alles hintereinander weg und gleich am Anfang. Die Gitarren sägen regelrecht, der Doublebass grollt dahinter: Sen-sa-ti-o-nell ! The Watching" gönnt uns dann im Midtempo gerade mal eine kürzere Verschnaufspause, ist qualitativ dabei keinen Deut schlechter. Hintenraus gibt's mit Reign of the Tyrants" und Cardiac Arrest" nochmal ordentlich in den Nacken, bevor mit The Crucifix" sämtliche noch zur Verfügung stehende Gänsehaut motiviert wird.

Die Scheibe hat mittlerweile einen verdienten Platz in der Metal-Hall of Fame inne. Irgendwann Anfang der 90er erschienen verschiedene Re-Releases, die das Werk auch einem breiteren Europäischen Publikum näherbrachte. Der allgemeine Popularitätsschub von Jag Panzer Mitte/Ende der 90er tat sein Übriges. In den Bewertungen fällt hier und dort gar mal der Begriff "Heavy Metal Bibel". Dem, der's jetzt immer noch nicht kennt, ist auch nicht mehr zu helfen.
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am 14. Juni 2013
1984 kam die Scheibe raus und war über Jahre hinweg ein gesuchtes Teil; als LP schon rar, gabs als Cd hauptsächlich und überwiegend überteuerte Bootlegversionen.
High Roller Records hat sich nun knapp 30 Jahre nach erstveröffentlichung von Ample Destruction die Mühe gemacht die raren 80er Perlen von Jag Panzer sowohl als Vinyl als auch als CD wieder zu veröffentlichen und das remastered mit sehr gutem Klang.
Die Vinyl Versionen kommen im Gatefold, teils in Farbe und jeweils immer mit Poster des Albumcovers.
Musikalisch wird auf Ample Destruction typischer 80`er US Metal mit hohem Gesang (Hail the Tyrant) geboten, eingängigen Riffs, teils schnellen, aber auch normaltempo Songs mit viel Headbangergarantie und teilweise Hymnen zum mitgröhlen geboten.
Anspieltipps sind "Warfare", "Harder than steel" und "Reign Of the Tyrants".
Für Fans von Judas Priest, Iron Maiden, Mercyful Fate, Omen und Konsorten ein Must Have !
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am 25. Dezember 2009
der besten Sorte wird hier geboten. Stilistisch schwer zu beschreiben.Den Härtegrad würde ich dann auch bei den frühen Metallica einordnen.Ausnahme die Songs sind nicht ganz so eingängig. Die Geister werden sich am Gesang scheiden, der eher extremerer Natur ist.Der Scheibe muss man mehrere Durchläufe geben bis sie zündet, dann ist sie aber genial. Für Freunde des reinen Heavy Metal zu empfehlen.
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