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5.0 von 5 Sternen Dance-Pop vom Feinsten!!!
Herrlich! Kann mich lange an kein so komplettes Album in der Vergangenheit erinnern. Alle Songs sind sehr stark und gehen alle in diese Dance-Pop Richtung. Diese Songs werden wir noch lange in den Clubs und Dissen hören und darauf abtanzen.

Zu Lady GaGa ist übrigens noch zu sagen, dass sie nicht zu diesen gecasteten Popsternchen der Plattenfirmen...
Veröffentlicht am 4. März 2009 von Musicforever

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen GaaaaGaaaa
Stefani Joanne Angelina Germanotta uns allen wohl viel besser bekannt unter dem Namen Lady GaGa gehört eindeutig zu den Shooting Stars des Jahres 2008. Ursprünglich war die 22 jährige bei Def Jam gesignt, allerdings nach nur 3 Monaten kickte sie LA Reid wieder aus dem Label und so hatte Interscope freie Bahn sich GaGa's Dienste zu sichern. Anfangs stand sie...
Veröffentlicht am 26. Februar 2009 von MirAclE


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dance-Pop vom Feinsten!!!, 4. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Fame,the (Audio CD)
Herrlich! Kann mich lange an kein so komplettes Album in der Vergangenheit erinnern. Alle Songs sind sehr stark und gehen alle in diese Dance-Pop Richtung. Diese Songs werden wir noch lange in den Clubs und Dissen hören und darauf abtanzen.

Zu Lady GaGa ist übrigens noch zu sagen, dass sie nicht zu diesen gecasteten Popsternchen der Plattenfirmen gehört. Sie hat sich damals in Kinderjahren selber das Klavier spielen beigebracht und kann super Singen in allen Höhen und Tiefen. Bei Youtube gibt es auch einige Clips von ihr wo sie am Klavier sitzt und "Pokerface" als eine Ballade interpretiert und zum Besten gibt.
Sie schrieb außerdem viele Songs der Pussycat Dolls und hat sich somit den Erfolg selber erarbeitet, nicht zuletzt durch ihre extravaganten Outfits und Sounds.

Zu den einzelnen Titeln auf den Album wurde hier ja schon ausreichend beschrieben. Ich muss allerdings sagen das "Brown Eyes" nicht auf dieses Album passt, da es eine Ballade ist die zudem auch noch ziemlich unfertig produziert wirkt. Summerboy ist auch nicht so doll, klingt wirklich wie Gwen Stefani.

Alle anderen 10 Songs sind ohne Ausnahme megastark! Wer Pop nur mag wird dieses Album lieben, wer Pop liebt, es vergöttern! Klare Kaufempfehlung ;-)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen LADY GAGA - THE FAME [JPN DELUXE EDITION CD+DVD], 17. Juni 2010
Von 
G. Giorgio "Marco" (Brescia, BS Italy) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Fame (Deluxe Edition) (Audio CD)
This is the Best Edition of Lady Gaga's first album THE FAME: CD with extra tracks and Bonus DVD with music videos: here you can find all the songs: 17 and almost all the videos: all those of the singles released; it miss only the promotional video for the not released single song Beautiful, Dirty, Rich; if there was also that it would be better than this, and I wonder why did she do a music video for this song and not promote it as a single like the others!! Why Not?!?!? Anyway, this is the tracklist:
LADY GAGA - THE FAME [JPN DELUXE EDITION: CD with extra tracks and Bonus DVD with music videos]
CD.
01. Just Dance feat. Colby O'Donis
02. LoveGame
03. Paparazzi
04. Poker Face
05. I Like It Rough
06. Eh, Eh (Nothing Else I Can Say)
07. StarStruck feat. Space Cowboy and Flo Rida
08. Beautiful, Dirty, Rich
09. The Fame
10. Money Honey
11. Boys Boys Boys
12. Paper Gangsta
13. Brown Eyes
14. SummerBoy
15. Disco Heaven <extra track!>
16. Again Again <extra track!!>
17. Retro Dance Freak <extra track!!!>
BONUS DVD.
* Just Dance feat. Colby O'Donis (Music Video)
* Poker Face (Music Video)
* Eh, Eh (Nothing Else I Can Say) (Music Video)
* LoveGame (Music Video)
* Paparazzi (full 7+ min. clip Music Video)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lady Gaga is FAME now!, 16. September 2008
Rezension bezieht sich auf: The Fame (Audio CD)
Als kleines Mädchen sang sie mit, wenn die Lieder von David Bowie und Cindy Lauper auf ihrem kleinen Kassettenrekorder liefen. Ihr Vater hat sie in der Luft herumgewirbelt zu der Musik der Stones und der Beatles. Sie tanzte um die Tische der Restaurants und benutzte eine Brotstange als Taktstock, oder begrüßte ein neues Kindermädchen auch schon mal so, wie sie auf die Welt gekommen war. Bei diesem Hintergrund ist es also kein Wunder, dass das kleine Mädchen aus einer New-Yorker Italo Familie zu dem Multitalentierten, Singendem, Songtext Schreibendem, Extrovertierten, Extravaganten Wesen wurde, das sie heute ist: Lady Gaga. Sie sagt über sich selber, dass Sie wohl schon immer ein Entertainer war.

Sie machte sich früh einen Namen in der Lower East Side Club Szene, wo sie auch schon mal ihre größtenteils selbst gemachten Bühnenoutfits auszog, bis sie nur noch ein Bikini-Top und Hotpants trug, oder Haarspraydosen als Flammenwerfer einsetzte. Sie bezeichnet dies als "Shock Art". Doch wenn sie gerade nicht versucht die Leute zu schocken, betört sie mit einer wunderbaren Stimme und rockt das Haus. Ich habe schon immer Rock, Pop und das Theater geliebt. Queen und David Bowie haben mir gezeigt, wie man alle drei verbindet" sagt die Lady, die ihren Namen dem Song Radio Gaga" von Queen entlieh. Sie sieht sich als Gesamtkonzept, wo nicht nur die Musik, sondern auch die Performance, die Einstellung, der Look und die Show stimmen müssen. Hohe Ansprüche, die sie da hat. Als Vorbilder gibt sie andere Rockstars, Peggy Bundy und Donatella Versace an.

Mit vier Jahren bekam Lady Gaga Klavierunterricht, ging später auf die gleiche Schule wie Nicky und Paris Hilton, schrieb mit 13 ihre erste Klavier Ballade und mit 14 spielte sie schon in den angesagten New-Yorker Nachtclubs und wurde wegen ihres exzentrischen Stils in der Schule gehänselt. Mit 17 war sie eines von 20 Kindern Weltweit das frühzeitig zur Tisch School of Arts" zugelassen wurde. Sie schrieb Songs für andere Künstler, z. B. Die Pussycat Dolls, bevor sie ihre erste eigene Scheibe herausbrachte. Auch arbeitet Sie am neuen Longplayer "Circus" von Britney Spears mit, der im November erscheint.

Also ist es gar kein Wunder, dass für sie nur der Himmel das Limit ist und nichts darunter.

"The Fame" überzeugt mit seinen 13 Tracks auf ganzer Linie. Songs wie "Just Dance", "LoveGame", " Eh Eh (Nothing Else I Can Say)", "Money Honey", "Poker Face" oder auch "Boys Boys Boys" hauen einen so richtig vom Hocker. Auch an einer Ballade ("Brown Eyes") und an langsameren Songs ("Eh Eh (Nothing Else I Can Say)" ist nicht gespart wurden, was das Album mitsamt sehr abwechslungsreich und frisch macht.

Auch das Album-Cover verspricht sehr viel und sieht echt Klasse aus.

PS: Langsam kommt auch die Rotation im Radio und bei MTViva in Fahrt.
Weltweit ist "Just Dance" schon in den Charts...unter anderen in Australien, Kanada und Brasilien auf #1. Norwegen #14, Finnland #11, Neuseeland #3, Österreich #8, Amerika #79, Weltcharts #!11 - bei uns hält sich die Single in den Top 30 auf Position 22 (bis jetzt)!

Also kaufen and just dance...!!

5*
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neu und Genial, 1. November 2008
Rezension bezieht sich auf: The Fame (Audio CD)
Stefani Germanotta alias Lady Gaga hat mit ihrer ersten Single 'Just Dance# einen Mega-Hit gelandet und mich auf Anhieb überzeugt. 'The Fame' ist durchweg ein starkes und selbstbewustes Album das vor Power nur so strotzt. Gemeinsam mit RedOne zeigt die Newcomerin mit ihrer Platte eine gute Mischung aus Timbaland, Gwen Stefani und den guten Seiten von Britney's 'Blackout' und Madonna's 'Candy Shop'. Songs wie 'Poker Face' und 'Money Honey' überzeugen gekonnt mit coolem Beat, frechem Sound und klingen einfach unglaublich Hit-verdächtig. Ebenso stark klingt Lady Gaga in 'Summerboy' und 'Eh Eh' und erinnert sehr an besagte Künstler wie Miss Stefani. Alles in Allem eine wohlverdiente 5/5.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überraschend gut..., 26. April 2009
Rezension bezieht sich auf: The Fame (Audio CD)
Vorweg muß ich sagen, daß ich aus der Metal Ecke komme. Allerdings gefielen mir "Pokerface" sowie "Let's dance" für ein Pop Album außergewöhnlich gut. Und so kaufte ich mir das Album - und bin extrem positiv überrascht. Für ein Pop Album der neuen Generation hat es erstaunlich wenig Ausfälle und die Produktion ist auch sehr gut. Außerdem klingen nicht alle Lieder gleich, was die ganze Scheibe abwechslungsreich macht und somit auch auf lange Sicht unterhält.
Abschließend kann ich sagen, daß mich eine Pop CD schon lange nicht mehr so gut unterhalten hat - ein besseres Kompliment gibt es eigentlich für dieses Genre nicht.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anfänglich..., 12. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: The Fame (Audio CD)
Zugegeben, anfänglich wirkte Lady Gaga für mich wie eine dieser One-Hit-Wonder, die nach einer Single in der Versenkung verschwinden wird, doch dann interessierte mich de Dame und ihre verrückte Art immer mehr. Dann das Album gekauft und festgestellt, dass sie wirklich was kann. die Stimme, der Beat und der prägnante Text sorgen für Abwechselung und sorgen für gute Laune und bringen jeden Tanzmuffel in Bewegung!
Ein absolut gelungenes Album mit einer Frau mit Charakter und Wiedererkennungswert!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen GaaaaGaaaa, 26. Februar 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Fame,the (Audio CD)
Stefani Joanne Angelina Germanotta uns allen wohl viel besser bekannt unter dem Namen Lady GaGa gehört eindeutig zu den Shooting Stars des Jahres 2008. Ursprünglich war die 22 jährige bei Def Jam gesignt, allerdings nach nur 3 Monaten kickte sie LA Reid wieder aus dem Label und so hatte Interscope freie Bahn sich GaGa's Dienste zu sichern. Anfangs stand sie als Songwriterin für bekannte Stars wie Fergie oder die Pussycat Dolls zur Verfügung, bis auch RnB Superstar Akon auf sie aufmerksam wurde und einen Joint Venture Deal mit seinem Label Kon Live Distribution und Interscope einfädelte. Nun begannen die Arbeiten an Lady GaGa's Debut Album "The Fame", welches im Sommer 2008 erschien und mittlerweile in mehreren Versionen zu haben ist (Original Release/Re-Release/UK-Release etc.). Die Original Version beinhaltet 12 Songs plus einen Bonus Track und featured Akon's Konvict Musik Schützling Colby O' Donis.

Den Einstieg liefert uns die 1. Singleauskopplung "Just dance" zusammen mit dem eben schon erwähnten Colby O' Donis. Ein richtig schöner Ohrwurm v. a. durch den simplen aber dennoch animierenden Hook, der wohl jedem ein Begriff sein sollte mit nettem Dance Beat und vielen Synthes. "Love Game" macht genau hier weiter und ist ebenfalls ein richtiges Partybrett mit vielen elektrischen Verzierungen und stellt derzeit auch die aktuelle Singleauskopplung da, zu dieser nun auch ein Video abgedreht wurde. Als nächstes folgt "Paparazzi", ein sehr melodischer Song mit genial gesungenem Refrain der eindeutig zu den Highlights zählt, für mich auch schon fast der beste Song der Platte ist. Mit Drumbeat, einigen Klavier- und Gitarreneinspielern versucht uns Lady Gaga "Beautiful, Dirty, Rich" näher zu bringen, das recht funkig wirkt mir allerdings nicht so wirklich zusagt und zu den schlechteren Songs des Longplayers zählt. "Eh Eh (Nothing else I can say) ist die alternative 3. Singleauskopplung zu "Love Game" und wurde in Neuseeland und Australien veröffentlicht. Der Song wirkt extrem relaxt und fröhlich, da macht sich durch die vielen wundervollen Klangelemente ein bisschen Karibikfeeling breit, bei dem man sich schon sehr auf den anstehenden Frühling freuen kann. Die zweite Singleauskopplung stellt der Track "Pokerface" da, welcher mit einem kräftigen Beat auftrumpft und Lady Gaga in den Strophen teilweise recht verzerrt singt, sowie einmal mehr ihre gesangliche Klasse im Refrain zum besten gibt. Der Titeltrack "The Fame" mit einigen E-Gitarren Elementen ist nichts wirklich berauschendes und "Money Honey" klingt fast wie eine Kopie zu "Just dance", was wirklich nicht sehr einfallsreich ist. Etwas langsamer geht es bei "Again Again" zur Sache, das eine Art Pop/Rock Song darstellt mit Drums, Klavier und Gitarren, der zwar nicht so recht zum Rest des Albums passt, jedoch Lady GaGa's Vielseitigkeit zeigt. Ein Song für alle Mädels dürfte wohl "Boys boys boys" sein, welcher wieder mit Dance und einigen funkigen Elementen daherkommt, aber keineswegs überragend ist. "Brown Eyes" zählt auch mit zu einem der stärksten Songs - eine ansehnliche Pop/Rock Ballade mit chilligen Piano und einige aggresiven E-Gitarren Riffs. Auch "Summerboy" wirkt leicht rockig, aber dennoch geschmeidig und verbreitet gute Laune, bevor dann der Bonus Track "I like it rough" uns wieder voll in die Dance Schiene zurückführt.

Nunja Lady GaGa findet sich irgendwo in einer Mischung aus Gewn Stefani, Britney Spears und Christina Aguiliera wieder und vereint verschiedene Stile wie Pop, Dance, Rock, Electronic und leichte Black Musik Einflüsse. Stimmlich gesehen hat die 22 jährige echt einiges auf dem Kasten und harmoniert hier auch gut zu den verschiedenen Styles. Insgesamt bleibt "The Fame" für mich aber nur ein gutes Durchschnittswerk, denn was wirklich frisches und neues bekommen wir hier vom Gesamtpaket nicht geboten.

PeAcE
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absoluter Wahnsinn, 19. September 2009
Rezension bezieht sich auf: The Fame (Audio CD)
Ich habe mir vor kurzem auch einmal die CD gekauft, allein weil mir schon "Pokerface" und "Paparazzi" sehr gut gefallen haben. Als die CD dann lief, wollte ich sie schon gar nicht mehr ausschalten. Ebenfalls ein hammermäßiger Track ist "Paper Gangsta". Ein super Album das wirklich sehr empfehlenswert ist.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Total Crazy...GENIAL!!!!, 27. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: The Fame (Audio CD)
Das Album ist die Überraschung...!!! Tolle Beats, tolle Texte, sehr bunt und catchy und überhaupt ein sehr verspieltes Album. Gute Laune ist garantiert.

Meine Favouriten:
Let's Dance, Paparazzi*****, Pokerface, Money Honey, The Fame, Lovegame!!!
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27 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bang, bang, bang, 31. Januar 2009
Von 
junior-soprano - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The Fame (Audio CD)
The Fame von Lady Gaga präsentiert sich mit einer Länge von 45 Minuten, einer schicken Super Jewel Box und einem Booklet mit sämtlichen Lyrics und Fotos von Lady Gaga in Lack und Leder sehr ansprechend. Ausserdem findet sich ein Text von Joanne Germanotta im Booklet.
Ähnlichkeiten mit Gwen Stefani drängen sich auf und auch die Single Keeps gettin` better von Christina Aguilera, die kurze Zeit nach The Fame, ebenfalls 2008 erschien, klingt nach Lady Gaga.
Warum sich Stefani Germanotta ausgerechnet Lady Gaga nennen musste bleibt ein Rätsel. Die Titel der Songs auf The Fame hören sich ähnlich trashig an, dabei sind die Lieder wesentlich besser als Titel wie Money Honey oder Boys, Boys, Boys vermuten lassen.
Eine fröhliche Kindermelodie wie Eh, Eh (Nothing else I can say) ist Musik für 9-jährige Mädchen, Hintergrundmusik um der Barbie-Puppe eine neue Frisur zu verpassen. Der Track Boys, Boys, Boys legt nahe, dass die Zielgruppe für das Album hauptsächlich Frauen und Mädchen sein sollen, für diesen einen Song gilt das auf jeden Fall, als Hetero-Mann will ich sowas nicht hören! Insofern ist es nicht verwunderlich, dass Lady Gaga zur Kindersendung The Dome im Februar nach Hannover kommt und für die ungleich untalentierteren Pussycat Dolls in Australien als Vorgruppe herhalten muss. Dabei ist Lady Gaga bereits jetzt interessant genug um alleine zu touren, das ist Musik für ein vielschichtiges Publikum, ähnlich wie bei Rihanna, die auch mehr ist als ein Star für Teenager und Kinder.
Paparazzi ist eine schöne Ballade, mit interessantem Text und somit eher eine Ausnahme auf dem Album, erinnert mit dem fetten Bass etwas an Don't cha von den Pussycat Dolls. Im Wesentlichen geht es in den Lyrics um Parties, Tanzen, Reich und Berühmt werden. Und wie stellt sich Lady Gaga das vor, wenn man nur beautiful, aber nicht rich ist? Ein wenig dirty sein und dann mit bang, bang, bang reich werden. Das ist der Text von Beautiful, Dirty, Rich. Vielleicht meint sie das ja ironisch, auf jeden Fall ist der Song sehr witzig. Gut, dass im Englischen Wörter mehrere Bedeutungen haben, es muss also nicht zwingend um Sex gehen.
Die zweite Single Poker Face klingt im Zusammenspiel mit den anderen Stücken des Albums noch besser als losgelöst als einzelner Song, hört sich an wie eine Timbaland- und Frank Farian (Boney M) Produktion, stammt aber von RedOne.
Again Again überrascht mit Lady Gaga am Piano, auf einem Album das von elektronischer Discomusik dominiert wird, und anscheinend autobiographischem Text, geboren im März 1986 und das Beste liegt noch vor ihr, ja das sei ihr von Herzen gegönnt!
Money Honey erinnert an Push it von Salt `n Pepa.
Brown Eyes ist ein entspannter Kuschelrocksong mit Lady Gaga am Klavier.
Summerboy ist ein leichter, fröhlicher Ausklang des Albums, der tatsächlich nach Sommer klingt. I like it rough gehört mit Boys, Boys, Boys und Lovegame zu den schwächeren Tracks der CD.
Das Titelstück klingt ganz besonders nach Gwen Stefani, erinnert stimmlich und inhaltlich an Rich Girl.
Just Dance (mit Akon im Background, schon wieder eine Gwen-Parallele), die erste Single, ist der stärkste Song von The Fame, allerdings ist der Grossteil der anderen Lieder nicht wesentlich schwächer.
Ein tolles Gute-Laune Album von einer modebegeisterten Künstlerin, die augenzwinkernd mit der Schublade Plastik-Pop leben kann. Mit ihrer schönen Stimme, fernab von Christina Aguileras Bombast und Rihannas eigenwilligem Gesang.

Anspieltipps: Just Dance, Paparazzi, Poker Face
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The Fame
The Fame von Lady Gaga (Audio CD - 2008)
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