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am 26. März 2009
Reifer, bedächtiger, etwas ruhiger, nachdenklich, zart und verträumt - so könnte man Nina Perssons Stimme auf ihrem 2. Solo-Album beschreiben.

Beeinflusst von ihrem sonst Filmmusik komponierenden Gatten, hören wir Streicher und Bläser, bewusst gewählt und genussvoll eingesetzt, ohne die Songs zu überladen.

Generell lässt sich feststellen, dass "Colonia" deutlich "europäischer" und nicht so "amerikanisch" (Folk-lastig) wie der Vorgänger klingt.

Für Freunde "erwachsener", anspruchsvoller Pop/Rock-Musik mit sinnvollen Texten eine gute Empfehlung - für Cardigans-Fans ein Muss!

Anspieltipps: 01 The Crowning / 02 Stronger Than Jesus / 04 Love Has Left The Room / 06 Here Are Many Wild Animals ... und 07 Chinatown - muss jedoch ganz durchgehört werden, um in den vollen Genuss zu kommen!

Schade, dass die erste Single "Stronger Than Jesus" nicht im Radio gespielt wird. Die Scheibe hätte durchaus Potential gehabt. Aber so ist es den Cardigans mit ihren letzten beiden Alben ja leider auch ergangen.

Ob die "Strickjacken" Geschichte sind? Keiner weiß es so genau. Hoffen wir, dass uns Nina weiterhin vor dem Mainstream rettet - ob mit den Cardigans, A Camp oder anderen Projekten.
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am 10. April 2009
Wer hätte das gedacht A Camp sind zurück! Was zunächst als einmaliger Ausflug in Solo-Gefilde, der charismatischen Frontfrau der Cardigans: Nina Persson anmutete, wird auf A Camps zweiten Longplayer nun mit der Hilfe innovativer und lässiger neuer Ideen, in den Olymp des Avandgarde-Pop gewuchtet.
Das Americana-Folk lastige Antlitz des erstlings hat auf Colonia sein Erscheinungsbild geändert und man will sagen, ein regelrechtes Face-Lifting erfahren.
Glatter produziert als auf dem Vorgänger sind es nun Bläser, Sprechchöre und üppige Orchesterpartituren, die dem Rock 'n Roll Ghost auf Colonia den gar ausgetrieben haben.
Mutig, experimentell, Anspruchsvoll und erfrischend anders als der Mainstream-Einheitsbrei präsentieren sich A Camp auf Album Nummer Zwei. Wenn das noch nicht genug Gründe sind um diesen Seitenarm des Pop-Gewässers zu befahren, dann sind es auf jeden Fall die gewohnt charmanten Gesangsmelodien einer Nina Persson sowie die durchweg intelligenten Texte, die Colonia zu mehr als eines Blickes würdigen...
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VINE-PRODUKTTESTERam 20. April 2009
der frühling ist da, die sonne scheint und im cd player läuft COLONIA-besser kanns kaum gehen. im prinzip hat die platte genau alles, was man sich so von einer guten pop platte wünscht: wirklich schöne melodien, abwechsunglreiche arrangements, und mit nina persson am mikro eine mitreißende stimme, die noch nie besser in form war. man darf allerdings keine angst vor pathos haben. ein paar songs sind kinoleinwandreif opulent arragiert z.b. "golden teeth and silver medals" greift ganz furchtlos in die kitschtrickkiste. das tragen sie auch live ebenso unumwunden dick auf, was dann wieder ganz witzig ist, zumal auch die texte, die das zuhören duchaus lohnen, das wieder brechen.
klar, so was muss man mögen, mir gefällt das.
habe mit mir gerungen, aber gebe doch einen kleinen abzug für ein/zwei lieder (z.b.to be human, the weed has got here first (was seinem namen alle ehre macht), die kompositorisch nicht so ganz fertig scheinen.

alles in allem,wer auf ein bischen americana, ein bißchen sixties- und schwedenpop steht, zuschlagen, die platte versüßt einem den tag!

meine anspieltipps: chinatown, here are many wild animals, the crowning
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am 8. März 2009
Das neue Album von A Camp ist ein sehr gelungenes, anspruchsvolles Popalbum von Nina Persson. Sie hat die Phase des zwanghaften "Ich bin eine Rockerin" abgelegt. Dies bedeutet zum Glück aber nicht, das die Platte nur belanglos dahinplätschert. Es handelt sich vielmehr um ansprechende Arrangments in denen die prägnannte Stimme von Frau Persson sehr gut zur Geltung kommt.
Auch Fans der älteren Cardigansalben werden an dieser CD ihre Freude haben.
Erfreulich empfand ich auch, dass die Platte trotz des Einsatzes von Bläserarrangements nicht überproduziert wirkt. Der Klang ist sehr klar und nicht überfrachtet.
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am 27. Dezember 2009
Diese Platte ist eine Empfehlung für alle, die die Musik der Cardigans und A Camp in ihrer ganzen Bandbreite mögen. Colonia deckt dabei aber eher den unaufgeregten, subversiven Teil ab (und nicht so sehr den impulsiven elektro-pop-rockigen Teil der Cardigans).
Colonia ist für mich wie ein sonniger Tag mit einem 5minütigen heftigen Regenschauer: außergewöhnlich, aber auch nur einer von vielen Tagen; sehr schön, aber mit einem kleinen (reizvollen) Schönheitsfehler; und was man sonst noch dazu assoziieren mag...
Bemerkenswert sind die guten Texte und einige dezente Bläser- und Orchesterarrangements: Beides ausgesprochen bewegend in meinen derzeitigen Favoriten 'Love has left the room' und 'Golden teeth and silver medals'.
Alles in allem eben sehr sympathisch, aber unaufdringlich!
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