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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Traviatta wie man sie nur träumen kann ...
... und das gilt nicht nur die phantastische Leistung der Netrebko, sondern ebenso Villazón und Hampson! Ich weiß dass immer Vergleiche gemacht werden mit Aufnahmen von z.B. Gheorghiu oder gar Callas, aber ich finde die Netrebko im großen und ganzen sogar besser! Au, dass ist fast blasphemisch für manche, aber trotzdem. Sie singt nicht nur...
Veröffentlicht am 3. September 2012 von Isolde227

versus
27 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Na ja ...
ALso nochmal, denn irgendwie wurde meine Rezension gelöscht, vielleicht ja auf Veranlassung des Netrebko Fanclubs...

Ich kann eigentlich wenig positives über diese Traviata sagen, ausser dass man hier in den Genuss einer wirklich interressanten Inszenierung kommt, denn musikalisch hat diese Darbietung nicht allzuviel vorzuweisen.

Fangen wir...
Veröffentlicht am 9. Mai 2006 von Mr Pocket


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Traviatta wie man sie nur träumen kann ..., 3. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verdi - La Traviata [Blu-ray] (Blu-ray)
... und das gilt nicht nur die phantastische Leistung der Netrebko, sondern ebenso Villazón und Hampson! Ich weiß dass immer Vergleiche gemacht werden mit Aufnahmen von z.B. Gheorghiu oder gar Callas, aber ich finde die Netrebko im großen und ganzen sogar besser! Au, dass ist fast blasphemisch für manche, aber trotzdem. Sie singt nicht nur tadellos, sowohl in den Höhen als in den Tiefen, spielt die Sterne vom Himmel, sie IST diese zerbrechliche Frau in all ihre komplizierte Facetten. Stimmlich sowohl als darstellerisch. Das gilt auch Rolando Villazón der sich wie man das von ihm gewohnt ist der Rolle des Alfredo völlig hingibt. Er singt hier wohl einer der besten Rollen seiner ganzen - viel zu kurzen - Karriere. Thomas Hampson ist auch wie immer spitzen klasse, überzeugt schau-spielerisch weniger, aber das hat wohl auch damit zu tun das er dem Regiekonzept Willy Deckers nicht ganz zustimmen konnte.
Über dieses Konzept brauchen wir erst gar nicht zu sprechen: es ist so brillant in seiner Einfachheit.
Die Wiener spielen wie immer transparent und erhaben unter Carlo Rizzi.

Die Blu-ray Qualität ist spitze! Kein Opernliebhaber darf sich diese Aufnahme entgehen lassen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zum Weinen schön !!!, 11. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Verdi - La Traviata [Blu-ray] (Blu-ray)
Um eines vorneweg zu schicken: ich persönlich habe ein ausgeprägtes Problem mit modernen Operninszenierungen. Und gleich hinterher: nicht mit dieser! Als ich die ersten Bühnenbilder von "La Traviata" in Salzburg (Anna Netrebko sich räkelnd im Bademantel auf Riesenuhr am Boden) gesehen habe, haben sich mir spontan die Fußnägel aufgerollt. Als ich mir aber später (mehr aus Langeweile denn aus Interesse) die gesamte Aufnahme dann doch irgendwann mal angesehen habe, war ich überrascht (und überwältigt!) von der emotionalen und künstlerischen Darstellungskraft dieser Aufführung. Die Schlichtheit und Symbolik des Bühnenbildes, kombiniert mit der schauspielerischen und gesanglichen Leistung der Solisten erzeugen eine Stimmung, wie ich sie selten bei Opernaufführungen erlebt habe. Manchmal ist weniger eben tatsächlich mehr - eine alles dominierende Uhr, ein rotes/weißes Sofa, ein rotes/weißes Kleid und natürlich die Kamelie reichen aus, um den Blick (und die Gefühle) des Zuschauers auf das Wesentliche, nämlich die Tragödie der Violetta zu lenken.
Einziger Wermutstropfen der DVD ist die grauenhafte "Germanisierung" des Alfredo bei den deutschen Untertiteln - aus ihm kurzerhand einen "Alfred" zu machen, empfinde ich als ziemlichen Fehltritt des Übersetzers.
Ansonsten aber ein Operngenuß der besonderen Art, nicht zuletzt dank der hervorragenden Leistung der Protagonisten. Mein Fazit: KAUFEMPFEHLUNG !!!!!!!!!!
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25 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hingebungsvoll, 25. Juni 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die besondere Verehrung Italiens für die "Traviata" liegt fraglos nicht alleine in der Versammlung musikalisch ungemein einprägsamer Arien, sondern im Transport glutvoller Gefühlslagen, die den seelisch Berührbaren mitreißen müssen. Die Salzburger "Traviata" ist primär keine Inszenierung für ein Publikum, das dem Bühnengeschehen im Geiste eines Metronoms folgt. Statt dessen erfüllen Netrebko und Villazón die Musik so satt mit Leben, dass eine für die Operbühne außergewöhnliche Authentizität entsteht. Das Geschehen zwischen den Liebenden wird von einer klugen Regie und einem genialen Bühenbild im Mittelpunkt gehalten. Alles Andere ist alles Andere. Wer Salzburg live versäumt hat und auch die Fernsehübertragung: wird mit der DVD einen glücklichen Opernabend nachholen können.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastische Akteure!, 19. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verdi - La Traviata [Blu-ray] (Blu-ray)
Schade, dass ich hier nicht live dabei sein konnte! Die Bluray ist ein Traum und wirklich schön anzusehen. Das klassische Bühnenbild war am Anfang ungewohnt, ich finde es jedoch für irre genial! Bildtechnik, Kamera, Schnitt, Regie und Tonqualität sind erste Sahne!

Zu Anna und Alfredo muss man nichts sagen. Schöner, kann man weder singen noch diese Rollen darstellen!
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23 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beeindruckend, 20. Mai 2006
Wer sich von den Bildern nicht überzeugen lässt, schaut vielleicht das making of.Man kann sehen, bei allem Spass, vor allem dem Jux von Villazon, wie ernsthaft da gearbeitet wird ( die Diskussionen zwischen Hampson und dem Regisseur Decker hätte man gerne ausführlicher gesehen, sie waren offensichtlich nicht einer Meinung).Man kann ferner sehen, wie mutig die Sänger hier agieren. Alles andere als blosse Posen werden hier abgeliefert. Viel Körperkontakt. Die Scenen werden ausgespielt,ob es nun das Neckische im ersten Akt, das Verspielte und dann Brutale im zweiten Akt und der erschütternde Abschied im dritten ist. Das ist Oper optimal. Es wird nicht nur gesungen ( sehr gut gesungen,nebenbei), sondern intensiv gespielt. Interessant auch der intuitive Zugang der Netrebko, der durchdenkende von Villazon und der wissende von Hampson. Durch das making of kann man die Inscenierung deutlich besser verstehen. Beeindruckend.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die ablaufende Lebensuhr, 21. Juli 2011
Von 
Hans-Georg Seidel "opera" (Düsseldorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Eine Willi Decker Inszenierung, die sich interpretatorisch an der ablaufenden Lebensuhr Violettas orientiert. Das ist hautnah, realistisch inszeniert. Vom Bühnenambiente rudimentär, kahl und von den schauspielerischen Umsetzung alles recht hektisch, doch vom Konzept durchaus schlüssig. Sängerisch liefert Anna Netrebko eine hervorragende singdarstellerische Leistung als Violetta, die unter die Haut geht. Ebenso überzeugend der Alfredo von Rolando Villazon, der wie immer mit "Haut und Haaren" in der Rolle agiert und ein involvierendes Rollenporträt liefert. Seine dunkel timbrierter Tenor stellt gewissermaßen einen Gegenpart zu Interpretationen der lichthellen Tenorrichtung wie z.B. Alfredo Kraus. Aber einem so "rücksichtslosen, empathischen Einsetzen" der Stimme muß Tribut gezollt werden und genau das ist dann ja auch leider passiert. Thomas Hampson liefert ein fundiert gestaltetes Rollenporträt des Vater Germont, agiert mit liedhafter Durchzeichnung.
Orchestral wird eine gute Leistung geboten. Über einzelne Interpretationsdifferenzen verschiedenen Dirigenten möchte ich mich bewußt nicht äußern, da dies aus meiner Erfahrung eher in "Laberforen" geschieht, in denen Bewertungen mehr aus dem Bauch als aus Kenntnis der Partitur geschrieben werden.

Insgesamt eine sehenswerte Inszenierung, die man aber nur aus der Kenntnis des Inszenierungskonzepts nachvollziehen kann. Sie entspricht nicht wirklich meinen Vorstellungen, trotzdem für die konzeptionell interessante und sängerisch hervorragende Umsetzung - 5 - Sterne. Für Traditionalisten ist diese Inszenierung eher nichts.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungene Aufführung an der Züricher Oper, 5. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Verdi, Giuseppe - La Traviata (DVD)
Eine insgesammt sehr gelungene Inzenierung von Verdis Meisterstück Traviata: Auch in dieser Produktion ist das Bühnenbild und die Regie von Jürgen Flimm wieder ausgesprochen zu loben. Das Bühnenbild ist traditionel gehalten teilweise auch mit gewissem Pomp (welcher der Inszenierung aber keinesweges schadet). Die Kostüme sind gut gewählt und passen zu der Zeit in der die Oper spielt.
Zu den Sängern: Thomas Hampson als Vater Germont gibt gesanglich mal wieder eine Meisterleistung ab, die nur schwer zu toppen ist! Die Szenen im zweiten Akt zuerst mit Violetta (Eva Mei)und später mit Alfredo (Piotr Beczala)sind wunderschön ausgestalltet. Besonders fein gesungen ist "di Provenza il mar..."und lässt einen auch lange danach noch an diese Melodie denken. Die Behauptung, dass Hampson angeblich seinen Zenit überschritten hätte kann ich nur vehement zurückweisen, da diese Inzenierung das genaue Gegenteil beweist! Schauspielerisch, ist Hampsons Leistung auch recht gut, aber an manchen Stellen etwas überzogen, was seiner gesammt Leitung aber keinen Abstrich macht.
Eva Mei war eine gelungene Violetta mit wunderschöner Stimme sowohl in den Koloraturen als auch im Duett mit Hampson und Beczala. Sie kann sehr gut dynamik und Gefühl in ihren Gesang mischen der in der Höhe wie in den tieferen Tonlagen fein, voll und einfach wunderschön klingt. Als Violetta ist sie vielleicht beinahe schon ein bisschen zu alt konnte die Figur aber trotzdem sehr gut darstellen.
Piotre Beczala's Alfredo war im Vergleich zu Mei und Hampsons Darbietung nur mittelmäßig wie ich finde, obwohl er für die berühmten Arien allen nur erdenklichen Beifall vom Publikum geerntet hat. Zwar liegt ihm das italienische Fach auf jeden Fall besser als das Deutsche wie zB die Opern von Mozart, doch meint man auch hier seine Stimme könnte (vor allem wenn es relativ hoch geht)jeden Moment wegbrechen. Es gelingt ihm nur an einigen Stellen einen wirklich vollen und schönen Klang heraus zu arbeiten.
Das Orchester spielt gut.
Trotz der oben angebrachten Kritik bin ich sehr froh diese DVD gekauft zu haben und kann sie nur jedem der Spaß an Opern hat weiter empfehlen!
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34 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bis jetzt beste La Traviata!!!, 1. Mai 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese Salzburger Neuproduktion von La Traviata könnte die des Jahrhunderts werden!!!Die beste ist sie auf jeden Fall bis jetzt, trotz der so umjubelten La Traviata mit Angela Gheorghiu, die zwar im letzten Akt Violetta gut darstellt, aber von der Genialität der ganzen Produktion ist die von Covent Garden noch weit entfernt(Die Sänger sind wesentlich besser und auch die Inszenierung sagt mehr aus)!!!

Kurzinhalt:

Akt 1: Violetta(Anna Netrebko) ist eine Pariser Kurtisane um 1850, die tuberkulosekrank ist, sich aber dadurch nicht von ausgelassenen Festen abhalten lässt. Sie verliebt sich in Alfredo(Rolando Villazón) und zieht mit ihm aufs Land.

Akt 2: Violetta wird von Alfredos Vater(Thomas Hampson) gebeten, seinen Sohn zu verlassen, was sie nach anfänglichem Widerstand auch tut. Der Verlassene wird von seinem Vater Giorgio beschwört, nach Hause zurückzukehren. Auf einem Fest beschimpft Alfredo seine Geliebte als Hure(sie ist am Arm des Barons erschienen) und sie fällt zu Boden.Im großen Finale des 2.Akts bedauert sie, dass er den Beweis ihrer Liebe nicht verstehen kann, während die anderen Gäste Alfredo ihre Verachtung zeigen.

Akt 3: Violetta hat nur noch ein paar Stunden zu leben. Sie liest einen Brief von Alfredos Vater, in dem dieser ihr schreibt, dass Alfredo bald zu ihr kommen wird. Doch sie hat alle Hoffnung aufgegeben und erwartet nur noch die Erlösung von ihrer Krankheit. Unerwartet erscheint Alfredo.Sie schmieden noch einmal Lebenspläne, bevor Violetta nach dem Erscheinen von Alfredos Vater stirbt.

Anna Netrebko ist die perfekte Besetzung für La Traviata. Im ersten Akt verkörpert sie die Prostituierte herrlich vergnügunssüchtig und voller Verachtung für die Liebe. Am Ende gelingt es ihr schauspielerisch wundervoll, die Entwicklung von der Prostituierten zur treuen Liebenden darzustellen. Im zweiten Akt verkörpert sie die spielerische Liebende vollkommen realistisch und im Finale dann voller Bedauern. Im dritten Akt sieht man ihr das Leiden förmlich an und könnte meinen, sie ist die leibhaftige La Traviata. Was soll man bei ihr viel sagen.Es ist alles perfekt, sowohl schauspielerisch als auch sängerisch!!!!

Rolando Villazón hat in dieser Oper ebenfalls eine seiner Glanzrollen gefunden. Wunderbar jugendlich verliebt spielt er seinen Alfredo und verändert ihn dann über einen Mann voller Eifersucht und Hass zu einem reuevollen, tieftraurigen und gebrochenen Liebenden. Sowohl als Sänger als auch als Schauspieler ist er wie immer wunderbar überzeugend und emotional!!!

Thomas Hampson stellt Giorgio Germont sängerisch hervorragend und auch schauspielerisch gut dar(was will man bei dieser Rolle sehr viel schauspielern?!).

Man kann wirklich nicht viel sagen:

Es ist einfach die perfekte Produktion und wenn Sie das Traumpaar Netrebko-Villazón sehen, werden Sie mir beipflichten, dass man das Liebespaar überzeigender nicht verkörpern könnte!!!

Die moderne Inszenierung(Auf der Bühne steht eine Uhr und manchmal ein paar Sofas) ist ebenfalls sehr gut aufeinander abgestimmt und sagt mehr aus als eine prunkvolle Bühne!!!
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5.0 von 5 Sternen Verdi - La Traviata [Blu-ray], 15. Januar 2014
Von 
Dr. Dieter Ahrendt (Neumünster) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verdi - La Traviata [Blu-ray] (Blu-ray)
Auf das Bühnenbild kann man verzichten, aber vielleicht fokussiert es in seiner Schlichtheit auf die drei GRANDIOSEN Sänger: Sopran, Tenor und Bariton, den Chor und das Orchester. Verdi mit diesen traumhaft schönen und dramatischen Stimmen kann man nicht besser hören und ausdrucksvoll sehen! Überweltigend schön! Mit einem Guten Blue Ray Player (Sony), einem großen Bildschirm und einer entsprechenden Soundanlage ist es zu Hause fast wie ein Opernbesuch. Die DVD ist sehr zu empfehlen!!!
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5.0 von 5 Sternen Blu-ray überragend, 14. Dezember 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Verdi - La Traviata [Blu-ray] (Blu-ray)
Die Traviata der Salzburger Festspiele von 2006 machte Anna Netrebko zum Superstar. Vorher als attraktives Talent beim Publikum geschätzt, gab sie damals eine unsterbliche Violetta Valery und katapultierte sich mit dieser Leistung in die Liga der Cecilia Bartolis oder Renee Flemings.

Die Blu-ray kommt mit prächtigem Klang, guter Kameraführung und hervorragender Auflösung - und wird damit der grandiosen Aufführung absolut gerecht.
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Verdi - La Traviata [Blu-ray]
Verdi - La Traviata [Blu-ray] von Brian Large (Blu-ray - 2009)
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