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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Taschentücher-Film
Ich war selten so überrascht von einem Film. Ich hatte ihn auf Empfehlung einer Freundin gekauft und war mir anfangs nicht sicher, ob der Film etwas für mich ist.
Aber ich war durch und durch überrascht und begeistert. Nicht nur die darstellerischen Leistungen von Diane Lane und Richard Gere sind eine Freude, sondern auch die Entwicklung der Story ist...
Veröffentlicht am 10. Februar 2010 von Blair

versus
20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hart an der Schmerzgrenze.
So empfand ich George C. Wolfes ersten Kinofilm Das Lächeln der Sterne. Ich weiß, dass ich es mir mit Nicholas Sparks Fans verderbe, aber mein Motto in Sachen Literatur war eigentlich immer, mich von Sparks Büchern geflissentlich fern zu halten. Zu einfach gestrickt, plakativ und teilweise gnadenlos kitschig sind Sparks Romane mir bislang dahergekommen. So...
Veröffentlicht am 18. Februar 2009 von Thomas Knackstedt


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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hart an der Schmerzgrenze., 18. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Das Lächeln der Sterne (DVD)
So empfand ich George C. Wolfes ersten Kinofilm Das Lächeln der Sterne. Ich weiß, dass ich es mir mit Nicholas Sparks Fans verderbe, aber mein Motto in Sachen Literatur war eigentlich immer, mich von Sparks Büchern geflissentlich fern zu halten. Zu einfach gestrickt, plakativ und teilweise gnadenlos kitschig sind Sparks Romane mir bislang dahergekommen. So wäre eigentlich auch der Film nichts für mich gewesen, aber: Wenn Richard Gere und Diane Lane, zwei meiner Lieblingsschauspieler, die Hauptrollen spielen, dann muss ich mir das natürlich anschauen.

Adrienne Willis(Diane Lane), Mutter zweier Kinder, ist von ihrem Mann verlassen worden. Der will zwar jetzt zu ihr zurückkehren, aber so recht weiß Adrienne nicht, was sie davon halten soll. Ihre Kinder machen es ihr da nicht einfacher. Als sie im Pensionshaus ihrer Freundin kurz einspringt, um einen Gast zu bewirten, lernt sie den Arzt Paul Flanner(Richard Gere) kennen. Flanner ist in die Pension am Meer gekommen, um sich dem Ehemann(Scott Glenn) einer verstorbenen Patientin zu stellen, die bei einer OP von Flanner gestorben ist. Flanner hat nicht nur berufliche, sondern auch noch private Probleme.Zudem nähert sich ein Hurrikan der Küste. So kommen Paul und Adrienne langsam und zögerlich zusammen und verlieben sich. Aber die Romanze ist nicht von Dauer, denn...

...mehr soll nicht verraten werden. Aber wer die Romane von Sparks kennt, weiß ohnehin wie die Geschichte ausgeht. Genau darin liegt, meiner Meinung nach, die große Schwäche des Films. Der Plot ist vorhersehbar und ziemlich flach. Da können auch Topmimen wie Diane Lane und Richard Gere kein hohes Niveau in den Stoff zaubern; leider. In ihren gegenseitigen Lebensbeichten haben sie starke Momente, es geht aber auch, zum Beispiel in der Hurrikanszene, so gnadenlos kitschig zu, dass es hart an der Schmerzgrenze ist. Alles in allem ist Das Lächeln der Sterne leichte Kost für zwischendurch. Wer diese Art von Romanen mag, dürfte zufrieden sein, wer mehr will, wird enttäuscht.

Das Diane Lane und Richard Gere sich für diese Produktion begeistern konnten, ist in jedem Fall ein positiver Punkt für den Film. Teilweise gibt es wunderbare Musik, wie z.B. von Dina Washington zu hören. Ein Ärgernis ist Scott Glenns wirklich seltsame Synchronstimme. Es gibt ein paar wunderbare Landschaftsbilder und das Haus ist wirklich eine Klasse für sich. Für einen guten Film reicht das allein jedoch nicht aus. Last but not least: Das Beste am Film, so empfand ich das jedenfalls, war das Ende. Und das ist jetzt weder zweideutig noch sarkastisch gemeint.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leider ein Flop, 13. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Das Lächeln der Sterne (DVD)
Tja was soll ich schreiben, dass Buch zum Film war super. Ich mag Nicholas Sparks und seine Bücher. SIe sind romantisch und schön und seine Verfilmungen waren bisher immer einzigartig und klasse.
Leider aber nicht diese Verfilmung. Der Film war langweilig, ich musste nicht einmal weinen und am Ende habe ich mich gefragt was der Film für einen Sinn hatte. Die Emotionen kommen nicht rüber, weil die Geschichte zu lieblos erzählt wird, wichtiges zur Geschichte fehlt und daher auch das Gefühl dafür.
Es gibt keinen Spannungsbogen und die Liebe zwischen den beiden ist nicht spürbar und auch viel zu plötzlich, man weiß nicht wann der funken übergesprungen ist.
Leider, meiner Meinung nach, ein Flop! :(
Naja, vielleicht und hoffentlich wird die nächste Verfilmung wieder toll!
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Emotionaler Fast- Liebesfilm, 12. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Das Lächeln der Sterne (DVD)
Der Artzt Paul und die Hausfrau/Mutter Adrienne treffen in einem Ferienhaus am Strand zusammen. Beide haben jeweils Probleme mit ihren Familien und sind auch sonst sehr problembeladen. Während sie aufgrund eines Hurricans in dem Haus festsitzen, verlieben sich die beiden langsam ineinander.

Eine weitere Umsetzung eines Nicholas Sparks Romans. Eigentlich mag ich Sparks Bücher sehr, doch ab irgendeinem Zeitpunkt hab ich aufgehört seine Neuerscheinungen zu lesen. Mich beschlich das Gefühl immer wieder das Gleiche aufgetischt zu bekommen.
Ähnlich ergeht es mir bei diesem Film. Nichts Neues. Geschichtsfragmente, Versatzstücke werden neu durcheinandergewürfelt und die Charaktere bekommen neue Namen. Die Charaktere bei Sparks sind mittlerweile austauschbar und beinahe in jedem Roman gleich.

Schlecht ist der Film deswegen trotzdem nicht. Sicher nicht so stark wie "Nur mit Dir", oder "Wie ein einziger Tag", was daran liegt, dass der Film über die Gesamtheit etwas unausgeglichen ist.
Ein typisches Sparks-Problem. Die erste Hälfte ist recht belanglos und plätschert vor sich hin.
Gegen Ende dann wird der emotionale Hammer ausgepackt. Verlässlich wie immer bei Sparks ein richtiges Tränendrüsen Ende. Und das meine ich im positiven Sinne. Die zweite Hälfte des Films hat mich emotional gepackt und hat den Film gerettet. Auch wenn mir die Pferde am Ende zu manipulativ (um nicht zu sagen kitschig) sind. Einfach etwas zuviel des Guten.

Der Regisseur bzw Kameramann hat schöne bis traumhafte Bilder eingefangen. Die Schauspieler machen ihre Sache sehr gut. Richard Gere ist eben Richard Gere und Diana Lane macht eine gute Figur in ihrer Trauer, verleiht ihrem Charakter aber auch Stärke und eine gewisse Noblesse. Zu erwähnen sind noch die gutbesetzten Nebenrollen mit Scott Glenn und James Franco.

Alles in allem ein nicht gerade tiefgründiger aber schöner Film, den man sich anschauen kann, wenn man mal wieder zu den Taschentüchern greifen will.

