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Moscow Zero - Eingang zur Hölle
Format: DVDÄndern
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Februar 2009
Bühne frei für den bisher besten Direct to DVD Murks des neuen JAhres. Prinzipiell erwarte ich bei derart aufgesetzten Covern nicht so viel vom Film, allerdings wäre zumindest ein ganz minimalen Unterhaltungsgrad am Freitagabend drin. Dieser Film steht irgendwie zwischen nichts und gar nichts. Hektisches Hin und hergerenne in irgendwelchen Abwasserkanälen und Klostergängen ohne irgendeinen Sinn. Was denn eingetlich genau sein soll, erfährt der Zuschauer auch nicht, wenn der Abspann einläutet. DIe Darsteller sind allesamt mies, Val Kilmers 2 Minuten Auftritt als "WÄchter des Höllentors" ( Was für nen Höllentor ? ) ist schlichtweg überflüssig und nur wegen seines Namens auf dem Frontcover der DVD plaziert. Zu Untermauerung, dass es sich um einen übernatürlichen Thriller handeln soll, rennen parallel zu den kopflosen Protagonisten, irgendwelche bleichen Kinder die Gänge rauf und runter und dann....Peng der Film ist zu Ende, der Sinn des Ganzen etschließt sich überhaupt nicht und man kann sich über zwei verlorene ( in meinem Fall SOGAR VIER) Euro freuen, die man lieber in den Gulli geschmissen hätte sollen. Das hat zumindest mehr Spannung als dieser verschurbelte Pseudokram von einem Film.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. März 2009
ich kann mich meinem vorredener nur anschließen. dem film mangelt es nicht nur an sinnvoller handlung, sondern auch an hintergrund. am ende des film ist man genauso schlau wie vorher. nicht ganz, möchte man sagen, denn nun weiß man, das der film eigentlich nicht sehenswert ist.
ich habe mir den film aufgrund des klappentextes angesehen und muss sagen, dass da ein gänzlich anderer film beschrieben wird. von wegen eingang zur hölle. grausig ist einzig das rumgekrieche im muffigen untergrund moskaus, grausig schlecht, wie ich finde.
verzertte stimme, ein paar wilde kameraschwenks und taschenlampenlicht, das alles macht aus einem abwasserkanal noch keinen horrorszenario. auch die kleinen kinder, die ja gerne mal als gruselelement eingebaut werden, können nicht überzeugen. wer also auf low-budget-horror/mysterie-satire steht, dem sein der kauf hiermit empfohlen. alle anderen, die sich einen film in richtung blade oder die neun pforten erhofft haben, müssen leider vergeblich warten.
auch der furiose auftritt von val kilmer beschränkt sich auf einen völlig unwesentlichen teil der, äh... handlung. er taucht maximal 2 minuten auf und bringt nichts und niemanden auch nur einen schritt weiter. der name auf dem cover sollte also nicht als kaufentscheidung dienen.
ich kann nur raten, die finger von diesem film zu lassen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Juli 2009
Moscow Zero- wer sich die Inhaltsangabe auf der DVD- Hülle durchliest, wird irritiert sein, wenn er den Silberling erst einmal in den DVD- Player legt...
Das einzigste, was dieser Film mit seinem Titel gemein hat, sind, dass die " Handlung".. in Moskau stattfindet ( hmm, so soll es zumindest aussehen..) und tatsächlich eine absolute Zeronummer ist..

Die Handlung:
Ein russi. Archäologe steigt in die russische Unterwelt ab, um einer Legende auf den Grund zu gehen.. Was es mit dieser Legende, der " lebenden Toten" auf sich hat, erklärt sich innerhalb kürzester Zeit, und zwar so schnell, dass man nicht mal den Hauch eines Spannungsbogens bemerkt...
Besagter Archäologe wird schließlich als vermisst erklärt, und sein Buddy, zufälligerweise ( aber auch ganz nebenbei erwähnt) Priester, macht sich mit einem 2. Archäologen, zwei Russen und einer ( durfte nicht fehlen) feenhaften russischen Model- Lady auf den Weg, eben diesen zu finden... So viel dazu.
Ansonten bleibt nicht viel Handlung übrig.. Die " Protagonisten" ( wer sollen die überhaupt sein?!) fangen recht spontan an, sich " oral zu stimulieren"... und kein Mensch kann sagen, warum der Priester auf einmal das russ. Model knutscht.. Anscheinend ist die " Charaktertiefe" für den Normal- Verbraucher unsichtbar... ( eher nicht vorhanden..)
Auch erfährt man nicht, warum ein ehemaliger Hollywood- Star, wie Val Kilmer auftauchen muss.. Irgendein russ. Statist hätte es auch getan, aber anscheinend hatten die Produzenten noch etwas Geld übrig..

Die Peinlichkeiten:
Bei der Übersetzung des Filmmaterials konnte man sich wohl nicht einigen, ob man die einzigste russiche Darstellerin denn nun
- russisch sprechen lässt, mit deutschen untertiteln,
- deutsch sprechen lässt, mit ( unsinnigerweise) deutschen untertiteln
- oder einfach beides sein lässt. Teilweise sehr irritierend..

