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am 22. Dezember 2012
Bei Produkten wo es um Wärmeableitung, Kühlung etc. geht vertraue ich schon immer der Marke Thermaltake.

Die Wärmepaste wird in einer Spritze, die auch feines Dosieren zulässt geliefert. Die Menge der enthaltenen Paste reicht für weit mehr als einen Prozessor oder Grafikchip mit der Heatpipe oder Lüfter zu verbinden. Auch wenn dies verfüherisch ist, die Paste für einen späteren Gebrauch aufzubewahren, sollte daran gedacht werden, dass ausgetrocknete Paste, seine Funktion nicht mehr zu 100 % erfüllen kann und dadurch schäden am Gerät entstehen können.

Bei mir hat die Paste dazu geführt, dass meine Chips deutlich besser gefkühlt werden, als mit der werkseitig verwendeten Leitpaste. Auch unter Hochleistung kommen die Temperaturen nicht mehr an das Niveau, die sie vorher erreicht hatten.

Für mich hat sich der Kauf gelohnt und ich spreche eine klare Kaufempfehlung aus.
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am 30. Mai 2013
Die Wärmeleiteigenschaften sind gut soweit ich das ohne Messungen direkt an der CPU beurteilen kann
Was diesem Produkt fehlt, wie auch allen anderen Gleichwertigen die ich in den Händen hielt,
ist: es ist kein Füllstand zusehen -> also Überraschung bei der nächsten CPU die man verbaut
es gibt keine fühlbare oder sichtbare Mengenbegrenzung auf dem Spritzenkörper, so dass die Menge pro CPU tendenziell zu groß wird -> zu viel Paste führt zu schlechterer Kühlung.
Wämeleitpaste soll anders als der Name suggeriert ausschließlich Unebenheiten zwischen CPU und Kühlkörper ausgleichen, die beste Kühlung wäre Metall direkt auf der CPU.
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am 12. August 2013
Leicht zum Auftragen auf das Kühlblech. Die Paste ist sehr einfach zum Wiederverschließen. Wie lange sie haltbar sein wird, hält sicher von der Lagerung und Umgebungstemperatur ab.
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am 29. Mai 2014
ich finde die idee mit der spritze toll
hält was es verspricht // leicht zu verarbeiten
Kaufe ich natürlich wieder
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am 14. Mai 2015
Dass ein PC bei voller Auslastung heiß wird, ist normal. Derartige Zustände sind nur temporär und sobald der PC wieder etwas Ruhe hat, beruhigt der Lüfter sich und die Temperatur sinkt auf ein normales Niveau.
Doch was, wenn der PC schon kurz nach dem Anschalten auf Hochtouren ist wie ein Marathonläufer? Wenn er heiß läuft, obwohl der Anwender gar nichts macht? Wenn der Lüfter mit einem ohrenbetäubenden Getöse arbeiten muss, um das Durchbrennen wichtiger innerer Organe zu verhindern?
Tja, dann ist wahrscheinlich die alte Wärmeleitpaste ausgetrocknet. Wenn der Besitzer des PCs jetzt nicht handelt, könnte die Elektronik sich jederzeit verabschieden - und mit ihr alle Daten, die auf dem PC gespeichert sind.
(Es sei denn, man kann die Festplatte hinterher noch auslesen. Aber das ist eine andere Geschichte.)

Ich benutze ein kostenloses Miniprogramm namens "SpeedFan", das mir die Temperaturen im Inneren meines Laptops anzeigt. Als ich mich zum ersten Mal über die Problematik "Wärmeleitpaste" informierte, zeigte das Programm mir Temperaturen von 75 Grad an. Wohlgemerkt im Ruhezustand, nur zehn Minuten nach dem Hochfahren! Sobald ich irgendetwas machte - etwa ein Schreibprogramm öffnen - stieg die Temperatur auf bis zu 88 Grad an!

