Kundenrezensionen


 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Jetzt liebe ich Mandy auch... ^^
STORY:
Alle Jungs auf der Highschool sind scharf auf die schöne und tugendhafte Mandy. Die lässt die Jungs aber weitestgehend links liegen. Der Einzige mit dem sie ihre Zeit verbringt, ist ihr bester Kumpel Emmet.
Bei einer Pool-Party überredet Emmet den arroganten Dylan, der natürlich auch auf Mandy steht, zu einer dummen Mutprobe. Dylan...
Vor 2 Monaten von Alex Dark veröffentlicht

versus
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Klischeebelasteter HighSchoolklassiker mit unverhersehbarem Ende
Der Anfang kam für mich wirklich sehr seltsam rüber aber naja. Ziemlich trashig beginnt der Film erstmal mit einer für mich seltsamen Scene auf einer Feier auf die Mandy Lane eingeladen wurde inklusive ihrem besten Freund. Ich wusste nicht wirklich wie ich die Scene für den weiteren Filmverlauf verwerten sollte. Warscheinlich sollte damit nur zum...
Vor 23 Monaten von Costa2101 veröffentlicht


‹ Zurück | 1 29 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Jetzt liebe ich Mandy auch... ^^, 6. Mai 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: All the Boys Love Mandy Lane (DVD)
STORY:
Alle Jungs auf der Highschool sind scharf auf die schöne und tugendhafte Mandy. Die lässt die Jungs aber weitestgehend links liegen. Der Einzige mit dem sie ihre Zeit verbringt, ist ihr bester Kumpel Emmet.
Bei einer Pool-Party überredet Emmet den arroganten Dylan, der natürlich auch auf Mandy steht, zu einer dummen Mutprobe. Dylan will Mandy beeindrucken, kommt dabei aber zu Tode, woraufhin sich das begehrte Mädchen von Emmet abwendet.
Neun Monate später fährt Mandy mit einigen Mitschülern zu einem Landhaus, das den Eltern eines Jungen namens Red gehört. Einzig der Gutsverwalter Garth ist dort, und die Jugendlichen wollen, versorgt mit reichlich Alkohol, Gras und Pillen, einen drauf machen, was der schüchternen Mandy sichtlich unangenehm ist.
Zwischen den jungen Leuten kommt es zu Spannungen, aber das größere Problem ist ein plötzlich auftauchender Mörder, der den Schülern offensichtlich ans Leder will.
ANMERKUNGEN:
Das klingt erstmal altbekannt, aber hier wird die oft gesehene Geschichte sehr schön variiert. Die üblichen Klischees werden recht gekonnt umschifft. Irgendwie sticht dieser Film deutlich aus dem elend großen Wust der Teenie-Slasher heraus.
Das fängt schon damit an, dass die Handlung offensichtlich in der Jetztzeit spielt, der Film aber im Stil der Siebziger inszeniert ist, und von den (tollen) Bildern und der grundsätzlichen Atmosphäre her, an Werke wie "Blutgericht in Texas" erinnert. Nicht ganz so rau, dreckig und beunruhigend. Dafür traumähnlich....schwer zu beschreiben.
Der Fokus liegt nicht allzu sehr auf der Gewalt, die sich in Grenzen hält, sondern auf den Charakteren und der Story. Viele typische Probleme Jugendlicher werden angeschnitten. Teils direkt, teils subtil. Verborgen im Subtext, wenn man so will. Der ebenfalls 70er-lastige Soundtrack ist prima, und passt perfekt.
Einige Überraschungen hält die Handlung erfreulicherweise auch bereit, und die guten Schauspieler und die klasse Kameraarbeit lassen alles angenehm realistisch erscheinen.
Das Bild (2,35:1 anamorph) ist sehr schön. Ton ist auch vorhanden, und zwar auf deutsch (DD+DTS 5.1) und englisch (DD 5.1). Deutsche Untertitel lassen sich bei Bedarf zuschalten.
Die Extras bestehen aus dem deutschen Kinotrailer, dem (gelungenen) Titelsong, und einem knapp halbstündigen Interview mit der (sehr überzeugenden) Hauptdarstellerin Amber Heard.
FAZIT:
Ungewöhnlicher Teen-Slasher. Irgendwie anders. Mir hat er gefallen, und ich kann das Anschauen absolut empfehlen.
PS: Wer auch dem lieblichen Charme der Hauptfigur verfallen ist, und nun eine eigene Mandy haben will, der schaut HIER.
;D
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Klischeebelasteter HighSchoolklassiker mit unverhersehbarem Ende, 21. August 2013
Der Anfang kam für mich wirklich sehr seltsam rüber aber naja. Ziemlich trashig beginnt der Film erstmal mit einer für mich seltsamen Scene auf einer Feier auf die Mandy Lane eingeladen wurde inklusive ihrem besten Freund. Ich wusste nicht wirklich wie ich die Scene für den weiteren Filmverlauf verwerten sollte. Warscheinlich sollte damit nur zum Ausdruck gebracht werden, dass alle auf Mandy Lane abfahren und sie toll finden. Der beste Freund (oder was auch immer er darstellen soll) von Mandy Lande verleitet einen Verehrer dazu, sich betrunken vom Dachgeschoss in den Pool zu stürzen um Mandy zu beweisen, was für ein toller Hecht er doch ist. Naja - für mich eher hauchdünne Story. Aber naja gut. Wie soll es anders kommen, er stirbt natürlich.