PS: Was es mit dem Titel auf sich hat, ist mir in den eineinhalb Stunden Spiellänge nicht klar geworden ;-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Taschentücher-Film, 10. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Das Lächeln der Sterne (DVD)
Ich war selten so überrascht von einem Film. Ich hatte ihn auf Empfehlung einer Freundin gekauft und war mir anfangs nicht sicher, ob der Film etwas für mich ist.
Aber ich war durch und durch überrascht und begeistert. Nicht nur die darstellerischen Leistungen von Diane Lane und Richard Gere sind eine Freude, sondern auch die Entwicklung der Story ist der Wahnsinn! Ich hatte mit einem typischen Hollywood-Ende gerechnet, also alles absehbar. Doch das ist bei diesem Film ganz und gar nicht der Fall. Neben vielen durchaus lustigen, schönen Szenen sind es vor allem auch die wirklich bewegenden, traurigen Szenen, die diesem Film ausmachen. Man braucht definitiv eine Packung Taschentücher, wenn man dazu neigt, auch bei Filmen zu weinen.
Ich werd mir auf jeden Fall auch das Buch kaufen, weil mich der Film so begeistert hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hollywood ist mir manchmal ein Rätsel, 22. Oktober 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Lächeln der Sterne (DVD)
Eigentlich verstehe ich nicht, warum dieses Buch, in dem Sparks versucht hat seinen Erfolg von "Message in a Bottle" zu wiederholen, verfilmt hat.

Es gibt soviele gute Bücher, die Hollywood verfilmen könnte...

Es gibt inhaltlich zuviele Ähnlichkeiten zwischen beiden Filmen, als da wären:
(Achtung Spoiler)

-Die vermeintliche Schuld die der Protagonist auf sich genommen hat
(Es hätte nur noch gefehlt, das der Sohn der verstorbenen Frau den Wagen von
Gere wieder ausbeulen hilft nach der Entschuldigung, so wie Costner's Schwager
bei Message in a Bottle plötzlich bei der Bootsreparatur auftaucht, nachdem
dessen Familie endlich die Gemälde der toten Frau von Costner erhalten hat)
-Die Briefe die sich die Liebenden schicken. OK keine Flaschenpost, aber immerhin.
-Der plötzliche Unfalltod von Gere, analog zu Costners Bootsunfall.

Die beiden Sterne habe ich gegeben, weil die Schauspieler durch die Bank einen guten Job machen, vor allem die stets unterschätze Diane Lane. Zudem wurde die Rahmen-Handlung in einer wunderbaren Kulisse verfilmt.

Vielleicht wäre ein besserer Film herausgekommen, wenn der Regisseur dem Film ein paar Minuten mehr gegönnt hätte. Die Geschichte entwickelt sich nicht richtig und alles geht mir ein wenig zu schnell. Hierzu nur ein Beispiel. Direkt nach dem Kennenlernen der beiden Hauptdarsteller schütten die sich gegenseitig ihr Herz aus, mit allem was die Vergangenheit negatives für sie gebracht hat.
Das ist nicht nur äusserst unrealistisch ohne gemeinsame Vertrauensbasis, die nach 2 Minuten des gerade Kennenlernens überhaupt noch nicht vorhanden sein kann, sondern auch ziemlich dumm aus meiner Sicht.

Fazit:
Eine Kaufempfehlung kann ich nicht ausprechen, da die Handlung einfach zu vorhersehbar ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Süß, aber das Buch ist besser!!!!, 19. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Das Lächeln der Sterne (DVD)
Erst einmal vorne weg. Ich möchte nicht sagen, dass der Film schlecht ist, weil, dass ist er nicht. Aber er gehört eben auch nicht zu meinen Lieblingsfilmen.

Ich hatte das Buch bereits gelesen, als der Film ins Kino kam. Ich mochte das Buch und hab auch einige Tränen verdrückt, auch wenn ich finde, dass es bessere Bücher von Nicholas Sparks gibt. Ich wurde schon oft von Filmen, die auf Romanvorlagen basieren, enttäuscht, doch bei den beiden Filmen "Nur mit dir" ( Buchtitel: Zeit im Wind) und "Wie ein einziger Tag", die ebenfalls auf Romanvorlagen von Nicholas Sparks basieren, wurde ich es eben überhaupt nicht (Message in a bottle hab ich noch nicht gesehen). Also erwartete ich in diesem Fall wieder einen absolut genialen "Heulschocker". Doch leider war es diesmal nicht der Fall.

