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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gelungenes zweites Album
Die vier­köp­fi­ge Band The Fray aus Den­ver, Co­lo­ra­do, fei­er­te 2007 mit ihrem De­büt­al­bum How to save a life und der gleich­na­mi­gen Hitsin­gle große Er­fol­ge. Doch Er­fol­ge be­deu­ten nicht zwangs­läu­fig mu­si­ka­li­sche Qua­li­tät. Wie ist es denn nun ge­wor­den, das schwie­ri­ge zwei­te Album? Ich muss es ein­fach sagen' Das haben...
Veröffentlicht am 17. Februar 2009 von Terje Schneider

versus
3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Radiomusik eben
"Nichts wirklich Neues" würde ich da mal sagen. Eine etwas weniger melancholische Variante der Counting Crows und eine etwas weniger druckvolle von Chris Daughtry trifft auf Coldplay. Leider sehr viele ähnliche Titel und sicher auch radiotauglich - aber umgeworfen hat es mich nicht. Die Single "You found me" für sich genommen ist ohne Frage ein...
Veröffentlicht am 15. Mai 2009 von J. R.


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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gelungenes zweites Album, 17. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: The Fray (Audio CD)
Die vier­köp­fi­ge Band The Fray aus Den­ver, Co­lo­ra­do, fei­er­te 2007 mit ihrem De­büt­al­bum How to save a life und der gleich­na­mi­gen Hitsin­gle große Er­fol­ge. Doch Er­fol­ge be­deu­ten nicht zwangs­läu­fig mu­si­ka­li­sche Qua­li­tät. Wie ist es denn nun ge­wor­den, das schwie­ri­ge zwei­te Album? Ich muss es ein­fach sagen' Das haben die Jungs ganz, ganz toll ge­macht. Alles ist grö­ßer, emo­tio­na­ler und ir­gend­wie wuch­ti­ger als auf dem Debüt. Über den ge­nia­len Ope­ner Syn­di­ca­te, der mit Pan­ora­ma-'Re­frain daher kommt ge­langt man ohne Um­schwei­fe ins Herz der Plat­te. The Fray sind im emo­tio­na­len Pia­no-'Pop­rock zu Hause und sie ze­le­brie­ren hier, was sie am bes­ten kön­nen. Ab­so­lu­te steht dem ers­ten Stück in nichts nach und weiß nach ei­ni­gen Durch­gän­gen ge­nau­so zu be­geis­tern. You found me, die Vor­ab­sin­gle, steht in der Tra­di­ti­on ihres De­büt­al­bums, hat einen tol­len Text und ist ein­fach ein schö­nes Stück Ra­dio­pop. Say when das ist die erste Über­ra­schung. Hier herrscht, tat­säch­lich, durch­weg ein trei­ben­der Rhyth­mus vor und der Song be­geis­tert durch eine kon­ti­nu­ier­li­che Stei­ge­rung (am Ende fast bra­chia­le In­dus­tri­al-'Gi­tar­ren) wes­halb er, trotz 5 Mi­nu­ten Länge, nicht lang­wei­lig oder be­lang­los da­her­kommt. Das nächs­te Stück ist mein per­sön­li­ches High­light: Never say never. Eine herz­zer­rei­ßen­de Lie­bes­er­klä­rung an die Liebe selbst, so schön ein­ge­spielt, das man es zu­nächst nicht glau­ben mag. Hier wird es deut­lich: Sie haben es tat­säch­lich ge­schafft, sich als Band wei­ter­zu­ent­wi­ckeln. Zu einem Song wie die­sem wären sie auf ihrem Debüt noch nicht fähig ge­we­sen und die Bridge trägt einen auf einem Strei­cher­ar­ran­ge­ment davon. Phä­no­me­nal! Where the story ends ist dann wie­der etwas schnel­ler, geht gut ins Ohr, haut aber nicht vom Ho­cker. Enough for now bei dem dach­te ich zu­nächst, dass es wie­der so einen Hän­ger be­grün­den würde wie beim Vor­gän­ger. Da­mals wurde näm­lich kräf­tig bei der Rei­hen­fol­ge ge­schlurt und 5 Bal­la­den hin­ter­ein­an­der auf das Album ge­packt. Dem ist hier nicht so' Enough for now ent­wi­ckelt sich zum Gro­wer, der äl­te­re Songs wie Hea­ven for­bid oder Hund­red (die schwä­che­ren des De­büts) mit Leich­tig­keit schlägt. Über­haupt, in allen Re­views die ich bis­her las wird der Band Still­stand vor­ge­wor­fen. Man könn­te mei­nen, kei­ner hat rich­tig zu­ge­hört. Mei­ner Mei­nung nach hört man die Wei­ter­ent­wick­lung bei jedem ein­zel­nen Song, denn selbst das schwächs­te Stück der Plat­te Un­god­ly hour hat durch­aus im Alb­um­kon­text seine Da­seins­be­rech­ti­gung. Ir­gend­wie ist es kein Meis­ter­stück, aber es würde etwas feh­len, wenn es nicht da wäre. We build then we break ist das mu­si­ka­li­sche Ex­pe­ri­ment, denn hier ent­fer­nen sich The Fray etwas von ihrer Pia­no-'For­mel und las­sen das Stück ein biss­chen syn­t­hie-'mä­ßi­ger klin­gen. Das steht dem Stück auch gut zu Ge­sicht und damit be­rei­chert es das Album. Vor allem im Kon­trast zwi­schen zu­cker­sü­ßem Re­frain und bass­las­ti­ger, ja fast düs­te­rer, Stro­phe ent­steht hier ein span­nen­des Zu­sam­men­spiel. Hap­pi­ness ist dann das letz­te Auf­bäu­men des Al­bums, was über die Hälf­te als akus­ti­scher Track da­her­kommt, dann zum Ende hin aber noch­mal die ge­sam­te Band zum Fi­na­le ein­lädt.