Zusammenfassend kann ich behaupten, dass dieser Film mit das allerschlechteste ist, was ich je gesehen habe, und dass trotz nicht vorhandener Handlung nicht klar wird, was das ganze eigentlich soll...
Man könnte sich fast beleidigt fühlen, weil man den Film ganz einfach nicht rallt, obwohls nichst zu verstehen gibt..
Spannung ist hier ein Fremdwort und man fängt sich schon nach wenigen Minuten an zu fragen, wann diese Qual endlich aufhört.

Mein Fazit: schlimm, schlimmer, Moscow Zero..
Leute, spart euch das Geld, selbst das Ausleihen lohnt nicht. Ausser, man möchte sich ein, zwei Stunden zu Tode langweilen. Grässlich!

zu den " special effects" möchte ich mich erst gar nicht äussern; klar, gute filme mit dichter handlung kommen auch ohne schnick- schnack aus, aber diesem hätten sie evtl. ganz gut getan ( hm... vielleicht auch nicht..)
Deshalb: FINGER WEG! Dann doch lieber noch mal " Das Geständnis" mit Alida auf Pro 7 angucken, oder Dr. Barbara Salesch!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. April 2009
Lassen Sie sich auf keinen Fall von der recht spannend anmutenden Inhaltsbeschreibung auf dem Cover verführen! Denn inhaltlich erwartet Sie nur eine schier unendlich in die Länge gezogene Aneinanderreihung von Szenen, in denen irgendwelche Protagonisten durch nicht wirklich dunkle Gänge taumeln - unterbrochen lediglich von kurzen Sequenzen aus der "Dämonen-Perspektive" (wenn die achso mysteriösen Verfolger bzw. Bewohner der verbotenen Unterwelt auf die eben ständig umhertaumelnden Protagonisten zustreben...). Der teuerste "Spezial"-Effekt im ganzen Film ist der auf die Wand geworfene Strahl einer Taschenlampe, über den dann ein optischer Verzerrungseffekt gelegt wurde. Die ohnehin nervige Billigoptik wird schier unerträglich durch die tatsächlich schon ärgerlich dumpfen Texte der Darsteller: So führt der verschollene Archäologe, nach dem die ganze Zeit gesucht wird, in einer Tour Selbstgespräche, in denen er oft lediglich kommentiert, was der Zuschauer eh sieht. Hätte man ihm wenigstens noch ein Diktiergerät in die Hand gerdrückt, dann hätte es irgendwo noch einen Sinn ergeben... Auch die Dialoge unter den Protagonisten sind wenig besser: Niedrigstes Video-Premieren-Niveau. Ich frage mich, wie man für diesen Nonsens tatsächlich noch ein paar namhaftere Darsteller gewinnen konnte (die im übrigen nicht besser agieren als die unbekannten Schauspieler).

FINGER WEG!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Mai 2010
Der Archäologe Sergej verschwindet bei seinen Nachforschungen in den Katakomben unter Moskau. Owen, ein Freund von Sergej, begibt sich einige Zeit später ebenfalls in die Katakomben. Das Labyrinth ist in Machtzonen aufgeteilt und es gilt mit den Führern die Durchreiseerlaubnis auszuhandeln.

Owen hat drei Begleiter denen er nicht unbedingt trauen kann. Letztendlich werden hier unten größere Schätze vermutet. Eine Scharade nimmt ihren Lauf.

Der Film erinnert sehr stark an Stalker, die Romanverfilmung von Picknick am Wegesrand. Die verzweifelte Suche nach surrealen Dingen, die einen wirtschatlichen Vorteil versprechen, wird nicht gut vermittelt. Die Charakteren der Protagonisten bleiben an der Oberfläche. Es bilden sich keine Sympathieträger heraus. Die Szenarien sind düster und asketisch. Es entsteht keine Spannung. Regie und Schauspieler liefern ein mäßig interessantes Werk ab.
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am 19. Juli 2014
Dieser Film kann von verschiedenen Standpunkten aus betrachtet werden.
Sieht man sich den Film nur an und lässt sich vom gezeigten "berieseln", dann ist er tatsächlich recht enttäuschend.
Lässt man sich jedoch mit etwas Phantasie auf die Geschichte ein und denkt aktiv mit, dann ist es jedoch tatsächlich möglich, das Flair des Films einzufangen und einen recht guten Film zu sehen.

Vor dem Kauf also die Frage stellen: Will ich einen Film, bei dem ich aktiv mitdenken und meine Phantasie anstrengen muss? Denn nur dann ist dieser Film meiner Meinung nach empfehlenswert.
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am 27. November 2014
Den ganzen Film habe ich darauf gewartet, dass etwas passiert. Monster, Schrecken, Blut, Furcht, Shocking-Effects, Handlung. Als auf einmal der Abspann kam, habe ich noch einmal zurückgespult, ob ich was entscheidendes verpasst hätte. Nur leider nichts gefunden, was anders war als die 1,5 Stunden zuvor. Nicht einmal der Teufel hat diesen Film ausgehalten und sich aus dem Set gestohlen.
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