Kurz zur Person Mandy Lane ... Mandy Lane ist die von allen heiß umschwärmte auf der High School, tolle Figur, gutes Aussehen, jeder will sie, jeder mag sie, keiner bekommt Sie. Schauspielerin hierfür für mich gut gewählt.

Danach nimmt der Film aber an Fahrt auf und durch den Zeitsprung von dem damiligen Unfall auf die 9 Monate später wird die Story intressanter. Schauspielerische Leistung finde ich für einen solchen Film voll okay. Man kann regelrecht feststellen, wie Mandy im Film immer mehr aufblüht und aus sich raus kommt. Am Anfang fand ich ihre Persönlichkeit sehr unintressant, fast schon falsch gewählt. Sie als Hauptperson strahlt zu Beginn nur so die Langeweile aus und gibt keine Intressanten Informationen über sich Preis.

Der Ablauf vom Film ist okay - allerdings leider wieder sehr Klischeemässig belastet. Einsames Haus - Alkohol - Jugendliche ... blabla. Aber gut, so soll es halt sein.

Was ich hier sehr gut gelungen finde ist das Ende. Hätte ich so niemals im Leben gedacht, da ich den Verdacht wohl eher erst einmal auf den Ex Soldaten Freund der Familie des Junden gelegt hätte, dem das einsame Haus in der Pampa dort gehört. Also intressante Gestaltung die im Laufe des Films einiges mit sich bringt (was die Personen betrifft).

Zu guter Letzt das Ende, was wohl so auch NIEMAND erwartet hätte. Wer etwas anderes behauptet lügt :D. Muss sich jeder selbst seine Meinung bilden über das Ende. Ich sag mal so, nicht perfekt aber einzigartig. Film hatte dennoch mehr Potential, das Drehbuch besser rüber zu bekommen. Geschichte an sich ja schon nicht unbedingt vorhersehbar. Schade, dass das Ende nicht noch besser ausformuliert wurde. Weil ich selbst konnte mit dem Erebnisse des Films nach Ende nicht wirklich viel anfangen, weil ich nicht ganz den Grund verstanden hatte, wieso, weshalb, warum. Weil für mich wurde nicht ganz klar, von was Mandy Lane genau profitiert.

FAZIT:
Ein durchschnittsmässig gelungener B-Movie mit netten Ansätzen und Klischeeverfilmung.
Durch das intressante anders auftrettende Ende wie man es gewohnt ist ganz nett zu Verfolgen und mit zu rätseln.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen High School Slasher Klischees bis zum Abwinken, 6. Mai 2012
Von 
jury - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Quasi als "Lane"-Doppel war dieser Universum-Film zusammen mit dem ultra-spannenden Koch Media - Thriller "High Lane" als Blu-ray meiner letzten TV-Movie beigepackt. Doch leider: weder Spaß noch Erotik noch Spannung noch Horror wollten so richtig rüberkommen.

Die "anständige" Waise Mandy Lane (Amber Heard, 20) will angeblich nichts von den Jungs, trägt aber ihr pausbäckiges Teenie-Mondgesicht in voller Disco-Kriegsbemalung durch die Schule und teilt mit "Victoria" das Secret, wie sie ihre B-Boobs auf die mindestens dritte Dimension in Augenhöhe der pubertierenden Mitschüler gehievt hat.

Nur, um nicht missverstanden zu werden: Jeder kann sich heute anhand des 2009er-Fotos in der Wikipedia davon vergewissern, dass die inzwischen wahrhaft bezaubernde Amber Heard endgültig aus dem Babyspeck herausgewachsen ist und unter Verachtung jeglichen Brustbauingenieurwesens eine Traumfigur vorzeigen kann.

Wie auch immer: das ist nicht die einzige logische Diskrepanz aus dem glücklicherweise einzigen Drehbuch von Jacob Forman, die Regisseur Jonathan Levine bei diesem 2006 enstandenen Machwerk keineswegs in nachvollziehbare Handlungsstränge umzusetzen verstand.

Um den möglicherweise noch jungfräulichen Körper Mandys endlich - wenn es nicht anders geht, zugehauen bis nahe an die Ohnmacht - seiner natürlichen Bestimmung zuzuführen, arrangieren ein paar längenfixierte Pennäler ein Wochenende "zu Sext" auf dem Land mit Badeteich und reichlich Alk, Ätsch und Hanf.

Völlig überraschend für alle, die die Hülle nicht studiert haben, geht dann das Gemetzel los. Der Täter wird bald gezeigt. Während bei ihm der Zuschauer mit etwas Mühe noch ein Motiv nachvollziehen kann, musste schließlich noch eine "Überraschung" her, bei deren Begründungversuch sich schon Krämpfe in den Hirnwindungen bilden können - es sei denn, man gehört dem Kern der Zielgruppe solcher Machwerke an.

TRANSFUSIONEN

Original 90 Minuten, Format 2,35:1 anamorphic und Super 35 auf 35 mm Film gedreht, 2K DI, DD (IMDB)

Die vorliegende FSK18-Disc bringt den Film ebenso wie die UFA Blu-ray von 2009 in Originallänge von 90 Minuten, während auch blutgestillte Versionen mit 87 Minuten Spiellänge - z.B. als TV-Movie-Beilage - im Handel sind, die noch mit FSK16 durchkommen. Bei der UFA Blu-ray bezahlt man etwas mehr, bekommt aber den deutschen Ton dazu.

FAZIT

Wer also für sein persönliches Schul-Massaker Anregungen sammeln möchte, muss schon mit dem Ausweis in der Hand den Paketboten begrüßen. Allen anderen sei geraten, ihr Leben um 90 Minuten zu verlängern, indem sie auf den Konsum dieses Kulturguts verzichten. Einen Extra-Stern gibt es für den süßen Strampelanzug von Mandys "Freundin" Chloe (Whitney Able).

film-jury 2* A0953 © 6.5.2012eg Rezensionsexemplar Genre: Horror | Mystery | Thriller
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


