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TOP 1000 REZENSENTam 28. November 2010
Als Besitzer der Lumix G2 mit dem Standard-Objektiv 14-45 ( Kitobjektiv ) hatte ich doch Bedarf an einem kompakten und leichten Zoom-Objektiv.

Einleitend:

Da die Micro Four Thirds (MFT) Objektive generell auf das Konzept der sehr kompakten MFT-Kameras( z.B. Lumix G1, Lumix G2, Lumix G10 oder Oplympus Pen und viele andere ) ausgerichtet sind und mit einem Durchmesser von 52mm ( Größe des Filtergewindes ) ist ein Vergleich mit den Objektiven der wesentlich größeren DSLRs von Canon oder Nikon eher müßig. Man muss vor dem Kauf einer Kamera wissen, was man möchte - Kompakt oder nicht.

Meine Entscheidung fiel zugunsten der Kompaktheit auf die Micro Four Thirds Technologie.

Verpackung und Inhalt:

Mit einem sehr geringen Gewicht, gut Verpackt und mit einer Objektivtasche sowie Anleitung kam es direkt von Amazon.
Die Objektivtasche ist wie auch die Tasche des Kitobjektivs ( welches bei der Kamera dabei war ) aus einem stabilen Nylongewebe und lässt sich mit einer Kordel verschließen. Die Anleitung ist mehrsprachig und ausreichend. Zusätzlich ist eine Gegenlichtblende enthalten, die deutlich größer ist als die Standard Gegenlichtblende. Selbstverständlich gibt es einen Objektivdeckel auf der Linse und einen Staubverschluss am Bajonett.

Verarbeitung und Haptik:

Das Objektiv ist sehr gut verarbeitet, das Bajonett des MFT ist aus Metall gefertigt und sieht sehr stabil aus. Das Objektiv lässt sich leicht und einfach am Bajonett einrasten. Die Verstellung der Brennweite ( Zoom ) ist nicht zu leicht und nicht zu schwer, sie ist nahezu perfekt - das ist sehr wichtig, denn zu leichtgängig bedeutet oft ein ungewolltes Verstellen bei "senkrechten Aufnahmen" oder Neigung nach unten. Ein Effekt, der bei Objektiven manchmal vorkommt - die Schwerkraft verstellt die Brennweite bei dem Panasonic Telezoom 45-200 jedenfalls nicht.
Zusätzlich gibt es einen Schalter seitlich am Objektiv, wo man die Stabilisierung OIS manuell abschalten kann.
Die Gegenlichtblende ist groß genug um auch bei vollem Zoom ein vernünftiges Ergebnis zu liefern. Leider ist sie somit ungeeignet um sie dauerhaft verkehrt herum auf dem Objektiv zu verstauen, sie deckt so den kompletten Fokusring zur manuellen Verstellung des Fokus ab.

Abbildungsleistung:

Beeindruckend ist der Autofokus in seiner Geschwindigkeit, habe selten einen derart schnellen AF erlebt. Die Abbildungsleistung ist ordentlich und auch in allen Bereichen scharf genug. Meine Fotos werden selten größer als DIN A4 entwicklet/gedruckt und in der Größe ist das Ergebnis wirklich sehr gut , man sollte vielleicht einmal überlegen wie viele Fotos man als Poster 70 x 100 cm drucken möchte, denn da kommt man dann schon mal an die Grenzen von 12 Megapixeln* ( *maximale Auflösung des MFT-System - Stand 2010 ) mit einem MFT Objektiv und den Bild-Sensoren...
Die Funktion des OIS ( Bildstabilisator ) ist absolut gelungen, dieser Stabilisator arbeitet sehr zuverlässig und man kann durchaus ohne Stativ arbeiten. Sobald der Auslöser halb gedrückt wird ist das Bild merklich stabiler - selbst bei unruhiger Hand - und das ist sehr wichtig. Wunder vollbringen mit OIS kann man natürlich nicht - somit ist eine Belichtungszeit von mehreren Sekunden trotz Stabilisator eine ungewisse Angelegenheit - hier wird es ohne Stativ schwierig. Ein Filtergewinde besitzt das Objektiv ebenfalls ( 52 mm )und die Verstellung des Fokus ist auch hier manuell möglich - es gibt einen Fokusring, den man drehen kann.

Wer wissen möchte wie weit und stark der Zoom vergrößert, der kann sich die Bilder von mir anschauen, die ich hinzugefügt habe. Dort sind zwei Brennweiten angegeben, einmal minimale Brennweite ( 45mm ) und einmal maximale Brennweite ( 200 mm )

Fazit:

MFT steht für Kompaktheit, der Sensor wird mit diesem Objektiv gut belichtet, das Objektiv ist sehr lichtstark und wirklich sehr wertig.
Preis/Leistung stimmt hier wirklich, denn für Objektive kann man durchaus mehr Geld ausgeben.

Wer mit einer Brennweite von 200mm ( vergleichbar mit Kleinbild = 400mm ) auskommt, der ist mit dem Panasonic 45 - 200 ( H-FS045200E ) optimal ausgerüstet - wer mehr Zoom braucht, der kann auf das Panasonic 100 - 300 zurückgreifen, allerdings ist es etwa doppelt so teuer.
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Hinzugefügt am 13.12.2010:

Kaufempfehlung für das 45-200mm Objektiv, allerdings - da ich ebenfalls das 100-300er Objektiv von Panasonic testen konnte habe ich mich für die Zukunft zum 100-300 mm entschieden, es ist im maximalen Zoom deutlich stärker und Qualitativ ebenbürtig mit dem 45-200 mm Objektiv. Nach reiflicher Überlegung habe ich das 45-200 mm zurückgeschickt - nicht wirklich gerne, aber zwei Teleobjektive halte ich für unnötig. Dann investiere ich langfristig lieber noch in ein Pancake-Objektiv als Festbrennweite.
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am 25. Februar 2011
Das Objektiv ist relativ kompakt und angenehm leicht - kein Vergleich mit einem 400 mm (oder auch nur 200 mm ) Objektiv für Kleinbild. Auf der Olympus E-P1 geht das Objektiv gerade noch ohne Übergewicht zu verursachen, auf einer Panasonic G10 passt es hervorragend.

Mein Exemplar war sehr leise, der Zoomring dreht sich etwas schwerfällig, aber noch gut. Der Autofocus ist relativ flott, vor allem verglichen mit den Olympus Kit-Objektiven.

Als besonders lichtstark kann man das Objektiv beim besten Willen nicht bezeichnen. Bei dunkler Umgebung versagt der Autofocus manchmal, was aber weniger am Objektiv als an dem im m4/3-System üblichen Kontrast-Autofocus liegt. Der Bildstabilisator funktioniert; gefühlt gewinnt man ca. 2 Blenden. Bei langen Brennweiten und schlechtem Licht ist ein Stativ unverzichtbar.

Die Abbildungsleistung bei niedrigen und mittleren Brennweiten ist gut, bei hohen Brennweiten (ab ca. 150mm) lassen Schärfe und Kontrast zu wünschen übrig. Für 10x15 cm Abzüge reicht es aber in jedem Fall.

Leider habe ich noch kein wirkliches Spitzenobjektiv im m4/3-Format getestet, deshalb kann ich nur mit Festbrennweiten oder L-Zooms von Canon vergleichen. Die Abbildungsleistung, Lichtstärke und Autofocusgeschwindigkeit sind deutlich schlechter als bei Canon, dafür ist das Panasonic bei Gewicht und Packmass klar überlegen. Fairerweise muss man auch sagen, dass die genannten Objektive von Canon erheblich teurer sind.

Bei schlechtem Licht oder sehr schnellen Motiven (Vögel in der Dämmerung?) käme dieses Objektiv sicher nicht in die engere Wahl. Sind dagegen Gewicht und Packmass Hauptkriterium (z.B. als Reiseobjektiv) würde ich es uneingeschränkt empfehlen. Auf Grund des Preises ist es auch attraktiv für Einsteiger oder für Situationen, wo Verlust oder Beschädigung wahrscheinlich sind.
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am 12. Februar 2012
So blöd der Titel auch klingen mag, so ist es doch richtig. So schön die Standard Zooms auch alle sind, man braucht irgendwann mal ein Tele-Objektiv. Vorzugsweise ein Zoom. Mittlerweile bietet jeder Hersteller auch günstige Tele-Zooms an. Da günstig jedoch auch immer heißt Kompromisse eingehen zu müssen, sollte man sich genau überlegen wo die Schwächen solcher Zooms liegen. Im Bereich der spiegellosen Systemkameras ist die Auswahl noch recht dünn. So hat man nicht immer die große Wahl. Deshalb werde ich das 45-200 von Panasonic hier mit dem Olympus 40-150R vergleichen.

Und es kommt doch auf die Größe an: Zumindest bedeutet kleiner auch immer leichter. In diesem Vergleich ist das Panasonic doch ein ganzes Stück größer und genau doppelt so schwer wie das Gegenstück von Olympus. Zwar liegen beide noch weit hinter der restlichen Konkurrenz, aber hier hat das Olympus deutlich die Nase vorne.

Die Geschwindigkeit: In diesem Bereich ist ebenfalls das 40-150R besser bestückt. Durch den K-AF der Kamera sind beide gleichermaßen präzise. Jedoch erreicht das Olympus das Ergebnis ein ganzes Stückchen schneller. Ebenfalls erwähnenswert ist die "Lautstärke" der Objektive bei Videoaufnahmen. Beide sind leise, aber das Olympus hört man gar nicht, während das Panasonic einen sehr leisen Ton abgibt.

Leistung: Betrachtet man den Zoomfaktor so liegt das Panasonic leicht vorne. Ein Faktor von 4,4 ist eben besser als einer bei 3,8. Jedoch geht das auf Kosten der Bildqualität. Je mehr Zoom ein Objektiv aufweist, desto schlechter wird die Qualität. Im Alltag merkt man diesen Unterschied aber nur sehr selten! Beide bilden auf einem extrem hohen Niveau ab. Hier kann sich ein Canon 70-200/4.0 zum Vergleich ranziehen lassen und die beiden kleinen sehen nicht schlechter aus! Das ist, in Betracht der Preise, absolut erstaunlich. Deshalb verdient das Panasonic auch locker 5 Sterne, denn auf die Abbildungsleistung kommt es an!
Da wir schon über den Preis reden, so sollte man am besten direkt vergleichen. Das Olympus ist grundsätzlich günstiger, wenn man es auch meist nur im Kit mit einer Kamera erhält. Der Preis rührt wohl von dem eingebauten Stabilisator her. Der ist bei Panasonic nämlich im Objektiv. Bei Olympus ist er im Gehäuse. Das sollte man wissen.

Letztendlich schreibt man immer ein Fazit. In diesem Fall sollte es aber klar sein. Das Panasonic 45-200 ist absolut empfehlenswert und an Panasonic und Olympus Kameras uneingeschränkt nutzbar! Der Preis geht absolut in Ordnung vergleicht man die Bildqualität mit teureren Tele-Zooms anderer Hersteller. Es könnte schneller sein, aber das hebt sich Panasonic sicherlich für seine X-Serie auf.
Es bekommt in allen Fällen eine absolute Kaufempfehlung da man hier nichts falsch machen kann.
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am 3. Dezember 2012
Als Ergänzung zum 14 - 45 mm Standardzoom standen die Panasonic Objektive 45 - 150, 45 - 175 und das 45 - 200 mm in der engeren Auswahl. Ich habe mich letztendlich für das 45 - 200 mm entschieden und das bis jetzt nicht bereut. Die ersten Testbilder haben mich überzeugt. Die Bilder sind sehr detailreich und scharf. Sicher gibt es bedeutend bessere Telezooms und in Labortests kann man immer Schwächen finden. Für mich als Normalanwender reicht das Objektiv aber auf jeden Fall aus und was sehr wichtig ist: es ist auch noch bezahlbar.
Die Verarbeitung lässt auch keine Wünsche offen. Es ist sehr robust und es gibt kein Spiel. Das OIS arbeitet auch sehr gut. Freihandaufnahmen mit 200 mm bei Tageslicht waren bei mir kein Problem.
Für Videofilmer vielleicht ein kleines Manko: Die Brennweiten-Einstellung ist, wenigstens bei meinem Objektiv, etwas schwergängig. Mich stört das nicht, da ich nur fotografiere und da empfinde ich das eher als angenehm denn als störend. Bei Filmen kann es aber schon mal ruckeln. Wer also viel filmt sollte eventuell besser zu einem Objektiv mit Motor-Zomm greifen.
Bei dem Preis kann man bedenkenlos zuschlagen.
Für mich klare 5 Punkte.
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am 23. September 2011
Das Päckchen angenommen und dem Versandkarton die OVP entnommen zunächst einmal ein kleiner Schreck : DAS soll MFT sein ?

Beim weiteren Auspacken und nach dem Entnehmen der Papiere, der Gegenlichtblende und des separaten Objektivbeutels dann doch noch die "Entwarnung", doch MFT.

Wer schon einmal ein Kleinbild-Zoom ähnlichen Brennweitenbereiches in der Hand hatte, wird kaum glauben können, auf welch kompaktem Raum und bei welch geringem Gewicht ein solcher Brennweitenbereich mit MFT möglich ist.

Die Verarbeitung macht trotz großzügigen Kunststoffeinsatzes für diesen Preis einen tadellosen Eindruck. Metallbajonett, feststehende Frontlinse, kein Klappern oder Rappeln und der Tubus hat nur sehr geringes Spiel. Der Ring für die Brennweitenverstellung geht für meine Begriffe angenehm stramm und ohne nennenswertes Spiel, sein Lauf ist dabei angenehm weich. Der Ring für die Entfernungseinstellung steht dem nicht nach, dürfte für die meisten Fotografen dieses Systems jedoch ohnehin eine eher untergeordnete Rolle spielen.
Die Betriebsgeräusche halten sich in erfreulichen Grenzen und der AF meiner GF1 funktioniert im Zusammenspiel mit diesem Objektiv ebenso flott wie treffsicher.
Insgesamt ist die mechanische Qualität dieses Objektiv nach meiner Meinung schon der UVP vollkommen angemessen.

Zur optischen Leistung ist hier schon viel Wahres geschrieben worden, das ich vollumfänglich unterstützen kann. Im kurzen und mittleren Brennweitenbereich finde ich die Abbildungsleistung gut bis sehr gut, zum langen Ende ab ca. 150mm hin nimmt die Abbildungsleistung dann kontinuierlich ab, wobei ich die Performance am langen Ende allerdings alles andere als unterirdisch finde.
Abblenden bewirkt hier einerseits eine gewisse Verbesserung, bewirkt andererseits jedoch natürlich eine entsprechende Verlängerung der Belichtungszeit und kann aufgrund der Beugung auch nicht endlos betrieben werden. Allerdings braucht man aufgrund der relativ schwachen maximalen Öffnung des Objektivs ab ca. 100mm trotz der gut wirkenden Bildstabilisierung sowieso schon viel Licht oder, bei weniger guten Lichtverhältnissen, ein (Einbein-) Stativ, sonst ist die nachlassende Abbildungsleistung zum langen Ende eher das kleinere Problem.

Zusammenfassend finde ich sowohl die mechanische Qualität als auch die Abbildungsleistung trotz der "Lichtschwäche" und der damit einhergehenden Einschränkungen in der Nutzung schon der UVP vollkommen angemessen. Das machen andere Hersteller bei vergleichbarem Brennweitenbereich und Preis auch nicht besser, eher im Gegenteil.

Jeder Euro unterhalb der UVP verbessert dieses Verhältnis und zum momentan aufgerufenen Verkaufspreis, dessen geradezu schnäppchenhafter Charakter wohl nicht zuletzt dem aktuellen Nachfolgeprodukt geschuldet ist, kann man eigentlich überhaupt nichts verkehrt machen.

Im besten Sinne Preis-Wert.

Fünf Sterne
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am 13. Juni 2013
tolle Vergrößerung, klasse Sportbilder nur noch etwas schwer auf Reisen. Trotzdem tolles Objektiv gute Lichtempfindlichkeit leicht und schnell zu bedienen.
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am 8. März 2010
Vom Preisleistungsverhältnis ein prima Objektiv im Telebereich für das Pansonic MFT-System. Die Abbildungsleistung ist soweit in Ordnung, trotzdem empfehle ich den Einsatz eines Stativs, da aus der Hand geschossen der Stabi schon schnell an seine Grenzen stößt und Unschärfe die logische Konsequenz ist. Hier empfehle ich den optionalen Sucher an der GF-1 um die Kamera nah am Körper halten zu können und sich voll dem Motiv zu widmen. Ich beurteile die Abbildungsleistung mit befriedigend, den Preis mit sehr gut und die Verarbeitung mit gut!
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am 6. April 2015
Der Zoombereich 45-200mm ist ideal. Ich nehme nur noch das Handy für Schnappschüsse und Panoramaaufnahmen zusätzlich mit, kein weiteres Objektiv.
Der Autofocus ist schnell und man weiß was die Bildstabilisierung für eine gute Arbeit erledigt wenn man sie einmal ausgeschaltet hat.
Eine schreiben 200mm wären nicht nötigt, doch gerade diesen Zoombereich nutze ich doch recht häufig.
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am 5. Februar 2013
Das Panasonic-Objektiv Lumix G F4,5-5,6/ 45-200mm ist eine tolle Ergänzung zum Olympus 12 - 50 mm Objektiv. Die Verwcklungsautomatik funktioniert auch beri meiner OM D einwandfrei. Damit kann man sogar die Alpenkette in den Schwarzwald holen, besonders bei Föhn!!
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am 21. Februar 2011
Habe das Objektiv als Ergänzung zu dem Originalobjektiv gekauft. Der Zoomfaktor ist schon groß, habe mir aber mehr vorgestellt. Ich vergleiche die Leistung mit einer Olympus UZ 500 mit 10fach optischem Zoom. Aber man kann eine Systemkamera wie die Panasonic DMC-G2K nicht mit einer UZ 500 vergleichen. Das Ojektiv hat mich in Sachen Autofokus auch unter schlechter Ausleuchtung noch nicht im Stich gelassen. Na ja dafür hat ja auch die Kamera genügend Einstellmöglichkeiten. Zur Not gibt es ja auch noch die DAU (Dümmster anzunehmender User) Taste (iA), welche bei verkorkster Einstellung immer noch ein brauchbares Bild macht.
Habe mal ein paar Fotos von Nachbars Blumenkübel gemacht, zur Veranschaulichung. Dieser Kübel ist durch ein geschlossenes Fenster in ca. 100m Entfernung fotografiert.
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