Fazit: The Fray haben ein­drucks­voll unter Be­weis ge­stellt, wie ein über­zeu­gen­des zwei­tes Album aus­zu­se­hen hat. Dach­te ich bei How to save a life noch, dass man von die­ser Band wohl nichts mehr hören würde (One-'Hi­tal­bum-'Won­der :-), so bin ich bei die­sem Er­geb­nis ab­so­lut po­si­tiv über­rascht. Ich ver­ge­be 4 von 5 Sterne für die­ses wun­der­schö­ne Stück Pop­mu­sik.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Stimmiges Album für Melancholiefetischisten, 13. April 2009
Von 
D. Porschen "dopo3" (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: The Fray (Audio CD)
Lange habe ich gebraucht, um mich zu einer Bewertung hinreißen zu lassen. Seit dem US-Release im Februar hatte ich das Album als Import schon zu Hause.
The Fray haben sich entwickelt und den Sound ein wenig angepasst. Gitarren geraten häufiger in den Vordergrund, das Klavier bestimmt nicht die ganze Laufzeit des Albums. Ganz drauf verzichtet wird jedoch dankenswerterweise nicht, wobei der eigene The Fray-Stil auch ohne Klavier klar zu erkennen ist. Alleine diese Tatsache ist wirklich sehr erleichternd, denn wie oft spielen Bands ihr Vorgängeralbum vom Prinzip nur mit anderen Texten wieder ein.
Songs wie Absolute, Say when oder We build when we break sucht man auf dem Vorgängeralbum vergeblich, sodass hier schon ein wirklicher Mehrwert vorhanden ist. Dennoch wird hier niemand verprellt Never say never, Enough for now oder die großartige und wunderbar zurückhaltende Ballade Ungodly hour sind ganz vom alten Eisen.
Ein wirkliches Highlight lässt sich zwar auf dem Album nicht finden; das Ganze ist aber in sich eine runde Sache und damit wirklich tolle Pop/Rock-Musik. Hier lenkt kein Übersong von Lückenfüllern ab, denn Lückenfüllern gibt es nicht. Danke dafür.

Fazit: Rundes Album, welches Alt-Fans wie neue Hörer gleichermaßen überzeugen wird.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Nachfolger von "How to save a life"!!!, 18. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: The Fray (Audio CD)
Ich bin schon seit langem ein großer Fan von The Fray und die zweite Platte der Ausnahmemusiker aus Denver läuft bei mir seit ihrer Veröffentlichung vor etwa 10 Monaten rauf und runter.
Hätte ich anfangs nicht erwartet, dass dieses Album an das Debut rankommen könnte, so würde ich mittlerweile sagen, dass ich es sogar besser finde. Tolle Melodien, mal rockiger, mal ruhiger und melancholischer - eines der Markenzeichen der Band - und dazu die Stimme von Isaac Slade, der mit soviel Gefühl und Leidenschaft singt wie kein Zweiter. Ebenso überzeugend sind die Texte, die die Jungs natürlich alle selbst geschrieben haben.
Der einzige Kritikpunkt an dem Album wäre, dass nur 10 Songs drauf sind. Auf der Deluxe-Version finden sich dafür ein paar neue Songs - ein Anspieltipp wäre "Be the One" - sowie Live-Versionen.

Syndicate 10/10
-> toller Opener, die Melodie geht sofort ins Ohr
Absolute 10/10
-> einfach schön; das sind The Fray
You Found Me 9/10
-> die erste und in Deutschland bisher einzige veröffentlichte Single; toller Song, aber es gibt bessere auf dem Album
Say When 10/10
-> einer meiner Favoriten, sehr emotionsgeladen; hier zeigt Slade, was er stimmlich drauf hat
Never Say Never 10/10
-> sehr schöne Ballade
Where The Story Ends 10/10
-> mein Anspieltipp, den Song könnte ich stundenlang hören
Enough For Now 10/10
-> eine weitere tolle Ballade
Ungodly Hour 7/10
-> sehr ruhiger Song, konnte mich bisher nicht so ganz damit anfreunden
We Build Then We Break 9/10
-> nach dem einzigen aus meiner Sicht schwächeren Song auf dem Album ein abwechslungsreicher schnellerer Titel
Happiness 9/10
-> Gefühl pur, sehr besinnlich

Leider sind The Fray bei uns nicht so bekannt und erfolgreich, dabei steht die Band Coldplay und anderen in nichts nach. Tolle Musik, eine dringende Empfehlung, unbedingt kaufen!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine eigene Musikrichtung, 27. Februar 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Fray (Audio CD)
The Fray war und ist für mich eine Art von Musik wie ich sie vorher nie gekannt habe. Ich höre sonst generell nur Hip Hop Musik und musste mich nachdem ich das erste Album sehr intensiv gehört habe sehr dafür rechtfertigen. Ich freute mich natürlich sehr auf das zweite Album. Um es kurz zu fassen, kann ich sagen das es vollkommen meine Erwartungen erfüllte. Lieder wie You found me oder Never say never oder Say when oder Ungodly hour oder Syndicate sind ein Beweis dafür wie unglaublich einfühlsam und tiefgründig The Fray sind. Ich kann dieses Album (wie das letzte) tagelang hören ohne das es langweilig wird. Ich liebe The Fray und vor allem die unverwechselbare Stimme von Issac Hayes. Einfach wunderschön und vollkommen gelungen. Punkt!
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28 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch was für die harten Jungs.., 12. März 2009
Rezension bezieht sich auf: The Fray (Audio CD)
.. wie ich zu meinem Erstaunen gestehen muss.

Ich bewege mich sonst eigentlich eher in progressive rock und electro, zu meinen absoluten Favoriten gehören die Nine inch nails und Filter. Regelmäßig bin ich also morgens in der Bahn auch dazu am auftauen - was anderes ist mir bis The Fray auch nicht in den Sinn gekommen.

Das Problem bei solchen bands ist allerdings die Bandbreite - man verlässt selten sein Terrain. Genau hier sind The Fray allerdings in der Lage, absolut zu begeistern! Klar, die Instrumente sind die gleichen, die songs nach wie vor sehr pianolastig und entweder mag man die Stimme des Sängers oder man mag sie eben nicht.. aber ich habe für mich in den tracks des zweiten Albums wesentlich mehr Vielfalt entdecken können als noch im ersten Album. Da haben wir auf der einen Seite Syndicate, You found me, Never say never, Ungodly hour und Happiness, die ich als "typische" The Fray-songs bezeichnen möchte, sofern man dem Debutalbum folgt.

Auf der anderen Seite zeigt aber Hayes gerade mit Absolute, Say when und We build then we break, welche unglaubliche Wandlung seine Stimme zu vollführen in der Lage ist. Der Junge bringt eine Emotion in seine Texte, die ich nur schwer greifen kann.. mich allerdings jedesmal fesselt und wesentlich stärker anspricht als jede einzelne der derzeit hochgelobten US-Stimmwunderfrolleins. Die Musik ist bewusst imperfekt, was bestens zu den teilweise ungestümen und hörbar energiegeladenen Brüchen in Hayes Stimme passt.. ich finde dafür keine Worte, fühle aber jedesmal das Herzblut, was diese band in ihre Musik steckt.

Wer ein faible für Text und Musiktextur hat, liegt hier goldrichtig - The Fray sind höchstauthentisch und es macht regelrecht Spaß, dem Album durch emotionale Höhen und Tiefen zu folgen.. weil man sie eben immer wieder fühlen/ hören/ erleben kann! Sowas bringt eine Castingband schon allein deswegen nicht zustande, weil echte Emotion nicht durch eine gute Stimme entsteht, sondern durch Identifikation mit vermittelten Inhalten - Hayes hingegen lebt seine Texte und ist in meinen Augen als singer/songwriter in Reinkultur zu betrachten.

Genau dieses Stück fehlende Perfektion beim Arrangement der musikalischen Begleitung und eben die unglaublich wandelbare Stimme machen The Fray in meinen Augen derzeit einzigartig und heben sie klar von vielen anderen Künstlern ab.. etwas ähnlich intensives, was eben NICHT nach überragend gemastertem Studioalbum klingt, habe ich nur bei der kanadischen band Wintersleep gefunden - die hierzulande allerdings eher unbekannt ist.

Weil ich trotz ausgeprägtem Machismo und einer morgens üblicherweise regungslosen Miene seit The Fray absolut wehrlos bin, wenn ich spontan lächeln muss, gibt es für dieses Album die vollen fünf Sterne. Ein schöner Beweis dafür, dass allein Musik tatsächlich Rechtfertigung für die menschliche Existenz sein kann.. dieser band wünsche ich wesentlich mehr Erfolg und neugierige Hörer, die sich aus ihren festgelegten Mustern herausbewegen, um sich auf Hayes einzulassen. Ich habs nicht bereut und (ich könnte ohne Musik wirklich nicht leben) hey, mein Leben ist seit diesem Album besser - das meine ich so, wie ich es sage. ;-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Reise in eine andere Welt, 3. Juli 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Fray (Audio CD)
Dieses Album von The Fray ist jeden Cent wert!
Wenn man die CD durchgehört hat,ist man etwas traurig das sie schon wieder zu Ende ist und fängt dann einfach mit dem Hören wieder von vorne an.
Gott sei Dank gibt es eine Repeat Taste!
The Fray haben für mich absolutes Suchtpotential!!!
Man kann einfach der Stimme lauschen und in eine andere Welt abdriften.Ich empfehle diese CD wärmstens.Bin jetzt schon gespannt auf ein neues Album.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Fortsetzung, 29. April 2009
Rezension bezieht sich auf: The Fray (Audio CD)
Das neue The Fray Album ist eine tolle Version, die dem letzten Album in nichts nachsteht. Vielleicht etwas ruhiger, so dass man es schon mehrmals hören muss und vielleicht im Auto nicht ganz so schön laut mitsingen kann;), aber mir gefällt es richtig gut! Nur zu empfehlen!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gänsehaut pur!, 16. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: The Fray (Audio CD)
Zur Band an sich wurde in den anderen Rezensionen bereits viel gesagt. Ich möchte mich eigtl. nur auf die Musik konzentrieren.

Ich hab das Album auch bereits als US-Import schon länger zuhause und bin einfach jedes Mal wieder aufs Neue begeistert. Ich bin auf die Band aufmerksam geworden, als deren Lied "Cable Car" in einer Folge von Emergency Room gespielt wurde. Die Art, wie diese Band Musik macht, ist einfach nur wahnsinnig schön. Jedes Lied steht für sich, keines ist ein Lückenfüller und die Texte sind auch nicht der Standard-Einheitsbrei, sondern wunderbar tiefgehend, was mir immer sehr wichtig ist. Alle Lieder auf diesem Album sind wahnsinnig schön, die absoluten Goldstücke sind jedoch "Never say never" und "Ungodly hour". Wunderschön, perfekt für laue Sommerabende, diese beiden Lieder zaubern eine wahnsinnig tolle Stimmung...dazu noch den richtigen Partner, der diese Stimmung nicht zerstört und der Abend ist perfekt! :-)

Ich kann Euch allen ein Lied sehr ans Herz legen, was man auf dem deutschen Release nicht finden kann, es nennt sich "Fair Fight" (schaut einfach mal bei Youtube). Für mich der absolute Knaller von The Fray.

Ich kann das Album einfach nur uneingeschränkt empfehlen und finde es fast noch besser als "How to safe a life", was natürlich auch in keinem gut sortierten CD-Schrank fehlen darf!

Wenn Ihr also wirklich schöne und tiefgründige Musik haben möchtet, dazu einen Sänger, der soviel Emotion in seiner Stimme hat, dass man einen Gänsehautschauer nach dem nächsten bekommt, dann schlagt sofort zu!
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5.0 von 5 Sternen Selten so ein gutes Album gehört!, 1. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: The Fray (Audio CD)
Nach langem Überlegen ob man sich ein Album einer Band, die durch einzelne Songs innerhalb großer Hollywood-Serien bekannt geworden ist, kaufen sollte, habe ich es nun getan. Nachdem ich es nun gerade ein einziges Mal durch gehört habe bin ich nicht nur begeistert, sondern geradezu geplättet von dieser durchweg fantastischen CD. Absolut gefühlvolle Frontmann-Stimme, tolle Texte und absolut ohrwurmverdächtige Melodien-so eine Begeisterung hatte ich wohl zum letzten Mal nach dem ersten Keane oder Coldplay-Album. Für Fans dieser Bands absolut empfehlenswert und ein absolutes Muss!!!
So! Und jetzt hör ich mir gleich noch einmal mit geschlossenen Augen an;)....
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Album mit Bonus Tracks!, 30. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Fray [Deluxe] (Audio CD)
Auch wenn man das zweite Album von The Fray mit tollen und abwechslungsreichen Songs wie z.B. "Syndicate", "Say When" oder der bisher (in Deutschland) einzigen Single-Auskopplung "You Found Me" schon besitzt, so lohnt sich doch wenigstens der Download der zweiten Disc dieser Deluxe Version. Darauf findet sich ein Cover von Kanye Wests "Heartless", das meiner Meinung nach sehr gelungen ist, einige Live-Versionen, u.a. von "How To Save A Life", sowie zwei weitere neue Tracks mit "Uncertainty", gesungen von Joe King, der aktuell auf Timbalands neuem Album mit "Undertow" zu hören ist, und "Be The One", einem wunderwunderschönen Song. Bleibt zu hoffen, dass sie diesmal schneller mit der nächsten Scheibe nachlegen als beim letzten Mal.
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The Fray
The Fray von The Fray (Audio CD - 2009)
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