Der Film hat wunderschöne Landschaften und man gerät schnell ins Träumen und kann sich gut vorstellen, wie wunderschön es dort in der Gegend ist. Auch die Geschichte ist süß und eigentlich auch traurig am Ende, aber diese Emotionen wurden leider nicht so gut rübergebracht, wie vielleicht erwartet. Ich kann nicht genau sagen, woran das liegt, aber es ist meiner Meinung nach nun einmal so.

Alles in allem ist der Film süß für einen verregneten Nachmittag, an dem man nichts anderes machen kann. Aber allen, die "Nur mit dir" und "Wie ein einziger tag" noch nicht gesehen haben, lege ich ans Herz lieber Geld in diese Filme zu investieren, als in "Das Lächeln der Sterne".

Alles, was jetzt noch zu sagen bleibt, ist, dass ich hoffe, dass der nächste Film "Dear John" wieder so schön wird, wie "Nur mit dir" und "Wie ein einziger tag". Und ich hoffe trotzdem, dass weitere Nicholas Sparks Bücher verfilmt werden!!
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wunderschön und traurig, 27. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Das Lächeln der Sterne (DVD)
Ich war sehr auf den Film gespannt - nachdem ich alle Bücher von N. Sparks gelesen und natürlich auch die vorangegangen Filme mit Begeisterung geguckt hatte.

Erst einmal gibt es von mir ein großes Plus für diesen Film, weil auch hier wieder sehr darauf geachtet wurde, den Film eng an das Buch anzulehnen. Bis auf die Rahmengeschichte, ist der Kern sehr originalgetreu. Lediglich der Ausgangspunkt der eigentlichen Geschichte ist ein anderer. Im Buch ist die Tochter bereits erwachsen und hat zu Beginn ihren Mann beerdigt. Weil sie mit dem Verlust ihres Gatten nicht fertig wird, erzählt ihre Mutter ihr ihre Geschichte. Der Film beginnt quasi gleich mit der Geschichte und die Tochter ist und bleibt bis zum Schluß ein Teenager.
Es verfälscht nicht die Geschichte an sich und ist im Grunde nicht störend. Dennoch gibt es da von mir einen halben Stern abzug, weil ich die Ausgangsgeschichte im Buch plausibler finde. Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass ein 13 jähriger Teenager so ein Verständnis aufbringt, wie es im Film der Fall ist. Der Bruch von der Rebellion der Tochter zum reifen Mädchen war mir zu stark. Ist aber eine Geschmacksfrage.

Den anderen halben Stern ziehe ich ab, weil eigentlich durch den anderen Beginn lange am Anfang die Spannung fehlt. Man denkt doch gelegentlich, wann passiert denn mal was. Andererseits ist das auch sehr clever, da man sich bis zum Finale so an das Geplätscher gewöhnt hat, dass einen das Ende doch sehr überrumpelt. Der Film frisst sich quasi in einen ein und überrascht dann von hinten.
Sehr traurig, selbst wenn man von Buch das Ende kennt, geht es doch sehr nahe und da sind Tränen vorprogrammiert!

Wer N. Sparks kennt, der weiß, dass auch seine Bücher manchmal am Anfang sehr langatmig sind und der Schluß dann einen überrollt.

Insgesamt ist es ein sehr guter Film mit tollen Schauspielern, super Filmmusik, schöne Kulisse... Rundum gelungen und absolut sehenswert.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ruhe, Romantik und Tragik, 16. Februar 2009
Von 
Cornelius Michels - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Das Lächeln der Sterne (DVD)
"Das Lächeln der Sterne" ist ein schöner und ruhiger Film - eine Mischung aus Romantik, Tragik, Sehnsucht und Gefühlen. Er enthält keine unrealistische Action, keine Effekthascherei, sondern interessante Normalität, die sehr natürlich und überzeugend von den Hauptdarstellern vermittelt wird.

