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am 21. März 2009
Ein Singer/Songwriter der besonderen Art. Was auf "noble beast" stattfindet, ist nicht nur innovativ, sondern auch ein echter Genuss. Rhythmen werden geklatscht, auf der Geige wird gefidelt was das Zeug hält und Andrew Bird pfeift drauf. Dazu eine tolle Stimme zwischen Jeff Buckley und Elliott Smith... Weiter so!!!!
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am 10. Oktober 2009
Der begnadete Singer- Songwriter Andrew Bird pfeift, singt, schnalzt mit der Zunge, spielt Gitarre, Glockenspiel und wunderschön Violine.
Lyrische Melodien regen zum Tagträumen an. Musik für einen schönen, verregneten Samstagnachmittag.
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am 16. Februar 2009
Das neue Andrew Bird Album ist wiedermal sehr gut. Es finden sich zwar keine Überhits auf "Noble Beast", aber vielleicht macht es das auch gerade so reizvoll. Es gefallen fast alle Songs, herauszuheben sind denoch "Oh No", "Fitz And The Dizzy Spells", "Not A Robot, But A Ghost" und mein Favorit "The Privateers", welches wie das komplette Album in erhabener Schönheit schwelgt. Die Melodien sind nicht ganz eingängig, es gibt aber viel zu entdecken. Vor allem bei mehrmaligem Hören wird die Klangfülle, Detailverliebtheit und Feinsinnigkeit Andrew Birds sichtbar. Die Texte sind wie immer ziemlich verkopft, versponnen und man möchte fast sagen intellektuell, was natürlich auch negativ gedeutet werden kann, da das Album dadurch noch sperriger wird. Wer sich aber darauf einlässt, wird mit einer detail-verliebten, kreativen Sprache überrascht, die Einblick in den Kosmos dieses vielseitigen Multi-Instrumentalisten gibt. "Noble Beast" ist ein leises unaufdringliches kleines Juwel, das auf jeden Fall mehr Aufmerksamkeit verdient. Unbedingt reinhören!
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VINE-PRODUKTTESTERam 8. Februar 2009
Der Amerikaner Andrew Bird aus Ilinois ist Musiker, Songwriter und Multi-Instrumentalist zugleich. Er beherrscht sowohl die Violine, als auch Glockenspiel und Gitarre. In jungen Jahren wurde er ihm mit der Suzuki Methode das Geigespielen gelehrt, später erhielt er den Bachelor im Violinenspiel an der Northwestern University Ilinois. Seine erste Platte veröffentlichte er bereits 1996, doch mir ist Bird erst 2007 untergekommen, als sein Album "Armchair Apocrypha" auf Fat Possum Records das Licht der Welt erblickte. Mit "Noble Beast" liegt nunmehr sein viertes Studioalbum vor und er schafft es mal wieder uns mit seiner Geige, seinem Gepfeife und seinem Gesang zu faszinieren. Es ist alles vertreten, was man an Andrew Bird kennen und lieben gelernt hat. Die Geigen, gezupft und gestrichen, die Gitarren, mal Folk mal Bossanova, mal akustisch mal verstärkt, und ... diesmal wird auch viel geklatscht und ein bisschen mit Elektronik experimentiert. Des Weiteren hat er seine One-Man-Show zu Gunsten einer vierköpfigen Band aufgegeben, aber das Besondere und Faszinierende an diesem Album ist Birds Umgang mit der Sprache. Er wiederholt Silben ohne dass sie einen Sinn ergeben und so folgt Bird der Premisse: "Es geht nicht darum, was die Worte bedeuten, sondern wie sie klingen". In diesem Sinne, hört doch einfach mal rein.
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am 9. Dezember 2009
Ich habe vor 1 Woche das erste Mal von Andrew Bird gehört.ARTE-Live Web hat ein Video rausgebracht:Andrew Bird et St Vincent.Es ist 2008 in einer Wohnung in Paris gedreht worden,faszinierend!Als ich dann die gleichen Stücke(Effigy-Tenuousness-Natural Desasters)auf Noble Beast hörte,war ich echt enttäuscht,aber trotzdem empfehlenswert.
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