Fashion Sale Hier klicken Kinderfahrzeuge calendarGirl Cloud Drive Photos Sony Learn More Bauknecht Kühl-Gefrier-Kombination A+++ Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen33
3,6 von 5 Sternen
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:8,99 €+ 5,00 € Versandkosten
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 14. Dezember 2010
Story: Wir schreiben das Jahr 2176, ca. 640000 Erdenbewohner haben sich auf dem Mars angesiedelt. Sie arbeiten nun in Minen, doch auch Verbrecher hat zum Mars gezogen. Eine Polizeibahneskorte soll nun einen dieser Kriminellen aus einer Stadt abholen und ihn zum Gericht bringen. Als Team (3 Frauen, 2 Männer) in der Stadt ankommt finden diese sie leer vor. Im Salon hängen Leichen von den Wänden und im Krankenhaus siechen Selbstverstümmlungopfer dahin. Alle Wachen sind fort, nur noch die Kriminellen befinden sich in ihren sicheren Zellen im Gefängnis. Die Kommandeurin geht mit die blonden Lieutenantin auf Kundschaft, sie werden getrennt und der Sergeant folgt der Kommandeurin, kann aber nur noch ihren Kopf finden. Was er aber findet, sind Zombies, die allen Überlebenden den Kopf abhauen. Er schafft es mit drei Überlebenden zurück zum Gefängnis. Doch die 3 sind Kriminelle Freunde vom fiesesten ultrahärtesten Insassen des ganzen Mars. Das Team lässt die Gefangenen aus ihren Zellen raus und nach dem Wer ist hier der Stärkste Spiel raufen sie sich zusammen. Sie haben nur eine Chance, sie müssen den Zug erreichen. Doch eine der Insassen ist keine Kriminelle, sondern eine Doktorin, die etwas furchtbares gemacht hat und uns nun erzählt, das die Ur-Zivilisation des Mars Rache will, die Geister der ehemaligen Krieger übernehmen die Körper der Menschen. Weshalb man die Zombies nicht so einfach töten kann, denn dann übernehmen sie deinen Körper.

Extras: Trailer, Making ofs (3x), Kommentare, Filmografien

Bild/Ton: Der Ton ist recht gut, deutsch und englisch DD 5.1. Das Bild ist ok, leider gibt leichte Schwächen bei den dunklen Szenen, und da der Film nur nachts gedreht wurde hat man die ganze Zeit ein leichtes Hintergrundrauschen, es ist zwar nicht sonderlich stark aber doch auffällig. Das Bild liegt in Widescreen 16:9 (2.40:1). Unteritel gibt es in englisch, deutsch, hindi, türkisch und einen englischen für Hörgeschädigte.

Kritik: Sonderlich gut ist der Film nicht, dafür hat der Film zuviel "Hip Hop" Getue. Ice Cube war meiner Meinung nach eine totale Fehlbesetzung. Zu erst spielt er den kleinen Dieb und plötzlich ist er der Chef einer ganzen Bande. Doch auch die anderen Schauspieler sind nicht viel besser, was aber wohl zum einen an der Direktion und zum anderen an den Dialogen liegt. Welche hauptsächlich nach dem Prinzip "Wir sind alle voll cool" gestalten sind oder sich um sexuelle Anspielungen drehen. Die Regie ist zu dem auch nicht besonders gut, ich meine ja nur, dies sind Polizisten, Topausgebildete Spezialsoldaten und sie marschieren in ein Stadt, die eigentlich voll und belebt sein soll, nun aber leer ist, einfach so gemütlich rein, das gleiche dann noch bei der Auskundschaftung, wo sie schon von den Leichen und Zombies wissen, mitten auf der Strasse unterhalten sie sich über sexuelle Anspielungen und achten überhaupt nicht auf die Umgebung. Und was um alles in der Welt ist das für eine Sprache der Marisaner HABBLBLBLBLBLBLBAHALBALBAL rufen die immer, konnte die nicht wenigsten normal Schreien wie Zombies oder wenigstens eine vernüpftige Sprache erfinden, aber nein stattdessen klingen sie wie Kleinkinder. Die Story an sich hatte durchaus potential läuft aber stattdessen so ab, Polizisten untereinander - jeder will der coolste sein, dann - Kriminelle und Polizisten streiten sich, jeder will der coolste sein, nun alle raufen sich zusammen um die Bedrohung auszuschalten bzw. zu fliehen. Die Freigabe ab 18 ist zurecht, es gibt jede Menge Splatterszenen und an Abgetrennten Köpfen und Gliedmaßen wurde nicht gespart, die Effekte sind auch durchaus gelungen. Die Extras sind recht gut, die Dokumentationen interessant, die Kommentare ok.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 29. April 2016
Bekanntlich hat John Carpenter u.a. bei den folgenden Filmen Regie geführt: "Halloween", "Assault - Anschlag bei Nacht", "The Fog", "Christine", "Die Klapperschlange", "Das Ding aus einer anderen Welt", "Das Dorf der Verdammten", "Vampire", "The Ward", etc.

2001 kam "Ghosts of Mars" auf den Markt. Der Film ist ganz okay. Es ist ein Film, der mit kleinem Budget gedreht wurde. Er ist trotzdem unterhaltsam und hat zu meiner Freude den typischen John Carpenter Sound. Er weist einige Splatter-Szenen auf.

Technisch ist die Blu-ray in Ordnung. Das Bild ist gut ausgeleuchtet und gestochen scharf. Die Farben sind kräftig. Mir sind keine Bildmängel aufgefallen. Der Ton ist nach meinem Empfinden kraftvoll und klar.

Es gibt einige Extras auf der Blu-ray.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Januar 2013
Im Jahr 2176 ist der Mars von Menschen kolonisiert, die in Minen nach Rohstoffen suchen. Während die Menschen dort unter schlechten Bedingungen schuften, hat eine kleine G.I.-Truppe den Auftrag, den Meuchelmörder Desolation Williams (Ice Cube) aus der Minenstadt abzuholen um ihn vor ein Gericht zu zerren. Dabei stellen sie fest, dass die Mars-Bewohner scheinbar von einem Virus besessen sind, die sie zu einer Mischung aus Zombies, Kannibalen und Heavy-Metaller werden lässt.

Mensch Carpenter, hier haste einiges verschenkt!
Die Location reizt, die Geschichte geht so, das Geschnetzel ist auch nicht schlecht und auch der Cast kann sich sehen lassen: Pam Grier (mit Pannenfrisur), Natasha Henstridge (die außer "Species" glaub ich, nichts gedreht hat), Ice Cube (der dann doch gar nicht so böse ist, wie man anfangs vermutet) und zu guter letzt Jason Statham, der allerdings bei der Produktion doch noch eher unbekannt war und erst ein Jahr später in "Transporter" den weltweiten Durchbruch schaffte.

Der gealterte Carpenter hat scheinbar vieles verlernt. Der erste Kapitalfehler ist, dass die Story mit Rückblenden erzählt wird. Das heißt, dass man zu Beginn sieht, wer denn diese Mission überlebt hat. Auch wenn es eine kleine Überraschung in dieser Hinsicht gibt, geht dadurch massig Spannung flöten und es wird höchstens noch interessant, wie denn die Charaktere flöten gehen.
Die zweite Blödheit besteht da drin, dass der Mensch nur der Wirt für diese Bakterien ist. Sobald der Mensch tot ist, sucht sich die Bazille über die Luft ein neues Opfer. Das geht eigentlich noch, jeddoch gibt es zwei Beispiele, bei denen die Dummheit am Strahlen ist: In der Gefängniskammer hat unsere Crew einen Infizierten eingesperrt, der keinerlei Gefahr ausüben kann. Trotz des Wissens der Luftübertragung wird Kollege Zombie über den Haufen geballert und schwupps - landet er in Natasha Henstrige. Man jault aber in der Folgeszene erst laut auf, als die gute Natasha (unsere Überlebende, wie wir anfangs ja vermittelt bekommen) den Marsgeist scheinbar wieder mit ihrem starken Willen aus dem Körper rausquetscht, obwohl es offensichtlich ist, dass die zuvor eingenommen Drogen dafür verantwortlich sind.
Und so ballern sich Natasha mit Ice Cube und Jason Statham (der hier eher eine ekligere Rolle spielt, da er sein Hirn zwischen den Hoden sitzen hat und andauernd die Henstrige bespringen will).
Einzig interessante Komponente ist die Freund/Feind-Konstellation, die zusammenhalten müssen, weil die außerirdische Gefahr dann doch größer ist. Doch auch dies wird gekonnt in den Sand gesetzt und kann nicht ansatzweise die Geschichte voranbringen.
Die absolut unangebrachte Industrial-Musik (von Anthrax und Buckethead) passt sich dem übrigen Niveau nahtlos an.

Wenn man alle Logiken verdrängen kann, ein Sixpack Bier zuhause hat (empfohlen von mir: vor Filmbeginn schon mindestens zwei Stück reinschütten), kann dem Film dann doch irgendwie so etwas wie "Unterhaltung" nicht absprechen. Leute, die ernste Filme suchen, sind hier total fehl am Platz.
33 Kommentare|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Dezember 2013
Dieser Film ist zweifels ohne einer der besten Sci-Fi Trash Filme,die ich bisher gesehen hab.Am Anfang wird die Story ausführlich erklärt,was der ein oder andere als eeinschläfernt empfinden könnte,aber es lohnt sich,nicht auszuschalten,der Film vermittelt eine tolle Atmosphäre und auch,wenn manche Schauspieler,wie Action-Star Jason Statham nicht ganz in ihre Rolle passen,finde ich den Film doch recht gut und auch die Schauspieleriche Leistung ist nicht zu beklagen.Die Effekte sind gut,nicht zu übertrieben,und die Extras sind auch nicht gerade wenig.

Ich kann den Film nur empfehlen,wer ihn noch nicht gesehen hat,sollte das nachholen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. März 2009
Meine Rezession und die Bewertung beschränkt sich auf den rein Technischen Aspekt dieser Version. Der Film selber ist ein guter B-Movie der einfach Spaß machen kann wenn man sein Hirn ausstellt. Also genau das richtige nach einen harten Arbeistag zum entspannen.

Die Qualität hat mich beeindruckt, das Bild ist durchgängig sehr scharf und die Farbgebung sehr viel Schwarz und Rottöne ist nicht gerade einfach darzustellen auch das schafft diese Version wirklich problemlos. Das einzige was einem negativ aufstossen könnte wäre leichtes grieseln in hellen Szenen (diese sind aber selten) und das man erkennt das die Gebäude und die Umgebung aus Pappmache bestehen. Aber dieses Problem habe viele Low-Budget Filme wenn Sie auf HD rauskommen.

Der Sound als TrueHD 5.1 Tonspur in Deutsch steht diesen ein wenig nach. Der Film ist sehr Frontlastig abgemischt (vorallem die Musik), es kommen aber sehr viele kleinere Surroundspielereien im Laufe des Filmes zum Einsatz, so dass eine schöne Atmosphäre gebildet wird.

Als Fazit kann man sagen, wem der Film schon auf DVD nicht gefallen hat muss auch hier nicht zugreifen wer aber den Film in bestmöglicher Qualität haben möchte den kann ich die BD nur empfehlen.

Testequipment:
Samsung BD 1600 (Blu Ray Player)
Onkyo 806 + Teufel Select5 THX Set 8 (5.1 Set + 2 Rear-Surround Lautsprecher) (Soundausgabe)
Epson TW 700 Beamer (720p)
Leinwand 104" Diagonale
0Kommentar|11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 28. Juni 2009
Ein verlassener Zug fährt in die Hauptstadt des Mars ein...einziger Passagier ist Lieutenant Melanie Ballard (Natasha Hestridge). Sie wird von einem Untersuchungsausschuss geladen, wo sie Auskunft geben soll, was auf der vorangegangenen Mission Mars geschehen ist...
Auch die Rückblende beginnt in diesem Zug. Ein Trupp der Mars Police Force unter der Leitung von Helena Braddock (Pam Grier), zu dem neben der coolen Melanie auch die Sergeants Jericho (Jason Stratham) und Descanso (Liam Waite) sowie Neuling Kincaid (Clea Duvall)gehören, sind die Passagiere. Sie reisen mit dieser Mars-Eisenbahn in ein entferntes Bergwerkscamp namens Shining Canyon, um dort den gefährlichen Gefangenen James "Desolation" Williams, der im Knast sitzt, abuzholen, um ihn in der Hauptstadt der Gerichtsbarkeit zu übergeben.
Er soll 6 Leute bestialisch hingerichtet haben...
Auf dem Mars im Jahre 2176, der in dieser Zukunft von 640.000 Menschen besiedelt wird, ist aber Williams nicht das wirkliche Problem. Eine Art seit Jahrmillionen verschwundene Mars-Zivilisation in der Gestalt eines Urnebels ist bei Ausgrabungen der Wissenschaftlerin Dr. Arlene Withlock (Joana Cassidy) erwacht, schlüpft in Körper der Mars-Kolonialisten, die sich verändern und zu Heavy-Metal Kriegern des Todes mutieren, die mit Vorliebe Menschen köpfen...und mit genau diesen Gesellen inklusive ihrem ca. 2 Meter 50 grossen Anführer, der ein bissel dem Alice Cooper in "Fürsten der Dunkelheit" ähnelt, bekommt es die Einheit zu tun...
Carpenter musste für "Ghost of Mars" viel Kritik einstecken, er wurde bei seinem Erscheinen 2001 beinahe kollektiv verrissen. Interessanterweise wird dann ein paar Jährchen später ein weiterer "Planet Terror" in Grindhouse Manier von der gleichen Kritik fast schon euphorisch als die ultimative Hommage gefeiert -ich vermute mal, weil da der Name Tarantino drin steht. Dabei ist Carpenter eigentlich der bessere Film gelungen, obwohl ihm gegen Ende der Show scheinbar die Ideen ausgehen und wüste Action die Szenerie beherrscht, aber gut das gehört zu einem B-Picture. Der Film ist witzige Parodie auf das Genre, denn sämtliche liebenswerten Klischees, die in dieser Art von Filmen auftauchen, werden hier genüsslich und ungeniert eingesetzt.Es ist aber auch ein typischer Carpenter Film, der mehrere seiner eigenen Werke zitiert: Erinnerungen an "Das Ende", "The Fog" oder "Das Ding" sind allgegenwärtig, ebenfalls der typische Score für einen "Carpenter"...
Dies alles im völlig angemessenen Trash-Look...ein Film mit viel Kultpotential, eine Art Retro aller schrecklichen Videotheken-Knaller aus den frühen 80ern.
Wer den Film nicht allzu ernst nimmt, wird ihn geniessen.
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Juni 2009
So übel ist der Film gar nicht. Vergisst man den Namen John Carpenter und die Klassiker der Horror und Action Genres die sich dahinter verbergen, so kann Ghosts of Mars durchaus unterhalten. Die Geschichte erinnert etwas an einen Western in einem Science Fiction/Horror Gewand. Eine Polizeitruppe soll einen Verbrecher aus einem Minenstädtchen abholen. Dort hat aber eine unheimliche Macht von den Bewohnern ergriffen und bedroht die Truppe. Verbrecher und Polizisten verbünden sich und müssen gegen eine Übermacht antreten.

Was nun folgt ist ein Feuerwerk an Action und Horror Szenen, die man schon so in ähnlicher Form aus früheren Filmen von John Carpenter kennt. Etwas schwach besetzt waren aus meiner Sicht die Hauptdarsteller denn Natasha Hendrige und Ice Cube können so gar nicht überzeugen. Etwas mehr Selbstironie und Witz hätten dem Film sicher auch gut getan. Die Nebenrollen sind aber mit Pam Grier (u.a. bekannt aus Jackie Brown) und Jason Statham (u.a. The Mission) gut besetzt. Doch ihre Rollen sind eher als klein zu betrachten.

Von der Ausstattung und den Sets her erinnert Ghosts of Mars an einen besseren B-Film. Und dieses Flair wird der Film auch nicht ganz los. Gelungen ist es Carpenter aber wieder trotzdem wieder Spannung in atmosphärisch dichter Umgebung und stimmungsvoller Musik aufzubauen. Gelungen sind auch die unheimlichen und verrückten Gegner der Polizeitruppe. Gebremst wird das Spektakel allerdings durch ständige Rückblenden.

Für gute durchschnittliche Popcorn Unterhaltung reicht der Film allemal und sollte nicht zu ernst genommen werden. Der Film ist zwar ab 18 freigegeben ist allerdings nicht so hart und blutig wie man sich das vorstellt. Die Gewalt wird eher in kleinen Dosen verabreicht und grafisch dargestellt. Auf der DVD gibt es wieder mal einen Audiokommentar des Meisterregisseurs und weitere Dokus. Bild- und Tonqualität sind in Ordnung. Wer auf Filme dieser Art steht kann hier ruhig mal einen Blick riskieren.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Juni 2010
Ghosts of Mars oder doch...Raiders on the Storm?
Nun...sicherlich kein Meisterstück des Horrorschreiners, dafür aber kurzweiliges Popcorn-Kino, mit unfreiwillig komischen Splatter-Einlagen.

Für mich ist dieser Film ja eine Warnung vor Feinstaub,
aber auch eine Hommage an Märklin.
Schon drollig, die kleine Modelleisenbahn, die da über das Currypulver tuckert.

Carpenter zieht mit diesem Film jedenfalls zum x-ten Mal seinen Hut vor Westernregisseur Howard Hawks.

Neben Natasha Henstridge, dem blond bösen Alien aus Species und dem Rapper Ice Cube hat auch Pam Grier (der Jackie Brown aus Tarantinos gleichnamigen Film) eine kleine, aber feine Rolle. Vielleicht entschied ihre Gagenforderung über die Länge der Leinwandpräsenz. Ein Tod kann immer mal schnell ins Drehbuch reingeschrieben werden. In einem Zombiefilm ist das erst recht kein Problem.

Die Marszombies, die in diesem Film ihr Unwesen treiben, haben sogar einen Anführer. Einen wortlosen zwar, dennoch sieht er recht ansprechend aus. Er ist eine Weißbrotmischung aus Marilyn Manson, Zahnfee und einem der Affen aus Kubricks 2001. Außerdem hatte er einen Cenobiten als Modeberater.

Die Effekte in diesem Film haben meist Hand und Fuß, vor allem in abfallender Form. Kleine Kreissägen als Wurfgeschosse sind wirklich eine böse Sache.

Ach, ich mag den Film irgendwie.
11 Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. März 2016
Ein cooler Film sehr Action reich und Geschichte ist nicht schlecht leben auf dem Mars alles dabei für jeden kann ich weiter empfehlen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Februar 2014
Endlich der Film, den ich schon lange gesucht habe, und nun endlich selbst besitze. Nun muss ich nicht mehr rumfragen. Danke.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden