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4,7 von 5 Sternen
Die Nacht vor der Hochzeit
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58 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. März 2006
"Die Nacht vor der Hochzeit" ist eine für die damalige Zeit (1940) klassische Screwball-Comedy mit hervorragenden Hauptdarstellern. Die hier dargebotene Handlung richtet sich nach dem Bühnenstück "The Philadelphia Story" und wurde übrigens 16 Jahre später unter dem uns allen bekannten Titel "Die oberen Zehntausend" neu verfilmt.
Katharine Hepburn hatte mit dem Theaterstück schon am Broadway großen Erfolg, wen wundert es- das Stück wurde ihr auch auf den Leib geschrieben. Nebenbei hatte Kathryn sich auch die Rechte an dem Stück gekauft, was ihr zu einer hohen Gage verhalf und das Privileg einbrachte sich die beiden Filmpartner selbst auszuwählen. Jimmy Steward konnte für sein brillantes Spiel einen Oscar abräumen.
"Die Nacht vor der Hochzeit" lebt vom exzellenten Wortspiel und einem großartigem Spiel der unnachahmlichen Katharine Hepburn und einem brillanten James Steward. Ich persönlich ziehe die englische Tonspur vor, da bei der deutschen schon ein wenig des Wortwitzes verloren geht.
Als Extras beinhaltet die Doppel-DVD:
-den Audiokommentar von Janine Basinger;
-die Doku „Katharine Hepburn: Alles über mich - Ein Selbstporträt";
-die Doku „The Man Who Made the Movies: George Cukor";
-10 Trailer zu Filmen von George Cukor;
-den Kurzfilm: „That Inferior Feeling";
-den Zeichentrickfilm: „The Homeless Flea"
Wer auf die Extras keinen Wert legt, es gibt eben diesem Doppel-DVD-Set von Warner Home Video noch eine Single-Disc-Version des Films im Rahmen der SZ-Cinemathek. Diese DVD enthält kein Bonusmaterial und ist preislich wesentlich günstiger.
Qualitativ sind beide DVD's Sound- und Bildbezogen in Anbetracht des Alters gut.
Fazit: Sehr zu empfehlen.
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. April 2003
Meine absolute Lieblingskomödie...natürlich ein wenig verstaubt und antiquiert, aber auch gerade das macht ihn so unverwechselbar. Habe selten so einen intelligenten Wortwitz in einem Film gesehen bzw. gehört. Das Remake "die oberen Zehntausend" mit Sinatra, Grace Kelly und Co. ist sicherlich auch ein Klassiker...aber nichts stellt das Original in den Schatten..."Philadelphia Story" oder auf deutsch "Die Nacht vor der Hochzeit"...ein absolutes Muss für alle Fans der alten Klassiker-Komödien mit Cary Grant, K. Hepburn, Jimmy Stewart etc.
Viel Spass !!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. August 2005
Tracy Lords is getting married again. This time to a man who worked his way to the top instead of starting there. Dexter her first husband invites himself to the wedding and the wedding preparations. Also inviting their selves with a little blackmail to the wedding is a writer, and photographer, from a magazine of dubious reputation.
Throw in a philandering father and a friendly uncle. We watch as they go through the motions and emotions of courting and re-evaluating their lives.
This is basically a comedy and yes it has all the actors and writers to make this a piece of cinematic art. However you will find it is just fun to watch.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. September 2011
Ein Film aus dem Jahr 1940 mit Katherine Hepburn, Cary Grant, James Stewart und Ruth Hussey. Nicht alle Filme dieser Zeit sind heutzutage noch so richtig genießbar. Dieser ist es. Eine spannende Handlung (man weiß bis kurz vor Schluss nicht, wie es ausgehen wird), witzige Dialoge (köstlich u.a. die trockenen Kommentare von Liz Imbrie alias Ruth Hussey), interessante Charaktere bis in die Nebenrollen hinein (der Butler, die Bibliotheksangestellte, u.a.m.) usw.
Ein veritabler Klassiker, den man sich gerne mehrfach ansieht.
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30 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich kann den Film nur weiterempfehlen!!! Eine super Umsetzung, tolle Extras! Einfach klasse! Ein Klassiker den man mal gesehen haben sollte. Übrigens war dieser Film die Vorlage für ein späteres Remake mit Bing Crosby, Grace Kelly und Frank Sinatra: "Die oberen Zehntausend". Wobei ich das Original mit Grant/Stewart/Hepburn sehr viel besser finde!
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21 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. November 2005
Die zauberhafte Tracy Lord (Katharine Hepburn) und ihr Ex-Mann Dexter Haven (Cary Grant) sind sich spinnefeind. Zu Tracys neuer Hochzeit mit dem steifen George ist aber auch Dexter anwesend ebenso wie die 2 heimlichen Reporter Macaulay Connor (James Stewart) und Elizabeth Imbrie, die sich als Freunde des nicht anwesenden Bruders ausgeben. Zwischen Tracy und Connor funkt es gewaltig, aber auch Dexter hat mir ihr noch nicht ganz abgeschlossen, doch eigentlich will sie ja den Dritten im Bunde ehelichen...
Die Komödie aus dem Jahre 1940 ist einer der frühen Filme Katharine Hepburns, in denen sie neben ihrer Schönheit auch mit ihrem schauspielerischen Talent zu überzeugen weiß. Cary Grant mimt den geläuterten Ex-Ehemann, der eigentlich nur das Beste für Tracy will und sie immer noch liebt. James Stewart komplettiert die Starbesetzung. Die Handlung wirkt aus heutiger Sicht natürlich etwas antiquiert, aber die lustige romantische Stimmung hat ihren ganz eigenen Charme, der auch heute noch ungebrochen ist.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. März 2001
dieser film hat humor und witz, obwohl ich diesen film schon oft gesehen habe, finde ich in immer noch eine der besten komödien die je gedreht wurden. leider gibt es diesen klassiker nicht auf dvd!!!
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TOP 1000 REZENSENTam 23. März 2015
»The Philadelphia Story / Die Nacht vor der Hochzeit« (1940) ist einer jener Filme, auf die man deuten kann, wenn man demonstrieren möchte, wozu das Hollywood-Kino in seiner goldenen Zeit im besten Sinne fähig war. Es ist ein perfekter Film, obschon man ihm jederzeit ansieht, dass er auf einem Theaterstück basiert.

