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Kundenrezensionen

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am 28. Januar 2009
So wie im Haus von Cara Dillon und ihrer Familie in Nordirland. Die Sängerin hat sich vom Major-Label getrennt und ein eigenes gegründet. "Die Techniker kamen locker vorbei und wir nahmen einfach die Songs bei uns auf", sagte sie kürzlich.

Mit ihrem neuen Alben kehrt Cara Dillon zur Folklore zurück, mit perfekt gelungenen Arrangements bekannter und weniger bekannter Traditionals. Nur der Titelsong ist eine Eigenkomposition, in den restlichen zehn Songs führt Cara Dillon uns durch die Landschaften ihrer Heimat, erzählt von den Freuden, Sorgen, Sehnsüchten und Lieben der Menschen.

Ein toll instrumentiertes Akustik-Album in hervorragender Klangqualität, mit Gitarren, Mandolinen, Flöten, Pipes, Streichern und natürlich wieder Same Lakeman am Piano, der die Traditionals zusammen mit Cara neu arrangiert hat.

Ich weiß, wir sollten hier keine Vorab-Rezensionen einstellen. Aber das tue ich auch nicht, denn ich kenne das Album bereits seit Ende 2008, ein Freund schickte es mir aus Kalifornien (!) zu, wo Cara Dillon es auf ihrer Tournee vorab mitbrachte. Und sie hat es mir sogar mit persönlicher Widmung signiert! Ich denke deshalb, dass sie diese Erwähnung hier verdient. Und es freut mich ganz besonders, der erste zu sein!

"Can anyone play me another sad song?"

"Yes, I can!"

***** Come fill to me the parting glass, goodnight and joy with you all" *****

Anspieltipps:

- The Parting Glass
- Spencer the Rover
- Jimmy mo' mhile stor
- She moved through the fair

555 Sterne, ich weiß, es gehen nur 5 ;-)
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am 20. Februar 2010
Cara Dillons kristallklare Stimme ist ein absoluter Genuss für die Ohren. Dieses Album ist mit Abstand das Beste von Ihr. Ein Album das unter die Haut geht. Das ganze Album kommt ohne jegliche technisch überarbeiteten Sounds aus, was ihre Stimme noch mehr glänzen lässt. The Hill of Thieves ist eine wundervolle Ballade mit Gitarren, Percussion und Flötenbegleitung. Johnny, Lovely Johnny ist eine irische Volksweise mit dem typischen irischen Sound aus Geigen, Flöten und Gitarren. The Parting Glass hingegen eine wunderschöne Ballade die richtig unter die Haut geht. Hier wird Cara nur durch Sam Lakeman am Klavier unterstützt. Spencer The Rover ein sehr schönes geschichten erzählendes einfaches Lied. Ihr Duetpartner Seth Lakeman ergänzt Cara wunderbar. Bei der Ballade False,False kann man durchaus sentimental werden. Klavier und Streicher halten sich dezent im Hintergrund und kommen nur bei der Bridge etwas mehr zum tragen. Jimmy Mo Mhile Stor ist ein tradtionell arrangiertes Lied. Hier singt Cara auch die zweite Stimme. Die Begleitung besteht aus den klassischen irischen Instrumenten wie Dudelsack, Gitarre und Flöte. In She Moved Through The Fair erzahlt Cara eindrucksvoll von ihrer ersten Liebe. Hier bedarf es kaum weiterer Worte. Ergänzend unterstützt durch Klavier und Flöte. P Stands For Paddy ( Lament For Johnny ). Ein Lied im typisch irischen Stil, mit schnellen Rythmen und musikalisch sehr anspuchsvoll. Es verbreitet sofort gute Laune und vermittelt das Gefühl bei einem Guinnes im Irish Pub in Dublin zu sitzen. Bei The Verdant Braes Of Skreen kommt Caras Stimme wieder voll zum tragen. Es wirkt wie ein wundervolles Wiegenlied das einen in eine andere Welt voller Gefühl und Emotionen entführt. Ganz anders hingegen The Lass Of Glenshee hier wird Cara wieder zum Geschichtenerzähler. Man hört ihr gerne zu, denn dieses Lied ist wunderbar arrangiert. Der krönende Abschluss der Cd bildet das Lied Fil, Fil A Run O hier kommt Cara ganz ohne Instrumente aus. Diese Engelsstimme benötigt diese auch nicht. Die Intonation ist perfekt und besticht durch einen perfekten Klang. Diese CD ist ein absolutes Meisterwerk. Wer auf ruhigen irischen Folk mit tollen Balladen ohne viel schnick schnack steht sollte diese CD auf jedenfall kaufen.
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am 13. Februar 2011
Schon der erste Song reisst mich vom Hocker: Supertolle Stimme, transparenter, glasklarer Sound, es groovt, sofort entstehen karge grüne Moor- und Grasberge vor dem inneren Auge, authentische Instrumente ohne elektronischen Schnickschnack und ich möchte die Sängerin anhimmeln.