Dieser Zustand war natürlich unhaltbar. Die Tastatur wurde so heiß, dass mir beim Schreiben die Fingerkuppen schmerzten. Der wie ein Staubsauger rauschende Lüfter machte mich wahnsinnig. Abgesehen davon hatte ich natürlich bei jeder Benutzung meines Laptops Angst, dass irgendwann einfach der Bildschirm schwarz wird, Rauch aufsteigt und nichts mehr funktioniert. Ich habe jeden 2. Tag wichtige Daten auf die externe Festplatte übertragen, was ich sonst nur einmal im Monat mache. So sehr habe ich damit gerechnet, dass mein Laptop schon bald den Geist aufgeben wird.

Das ist jetzt 2 Jahre her und ich nutze immer noch den gleichen Laptop wie damals. Dies ist das Produkt, das meinem PC das Leben gerettet hat und dafür sorgt, dass die Temperaturen seitdem nur noch selten höher als 70 Grad kletterten. Im Moment habe ich im Ruhezustand 45 bis 50 Grad, bei voller Auslastung ungefähr 65. Mit solchen Temperaturen kommen Laptops gut zurecht. Niedriger wäre natürlich besser, ist bei meinem miesen Lüfter aber nicht drin.

~~~Anwendung~~~

Benötigte Arbeitsgeräte:
- Wärmeleitpaste
- Schraubenzieher
- Tuch, um die alte Wärmeleitpaste und den Überschuss der neuen fusselfrei(!) wegzuwischen
- evtl. Zahnstocher o. Ä. zum besseren Verteilen der Paste
- Mut und Selbstvertrauen, wenn man es noch nie gemacht hat.

Gleich vorweg: Es ist wirklich nicht schwer, auch nicht für total Unwissende. Ich bin nicht vom Fach und richtig schiefgegangen ist bei mir noch nie etwas. Jeder, der eine halbwegs ruhige Hand hat und weiß, was er/sie tun muss, kann Wärmeleitpaste selbst auftragen.
Es sollte aber beachtet werden, dass durch das eigenmächtige Öffnen des Computers die Garantie verfallen kann! Da meine Garantie sowieso abgelaufen war, hatte ich diesbezüglich keinerlei Bedenken.

Ich benutze diese Paste ausschließlich für meinen Laptop, kann also zur Anwendung bei anderen technischen Geräten nichts sagen. Bei meinem Laptop handelt es sich um ein recht billiges Teil von Fujitsu - andere Laptop-Modelle können im "Inneren" anders aussehen, wodurch andere Arbeitsschritte nötig sind.

Beim ersten Mal hatte ich echt Angst, irgendwas kaputt zu machen. Ich habe mir zuvor ein Video von Youtube gezogen, wo jemand die Anwendung einer Wärmeleitpaste an einem anderen Fujitsu-Modell erklärt (für mein Modell fand ich leider keine Anleitung). Außerdem hatte ich sämtliche Daten auf meiner externen Festplatte gespeichert. Nur für den Fall, dass mein armer PC die Operation nicht überlebt. Wer sich unsicher fühlt, sollte es beim ersten Mal genauso machen - nach Videoanleitungen für das eigene Modell (oder wenigstens die Marke) suchen und Daten sichern. Das trägt viel zur Beruhigung bei.

Der Laptop wird ausgeschaltet, vom Stromnetz genommen (am besten alle Kabel ziehen, die stören nur), umgedreht und nach einer kurzen Abkühlungszeit aufgeschraubt. Diese Gelegenheit sollte genutzt werden, um die "Luftlöcher" von eventuellen Verstopfungen zu reinigen. Und zwar sowohl dort, wo die Luft gezogen wird, als auch an der Stelle, wo der Lüfter sie wieder aus dem PC rausbläst. Beides muss möglichst frei von Staub und sonstigen Fremdkörpern sein. Ohne eine funktionierende Belüftung hilft auch die Paste nicht viel.
(Manchmal, wenn mein PC mal wieder heiß lief, war das Reinigen der Luftlöcher und des Lüfters schon die Lösung des Problems!)

Im Inneren sieht man ein recht großes, zusammenhängendes Gebilde, das durch Schrauben zusammengehalten wird - der Prozessorkern mit Kühlkörper. In meinem Fall sind es sieben Schrauben, die gelöst werden müssen. Ich löse immer zuerst die beiden Schrauben am Lüfter. Die restlichen fünf Schrauben tragen die Nummern 1 bis 5. Hierbei gilt: Beim Aufschrauben chronologisch vorgehen (zuerst 1, am Ende 5), beim Zuschrauben genau umgedreht (zuerst 5, am Ende 1). Dies ist sehr wichtig, um Schäden zu vermeiden! Auf gar keinen Fall von der vorgegebenen Reihenfolge abweichen!

Im Gegensatz zu den anderen Schrauben lassen sich die fünf letzten Schrauben nicht einfach so entfernen. Sie bleiben in ihrem Gehäuse hängen, während man selbiges vorsichtig anhebt. Da der Lüfter über einige Kabel mit dem Rest des PCs verbunden ist, drehe ich ihn einfach um und lege ihn irgendwo am Rand des Laptop-Gehäuses ab. Hier kontrolliere ich zuerst die "Lamellen" im Inneren des Lüfters, denn die setzen sich auch verdammt gern zu. Wer einen Staubsauger mit besonders schmaler Spitze hat, kann den zum Aussaugen des Lüfters nutzen. Ansonsten kann man auch Wattestäbchen, Zahnstocher und dergleichen zum Lockern des Drecks einsetzen, den man dann einfach wegbläst (und zwar so, dass dieser Dreck NICHT im Inneren des PCs landet). Wer viel Zeit hat, kann auch die Flügel des Lüfters reinigen. Ich bilde mir ein, dass er ohne diese Beschwerung besser läuft.

Wer sich zuvor mal eine Videoanleitung angesehen hat, wird den Prozessor sofort erkennen. Es sind die kleinen, viereckigen Platten, die sich unterhalb des Teils des Gehäuses befindet, dessen Schrauben durchnummeriert waren. Als ich meinen PC zum ersten Mal aufschraubte, war der Prozessor und die gesamte nähere Umgebung voller Krümel von der staubtrockenen Wärmeleitpaste. Diese Reste müssen auf jeden Fall entfernt werden, bevor die neue Paste aufgetragen wird.

Wenn der Prozessor und die Umgebung wieder sauber sind, kommt der einzige schwierige Teil: Das Auftragen einer möglichst dünnen, gleichmäßigen Schicht neuer Wärmeleitpaste. Das erfordert Fingerspitzengefühl und die Bereitschaft, eventuell den Großteil abzuwischen und wieder von vorn zu beginnen. In Wärmeleitpaste schwimmen darf das Ganze nämlich nicht! (Siehe "Häufige Fehlerquellen")

Ich empfehle, die Paste gleichmäßig und in einer viereckigen Form in der Mitte des Prozessors zu verteilen. Ich rate davon ab, die gesamte Fläche des Prozessors damit zu bedecken! Durch das Zuschrauben werden die beiden Platten aufeinander gepresst, wodurch die Paste zusammengequetscht wird und sich weiter verteilt. Trägt man sie bis zum Rand auf, würde sie nur herausquillen.
Je nach Bauart des Laptops gibt es eventuell noch weitere Stellen, wo man Wärmeleitpaste auftragen kann. Darüber sollte der Laie sich aber informieren, bevor er/sie etwas falsch macht.

Ist die dünne Schicht aufgetragen, wird das Ganze wieder zugeschraubt. Da muss man nur darauf achten, dass der obere Teil des Prozessors möglichst gerade auf dem unteren aufgesetzt wird - also lieber nicht seitlich damit drüberrutschen! Gerade von oben, so wird die Paste gut verteilt und quillt nicht heraus. Dann einfach die Schrauben wieder festziehen (die umgekehrte Reihenfolge bei den Nummern beachten) und das Gehäuse des Laptops wieder anbringen. Fertig!

Der Laptop kann sofort wieder benutzt werden. Ich weiß noch, wie viele Steine mir vom Herzen fielen, als mein PC nach meiner ersten Operation wieder ansprang, als sei nichts gewesen. Ich hatte ja mit allem gerechnet, aber nicht damit!

Alles richtig gemacht hatte ich beim ersten Mal nicht. Das merkte ich ein paar Wochen später, als die Temperatur wieder heißer wurde. Mehr dazu gleich.

~~~Häufige Fehlerquellen bzw. worauf man achten muss~~~

Der PC fällt nicht sofort auseinander, wenn man was falsch macht. Aber die Paste erfüllt ihren Zweck schlechter, wodurch der Computer nicht optimal gekühlt wird. Langfristig können durch manche Fehler schwere Schäden entstehen - wenn also die Temperatur in den Tagen/Wochen nach dem Auftragen wieder in gefährliche Höhen steigt, muss man unbedingt überprüfen, was da drinnen los ist! Normalerweise hält die Wärmeleitpaste mindestens mehrere Monate (eher Jahre), bevor sie austrocknet. Wenn also die Kühlung nur von kurzer Dauer ist, wurde irgendetwas falsch gemacht.

Folgende Fehler habe ich selbst gemacht und kann, auch wenn mein Laptop alles überlebt hat, nur davor warnen:

1. Zu viel Wärmeleitpaste. Nein, viel hilft nicht viel, im Gegenteil! Die Paste soll nur Unebenheiten ausgleichen, aber nicht den Abstand zwischen den beiden Kontaktpunkten vergrößern! Wer zu viel Paste benutzt, verschlechtert dadurch die Kühlung - eine hauchdünne Schicht reicht völlig aus.

2. Herausquillende Wärmeleitpaste. Die Paste ist nur als Brücke zwischen den beiden Kontaktpunkten gedacht. Wenn zu viel Paste benutzt wird, quillt ein Teil davon raus und befleckt die nähere Umgebung des Prozessors - nicht gut, immerhin leitet das Zeug Strom! Wenn durch die Paste Strom durch Orte fließt, wo keiner fließen soll, kann es zu schweren Schäden kommen! Also überquillende Paste sorgfältig entfernen und nochmals darauf achten, dass die aufgetragene Schicht nicht zu dick ausfällt.

3. Sich so sehr auf die Paste versteifen, dass die Belüftung vergessen wird. Mein häufigster Fehler. Wenn mein PC abnormal heiß wird, greife ich meist sofort zur Paste und schraube den PC auf - nur, um festzustellen, dass die alte Paste noch völlig in Ordnung ist! Ist die alte Paste noch halbwegs flüssig, gibt es KEINEN Grund, sie zu entfernen und neue aufzutragen! Man sollte (bei Bedarf) übergequollene Paste wegwischen und dann den Lüfter mitsamt Luftlöchern kontrollieren. Ich habe anfangs aller paar Monate die alte Paste weggewischt und neu aufgetragen, obwohl dies noch lange nicht nötig war. Wärmeleitpaste hält ein, zwei Jahre, manchmal auch länger - der Lüfter hingegen setzt sich sehr schnell zu. Zumindest, wenn man mit Kohle heitzt und somit in einer recht staubigen Umgebung lebt, so wie ich. Und einen Laptop mit einem ziemlich minderwertigen Lüfter sein Eigen nennt. Ich muss das Ding mindestens aller zwei Monate entstauben.

4. Fusseln. Die haben im PC nichts zu suchen, schon gar nicht in der Paste! Bevor der PC wieder zugeschraubt wird, sollte so viel kleiner Dreck wie möglich entfernt werden. Und wenn Haare oder Fusseln in die neue Paste fallen, ist es besser, man wischt sie weg und trägt sie neu auf. Die Gefahren solch kleiner Störkörper dürfen nicht unterschätzt werden!

~~~Ergebnis~~~

Obwohl ich beim ersten Mal viel zu viel Wärmeleitpaste benutzt hatte und das Zeug überquoll, merkte ich eine deutliche Verbesserung. Nach dem nächsten Anschalten blieb mein Lüfter erschreckend ruhig, wie ich es zuletzt vor etlichen Monaten erlebt hatte. Ich kontrollierte die Temperatur und stellte fest, dass die 20 bis 30 Grad niedriger war als zuvor!

Wegen meines Anwendungsfehlers blieb dieser Zustand nur ein, zwei Monate lang erhalten. Dann musste ich erneut operieren und dachte schon, dass ich das ab jetzt immer aller paar Monate machen muss. Bis mir klar wurde, dass ich zu viel Paste aufgetragen hatte. Obwohl die Paste noch flüssig war, musste ich sie wegwischen, neu auftragen und hoffen, dass es dieses Mal nicht zu viel ist. Natürlich schätzte ich wieder falsch, aber das ist halt das Lehrgeld, was man zahlt!

Ich habe das letzte Mal vor rund acht Monaten Wärmeleitpaste aufgetragen und scheine jetzt endlich den Dreh mit der richtigen Menge rauszuhaben. Mein Laptop läuft immer noch rund, der Lüfter rauscht nur noch bei äußerster Auslastung und bislang gab es keine weiteren Temperatursteigerungen. Dass zuvor die Temperaturen so schnell wieder stiegen, lag also eindeutig nicht an der Paste, sondern an meiner Ungeschicktheit bei der Dosierung.

~~~Haltbarkeit und Ergiebigkeit~~~

Offizielle Empfehlungen konnte ich nicht finden, also berichte ich aus eigener Erfahrung.

Die Paste in der Spritze ist noch immer feucht und zähflüssig, kann also auch 2 Jahre nach dem Kauf noch benutzt werden. Hierbei ist Vorsicht geboten, denn wenn die Paste schon etwas krümelig rauskommt, ist sie nicht mehr zu gebrauchen. Im Moment bin ich zuversichtlich, dass ich noch eine Weile Freude daran haben werde. Da sich nach einigen Monaten Wasser angesammelt hat, das beim Benutzen der Spritze zuerst rauskommt, schüttele ich sie inzwischen vor Gebrauch gut durch und spritze die erste, sehr wässrige Ladung irgendwo hin, aber nicht in meinen PC.

Bei der Lagerung habe ich auf nichts Spezielles geachtet. Die Spritze liegt bei mir an einem recht warmen, aber sonnengeschützten Ort. Wahrscheinlich wäre es besser, ich würde sie kühl lagern.

Den Füllstand der Paste kann normalerweise nicht abgelesen werden, da der Aufkleber die gesamte Spritze abdeckt. Aus diesem Grund habe ich einen Teil des Aufklebers weggerissen, und zwar nahe an der Spitze. So kann ich zwar nicht genau sehen, wie viel noch drin ist, aber ich sehe, wenn mir die Paste langsam ausgeht.
Das Abreißen des Aufklebers ist sogar so vorgesehen, denn untendrunter befindet sich eine Skala, die den Füllstand in g angibt. Ich habe sie bis 0,5 g freigelegt.

Wenn mich nicht alles täuscht, habe ich insgesamt vier oder fünf Mal Gebrauch von der Spritze gemacht und die Markierung mit den 0,5 g noch lange nicht erreicht. Es sind wirklich nur kleinste Mengen zum Einschmieren eines Prozessors nötig. Eine einzige Spritze kann also zur Versorgung sämtlicher Laptops eines Haushaltes eingesetzt werden, möglicherweise mehrmals. Da kann man nicht meckern, finde ich.

~~~Fazit~~~

Ich bin von der Kühlleistung dieser Wärmeleitpaste begeistert und bereue den Kauf absolut nicht. Diese 10,54 Euro haben mir höchstwahrscheinlich den Neukauf eines Laptops erspart! Ich war auch sehr überrascht, wie leicht es ist, den Laptop selbst aufzuschrauben und zu "behandeln", wenn er mal wieder Fieber hat. Natürlich hatte ich anfangs meine Anfängerfehler, aber inzwischen ist eine gewisse Routine eingekehrt und ich bin zuversichtlich, erst in einigen Monaten erneut operieren zu müssen.

Ich weiß natürlich nicht, ob die billigeren Wärmeleitpasten sich irgendwie von dieser Premium-Marke unterscheiden. Wenn es keinen Unterschied gibt, ist das Preis-Leistungs-Verhältnis wohl sehr schlecht. Sollten die Billigpasten jedoch schneller austrocknen, lohnt sich der Aufpreis durchaus. Das kann ich leider (noch) nicht beurteilen - ich werde mir erst beim nächsten Mal eine billigere Paste kaufen.
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am 7. Mai 2013
Ich hab damit den PC von meiner Mutter eingeschmiert und seitdem läuft er hervorragend (ist früher oft abgestürzt)
Man merkt einen unterschied!
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