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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen7
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Format: Audio CDÄndern
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Mich hat lange kein Album einer Singer/Songwriterin mehr so fasziniert wie dieses. Wobei der Begriff "Album" hier glücklicherweise einmal wieder wörtlich zu nehmen ist, fast wie in alten Vinyl-Tagen: Da steht zwar jedes Stück auch für sich - das Ganze ist aber mehr als die Summe seiner Teile. Die Billie-Holliday-Anleihen sind gleich im ersten Stück nicht zu überhören; an anderer Stelle (im Titelstück "bare bones" etwa, noch mehr aber bei "damn the circumstances" - für mich das Highlight dieser Produktion neben "River of Tears", "Lady Of Pigalle" und, und, und ...) meint man den Geist von Joni Mitchell über den Harmonien schweben zu hören. Und weil es für keine Sängerin ein Kompliment sein kann, "wie" jemand anderes zu klingen, sei hinzugefügt: Die Ähnlichkeit liegt in der Intensität, nicht in der Imitation. Schon gar nicht bei madeleine peyroux, die sich hier endgültig freigeschwommen und in Larry Klein einen kongenialen Produzenten an ihrer Seite hat, dem das Kunststück gelingt, das gesamte Album wie aus einem Guss, weich, warm und volltönend klingen zu lassen, ohne dass in all dem Wohlklang auch nur ein Funken Spannung verloren geht. Für die dann doch wieder das, ich kann es nicht anders sagen: herzergreifende Singen von madeleine peyroux verantwortlich ist.
33 Kommentare28 von 31 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Wurde Madeleine Peyroux bisher als Wiedergängerin von Billie Holiday wahrgenommen versucht sie auf ihrem 4.Album den Sprung zum Singer/Songwriter und legt nun erstmalig eine Produktion mit ausschließlich selbst geschriebenen Stücken vor. Der Titel des Albums selbst ist schon ein Hinweis darauf dass hier viel Persönliches preisgegeben wird. Ist der Titelsong noch eine schöne lockere Jazz-Country-Ballade mit Holiday-Feeling, stellt sich nach dem 5.bis 6. unmerklich das Bedürfnis nach einem ordentlichen Knaller aus der Mottenkiste der Jazz- oder Pop Standards ein. Was daran liegen mag, dass dieses Album durchweg wohltemperiert daherkommt. Große Ausbrüche vermisst man leider, so dass man sich doch gelegentlich beim weghören ertappt. An den hochkarätigen Produzenten Larry Klein und Walter Becker (Steely Dan) kann es eigentlich nicht gelegen haben.
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am 24. März 2013
Eingehende Musik und Texte muss man immer wieder hören. Mehr als standard country.. Diese CD ist unbedingt empfehlendswert. Man möchte mehr von dieser Künstlerin hören
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am 27. Mai 2009
Madeleine Peyroux macht süchtig!
Diese wunderbare Melancholie ihrer Stimme, die in
ihrer Trägheit, ja beinahe Laszivität an Billy Holliday erinnert -
wunderbar! Für mich eine echte Entdeckung!
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am 4. Mai 2014
Wunderbarer Sound, bin seit langem ein Fan dieser Künstlerin und wurde bisher nie enttäuscht, auch diesmal nicht

von mir eine absolute Kaufempfehlung
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am 18. November 2009
man mag sie oder eben nicht. ich mag sie und nenne mittlerweile alle ihre alben mein eigentum.
es ist schöne musik, vor allen dingen für den hintergrund oder um bei einem schönen glas wein ein wenig auf dem sofa zu entspannen.
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am 23. Mai 2009
Beim ersten hineinhöhren hat mir die Madeleine ganz gut gefallen. Die erste Reaktion war "Bessie Smith und Billie in moderner Aufnahmequalität". Dann habe ich mir die Bessie und die Billie zum Vergleich aufgelegt. Daraufhin habe mir die Platte nicht mehr besonders gefallen. Eine matte Sache. Manchmal denk ich mir ich bin Nekrophil, weil mir die längst verstorbenen Größen weit besser gefallen. Oder fehlt den jetzigen "Mädels" wirklich Saft und Kraft?
Neben der Arbeit höre ich noch immer ab und zu diese Platte. Aber wenn ich richtig zuhören will und was fürs Gemüt brauche, lege ich mir die Bessie, Billie, Ella oder Simone auf.
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