Eigentlich ziemlich egal wie die Details der Geschichte sind - die Gesamtbotschaft ist: Leben verläuft immer anders als geplant. Und diese Unsicherheit wirkt so wohl in Phasen, wo man unzufrieden ist mit dem eigenen leben, als auch in Phasen, die so positiv gespannt sind, dass man vor Glück zerplatzen möchte.

Und es ist, was die Kulissen betrifft, eigentlich ein puristischer Film. Er wirkt eben durch die Stimmung, die die beiden Hauptdarsteller Richard Gere und Diane Lane ausstrahlen - sie spielen echt und überzeugend und vermitteln, dass es die Liebe ist, die einem das Leben neu sehen lässt, die Hoffnung gibt, Neues zu wagen und die den Blick auf Vertrauen und alles Gute richtet.

Zum Ende des Films zerplatzt der Traum von einem neuen gemeinsamen Leben, weil Paul (Richard Gere), der gerade sein Verhältnis zu seinen Sohn "repariert" hat, bei einer Naturkatastrophe stirbt. Sie (Diane Lane) bleibt mit ihren Schmerzen und Erinnerungen zurück. Aber auch das hat etwas Positives. Als vom unplanbaren Leben Verletzte findet sie wieder Zugang zu ihrer eigenen Tochter, die ihre Mutter in ihrer Trauer um den Geliebten nun viel verständnisvoller und reifer begegnet.

Insgesamt ist "Das Lächeln der Sterne" kein Filmhighlight, aber es ist ein Film, der berührt und in angenehmer Art und Weise irgendwie normales Leben zeigt - sehenswert!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlechte Adaption, 15. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Das Lächeln der Sterne (DVD)
Wer das Buch liebt, kann vom Film nur enttäuscht sein. Die teilweise überflüssigen Änderungen in der Handlung verfälschen die Geschichte, und die sinnvolle Rahmenhandlung (Adrienne erzählt ihrer kürzlich verwitweten Tochter ihre tragische Liebesgeschichte mit Paul) fehlt ganz. Natürlich müssen die meisten Bücher adaptiert werden, um sie filmisch umzusetzen, doch in der Regel gelingt dies besser als in diesem Fall. Nicholas Sparks ist dafür bekannt, mit seinen Romanen das Herz seiner Leser zu berühren, doch der Film lässt den Zuschauer trotz der an und für sich guten Schauspieler kalt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schön gemachter Liebesfilm mit sehr guten Darstellern, 23. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Das Lächeln der Sterne (DVD)
Ein schön erzählter Liebesfilm mit Darstellern, die für mich zu den Besten gehören,
weshalb ich den Film auch gekauft habe.
Kurz nur zum Inhalt, sonst muss man sich den Film ja nicht mehr kaufen...

Zwei Menschen begegnen sich mehr Zufällig in eine Art Pension/Hotel an einem einsamen Strand.
Sie, als Aushilfe arbeitend für eine Freundin; Er, als Durchreisender, der dort übernachtet.
Der Film erzählt, wie sich die beiden begegnen, erst flüchtig miteinander reden,
dann gezwungener Weise sich näher kommen weil ein Unwetter die Küste bedroht.
Ruhig und vorsichtig wird die Annäherung erzählt, kein Hauruck und ab in die Kiste...
Am Ende des Films wird die Geschichte dann noch mal Spannend, weil man sich die Zuneigung
gesteht, aber der Zuschauer erwartet in einer Art "Unruhe" noch das Unerwartete....
und das tritt dann auch ein...

Der Film lebt nicht von seinen Höhepunkten oder einem außergewöhnlichem Drehbuch, nein,
der Film lebt von den Darstellern und der Art und Weise wie sie diese Geschichte dem
Zuschauer rüber bringen. Kein großes Kino, dafür aber eine Liebesgeschichte für Zwischendurch.
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