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am 29. Oktober 2009
Es war purer Zufall, dass ich überhaupt auf Metal Law gestossen bin. Ein Zufall der sich als Glücksfall entpuppt hat. Eins vorneweg: Wer auf klassischen Metal im Stile der 80er mit Harten Riffs, kreischende Soli, Donnernde Drums und Kraftvolle Vocals steht, der MUSS sich die Band anhören.

Nachdem bereits das Debüt "Night of the Wolf" überwiegend positive Bewertungen unter Kritikerkollegen erhalten hat, waren die Erwartungen an "Lawbreaker" schon etwas grösser. Wie der Vorgänger beginnt auch die neue Scheibe mit einem ruhigen Intro, welches fliessend in den ersten Hammer "Crusaders of Light" übergeht. Und bereits zeigt sich eines der Merkmale der Band: Das charakteristische Gitarrenspiel. Ohne Zweifel von jenen Ikonen der 80er wie Manowar, Running Wild, Iron Maiden oder Judas Priest inspiriert hört man doch mehr als eine billige Nachmache. Sowohl die Riffs als auch die Soli werden im Ohr bleiben und nur nebenbei auf die Vorbilder der Band hinweisen. Es brauchte genau 2 Songs, ehe ich in der Lage war, den dritten ungesehen und nach wenigen sekunden als Metal Law einzustufen, das wird auch auf diesem Album so sein. Insbesondere weil Karsten und Thomas an der Axt einfach nur 1 A Heavy Metal darbieten.
Ob nun schnell wie in "Right to Rock" oder ruhig wie in "Heroes never Die", den Metalhead der seine Wurzeln kennt beeindruckt das gehörte. Und auch Karstens Gesang haut rein. Der Mann hat eine gewaltige Kraft in seiner Stimme. Der Gesangsstil ist dabei eindeutig als Eric Adams Stil zu identifizieren. Doch Karsten versteht es auch gut, seinen Gesang persönlicher zu gestalten. Das ist auch gut, er wird kein zweiter Adams werden, doch eine solche Stimme muss man einfach genau so zur Geltung bringen. Die hie und wieder auffallenden Aussprachefehler (z.B. "Sword") sind zu verzeihen - und können gar stiltechnisch etwas beitragen, ich bin mir gar nicht sicher ob ich ihm das wirklich anlasten soll...
In Sachen Härte kommen die vier Berliner auf jeden Fall ganz weit nach vorne. So auch auf "Open the Gates of Hell" Es stimmt viel im Zusammenspiel, das zeigt dieser Song beeindruckend und setzt dem Album einen weiteren Höhepunkt. Und die folgen hier aufeinander, denn auch der Tributsong "Metal Law" gehört dazu. Nicht nur ehrt man darin die Vorbilder und Legenden des Metal, nein, man differenziert sich auch von ihnen. "Wir sind Metal Law!" ist die Nachricht, die dieser Song uns eindeutig übermitteln soll.

Nun, das klingt alles nach gutem Metal, doch welchen Grund kann ich euch geben das Album zu kaufen? Das tu ich ehrlich gesagt gar nicht. Denn das überlasse ich der Band. Denn das ganze Album, so gut es auch ist, sieht in "Heavy Metal is Forever" eine wahre Metal Hymne, vor der ich mich nur in Demut verneige. Dass Heavy Metal unsterblich ist wussten wir sowieso längst. So treffend formuliert wie Metal Law hat das aber noch selten eine Band zuvor.

"Metalheads, Strong as Steel
Hand in Hand we stand together!
Metalheads, Strong as Steel
Heavy Metal is Forever!"

Das Gesetz des Heavy Metal wurde nie treffender beschrieben. Metal Law sind ein Rohdiamant, aus dem eine absolute Grösse des deutschen Heavy Metal werden kann. Geheimtipp sind sie längst, dieses Album bestätigt all das was man schon vorher von ihnen sagte. Wer bei diesem Werk nicht im Rhytmus den Kopf bangt und die Fäuste in die Luft streckt, hat es kaum verdient, sich Metalhead zu nennen.

Anspieltipps: Crusaders of Light, Between the Dark and Light, Open the Gates of Hell, Heavy Metal is Forever (...ach, eigentlich die ganze Scheibe!)
22 Kommentare|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. März 2009
für eine deutsche undergroundkapelle ist diese veröffentlichung sehr gut geworden.ist sehr gut prduziert.ein bischen roh , gott sei dank nicht zu klinisch.das kommt hier voll zum tragen.steht dieser band gut zu gesicht.
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am 9. Juni 2012
Durch Zufall bin ich auf Metal Law gestoßen. (beim Stöbern in you tube) Wau.............. der Heavy Metal lebt!!!!!
Einfach nur geil. Wer den wahren Heavy Metal liebt kommt an METAL LAW nicht vorbei.
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