Es ist der Film, der Katharine Hepburns Filmkarriere konsolidierte, nachdem die 1930er überaus wechselhaft für die Schauspielerin verlaufen waren. Zwar hatte sie bereits 1934 einen Darsteller-Oscar gewonnen, doch danach hatten einige Flops dazu geführt, dass sie beinahe als Kassengift eingestuft wurde. Mit der »Nacht vor der Hochzeit« nahm Hepburn ihr Glück selbst in die Hand. Auf der Bühne hatte das Stück einen enormen Erfolg gehabt, und es gelang Hepburn, die Filmrechte zu erwerben. Auch bei der Besetzung der männlichen Hauptrollen konnte sie ihre Vorstellungen durchsetzen (im Fall von Cary Grant gelang dies nur, indem sie zugestand, dass Grants Name an erster Stelle genannt wurde). Als Regisseur fungierte George Cukor, mit dem sie befreundet war.

Über die Story des Films muss man denjenigen, die ihn schon kennen, nichts erzählen. Für die, die den Film noch nicht kennen, sollte man dagegen nicht zu viel vorweg nehmen. Den Film kann man einem Subgenre zuordnen, das Stanley Cavell einst die ›Komödien der Wiederverheiratung‹ betitelt hat. »Die Nacht vor der Hochzeit« beginnt mit einer sehr kurzen, aber auch sehr heftigen Szene der Trennung zwischen Tracy Lord (Hepburn) und C. K. Dexter Haven (Cary Grant). Die eigentliche Filmhandlung setzt zwei Jahre später ein, als Tracy, eine Tochter aus altem Geldadelgeschlecht, sich wieder verheiraten will, und zwar mit dem sozialen Aufsteiger George Kittredge.

Am Tag vor der Hochzeit treffen nicht nur etliche geladene Gäste ein, sondern auch Tracys Ex-Mann, der zudem noch zwei Klatschreporter (James Stewart, Ruth Hussey) in die Hochzeitsgesellschaft einschleust. Da überdies auch im Hause Lord der Haussegen etwas schief hängt, ergibt sich eine überaus komplizierte Situation, die in besagter Nacht vor der Hochzeit schließlich eskaliert.

Das Thema der Suche nach der wahren Liebe und nach dem erfüllten Leben wird in diesem Film auf vielfältige Weise variiert. Es geht natürlich auch um Klassengegensätze, aber quer dazu wird zusätzlich die Frage nach dem Verhältnis von Sein und Schein aufgeworfen. Es geht um Authentizität und die Befolgung gesellschaftlicher Konventionen, um das Verhältnis von privat und öffentlich sowie um die Frage, ob man dadurch ein besserer Mensch werden kann, dass man sich selbst und die Menschen um sich herum rigorosen moralischen Normen unterwirft. Und schließlich ist da die schwierige Frage, ob man sich als Individuum wirklich dadurch perfektioniert, dass man perfekt wird. Mindestens zwei der Hauptfiguren müssen in jener Nacht vor der Hochzeit herausfinden, wer sie eigentlich sein wollen.

Die Schauspieler agieren glänzend, Cukors Regie ist ebenso unauffällig wie treffsicher und das Timing der Szenen ist traumhaft sicher. Die Dialoge schließlich sind derart gut, dass selbst die betuliche alte deutsche Synchronisation sie nicht völlig verderben kann.

Die DVD bietet den Film in einwandfreier Bild- und Tonqualität. Der Audiokommentar der Filmhistorikerin Janine Basinger ist hilfreich, weil er den historischen Kontext des Films aufhellt. Leider liegt er nur auf Englisch ohne Untertitel vor.

Wer sich in den Film weiter vertiefen möchte, dem sei das immer noch überaus lesenswerte vierte Kapitel (›The Importance of Importance‹) aus Cavells »Pursuits of Happiness: The Hollywood Comedy of Remarriage« (1981) ans Herz gelegt (auf Deutsch auch in: Stanley Cavell, »Die Unheimlichkeit des Gewöhnlichen«).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Januar 2013
eine schlagfertige und bedeutend besser spielende k. hepburn, als die farblose
g. kelly bei der man meist das gefühl hat daß sie garnicht merkt daß sie mitspielt.
und ein um längen besserer j.steward als sinatra. machen einfach etwas runderes aus dem thema. und man kann sich beide sprachfassungen ansehen,
das einzige was in der anderen fassung besser ist ist die musik und armstrong.
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am 14. Juli 2014
Ich liebe Filme mit Cary Grant, er war der George Clooney seiner Zeit und noch besser und gutaussehender! ;)

Manche seiner frühen Filme wirken manchmal etwas albern, oder besser überdreht, so wie bei Arsen und Spitzenhäubchen, aber hier eher nicht und auch wenn, man verzeiht es ihm!

Was man sich bei Beginn des Filmes absolut nicht vorstellen kann und wo man auch noch schön auf's Glatteis geführt wird... es gibt ein Happy End!

Mir gefällt auch das Remake mit Grace Kelly und Frank Sinatra ganz gut, aber wo ich doch Cary Grant Filme regelrecht sammle und die Originale oft die besten sind, da habe ich mir dieses Original angeschafft.

Auch wenn der Film so unschuldig und leichtfüßig daherkommt, klingen zwischen den Zeilen einige Gesellschaftsthemen an. Natürlich nicht tiefgehend und es vermag auch die Stimmung nicht zu trüben, aber zu der Zeit in dem Genre schon gut eingeflochten.

Wer Klassiker und tolle Schauspieler mag, dazu mal eine unbeschwerte Liebeskomödie sehen möchte, kann getrost zugreifen! Kaufempfehlung.

Der eine Punkt Abzug ist lediglich Geschmacksache, dieser Film gehört bei mir halt nicht zu den allerliebsten seiner Art.

Was Qualität von Ton und Bild angeht gibt's besonders bei dem Alter nichts zu beanstanden, klar und deutlich!
Der Film kam schnell und war zu einem Schnäppchenpreis erhältlich.
Es gibt ein Extra auf der DVD, die habe ich aber noch nicht angesehn. Die DVD ist in einem simplen Plastikcase der günstigeren Art verpackt. Bei mir schließt es etwas schlecht, aber es schließt noch.
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