Zur Sängerin:
Cara Dillon hat nicht nur eine glasklare, wunderschöne Stimme, sondern beherrscht auch die für irische Musik typischen, großteils aus der Renaissance stammenden Verzierungen, die eigentlich aus der Instrumentalmusik stammen, perfekt. Daher ist Ihr Gesang nie flach, sondern hat Tiefgang, berührt, geht unter die Haut.
Natürlich klingt sie nicht erdig wie eine Blues-Mama, sondern eher mädchenhaft und luftig, wie Lichtstrahlen, die vereinzelt den Nebel durchbrechen,
aber nichtsdestotrotz aufgrund ihrer Ausdrucksstärke gereift.

Zu den Instrumenten:
Es ist alles vertreten, was guten handgemachten Irish Folk ausmacht: Gitarren, Mandoline, Bodhran, Tin & Low Wistles, eine fantastische Fiddle,
Uillean pipes und nicht zuletzt Piano und Contrabass.
Besonders hervorzuheben sind die 2 Gitarristen, die mit traumwandlerischer Sicherheit zusammenspielen mit improvisatorischen Qualitäten: Die Pickings und Licks wechseln ständig, ändern sich in jeder Strophe, der Sound ist perfekt; Ihr Zusammenspiel klingt gleichzeitig wie aus dem Augenblick, im Spielfluss entstanden - aber in einer Qualität, als wäre es von Meisterhand durchkomponiert. In dieser Qualität ist mir das noch nicht begegnet.

Zu den Arrangements:
Hier ist alles verteten von unheimlich dichten Band-Arrangements, wo in einem Stück alle Instrumente dabei sind über zu sparsm instrumentierte Trios Duos von Stimme und 2 Gitarren/Piano bis hin zu einem puren Gesangsstück. Der Zuhörer ist allerdings gefordert, will er alle Details mitbekommen - manche Stücke muss man 2 mal hören, um z. B. die rhythmisch versetzten 2-stimmigen Parts von Flöte(n) und Dudelsack verfolgen zu können.
Wie heute guten Bands des Genres üblich werden zwischen den Strophen Instrumentaltunes eingewoben.
Wer selbst Irish Folk macht und die Messlatte ans obere Ende legen will ist hier bestens beraten.

Kurz: Soviel Qualität auf so vielen Ebenen kann man lange suchen. Lebendiger, zeitgenössischer Irish Folk auf kaum zu toppendem Niveau.
Die sonst immer noch häufig zu findenden Nerv-Zutaten der Branche - versoffen klingende und falsch intonierende Sänger, sich dröge an die Noten klammernde Klassiker, Standard-Akkorde schruppende Saitenzupfer, mit Wummer-E-Bass und Hämmerschlagzeug zubetonierter Band-Sound - all das wird man hier vergeblich suchen.

Und wer sich wünscht, Flook sollten doch mal noch eine supergeile Vokalistin zu ihrem Instrumentalwahnsinn dazunehmen: reinhören, kaufen...
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am 13. März 2010
Wunderbare Musik, die, obwohl amerikanisch, die irischen Wurzeln verrät. Wer die zarte, unverwechselbare Stimme von Cara Dillon liebt, kann mit dieser CD nichts falsch machen.
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am 18. Februar 2013
Weil ich Cara Dillon mag, habe ich diese CD bestellt, sie entspricht meinen Erwartungen, ja übertrifft sie sogar noch, sowohl instrumental als auch vokal ein Genuss
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am 27. Mai 2012
Cara Dillon ist eine fantastische Songwriterin mit einer herrlichen Stimme, die so klar ist, dass man ihr einfach gerne zuhört und gerne mitsingt. She so beautyful.
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am 15. Januar 2014
really good depending on the mood you're in. Very enjoyable listening to it. Quite Folky and really worth the buy.
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am 20. März 2010
Kann mich den sehr guten Bewertungen hier nicht anschließen...

Nachdem sich Cara Dillon bisher von ALbum zu Album weiter entwickelt hat (Zuerst in einer Band - Equation : Return to Me- , dann Solo) ist dieses Album ein klarer Rückschritt.

Anstelle von gelungen mutigen Eigenkompositionen mit schönen Melodien bekommt man hier - wie bei ihrem ersten Solo Album fast auschließlich Trad. Songs zu hören...Das währe ja ansich kein Problen, hätten diese (und deren Interpretation) die Qualität des ersten Albums!

Doch Hill Of Thiefs enthält kaum Songs die irgendwie in Erinnerung bleiben - alles kling gleich langsam und langweilig - keine Melodien, keine Tempowechsel im Gesang. Hill of Thiefs ist für mich ein extrem monotones Album, das maximal zur Entspannung und Hintergrundbrieselung taugt - es stört nicht, aber es begeistert auch nicht!

Die 3 Punkte gibts nur, weil Cara einfach eine wunderbare Sängerin ist!
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am 9. November 2009
Durch Zufall als ich bei uns in einem Irish Pub saß, hörte ich Transatlantic Sessions, bei dem unter anderem auch eines Ihrer Lieder gespielt wurde. Cara Dillon hat echt eine traumhafte Stimme. Ich kann diese und auch andere CDs nur weiter empfehlen!
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