28 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Sonnenschein der Highschool...., 7. September 2009
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: All the Boys Love Mandy Lane (DVD)
"All the Boys loves Mandy Lane" könnte man rein oberflächlich gesehen in die sattsam bekannte Ecke des "Teenie-Slasherhorror" einordnen.
Doch er funktioniert etwas schräger als seine Vorbilder.
Seine Premiere hatte der Film auf dem FantasyFilmFest 2007 und wurde dort sehr gut aufgenommen.
Kein Wunder, denn der Film ist so eine Art gewagte Mischung aus Larry Clark Filmen und den Kreisch-Movies vom Schlage "Ich weiss, was du letzten Sommer getan hast".
Schon die ersten Szenen sind fulminant und fies:
Die meisten High School Boys sind alle in dasselbe blonde Girl verliebt. Und die zauberhafte, unschuldig wirkende Mandy Lane (Amber Heard) weiss, dass sie der Sonnerschein der Highschool ist. Jeder versucht sie anzubaggern, aber die ruhige Einzelgängerin, die bei ihrer Tante aufwächst, lässt sie alle abblitzen. Nur zum Außenseiter Emmet (Michael Welch) fühlt sie sich hingezogen. Der Angeber Dylan (Adam Powell) lädt Mandy auf seine Party ein, er will ihr imponieren. Mandy sagt zu, aber nur in Begleitung von Emmet. Es kommt zum extremen Konkurrenzverhalten der beiden Jungs, die schliesslich durch eine fatalen Manipulation von Emmet zu einem tödlichen Unglück führt.
Mandy wendet sich durch das Ereignis von Emmet ab und findet eine neue Clique mit den Jungs Red (Aaron Himmelstein), Bird (Edwin Hodge)und Jake (Luke Grimes) sowie und den Mädels Chloe (Whitney Able) und Marlin (Melissa Price), die Mandys makellose Schönheit genauso bewundern. Auf der entlegenen Farm von Reds Eltern, die vom ehemaligen US-Marine Garth (Anson Mount) verwaltet wird, verbringen die 6 Teenies ihr Weekend und natürlich denken alle nur an Mandy Lane.
Doch auch ein Killer treibt in der ländlichen Gegend sein Unwesen...
Der Film bewegt sich sehr oft hart am Klischee, doch der Regisseur schafft es das vorgefertigte Bild immer wieder in letzter Konsequenz clever zu demontieren. Die erste Hälfte des Films gehört einzig und allein einer sehr präzisen Charakterzeichnung aller Figuren mit vielen kleinen und für einen Slasherfilm völlig unüblichen Nebenhandlungen. Herrlich idyllische, farbdurchtränkte Bilder und ein sehr stilvoller Soundtrack suggerieren den "Sound of Summer", eine einzige Harmonieorgie, die im krassen Gegensatz zur ersten, bösen Szene steht.
Erst nach und nach offenbaren sich Löcher in der heilen Welt, zuerst durch die Teenies selbst und dann schlägt aus heiterem Himmel der unbekannte Killer zu...
Eine Bewertung ist etwas schwierig, auf jeden Fall ist "Mandy Lane" trotz des leider etwas plumpen Finales schon durch seine subversiven Tendenzen ein besonderer Film des Genres, denn er bietet genügend Szenen, die haften bleiben und setzt allen Highschoolbeautys ein denkwürdiges, ironisches Monument.
Aufgrund der überwiegend eher schlechten kritiken, die hier stehen, runde ich jetzt mal großzügig wie verwegen auf 5 Sterne auf. Ich sage "Ja" zu Mandy...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, 8. März 2015
Von 
Hemeraner "Hemeraner" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: All the Boys Love Mandy Lane (DVD)
Mandy Lane (Amber Heard) ist das hübscheste und begehrenswerteste Mädchen an der Schule. Die Blicke von Jungen wie Mädchen haften an ihr, dabei hat sie sich weder großartig aufgebretzelt noch etwas an sich machen lassen. Sie buhlt jedoch nicht um diese Aufmerksamkeit, im Gegenteil. Dass Jungen sich um sie schlagen oder dies sogar im tödlichen Wettkämpfen endet, irritiert das Mädchen. Neun Monate nach einem eher unschönen Vorfall will sie mit einer neuen Gruppe in eine einsame Gegend fahren und dort feiern. Man ist kaum angekommen, schon beginnen die "Revierkämpfe" und die drei Jungs fangen an, sie zu umwerben. Die zwei anderen mitgenommenen Mädchen versuchen ihrerseits konkurrenzfähig zu bleiben, allerdings kann eine Frau "zu besitzen" bei manchem zu Obsessionen ausarten...

Was zunächst wie ein ganz normaler Teenie-Schlitzer anfängt, soll sich bald in einen Psychohorrorfilm mit unvorhersehbarem Ende verwandeln. Natürlich bedient sich der Film - ganz bewusst - den Teenie-Schlitzern-Klischees: Heiße Weiber, seltsame Typen, die nur aufs Begatten aus sind, ne Menge Fusel, ne Hütte in der Pampas... allerdings lockt man den Zuschauer damit auf die falsche Fährte und in den letzten zehn Minuten nimmt der Film dann eine ganz andere Wendung ein. Ordentliches Filmchen, Extras sind Interview und Trailer.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


21 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hoffnungslos verfallen..., 16. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: All the Boys Love Mandy Lane (DVD)
...sind alle Jungs auf der Highschool Mandy Lane(Amber Heard). Aber die lässt niemanden an sich heran. Lediglich den schrägen Emmet(Michael Welch) verbindet so etwas ähnliches wie eine Freundschaft mit ihr. Alle anderen Jungs haben nur eins im Sinn: Mandy irgendwie flach zu legen. Die Chance scheint sich zu ergeben, als Red(Aaron Himelstein) Mandy und ein paar Freunde zu einem Wochenende auf die Farm seines Vater einlädt. Der Abend beginnt vielversprechend. Zu sechst geben sich die Teens Alkohl, Drogen und sexuellen Phantasien hin. Einzig Mandy und der Farmangestellte Garth bleiben nüchtern und cool. Dann gibt es Streit und wenig später die erste Leiche. Denn: Ein Killer ist den Teens gefolgt. Nach und nach dezimiert er Mandys Freunde auf grausame Art, bis sich die Frage stellt: Wer wird überleben...

Jonathan Levines Slasher Film All the boys love Mandy Lane wurde hoch gelobt und als außergewöhnlich angepriesen. Nun ja, ganz so hoch hinaus will ich ihn nicht heben. Der Streifen um Sex, Drogen und Beziehungsschwierigkeiten hat seine Reize, auf jeden Fall, ein Meisterwerk muss es aber nicht gleich sein. Der Film lebt von einem hervorragenden Ende, einer wunderbaren Amber Heard und einem Wahnsinns-Soundtrack. Dazu gibt es ein paar Einstellungen, wo man nicht weiß, ob man gerade einen Spielfilm oder ein Musikvideo sieht. Das hat zweifelsohne etwas. Die Story um eine Clique, die in einem abgesperrten Raum nach und nach auf Null reduziert wird ist dabei alles andere als neu.

Mandy Lane ist gut gemachtes Slasher Kino mit der Garantie für die ein oder andere Gänsehaut. Die Geschichte nimmt langsam Fahrt auf, kommt dann aber gewaltig ins Rollen. Levine unterstützt den Horror mit interesannten Blenden, grobkörinigen Szenen und schnellen Schnitten. So lassen sich Horrorfans gern unterhalten. Also, verbringen sie mit Mandy Lane das Wochenende auf der Farm und passen sie auf, dass sie sich nicht hoffnungslos verlieben...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ziemlich spannungsfreies Genreallerlei!, 5. September 2010
Rezension bezieht sich auf: All the Boys Love Mandy Lane (DVD)
Die ungekrönte High School Königin Mandy Lane (Amber Heard) macht es den Jungs auf ihrer Schule nicht gerade einfach und lässt kaum einen an sich heran. Bei einer Ranch-Party soll sich dies allerdings ändern. Als die Party, garniert mit reichlich Drogen und Alkohol, ihrem Höhepunkt entgegen strebt, kippt die ausgelassene Stimmung plötzlich, denn die Feiernden sind offensichtlich nicht ganz allein...

"All the Boys Love Mandy Lane" hat eigentlich nichts besonderes zu bieten. Die Darsteller sind allesamt hübsch, jung und gewohnt naiv. Die Story ist nicht wirklich spannend, geschweige denn wirklich überraschend. Als Erinnerung an das gute 70er Slasher-Kino, ist der Film durchaus ansehnlich inszeniert.

Daher ist es wohl der gewisse künsterlische Faktor und die durchaus ansprechende Bildsprache des Regisseurs, der "All the Boys Love Mandy Lane" nicht gänzlich in meinem DVD-Regal verblassen lassen wird. Aber das ist im Grunde auch das einzig halbwegs gelungene an diesem Film. Das Drehbuch liefert leider nur 08/15-Slasher-Kost, den Genre-Kenner nicht wirklich überraschen wird und auch ziemlich langweilig daherkommt. Auch die Darsteller sind allesamt mies, mit Abstrichen Amber Heard alias Mandy Lane, die außer ein paar Posen, erst zum Ende hin zeigen darf, was wirklich in ihr steckt. Mit viel Wohlwollen und Dank der handwerklich weitesgehend guten Inszenierung, reicht noch es zu knappen 2 Sternen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Teenies fahren zur einsamen Ranch. "Gruselstreifen" mit überraschendem Ende, 27. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: All the Boys Love Mandy Lane (DVD)
Es beginnt wie ein typischer Teeniefilm mit gruselhintergrund. Die Story kommt a Anfang nicht wirklich zur Sache und für mich ist es eher Richtung Komödie einzuordnen.

Nur halb so viel plumpe "Erotik" wie durch konversation zu erwarten war und weniger Blut als gewünscht, in sich aber ein netter Zeitvertreib.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Immer diese Blondinen, 16. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Böse, durchtrieben und gut durchdacht! Der Film ist typisch amerikanisch, aber durchgehend sehr spannend. Auch, wenn man etwas ahnt, was los ist, kommt man doch nicht auf die Lösung! Würde ihn immer wieder schauen. Super spannend und auch blutig am Ende! Mehr wird nicht verraten.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klasse Slasher, 14. Juli 2009
Von 
Fossl (Leipzig, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Was gab es in letzter Zeit nicht alles. Schauspieler werden in schlechten Horrorfilmen zur billigen Unterhaltung der Massen abgeschlachtet. Nur wenige Filme haben noch etwas von dem einzigen Stil der "guten alten Horrorfilme". Wobei ich aber nciht sagen will, dass alle Horrorfilme von heute grottig sind. Aber egal. Hier gehts um Mandy Lane und nicht um das Genre. ;)

"All the boys love Mandy Lane" passt als Filmtitel wie die Faust aufs Auge. Mandy Lane ist die Highschool Traumfrau aller Jungs und alle Mädchen wollen sein wie sie. Sie könnte alles haben. Aber sie treibt sich nur mit dem verschlossenen Emmet herum. Ein Junge ist sogar bereit sein Leben zu geben, um Mandys Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Ein halbes Jahr später fährt Mandy mit einer Clique für ein Wochenende auf eine Range. Es dauert nicht lang, bis die ersten Flaschen und Joints herum gereicht werden. Also könnte also ganz lustig sein, wenn da nicht noch ein ungebetener Gast auf taucht, der nicht wirklich an Alkohol und Drogen interessiert ist...

Jonathan Levine bringt mit Mandy Lane einen tollen Slasher ins Kino. Er bedient sich modernen Elementen wie Weichzeichner und Zeitlupe, erhält aber dennoch den Charme der Slasher der 70er und 80er Jahre, was er durch den Stil des Logos zu Beginn nochmals unterstreicht.
Amber Heard spielt Mandy Lane absolut überzeugend, so das ihr bald auch der Zuschauer zu Füßen liegt. Hoffentlich ist sie bald öfters zu sehen.

Levine spart sich die typischen knarrenden Türen und wehenden Vorhänge. Wenn etwas passiert, dann richtig. Dann spart er auch nicht an Blut. Das was seinen Film aber erst zu einem der besten Slasher seit langem macht, ist der Soundtrack. Von dem aus dem Intro stammenden "In Anticipation of Your Suicide" von"Bedroom Walls" kann man einfach nicht genug bekommen und muss ihn immer wieder hören.

"All the boys love Mandy Lane" ist einer der besten Slasher seit langem. Er überzeugt durch eine sehr gute Hauptdarstellerin, einem tollen Soundtrack und einer guten Spannung. Der Finale Twist wird das Publikum spalten. Der Frage nach dem Sinn darf man sich bei einem Horrorfilm aber nicht stellen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 29 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

All the Boys Love Mandy Lane
All the Boys Love Mandy Lane von Jonathan Levine (DVD - 2009)
EUR 7,68
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen