Amazon.de: Kundenrezensionen: Evisceration Plague Ltd.Edition

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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein weiterer Volltreffer von CC!
Cannibal Corpse sind ja seit ihrem Bestehen eine Band, die man letztendlich mag oder eben nicht! Zu derb und plakativ sind das Image, die Texte und die Schlachtengemälde auf den Covers der Florida Boys, um nicht für diverses Gezetere und oftmals ziemlich überflüssige Diskussionen zu sorgen.

Umso schöner, dass die Truppe aber immer wieder musikalisch...
Vor 9 Monaten von Mattias Röthlein veröffentlicht

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versus
6 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Unglaublich schwach
So, jetzt kommt der Gegenpol zu den positiven Rezensionen.
Als Vorspeise bekam man ja den Titeltrack geliefert, bei dem ich zuerst dachte, schlimmer kann's nicht mehr werden (auch wenn das Strophenriff absolut langweilig ist).
So leicht kann man sich irren... nachdem Kill schon geschwächelt hat, verfolgt das Neuwerk diesen Weg weiter. Nichts gegen Groove und...
Vor 9 Monaten von Sascha veröffentlicht

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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein weiterer Volltreffer von CC!, 3. Februar 2009
Cannibal Corpse sind ja seit ihrem Bestehen eine Band, die man letztendlich mag oder eben nicht! Zu derb und plakativ sind das Image, die Texte und die Schlachtengemälde auf den Covers der Florida Boys, um nicht für diverses Gezetere und oftmals ziemlich überflüssige Diskussionen zu sorgen.

Umso schöner, dass die Truppe aber immer wieder musikalisch überzeugen kann. Das ist mit dem neuen Album in einer lange nicht mehr dagewesenen Form geschehen: Man hört jenseits des starken Songwritings, dass die doch schon recht arrivierten Herren an sich gearbeitet haben und musikalisch ihr sowieso hohes Niveau nochmals nach oben verbessern konnten.

Viele der neuen Nummern knallen weitaus schneller in die Langzeitrinde als bei den letzten Alben - das bedeutet aber nicht, dass es sich hier um eine Mainstream-Scheibe handelt. Es wird geshreddert, gegrunzt und geprügelt - und das alles auf höchstem Level!

Ein Album, das keinen CC-Freund enttäuschen sollte und meines Erachtens eine absolute Empfehlung wert!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Unglaublich gut!, 14. Februar 2009
Die Band ist einfach Kult.Seit ihrem Bestehen liefert sie ununterbrochen hochklassige Death-Metal Musik.Mag sein, dass einem oder dem anderem gefällt manches Album nicht,tja so ist es.Aber eines muss man anerkennen und zwar,das sie verdammt gute Musiker sind,die ihre Instrumente absolut beherrschen.Das neueste Album ist wieder ein Oberhammer.Wunderbare,rasierklingenscharfe Gitarrenläufe,eingebettet in traumhafte Bass und Trommeleinheiten was ihresgleichen suchen.Zu den Profiinstrumenten zählt natürlich die Stimme von George Corpsegrinder.
Keine Müdigkeitserscheinungen!Wie schon bei Monstrosity,gibt der Mann den letzten Schliff zur Perfektion.Das Album stellt alles dar,was das Metalherz höher schlagen lässt.Perfekte Rhythmuskombinationen,Kraft ohne Ende das ist kompromißlose Death-Metal Musik.Für das bisherigen musikalischen Lebenswerk sollte die Band eigentlich den höchsten Musikpreis erhalten.Grammy oder sowas.Wie gesagt,die neue CD liefert wieder das volle Brett,der gewohnte Weg wird beackert und ich meine,dass soll auch so bleiben.Death-Metal muss Death-Metal bleiben und nicht verdünnt serviert werden,wie heutzutage so viele Bands tun.Also zehn Sterne für das Album,schon allein deswegen,weil es gibt keine einzige Niete (wie immer)und für das unermüdliche Schaffen auf dem eingeschlagenen Weg.Danke Jungs!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Abartig gut und auf Klassikerniveau, 8. Februar 2009
Das ist genau die C.C. Platte,die ich mir nach KILL erhofft habe, und sie lässt dieses Album weit hinter sich. War KILL trotz Hits wie "Make them suffer","Necrosadistic..." oder "Five Nails.." einfach insgesamt zu schnell und zog mit Songs wie "Purification..", "Brain Removal..." oder "Manical" wegen fehlender Rhythmusvariation an einem vorbei wie ein Düsenjet, setzt genau da EVISCERATION PLAGUE an: die Songs sind sehr variabel gestaltet, haben wiedererkennbare Killerriffs und bleiben sofort hängen. Der Sound ist wesentlich fetter und wärmer als auf KILL(erinnert mich etwas an "Spiritual Healing" von DEATH) und walzt alles nieder. Besonders die Gitarren kommen in allen Nuancen und Spielereien sehr differenziert rüber. Natürlich fehlen die Blastparts nicht, aber die Scheibe groovt ("To Decompose"(!!), "A Cauldron of Hate" oder Titeltrack) insgesamt tausendmal besser als der Vorgänger. Dieses Album knüpft da an, wo THE WRETCHED SPAWN aufgehört hat, setzt noch einen drauf und gehört schon jetzt zu meinen Lieblingsalben der Kannibalen.Einfach abartig gut und ohne Frage ein Album auf Klassikerniveau!
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Keine Anzeichen von Schwäche!, 1. Februar 2009
Sind wir mal ehrlich - der klassische U.S. Death Metal (Morbid Angel, Immolation, Monstrosity und eben auch Corpse) ist zwar nicht totzukriegen, daß o.g. Protagonisten etwa ausverkaufte Headlinershows spielen ist jedoch Schnee von gestern.

Schon lange sind andere, gefälligere Combos nachgerückt. So etwa Children of Bodom oder die Yougsters von "Diablo", die mit den Kannibalen gegenwärtig auf Tour sind. Pünktlich zum CD-Release und Europa-Tourauftakt im Berliner "Huxley's Neue Welt" habe ich mir Evisceration Plague gekauft (nach ca. 5-maligem Abhören auf Myspace) und kann nach der Show und einigen weiteren Durchläufen ein vorläufiges Endergebnis präsentieren.

Cannibal Corpse erfinden das Rad nicht neu, sind auf der anderen Seite viel zu versiert und routiniert, als daß sie eine wirklich schwache Scheibe abliefern könnten.

Nach den beiden Überalben Gallery of Suicide und Bloodthirst folgte meiner Ansicht ein kleiner Knick nach unten in Form von Gore Obsessed und The Wretched Spawn. Mit Kill zeigte die Band jedoch eindrucksvoll, wie viel Potential, sowohl spielerisch als auch produktionstechnisch immer noch herauszuholen ist.

An diesen Aufwind knüpft Evisceration Plague unmittelbar and und trifft noch einen Tick Präziser ins ziel als Kill. Alle Bandmitglieder haben offensichtlich noch einen Finger oder Arm angenäht bekommen - anders kann man sich das unfassbare Geschredder kaum erklären. Technisch over the top, volle Power, mit Leidenschaft eingeballert, das sind Cannibal Corpse. Und wenn wie hier das Tempo angenehm variiert wird, mehr Soli und unterschwellige Melodien gebracht werden, können wir locker sagen: Noch mal 25 Jahre Killing Spree!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen MASTERPIECE :), 6. März 2009
Von Cannibal Corpse können sich (leider zu )viele Bands eine DICKE Scheibe abschneiden!
Abgesehen von diesem musikalischen Leckerbissen, bin ich dankbar, dass diese Band ihren Fans niemals Halbherzigkeiten präsentiert! CD, DVD, oder Bühne - immer 110%. Und menschlich dabei!
HUT AB! :)

KAUFEN!!! NICHT KOPIEREN!
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6 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Unglaublich schwach, 5. Februar 2009
Von Sascha (Bruchsal, Baden-Württemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
So, jetzt kommt der Gegenpol zu den positiven Rezensionen.
Als Vorspeise bekam man ja den Titeltrack geliefert, bei dem ich zuerst dachte, schlimmer kann's nicht mehr werden (auch wenn das Strophenriff absolut langweilig ist).
So leicht kann man sich irren... nachdem Kill schon geschwächelt hat, verfolgt das Neuwerk diesen Weg weiter. Nichts gegen Groove und gesenkteres Tempo, aber das Album bietet viel zu viel von dem, was Cannibal Corpse erstens seit JAHREN machen (und zwar fast exakt) und außerdem... die Combo steht seit ein paar jahren für technisch anspruchsvolle Riffs... die sind größtenteils verschwunden. Nichts gegen primitive Böllerorgien, aber das machen andere Bands in dem Metier viel besser.

Waren die "Kill" Songs durch vermehrten Thrash-Anteil stellenweise noch geil (aber andereseits auch viel langweiliges dabei), so schläft man bei Evisceration Plague nach der Hälfte ein. Nicht, dass das Album nicht hart wäre oder ähnliches, aber es ist nach langjähriger Toleranz einfach der Punkt erreicht, bei dem man nur noch gelangweilt wird und sich fragt, wie lanbge sich Corpse noch so über Wasser halten wollen.

Im Gesamten ein Album, das man nur als großer Cannibal Corpse Fan besitzen muss oder eben, wenn man vorher reingehört hat und doch etwas damit anfangen kann, ich jedenfalls kann es nicht (und das als Besitzer aller Original-Alben bis auf gallery Of Suicide)

Ich wünsche mir für das nächste mal wieder ein Groove Monster der mark Tomb Of The Mutilated (jaja, die zeiten sind eigentlich vorbei), oder wieder irgendetwas, damit mir beim Zuhören die Kinnlade aus Neid gen Boden fällt (The Wretched Spawn hat die bisher krassesten Riffs der gesamten Corpse-Karriere), von mir aus auch gerne mit der Brachialität eines "Kill" verbunden.

Time To Change is Now
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Kein Meisterwerk,, 15. Februar 2009
aber dennoch ein gutes Album liefern Cannibal Corpse mit ihrem nunmehr 11. (!!) Album.

Respekt verdient diese Band allemal, und diese Platte beweist das wieder aufs neue. Es bleibt alles beim Alten. Typische Riffs, Strukturen und der immer wieder gern gehörte Kettensägensound.

Tolles Album, macht Spaß und lohnt sich auch zu kaufen.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Einfach nur schlecht, 21. Juni 2009
Erst mal muss ich sagen das ich CC Fan von der ersten Stunde an bin. Habe auch etliche Konzerte von den Jungs besucht. Aber dieses Album ist einfach nur noch langweilig, genauso wie CC im Jahre 2009.

Ich erinnere mich noch an die Zeit Anfach der 90er als diese Band mal was besonderes war. Ihre harten Texte und knüppelharte Musik wusste deutlich zu gefallen. Aber CC im Jahr 2009 wirken einfach nur noch planlos und alles was auf diesem Album ist war in irgendeiner Form schonmal da. Dieses Album begeistert wohl wirklich nur noch irgendwelche Teenager die Frust in der Schule haben und so Dampf ablassen müssen.

Leute zieht euch die alten Platten rein und vergesst diesen Brei hier.
Für CC wirds Zeit für die Rente, für mich war das definitiv das letzte Album dieser Band.

P.S.
Freu mich schon auf eure Anmerkungen und Kommentare aber lasst Beleidigungen bitte sein.

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5.0 von 5 Sternen Bestes Cannibal-Album, dass ich kenne, 2. September 2009
"Evisceration Plague" ist meiner Ansicht nach das beste Album der Kannibalenleiche. Auf dem neuesten Longplayer sind die Songs am differenziertesten und besten ausgearbeitet, was sicher auch daran liegt, dass die Jungs hier sehr viel Wert auf Detail und Rhythmus-Exaktheit gelegt haben. Daher klingen die Songs wesentlich runder und professioneller. Meine Favouriten sind wohl "Priests of Sodom", "Evisceration Plague", "Cauldron of Hate" und "To Decompose", allerdings finde ich, dass es hier eigentlich keinen Rillenfüller gibt. Cannibal Corpse haben meiner Ansicht nach hier den perfekten Stil gefunden und ich habe viel Spaß mit dem Album.
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Evisceration Plague Ltd.Edition
Evisceration Plague Ltd.Edition von Cannibal Corpse (Audio CD - 2009)
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