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am 22. Dezember 2008
Kurz vor Weihnachten bringt das neue Label "hoerbucht" noch eine kleine Überraschung auf den Markt, die durchaus aufhorchen lässt. "Schwarzes Gold" aus der Feder von Jules Verne ist eine Abenteuergeschiche im Schottland des 19. Jahrhunderts. In einem erschöpften Berkwerk gehen merkwürdige Dinge vor.....aber hört selbst. Die dargebotene Atmosphäre über und unter Tage wird toll herübergebracht. Gerade hier kann diese Produktion eindeutig punkten, denn die musikalische Untermalung im Zusammenspiel mit der Geräuschkulisse kommt dem Schaffen von STIL ( Edgar Allan Poe, Perry Rhodan, Die Alchimistin ) schon recht nah. Wirklich jede Situation wird entsprechend untermalt. Aber auch die Sprecher leisten sehr gute Arbeit, eben alles sehr professionell. Das Hörspiel hat mir sehr gefallen und ich kann es eigentlich nur jedem weiterempfehlen. Top-produzierter Geheimtipp !!!
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am 13. Januar 2009
Mit "Schwarzes Gold" legt das Label "Hörbucht" das erste Hörspiel vor. Im Großen und Ganzen darf man diese Premiere als durchaus gelungen bezeichnen.

Auch wenn der Name "Jules Verne" für sich spricht, hatte ich doch bei der ausgewählten Geschichte die Befürchtung, dass diese entsprechend ihrem vergleichsweise geringem Bekanntsheitsgrad, eher zu den schwächeren Erzählungen aus der Feder des Autors gehört. Zwar fällt diese tatsächlich etwas gegenüber den bekannteren Klassikern ab, tatsächlich schwach ist sie allerdings keinesfalls. Eine solide Abenteuergeschichte, die zwar zum Teil mit bekannten Elementen spielt, aber auch durchaus originelle und eigenständige Aspekte hat.

Die Geschichte hat zudem auch genügend Substanz, um über die Spielzeit von 79 Minuten den Hörer gut unterhalten zu können. Allerdings ist das Erzähltempo nicht sonderlich hoch, was zwar zur Geschichte passt, aber doch dem einen oder anderen Hörer vielleicht etwas zu langatmig wirkt.

Die Darstellung, sowohl was Musik und Geräusche, aber auch die schauspielerische Leistung betrifft, ist überraschend gut gelungen. Für eine Premiere hat man hier eine wirklich beachtliche Leistung erbracht, die sich am Markt sicherlich nicht zu verstecken braucht.

Ein gelungener Einstand - Mit "Schwarzes Gold" legt das Label "Hörbucht" ein mehr als solides Abenteuerhörspiel vor, dass sicherlich nicht nur bei Jules-Verne-Fans Gefallen finden dürfte.
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Der Bergwerksingenieur James Starr erhält einen Brief seines alten Freundes und Kollegen Simon Ford, der mit seiner Familie in einer stillgelegten Kohlemine lebt. Wenig später erhält Starr ein anonymes Schreiben, das ihn auffordert der Einladung Simon Fords nicht Folge zu leisten, da es gegenstandslos sei. James Starr folgt dem Brief seines Freundes trotzdem und schließt Bekanntschaft mit Harry Ford. Gemeinsam mit dessen Eltern finden sie tatsächlich noch geheime Kohlevorkommen. Durch einen Unfall werden die Abenteuer jedoch verschüttet und überleben nur durch das Wohlwollen eines fremden Wesens, das die Verschollenen mit Nahrung und Wasser versorgt. Zurück in der Sicherheit ihrer kleinen Behausung am Eingang der Mine, leiten Simon Ford und James Starr alles in die Wege, um die Kohlemine wieder in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. Bald entsteht in der Mine eine kleine, autarke Ortschaft. Doch Harry Ford ist fest entschlossen dem Geheimnis der Mine und des Wesens auf den Grund zu gehen, dem sie ihr Überleben verdanken. Ein Unterfangen voller Abenteuer, Faszination und tödlicher Gefahr '

Jules Verne, der Vater der Science Fiction und Verfasser unzähliger Abenteuergeschichten, gilt immer noch als Lieferant für spannende, faszinierende Stoffe, die nur darauf warten verfilmt, beziehungsweise vertont zu werden. Das kleine Label Hoerbucht hat das Potenzial des französischen Schriftstellers erkannt, war allerdings klug genug, nicht die x-te Hörspielfassung von '20.000 Meilen unter dem Meer' oder 'Reise zum Mittelpunkt der Erde' zu produzieren. Statt dessen wählten die Verantwortlichen eine Geschichte aus, die wohl lediglich eingefleischten Jules-Verne-Fans bekannt sein dürfte. 'Schwarzes Gold' ist eine Abenteuergeschichte in Reinkultur, die von wagemutigen Pionieren berichtet und den Helden des Bergbaus, die im achtzehnten und neunzehnten Jahrhundert ihr Leben in den finsteren Stollen riskierten, um ihre Familien zu ernähren. Wie immer erwartet den Hörer eine beeindruckende Mischung aus Fakten und Fiktion, die Zeugnis ablegt von dem enormen Allgemeinwissens des Autors, sowie seines ungebrochenen Ideenreichtums, der bis heute die Leser weltweit fasziniert. Bereits die ersten Minuten überzeugen den Hörer mit den schottischen Klängen eines Dudelsacks, der offenbart, dass am Soundtrack nicht gespart wurde. Jan-Soeren Haas, der auch am Drehbuch mitarbeitete, hat die Musik zusammen mit Mac Styran komponiert und erzeugen eine stimmungsvolle Atmosphäre. Einen besonderen Reiz dieses Hörspiels bildet das Ensemble, dass sich erfrischend von den Besetzungslisten der großen Labels unterscheidet und eben nicht mit omnipräsenten Namen aufwartet. Als Erzähler fungiert Dieter Brandecker, der seine Aufgabe mit Bravour erfüllt und die Szenen gekonnt, aber nicht zu reißerisch beschreibt. Christoph Maasch leiht seine Stimme dem Helden James Starr, der ruhig und besonnen herüberkommt, genau so, wie der Charakter angelegt ist. Simon Ford wird von Ernst-August Schepmann leidenschaftlich und entdeckerfreudig verkörpert. Christoph Bautz als Harry Ford ist absolut glaubwürdig. Erwähnt werden müssen außerdem Dörte Becher, die die junge Nell herausragend spielt, sowie Christian Ballhaus, der als Silfar eine kleinere, aber umso einprägsamere, Rolle erhalten hat, die er perfekt ausfüllt. Die ganze Inszenierung wurde mit filmreifen Effekten unterlegt und machen das knapp 80minütige Hörspiel zu einem abendfüllenden Ereignis, das die Fantasie des Hörer beflügelt.
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am 14. September 2011
Ich bin begeistert, endlich eine Jules Verne Hörspieladaption zu finden, die es mit dem Litera-Klassiker "Die Erfindung des Verderbens" aufnehmen kann. Endlich einmal kommt die ganz spezielle Stimmung, die der französische Autor so treffend zu erschaffen wusste, auch wieder in einer Audiobearbeitung adäquat zur Geltung: Jenes "sense of wonder", bei der hinter jeder Weggabelung das nächste Abenteuer lauern könnte. Und so versetzt mich auch dieses Hörspiel glücklicherweise in eine Stimmung zwischen atemloser Spannung (Nell's Rettung) und fasziniertem Staunen (Erkundung von New Aberfoyle). Der Einstieg in die Geschichte ist sehr schnell gefunden, die geheimnisvolle Atmosphäre des Romans ist wirklich gut umgesetzt, die Dramaturgie ist exakt ausgefeilt. Wirklich begeistert hat mich die stimmige Atmosphäre bei den unter Tage spielenden Szenen, und davon gibt es ja jede Menge. Das ist so gut umgesetzt, dass man sich mitten im Geschehen wähnt.
Hörspiele der bekannten Romane "20.000 Meilen unter dem Meer" oder "Reise zum Mittelpunkt der Erde" gibt es schon zur Genüge. Ein großes Lob also an das Label "Hoerbucht", die eher unbekannte Romanvorlage "Les Indes Noires" gewählt und so wunderbar umgesetzt zu haben. Danke! Ich hoffe, das Label wird uns bald mit einem neuen Hörspiel verzaubern.
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am 24. Dezember 2008
Wirklich gelungene Hörspiel Adaption des jungen Hörspiellabels Hoerbucht.
Basierend auf dem gleichnamigen Roman von Jules Verne erlebt der Hörer eine professionelle Produktion mit ambitionierten und gut gewählten Sprechern. Die Dialoge sind glaubhaft und wirken keineswegs aufgesetzt; die dezent eingestreute Hintergrundmusik und die restlichen Soundeffekte untermalen spannungsvoll die Geschichte, von der ich an dieser Stelle keine Zeile verraten möchte, da ich dafür auf die randvolle CD (stolze 80 Minuten, klasse Preis/Leistungsniveau) verweise.
Empfehlenswert für alle, die nicht die x. Version von -In 80 Tagen um die Welt- oder -20000 Meilen unter den Meeren- hören wollen, sondern eine etwas unbekanntere, aber mitnichten schlechtere Geschichte vom Herrn Verne.
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