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167 Rezensionen
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124 von 127 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandiose Verfilmung!
"Jane Eyre" ist mein (bisher ungeschlagener) Lieblingsroman, ich liebe ihn von vorn bis hinten und jede einzelne Seite und könnte ihn immer und immer wieder lesen.

An die Verfilmungen habe ich mich lange nicht getraut, aus Angst, enttäuscht zu werden. Zuerst wagte ich mich an die Verfilmung mit Samantha Morton und Ciarán Hinds heran und war...
Veröffentlicht am 12. Februar 2008 von Vampyress "Coffee and Book...

versus
283 von 289 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Traumhaft schöner Film - die deutsche Übersetzung ist jedoch ein Albtraum
Der 2006 gedrehte BBC-Vierteiler "Jane Eyre" gewann zahlreiche Preise und wurde von britischen Kritikern überschwenglich gelobt. Zu Recht. Denn besser kann Charlotte Brontees viktorianischer Klassiker kaum verfilmt werden.

Erzählt wird die Geschichte der jungen Gouvernante Jane Eyre, die auf dem Anwesen von Edward Rochester eine Stellung erhält...
Veröffentlicht am 11. Januar 2008 von Flora123


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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen grausame deutsche Synchronisierung, 13. Februar 2008
Meiner Meinung nach eine gelungene Verfilmung.
Die Figuren erscheinen sehr modern in ihrem Handeln und Denken, was sie für den Zuschauer des 21. Jahrhunderts besser zugänglich macht. Speziell die im Buch oft sehr naive, prüde wirkende Jane gewinnt an Kontur.

Grausam allerdings ist die deutsche Tonspur! Ich empfehle dringend den Film mit Originalton anzusehn!!!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wundervoll, einer der besten Filme dieser Art....., 13. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Charlotte Brontes Jane Eyre (2006) (2 Disc Set) (DVD)
Dieser Film ist einer der besten dieser Art. Eine vollkommen gelungene Verfilmung. Trotz das die Kulissen und Kostüme überwiegend trist und farblos erscheinen hat der Film etwas Besonderes. Das Hauptpaar vermittelt immer eine leichte Erotik, ohne aber alles mit Knutsch- oder Sexszene voll zu stopfen. Wer also auf Liebesszene oder ähnliches wartet wird eher enttäuscht. Ein paar Kussszenen sind dabei aber die reichen um eine klasse Stimmung zwischen den beiden aufkommen zu lassen.
Der Film ist relativ lang, jedoch wurde mir zu keiner Sekunde langweilig. Von vorne bis hinten hat man Spannung und Herzklopfen.

Kurz zur Story:
Jane Eyre hatte keine leichte Kindheit. Die Eltern starben da war Sie noch ganz klein. Ihr liebevoller Onkel nimmt sie auf. Aber auch er verstirbt recht früh, sodass Jane ihrer boshaften Tante ausgeliefert wird. Dies schickt sie bald auf eine weit entfernte christliche Schule. Auch da ergeht es Jane nicht immer gut, aber es öffnet ihr die Tür zu ihrem späteren Job.

Denn Sie soll schon bald das verwöhnte Ziehkind Adelle von Mr. Rogester unterrichten. Am Anfang wirkt er kühl und streng, aber schnell verliebt er sich in Jane, weiß aber nicht wie er es sagen soll, bzw. was die ANDEREN sagen. Aber er wagt es und die beiden wollen heiraten. Jedoch am Hochzeitstag wird ein schreckliches offenbart.

Ob Sie Ihm verzeihen kann? Ob Sie rechtzeitig zurückkehr? ..............

Fazit: Den muss man als Frau unbedingt gesehen haben ;-)
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig!!!!, 28. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Charlotte Brontes Jane Eyre (2006) (2 Disc Set) (DVD)
Der beste Jane Eyre Film !!Die Deutsche Synchro ist wie oft bei diesen Filmen ausgesprochen schlecht und entspricht keinesfalls der Art von Sprache ,wie sie zu jener Zeit angemessen gewesen wäre.Jedoch überzeugen 2 wunderbare Hauptdarsteller ,die so wahr und echt erscheinen,das man jedesmal geneigt ist,die eine oder andere Träne zu vergießen.Ein Film der großen Gefühle!
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11 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen schön, leider aber..., 11. Mai 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Jane Eyre [2 DVDs] [UK Import] (DVD)
für mich ist Jane Eyre wirklich eines meiner aller liebsten Bücher. Deshalb war ich sehr gespannt auf den neuen Film. Ohne Zweifel haben sich alle grosse Mühe gegeben. Ruth Wilson spielt ihre Rolle sehr gut. Mr Rochester ist bei mir nicht ganz so gut angekommen.Zunächst ist er nicht so wild und unnahber wie er im Buch dargestellt wurde. Deshalb ist sein Wandel am Schluss des Films nicht so deutlich. Die Schlüsselbotschaft dieses Romans, dass Mr Rochester sich zum Guten hinwendet, nachdem er Jane getäuscht hat kommt hier nicht zur Geltung.

