Kundenrezensionen

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Dead Serious
Format: Audio CDÄndern
Preis:12,88 €+3,00 €Versandkosten
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Januar 2009
Nachdem ich das erste Album von Itchy Poopzkid "ordentlich" und das zweite "gut" fand, kann ich zum neuen Album nur sagen, dass es mich einfach nur umhaut. Ich habe selten ein so vielschichtiges Album gehört. Von ruhig ("say hello", "crazy eyes", "as long as i got chords") bis rasend ("never be the same", "stuck in a daze" etc.) alles dabei. Die Melodien sind noch eingängiger wie auf den Vorgängeralben und mit "the living" haben sie die beste erste Single-Auskopplung parat, die man sich wünschen kann. Ich bin wirklich positiv überrascht. 5 Sterne von mir.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Januar 2009
Wie auch schon bei den ersten beiden Alben zeigen Itchy Poopzkid mal wieder was sie können.
Ich muss sagen, dieses Album ist das beste was ich seit 2 Jahren an PUNK-Alben gehört habe. Hier stimmt einfach alles, von ruhig bis schnell, ausgefallen, lustig und einfach punkig :-)

Finde auf dieser CD keinerlei Schwachstellen und freue mich die drei Jungs in knapp 2 Wochen live zusehen...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. April 2009
Nachdem ich mir die ersten beiden Alben schon vor längerer Zeit besorgt hatte, stellte sich für mich persönlich natürlich auch nicht die Frage, dieses Album zu holen. Das war ein Muss - und es hat sich auf jeden Fall gelohnt.
Warum muss es immer amerikanischer Punkrock sein, wo man doch absolut geilen Punkrock direkt vor der Haustür haben kann? Zwar sind Parallelen zu bekannten Punkbands auch hier nicht unverkennbar, das tut angesichts des Gesamtwerks allerdings nichts zur Sache. Wieder einmal ein fast perfektes Album, das sogar durch ein kleines Hip Hop Element überrascht, was allerdings nicht einmal schlecht ist.
Es ist schwer, einen Favoriten auf diesem Album zu finden, denn schließlich finden sich hier abwechslungsreiche Songs, die allesamt etwas anderes bieten. "Another Song the DJ's Hate" ist wohl als Kritik an der deutschen Musikszene zu sehen, die viel zu viel Hip Hop enthält. Andere Songs machen trotz eines eigentlich ernsten Songtextes einfach nur noch gute Laune, hierbei gilt es vor allem "Never Be the Same (The Sane)", "Last Goodbye" oder auch "The Living" hervorzuheben. Die Balance zwischen ernstem Songtext und fröhlicher Umsetzung ist wirklich sehr gut getroffen worden.
Und ich untertreibe nicht, wenn ich sage, dass die drei Jungs live eine krachende Show besser denn je abliefern! Erst letztens durfte ich die drei zum zweiten Mal in meinem Leben sehen, und es war atemberaubend!
Dieses Album hat meine absolute Kaufempfehlung!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Januar 2009
"Dead Serious" einfach ein hammer Album von Itchy Poopzkid. Bin ja schon lange Fan von denen. Das erste Album "Heart to Believe" und "Time to Ignite" hab ich schon sehr sehr gut gefunden. Aber "Dead Serious" übertrifft einfach alles. Diese Mischung ist einfach perfekt. Also Leute kauft es euch! Wenn nicht verpasst ihr echt was. Vorallem ist auf dem neuen Album eine Mischung von ruhig und schnell.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Januar 2009
... würde man sagen, wenn es sich um einen Film handeln würde. Deshalb sage ich: Saugeile Mukke!
Ich bin quasi Itchy Poopzkid Fan der ersten Generation - also noch vor dem Release ihres ersten Albums und beobachte die drei Vögel aus Eislingen an der Fils schon einige Jahre. Damals eher die Spassband, die sich mehr durch ihr unglaubliches Talent, die Leute live einfach in Wort und Ton zu begeistern und mitzureissen, ausgezeichnet hat, machen sie heute einfach soliden und Abwechslungsreichen Punkrock der - mittlerweile - Spitzenklasse.
Das erste Album überraschend ernsthaft und sehr gut.
Das zweite Album festigte den Eindruck, dass die drei Jungs auf einem guten Weg sind und beinhaltete absolute "Reißer" wie "Silence is killing me" oder "You don't bring me down".
Nach langem Warten wurde nun endlich das dritte Release veröffentlicht. Was soll ich sagen - es gibt kein Lied, welches man überspringen möchte. Es gibt kein Lied, dass genauso klingt, wie ein anderes. Alle Facetten sind vertreten - vielseitiger gehts nicht. Beim ersten Hören fand ich Dinge wie "Tasteninstrumente", die eigentlich ein No-Go für Punkrock darstellen, nicht wirklich störend, aber irritierend. Mittlerweile find ich die gezielt eingesetzte Verwendung derselben (und auch des geklauten Einkaufswagens *g*) absolut genial. Ich habe seit Release mehrmals versucht, die 3 besten und schlechtesten Lieder des Albums zu ermitteln. So ziemlich jedes Lied war bereits in beiden Kategorien vertreten, was die Vielseitigkeit des Albums unterstreicht und einfach bedeuten muss, dass alle Tracks so gut sind, dass man sich einfach nicht entscheiden kann. Einzig die ausgekoppelte Single "The Living" konnte sich nicht in meinen Top3 platzieren - aber dies scheint Geschmackssache :-)
Ich freu mich an dieser Stelle schon sehr auf die bevorstehende Tour, von der ich sicherlich den ein oder anderen Gig live miterleben werde.
Viel Spass beim kaufen und hören!!!! Das beste CD Release seit langem...
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
"Itchy Poopzkid" klingt mehr nach Kindergartenwortgefecht als nach ernsthafter Bandbezeichnung, doch seit 7 Jahren firmieren 3 Herren aus Eislingen im Regierungsbezirk Stuttgart unter genau diesem Namen und eifern musikalischen Referenzen wie "Green Day", "Sum 41" und ähnlichen Punkformationen nach. Alles für den Traum eines Tages im alten Wembley Stadion zu spielen, das natürlich dafür noch einmal aufgebaut werden müsste. Durch die Medienpräsenz im Zuge des "MTV Band Trip", bei dem sie die Indie Rocker "Madsen" ausstechen konnten, sowie ein stetes Livepensum (Festivals, Supportact für "Boysetsfire", "Millencolin" oder die "Bouncign Souls") dürfte das Trio vielen ein Begriff sein, ohne daß sie sich grundlegend mit der Band auseinandersetzen mussten. Dennoch haben sich die 3 eine treue Fangemeinde erspielen können, die sie in ihren Vorhaben unterstützen. Nach 2 Alben, die sich im 5-stelligen Bereich verkauften, über 500 Shows, 14 Proberäumen und ohne Line Up Wechsel wurde bereits 2008 mit den Arbeiten an dem Nachfolger zu "Time to ignite" begonnen.

"Dead serious" leitet das Punkjahr 2009 gebührend ein und überrascht durch eine neu gewonnene Vielfalt im Sound. Da gibt man sich auf der einen Seite als straighte Punkrockfabrik mit treibenden Strophen (Never bet he same (The sane), Stuck in a daze) und melodischen Sing A Long Parts. Auf der anderen Seite als tanzbares Indie Format mit ordentlich Rhythmus im Blut oder auch gemütliche Schunkelnummer. "Say Hello" und "Learn to drown" sind nur zwei Beispiele für die lässige Entspanntheit, die viele Stücke umgibt. Letzterer vielleicht am Anfang ein wenig von "The Used" (Paralyzed) abgekupfert, aber das tut dem guten Gesamteindruck keinen Abbruch. Die erste Singleauskopplung "The living" besteht jeden Auftritt zwischen "Bloc Party" und "The Rifles" und hat Potential zum Clubhit. Gänzlich neue Töne schlägt man mit dem Einsatz von Piano und Akkordeon an. Im Gesang fühlt man sich des Öfteren mal an Billie Joe Armstrong (Green Day) erinnert, aber auch das nimmt man gerne in Kauf. "Dead serious" enthält praktisch nur Songs, die Spaß machen und es fällt nicht leicht die Scheibe nicht zu mögen. Aus der einstigen Schul-/Coverband ist eine funktionierende Livemaschine geworden, die nun endlich auch die entsprechenden Waffen im Gepäck hat, um eine wachsendes Publikum in Wallung zu bringen.

Anspieltipps: "Never be the same ( The sane)", "Last goodbye" und "The living"
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Juni 2009
Heart to believe war toll, voller Energie und Punkrock. Time to Ignite führte den Kurs fort, wenn auch etwas weniger punkig, dafür mit besseren Melodien.

Dead Serious topt die beiden Alben noch einmal. Vielfältiger, melodiöser und schneller ist das Album geworden. Von beschwingt (Pretty me, say hello) über punkig (never be the same, drogenfrau) zu Songs die zwischen ruhig und laut wechseln (as long as I got chords) ist alles dabei.
Auch gibt keinen einzigen Ausfall und mit fast 50 minuten ist das Album um einiges länger ausgefallen als der Vorgänger.

Absolute Kaufempfehlung von mir.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Mai 2009
Auch wenn es nicht wirklich weiter hilft (hier wurd ja schon alles gesagt)

Das Album ist der Hammer. richtig gute Musik. es gibt kein Lied, dass mir nicht gefällt, für alle Stimmungslagen was dabei.
Punk?Pop?Rock? Neeeeeee Itchy Poopzkid !!!!!!
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am 3. Dezember 2010
Ich muss zugeben diese Band nur vom Namen gekannt zu haben, ihre ersten zwei Alben sind mir unbekannt. Daher ging ich ziemlich unbelastet an "Dead Serious" heran. Ausserdem bin ich aus dem Alter heraus, mir Gedanken darüber zu machen ,ob sich eine Band durch Viva & MTV Rotation oder sonstiges ausverkauft oder nicht.....wenn eine Band gut ist, dann ist es so.
Zurück zur Scheibe.Beim ersten Hördurchlauf konnte ich mich noch nicht mit der Leadstimme anfreunden...sehr gewöhnungsbedürftig, nicht schlecht...doch es gibt auf jeden Fall Bessere. Die Musik gefiel mir jedoch auf Anhieb. Ein genialer Mix aus Punkrock und Indie, der absolut Spaß macht und jeden Song eine ganz eigene Note verleiht..d.h. es hört sich kein Titel gleich an...Abwechslung garantiert.
Um ehrlich zu sein, habe ich in den letzten zwei bis drei Jahren keine Punkrock Scheibe mehr gehöt, die mich derart überrascht und gleichzeitig in ihren Bann gezogen hat. Und ich höre und verfolge diese Richtung schon seit 17 Jahren....
Fazit:Einmal an die Stimme gewöhnt, hat diese Platte sehr hohes Suchtpotenzial. Es macht Spaß zuzuhören...immer und immer wieder..
Kurz mal bei Amazon reinhören und dann entscheiden...
Von mir gibts allerdings 5 FETTE PUNKTE!!!!!
Überraschung gelungen....ohne Zweifel
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am 15. Februar 2010
Die Jungs haben es echt drauf. Wer auf Billy Talent steht, der wird auch an Itchy Poopzkid seinen Spaß haben. Tolle Musik: mal fetzig, mal gefühlvoll. Absolut spitze und empfehlenswert.
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