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Kundenrezensionen

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am 2. März 2011
An diesem Album werden sich sicher die Geister scheiden, trotzdem kann ich es Fans von unkompliziertem, aber nicht zu weichgespültem Gothic-Metal uneingeschränkt empfehlen.

Sicher wird es einigen Leuten nicht "hart" genug sein. Die Songs basieren größtenteils auf eingängigen Melodien, dem unbekümmertem Gesang von Ailyn mit einer überschaubaren und nur gelegentlich eingestreuten Prise Death Metal.

Was das Ganze aber bemerkenswert und zu einem wirklich guten Album macht, sind die herausragenden Kompositionen in Verbindung mit der technisch einwandfreien Umsetzung. Hier beweist Morten Veland wieder, was für ein herausragender Komponist er ist. Und das Album bietet da wirklich einiges: Während man auf vielen Werken ähnlicher Bands vielleicht einen oder zwei gute Songs findet, setzen Sirenia hier wirklich gefühlt alle 1.5 Songs nochmal einen drauf. Diese Songs mögen zwar nach Länge und Gestaltung poppig anmuten, dafür gehen sie wirklich ins Ohr und man hört sie immer wieder gerne - und das ohne dem Genre all zu untreu zu werden, wie es viele andere Bands tun.

Etwas seltsam mutet die Tatsache an, dass Ailyn recht fröhlich und unbekümmert daher singt, was nicht so recht zu den Inhalten der Songs passen mag, wo es vorwiegend um Einsamkeit, die Aussichtslosigkeit des Daseins und die Abgründe der Menschheit geht. Sie ist auch keine so herausragende Sängerin. Ihr Akzent in Verbindung mit der Barbie-artigen Verzerrung gibt dem Gesang aber einen niedlichen Charme, der bei dem eingeschlagenen stilistischen Weg sicher keine Fehlbesetzung ist. Energie und hohen Stimmumfang à la Simone Simons darf man hier aber nicht erwarten.

Aber sei's drum: Auch als Liebhaber von Gothic Metal muss man ja nicht zwangsweise immer schlechte Laune haben. Da kommt der hörbare und eingängige Stil dieses Albums gerade Recht (wer die Abgründe der menschlichen Seele erkunden möchte, kann sich ja an andere Bands wie z.B. The Sins Of Thy Beloved halten). Wie von Sirenia gewohnt gibt es reichlich Chorpassagen, die die Kompositionen auflockern und sicher auch einen besonderen Reiz dieses Projekts ausmachen.

Schön ist, dass dabei nicht vollständig auf Härte verzichtet wurde. Es ist immer noch Metal und keine Popmusik. Fazit: Ein inspiriertes, modernes Werk, das Fans des Genres nicht links liegen lassen sollten. 4 von 5 Sternen für ordentliches Handwerk.

Wirklich Schade, dass man all dies von dem grottigen Nachfolgeralbum (The Enigma of Life) nicht mehr behaupten kann!
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am 5. Januar 2009
Ich hatte bereits die Gelegenheit das neue Album zu hören.

Vorweg: Wem der Vorgänger Nine Destenies And A Downfall gefiel, der wird auch an diesem Album seine Freude haben.

Es gibt mal wieder eine neue Sängerin, gesanglich orientiert das neue Album allerdings am Vorgänger. Mir persönlich ist die Stimme für Sirenia aber zu poppig geraten. Sie mag nicht so wirklich zum mitterweile nur noch teilweise düsterem Sound passen. Hervorzuheben ist, dass der Sound gegenüber dem Vorgänger aber wieder wesentlich differenzierter geworden ist.

Ich bin hier etwas gespalten. Mochte ich Serenia doch gerade wegen dem einzigartigen Sound der ersten beiden Alben. Leider ist davon eigentlich nichts mehr übrig geblieben.
Würde es sich hier um eine andere Band handeln würde ich durchaus 4-5 Sterne geben. Denn als schlecht kann man das Album sicherlich nicht bezeichnen.
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am 21. Dezember 2013
Viertes Album, vierte Sängerin - das nenne ich mal Verschleiß! Ob Morten Veland mit der Spanierin Ailyn jetzt endlich mal was reißen wird, bezweifle ich allerdings stark. Ihr dünnes Stimmchen ist viel zu limitiert, um Ausdruck, geschweigedenn Emotionen zu vermitteln. Ihr Akzent wechselt permanent zwischen niedlich und nervend.
Die synthetischen Songs sind ganz auf Eingängigkeit getrimmt, gehen dank ihrer vordergründigen Wirkung auch ins Ohr, bleiben aber nicht darin hängen. All der schwülstige Bombast mit Bontempi-Orgel und überladenen Chören ist billige Spiegelfechterei.
Einen Schreikrampf meinerseits verhindern SIRENIA erst auf der Zielgeraden (sprich: im letzten Song) mit der einzigen halbwegs originellen Idee der ganzen Scheibe: eine Fiedel kommt zum Einsatz! Boah, Wahnsinn!
Trotzdem mein Tip: Wenn es poppiger Gothic sein soll, dann haltet Euch lieber an TRISTANIA, denen Veland einst von der Fahne ging, als auf diesen total künstlich klingenden Bastard aus Kitsch und Klischees hereinzufallen.
Smiling-Shark.com
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am 25. Februar 2009
Nun ja, die Werbung auf dem Cover verspricht ja so einiges; von dem Album of the Year 2009" ist die Rede oder von Pop, classic & metal in perfect harmony". Also das Album des Jahres ist dieses Werk definitiv nicht, auch nicht annähernd... ganz abgesehen davon, dass eine solche Aussage im Februar schon ziemlich arg übertrieben daherkommt. Der geneigte Hörer wird hier zackige Riffs, Orchester, Chor, feine Melodien, also alles was das Gothik-Herz begehrt, wieder finden. Aber, das große Aber: allzu sehr kumulieren die Stücke schließlich in einer banalen, poppigen Flachheit und Nichtigkeit die schon fast betroffen macht. Wurde hier wirklich so sehr auf Kommerz produziert? Und die Sängerin, ja was soll man sagen... solange sie nicht zuuu hoch sing, geht es ja; passagenweise wird man allerdings an den Song I'm a barby girl" erinnert (falls den jemand noch unwichtigerweise im Ohr haben sollte- aua). The path to decay und Sirens of the seven seas sind noch die besten Tracks auf dem Album. Und 42min Laufzeit ist auch nicht der Hammer des Jahres.
Mit viel Wohlwollen noch 3 Punkte von meiner Seite^^
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Morten Veland, so wissen die meisten Hörer, war früher Sänger und Gitarrist bei der Gothic-Metal-Band Tristania, wo er sich den Fronter-Posten mit Vibeke Stene teilte. Mit jener Band lieferte er Genreklassiker wie das Album "Beyond The Veil" ab, stieg aber 2001 aus. Schnell war sein neues Projekt am Start, welches sowohl namentlich, als auch musikalisch an seine Vergangenheit erinnerte. Die ersten beiden Sirenia-Alben klingen stark nach Tristania und zeigen auf, wer damals großen Einfluss auf das Songwriting hatte, denn Tristania klangen nach Velands Ausstieg zunehmend anders. Velands neues Album (das er schließlich komplett im Alleingang schrieb und einspielte) klingt nicht mehr ganz so bombastisch wie in den Anfangstagen, die großen Chöre kommen seltener zum Zug, auch die Orchestrierung ist nicht mehr ganz so massiv. Außerdem fällt auf, dass Veland selber nicht mehr allzu oft zum Mikro greift und die Haupt-Gesangsarbeit seiner neuen spanischen Chanteuse Ailyn überlässt. Das Ganze erinnert dann phasenweise tatsächlich mal an Nightwish, aber Sirenia schaffen es zum Glück, ihre eigenen Stil beizubehalten. "The 13th Floor" klingt zwar deutlich poppiger als die Frühwerke, aber das ist nicht mal unbedingt schlecht. Gott sei Dank gelingt es Veland auch, niemals völlig in kitschige Gefilde abzudriften; und das passiert in diesem Genre nur allzu schnell. Man kann also mit diesem neuen Album zufrieden sein, auch wenn Fans der ersten Stunde vielleicht ein wenig murren werden.
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am 9. Januar 2009
Mittlerweile kann man sich die Stücke ja alle auf der MySpace-Seite der Band anhören.

Leider hat der andere Rezesent vollkommen recht.
Die Band rutscht immer mehr in den Mainstream ab. Das Album ist zwar wieder besser als das Letzte, aber wer von Herrn Veland endlich wieder ein Album in alter Tristania Manier erwartet hat (das wollte er mit Sirenia ja eigentlich machen) wird (wie ich) ziemlich enttäuscht sein.
Ich gebe trotzdem (noch) 4 Sterne weil das Album im aktuellen Gothic/Epic-Metallbereich eines der besseren ist.

... aber ein weiteres "Beyond the veil" werden wir wohl leider nicht mehr sehen bzw. hören :(
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am 26. Januar 2009
Irgendwie kann mein Gehör nicht ganz nachvollziehen, wie man für diese CD die Höchstwertung vergeben kann. Denn das bedeudet gleichzeitig eine Abwertung der vorangegangenen Alben.
Zwar ist immer noch Sirenia drin, wo Sirenia drauf steht, aber nicht mehr auf dem alten Niveau. Bisher empfand ich den häufigen Wechsel der Frontsängerin als interessant und vielleicht sogar bereichernd, aber mit "Ailyn" hat Herr Veland meiner Meinung nach keinen besonderen Glücksgriff getan. Die Grundklangfarbe ihrer Stimme ist in den Höhen minimal quietschig und wohl Welten etwa von einer Tarja Turunen entfernt.
Selbst der Vorgänger war runder und hatte mehr Glanzstücke (etwa My Minds Eve), und da wurde ja schon eine deutlich popigere Richtung eingeschlagen.
Für den eingefleischten Sirenia-Fan ist die Scheibe noch okay.
Nun, nach der Tradition müßte ja bald eine neue Sängerin kommen.
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am 2. August 2011
Alles in Allem- gar nicht so schlecht.....
Natürlich ist der Spagat zwischen Mainstream und einer guten Gothik-CD
schwierig, was sich mit"The 13 Floor" mal wieder zeigt.
Trotzdem,ein in der Gesamtheit durchaus gelungenes Album.
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am 28. Juni 2015
Wie immer einfach großartig einfach wunderbar der für Fans dieses Genre sehr zum empfehlen ist. Gute Musik sehr guter Klang.
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am 7. Januar 2009
Was zum Teufel haben sich Sirenia bei ihrem neuen Longplayer eigentlich gedacht? Wahrscheinlich durch kommerziellen Sound höhere Verkaufszahlen zu erzielen? Nicht daß das neue Album schlecht wäre, aber die neue Sängerin sollte vielleicht eher im Pop-Bereich arbeiten, oder aber als eine weitere Nightwish Kopie ihr Glück versuchen!

Gerade die extrem geile Stimme von Morten Veland kommt bei dieser Scheibe viel zu kurz. Statt dessen höre ich 90% dieses female Geträllere, von dem es eh schon genug gibt.
Auch die Gänsehaut erzeugenden Geigen, die diese bis dato Ausnahmeband ausmachten suche ich vergebens.

Die ersten Scheiben dieser klasse Band waren wirklich der Hammer, diese aber für mich eine herbe Enttäuschung.
PLEASE SIRENIA, GO BACK TO YOUR ROOTS!!!
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