Zweitens ist er so Machomässig in seinem Auftreten.

Die erotisierenden Darstellungen vor Janes Weggang von Thornfield waren wirklich mehr als unnötig, sie verdrehan sogar den Sinn, da ja Jane gerade in diesem Moment in ihrer Tugendhaftigkeit und Charakterstärke glänzt.

ES hat mich sehr traurig gemacht, dass diese Szenen anscheinend nötig waren um ein "modernes" Publikum einzufangen.

Schade, schade, trotzdem sind einige Dinge schön dargestellt und deshalb habe ich mich dazu entschlossen den Film doch nicht wegzuschmeissen, obwohl mir der Film mit Ciaran Hinds besser gefällt, aber der ist nicht so ausführlich.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Beide DVD's defekt, 16. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Charlotte Brontes Jane Eyre (2006) (2 Disc Set) (DVD)
Da ich bei Stolz und Vorurteil schon das Problem mit der 3. DVD hatte und diese auch mit der Ersatzlieferung nicht funktionierte, sind hier nun gleich beide DVD's nicht in Ordnung. Ich habe sie zurückgeschickt und um Erstattung gebeten, weil mir sonst eventuell das Gleiche mit der Ersatzlieferung blüht. Alle sonst von mir bestellten DVD's funktionieren tadellos, so dass es nicht an meinem Player liegen kann.
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53 von 96 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Jane Eyre auf Daily Soap Niveau, 14. Januar 2008
Die vielen positiven Bewertungen, die man über die Adaptation von "Jane Eyre" aus dem Jahre 2006 liest, könnten einen vermuten lassen, dies sei die definitive Verfilmung von Charlotte Brontës unsterblichen Roman. Nun, sie ist es nicht. Tatsächlich ist sie die schlechteste der 7 Verfilmungen, die seit 1944 von dem Roman gemacht wurden. Nichts von dem, was seit über 150 Jahren Generationen von Lesern an dem Buch "Jane Eyre" fasziniert hat, wurde in dieser Adaption berücksichtigt. Obwohl die Länge dieser Mini-Serie eine werkgetreue Umsetzung erlaubt hätte, wurden entscheidende Szenen des Romans entweder weggelassen, im hohen Maße verändert oder durch solche ersetzt, die nicht nur nichts mehr mit der literarischen Vorlage zu tun haben, sondern auch an Intelligenz, Subtilität und Aussagekraft den Originalszenen weit unterlegen sind. Dasselbe gilt für die Sprache: Der Roman ist unsterblich geworden für die unübertroffene Schönheit und Originalität der Dialoge zwischen Rochester und Jane, in dieser Version jedoch wurden sie durch banale und stumpfsinnige Unterhaltungsfetzen ersetzt. Es ist schwer, sich die Beweggründe der Drehbuchautorin vorzustellen. Wollte sie Charlotte Brontës außergewöhnliche Prosa vereinfachen, modernisieren oder meinte sie gar, sie verbessern zu können? Nun, das einzige, was ihr zweifellos gelang, ist, ein literarisches Meisterwerk auf das Niveau einer Soap Opera zu bringen. Und als ob das nicht alles schon schlimm genug wäre, sind auch die Charaktere in einer Weise dargestellt, die einen daran zweifeln lässt, ob irgendeiner der Beteiligten jemals das Buch gelesen hat. Wessen Schuld es auch immer sein mag, die der Regisseurin, der Drehbuchautorin oder der Darsteller - Fakt ist, dass Toby Stephens' Rochester und Ruth Wilsons Jane so gut wie nichts mehr mit den Protagonisten des Romans gemein haben. Besonders Toby Stephens kann die Rolle des herrischen, launischen, autoritären und charismatischen Rochester in keinster Weise ausfüllen. Wo sind Rochesters innere Zerrissenheit, sein Gewissenskonflikt, sein Bedauern über die Vergangenheit, wo sind seine Originalität und sein Humor? Toby Stephens macht aus dem komplexen, dreidimensionalen und unwiderstehlichen Rochester einen eindimensionalen Schwächling. Ruth Wilson tut ihr Bestes, aber die emanzipierte, selbstbewusste und selbstsichere junge Frau, die sie spielt, entspricht nicht der zurückhaltenen und scheuen Jane des Romans.

Auch die Darstellung der Beziehung zwischen Rochester und Jane ist eine Farce im Vergleich zur literarischen Vorlage. Anstatt die subtile, graduelle Entwicklung der Liebesbeziehung zwischen den Hauptfiguren darzustellen - eine Liebe zwischen Seelenverwandten - beschränkt man sich in dieser Adaption darauf darauf, lediglich die sexuelle Anziehung zwischen Rochester und Jane zu betonen, womit eine der interessantesten und komplexesten Liebesbeziehungen der englischen Literatur ihrer Besonderheit und Schönheit beraubt wird. Anscheinend hielten die Filmemacher die Betonung der Sexualität für ein angemessenes Mittel, um ein junges und scheinbar oberflächliches Publikum für diese Produktion zu interessieren. Und das ist genau die Krux dieser Verfilmung: Natürlich hat jeder Regisseur das Recht, einen Roman nach seinen Vorstellungen zu adaptieren, Handlung, Sprache und Charaktere zu verändern und den fertigen Film Jane Eyre zu nennen - aber diesen Film dann in der Mitte des 19. Jahrhunderts spielen zu lassen und dabei völlig die Sprache und das Benehmen jener Zeit und die damaligen Regeln von Moral und Anstand zu ignorieren, ist schlicht und ergreifend schlechte Filmkunst. Diese Jane Eyre ist eine Telenovela in der Tarnung einer Literaturverfilmung, in der die Darsteller so reden und sich so benehmen, wie man es aus den täglichen Unterhaltungsserien kennt. Das im negativen Sinne beste Beispiel dafür ist die Szene nach der geplatzten Hochzeit - die wichtigste und beeindruckendste Szene des Romans, in der Jane alle Versuche Rochesters, sich ihr zärtlich zu nähern, abweist. Wenn man bedenkt, was mit dem Rest der Handlung gemacht wurde, sollte es einen nicht überraschen, dass in dieser Version Rochester auf Jane liegt, sie sich küssen und kurz davor scheinen, miteinander zu schlafen. Das ist nicht nur eine Perversion von Charlotte Brontës Meisterwerk, sondern auch eine völlige Fehldarstellung des Verhaltens in der damaligen Zeit.

Es gab viele hervorragende Literaturverfilmungen in dem letzten Jahrzehnt, die werk- und epochengetreu waren, und die das Publikum begeistert haben, obwohl sie nicht mit erotischen Elementen modernisiert wurden. Die Macher der neuesten Jane Eyre haben leider nicht erkannt, was zeitlos an dem Roman und was unabänderlich an seine Zeit gebunden ist. Die 2006 TV Produktion ist daher ein Beispiel für einen völlig unsinnigen und unsensibel ausgeführten Versuch, einen klassischen Roman entsprechend dem Diktat moderner Geschmacklosigkeit zu verfilmen. Als ein Kostümfilm ist diese Adaption eine Farce - als eine Verfilmung von Charlotte Brontës Jane Eyre ist sie eine Beleidigung der Autorin.

Sucht man nur eine bessere Jane Eyre Verfilmung, so kann man jede andere nehmen, sucht man die beste, so ist es die BBC Miniserie mit Timothy Dalton und Zelah Clarke aus dem Jahre '83. Freunde von Hochglanzproduktion mit gefühlvoller Filmmusik werden sich zwar mit dieser Adaption schwer tun - wahre Jane-Eyre-Enthusiasten werden sich dagegen an der werkgetreuen Umsetzung der Dialoge und der Handlung erfreuen. Neben dem genialen Drehbuch sind es vor allem aber die Hauptdarsteller, die mit ihrem sensiblen Spiel diese Adaption zu einem solch herausragenden Genuss machen. Besonders Timothy Dalton ist eine Offenbarung als Rochester. Wie kein anderer Schauspieler vor oder nach ihm in dieser Rolle gelingt es Dalton, all die unterschiedlichen Seiten von Rochester perfekt darzustellen. Zudem verfügt er über die speziell für diese Rolle unerlässlichen Eigenschaften: Er hat eine beeindruckende physische Präsenz, großes Charisma und eine Aura der Autorität und Überlegenheit. Timothy Dalton ist der einzig wahre Rochester, unübertroffen und unübertrefflich, und wenn man ihn in dieser Rolle gesehen hat, ist es klar, dass Rochester niemals wieder von einem anderen Schauspieler so brillant wird dargestellt werden können.

Zelah Clarke ist ebenso hervorragend in der Rolle der Titelheldin und verkörpert Jane genauso, wie sie im Roman beschieben wird - als eine nach außen scheue, unerfahrene und zurückhaltende junge Frau, die aber eine große Gefühlstiefe und eine ebenso große Willensstärke besitzt. Das Zusammenspiel von Clarke und Dalton ist großartig, und es gelingt ihnen - ganz ohne die Mittel billiger Erotik und ohne von der literarischen Vorlage abzuweichen - all die Intensität und Leidenschaft des Romans wiederzugeben. Diese phantastische Adaptation ist und bleibt die einzig wahre "Jane Eyre".
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9 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschöne Jane Eyre Verfilmung, 22. Oktober 2007
bin auch völlig der Meinung das diese Umsetzung die mit Abstand beste ist! habe das englische Original schon x-mal gesehen und habe mir soeben die deutsche Version vorbestellt :o) Schade das es noch bis zum Februar dauert.Aber ich freue mich jetzt schon riesig.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut, aber nicht der beste, 10. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Charlotte Brontes Jane Eyre (2006) (2 Disc Set) (DVD)
Ich habe mir auch diese Version gekauft, weil ich sie einfach alle haben muss! Sie ist sehr gut gemacht und bleibt auch bei der Buchvorlage, allein die Schauspieler selbst wollen nicht so recht in mein Bild von Jane Eyre und Mr. Rochester passen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Movie, sehr empfehlenswert, 17. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Charlotte Brontes Jane Eyre (2006) (2 Disc Set) (DVD)
Uneingeschränkt weiter zu empfehlen. Top Qualität ohne Beanstandungen. Jederzeit sehr gerne wieder. 1A Online Händler. Schnell und zuverlässig. Vielen Dank - AMAZON
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12 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen enttäuschend, 21. Mai 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Jane Eyre [2 DVDs] [UK Import] (DVD)
Tja, tut mir leid ... aber ich war irgendwie sehr enttäuscht. Diesmal stimmt zwar die Technik, an den Schauspielern liegt es auch nicht (die sind durchwegs gut und rollendeckend), die Umsetzung des Buches stimmt ganz einfach nicht. Über die Kindheit von Jane wird ziemlich großzügig hinweggegangen. Ihre Freundschaft zu Helen Burns völlig falsch gezeigt. Auch daß Jane Freundschaft mit Miss Temple (der Schluleiterin) schließt einfach ignoriert (auch die zu dem Kindermädchen Betsy). Die Entmachtung von Mr. Brockelhurst und die damit verbundenen besseren Zeiten in Lowood findet einfach nicht statt. Und die "erotische Szene" vor dem Weggang von Thornfield zwischen Jane und Rochester ist völlig unnötig. Wer soll damit beeindruckt werden? In dem Buch kommt doch genug Erotik vor (Pride and Prejudice, North and South kommen auch ohne Gestöhne aus und sind trotztem voll mit erotischen Momenten). Jane zeigt im Buch gerade hier ihre Charakterstärke. Auch die mehr als um drei Ecken gehende Erklärung des Cousins (St.John) wie er herausgefunden hat wer Jane wirklich ist - da hätte man sich ganz einfach an das Buch halten sollen. Ich habe hier nur enige Beispiele herausgegriffen.

Schade, meine Erwartungen waren wohl zu hoch. Es gibt zwei BBC Miniserien die (abgesehen von der Technik)ausgezeichnet sind. Ich verstehe auch, daß es schwierig ist was NEUES und BESSERES zu machen. Hier ging das aber daneben.
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Charlotte Brontes Jane Eyre (2006) (2 Disc Set)
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