20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Für jeden Fan ein muss!
Nach den bisherigen 3 Realverfilmungen der Kult Videospieleserie ist mit "Resident Evil: Degeneration" nun ein Animationsfilm im stiele eines "Final Fantasy: Die Mächte in dir" erschienen.
Die Geschichte von Degeneration ist 7 Jahre nach der Zerstörung von Racoon City und somit ein Jahr nach Resident Evil 4 angesiedelt. Claire Redfield möchte ein paar...
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Kleiner Fan-Bonus
Ich hab mich riesig auf Resident Evil Degeneration gefreut. Schon vor den Milla Filmen hab ich mir immer einen Resi-Movie gewünscht, aber die Kinostreifen haben ja leider die meisten Fans, mich inklusive, total enttäuscht. Aber Resident Evil Degeneration hat endlich das was in den anderen Filmen gefehlt hat - Original Story und original Charaktere und das ganze verpackt...
Nach den bisherigen 3 Realverfilmungen der Kult Videospieleserie ist mit "Resident Evil: Degeneration" nun ein Animationsfilm im stiele eines "Final Fantasy: Die Mächte in dir" erschienen.
Die Geschichte von Degeneration ist 7 Jahre nach der Zerstörung von Racoon City und somit ein Jahr nach Resident Evil 4 angesiedelt. Claire Redfield möchte ein paar Tage bei ihrer Tante verbringen. Doch kaum ist sie auf dem Flughafen gelandet kommt es auch schon auf das erste aufeinander treffen mit einem von T-Virus infizierten Menschen. Wenige Zeit später wimmelt es auf dem ganzen Flughafen von infizierten und Leon Scott Kennedy und ein Sondereinsatzkommando werden zur Rettung der Überlebenden auf eine Rettungsmission in den Flughafen geschickt. Kaum ist dies geglückt müssen sie feststellen dass es weit mehr als ein zufälliger Wiederausbruch des T-Viruses war.
Technisch macht Degeneration größtenteils eine gute Figur. Zwar erreichen die Animationen nicht ganz die Klasse der Final Fantasy Verfilmung und gerade in hellen Passagen wirken die Figuren ein wenig wie Puppen. Dafür zeigen sich die Animationen in dunkleren Passagen auf sehr hohem, teils schon fast realistisch wirkendem Niveau.
Auch die Deutschen Synchronsprecher machen einen guten Job. Wer mit ihnen nicht zufrieden sein sollte hat bei der DVD noch die Möglichkeit auf Englisch umzustellen. Für die ganz harten Fans könnte es jedoch enttäuschend sein, dass die Japanische Originalsynchro nicht mit auf die DVD gepresst wurde.
Was ich an dem Film ebenfalls vermisst habe waren ein paar echte Schockmomente. Da gibt sich der Film leider zu Brav.
Außerdem kann es auch sein, dass es vielen Kennern der Spiele etwas komisch erscheinen mag, dass die Hauptprotagonisten Claire und Leon im Film als Actionhelden dargestellt werden die aus allen Lagen heraus Problemlos feuern können, wo die Action in den Spielen doch eher langsam von statten geht.
Im Großen und Ganzen hat mir der Film aber gut gefallen. Alleine schon weil der Film auf die Story der Spiele aufbaut und man Charaktere sieht die man in den Spielen lieb gewonnen hat, fand ich diesen Film um einiges besser als die Realverfilmungen.
Wer also Fan der Spiele ist, sollte sich den Film unbedingt mal ansehen. Alle anderen werden dem Film nicht ganz so viel abgewinnen können.
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Ich hab mich riesig auf Resident Evil Degeneration gefreut. Schon vor den Milla Filmen hab ich mir immer einen Resi-Movie gewünscht, aber die Kinostreifen haben ja leider die meisten Fans, mich inklusive, total enttäuscht. Aber Resident Evil Degeneration hat endlich das was in den anderen Filmen gefehlt hat - Original Story und original Charaktere und das ganze verpackt als CG-Movie was erst recht nah an das Spielfeeling herankommt.
Aaaber...trotz der ganzen positiven Aussichten hat der Film viele Mankos. Ich hatte gehofft dass die Rezensenten übertrieben haben wenn Sie schreiben die Animation der Charaktere sei hölzern etc, doch leider kann ich hier nur zustimmen. Als echter Fan sollte man das vielleicht verschmerzen, aber u.a. hat das für mich den Filmgenuss doch sehr gedämpft. Die Gesichter zeigen wirklich selten bis gar keine Emotionen. Die Bewegungen wirken ab und zu echt wie aus alten CG-Filmchen à la "Beast Wars Transformers" (zB. am Anfang wo die Zoombies zu Boden "plumsen"). Die Zombieangriffe waren teilweise echt lächerlich animiert. Ich finde da waren die Animationen in den Zwischensequenzen der Spiele (z.B. Resi 4 oder Zero) teilweise viel besser. Ansonsten ist die Grafik aber wirklich top (Feuer, Waffen, Gebäude etc etc)
Die Atmosphäre des Films hat für mich auch unter einigen Punkten gelitten. Der Movie ist einfach in Sachen Grusel nicht mit den Spielen zu vergleichen, es steigt in keiner Szene der gewohnte morbide Ekel und die Spannung in mir auf so wie es bei den Spielen der Fall war. Alles wirkt irgendwie zu cool, die Story ist zu kurz und langweilig. Nur eine Szene am Schluss verbreitet dann doch echten Horror. Ich sage nur lilanes gepunktetes Kleid und Push-Up-Brüste....:D.
Außerdem, was soll dieses Kind da? Es macht nochmal zusätzlich die Atmosphäre kaputt mit seinem albernen Gekreische.
Fazit: Der Film ist ein netter kurzweiliger Fan-Bonus, mehr aber nicht. Einen Anreiz ihn ein zweites Mal zu schauen habe ich leider nicht wirklich. Es ist außerdem schade, dass es (bis auf zwei kurze Rückblenden etc) wenig Infos zu Umbrella, dem Virus etc gibt. Für Leute die die Spiele nicht kennen ist der Film daher nur bedingt zu empfehlen. Ich hoffe dass sich der Film trotzdem gut verkäuft, sodass es vielleicht demnächst einen wirklich richtig guten Film zu Resi gibt, wo alles passt.
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Nach den drei Realverfilmungen, welche zwar mit Action nicht geizten, jedoch storytechnisch sehr kränkelten und Resi-Fans eher enttäuschten ( viele meiner Freunde fanden die Triologie schwach!!!) kommt nun der erste computeranimierte Resident Evil-Film raus und schafft es, die Stimmung rund um Umbrella,T-Virus und G-Virus perfekt umzusetzen. Die Charaktere werden glaubhaft dargestellt und wenn der Ekel-Senator ein kleines Mädchen von der Plattform in eine Zombiehorde stösst nur um sein eigenes Leben zu retten, dann sind Emotionen auch nicht weit!
Leon S Kennedy, der Serienkenner ( vor allem vom Teil 4) sehr bekannt vorkommt mimt den harten Spezialagenten, Claire Redfild ist ebenfalls mit von der Partie und nur Wesker, unser aller Lieblingsfeind glänzt mit Abwesenheit(schade!!).
Auch hat der Film mal seine ruhigen Momente, vor allem wenn eine bestimmte Person erst ihren Kollegen und dann noch ihren Bruder verliert...
5 Sterne!!!
Fazit: Unbedingt anschauen!!!
14.02.09
Simon Lorenz
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In den anderen Rezensionen wird öfters gesagt, dass der Film für Leute, welche die Spiele nicht kennen, nicht so geeignet sei. Dem möchte ich hier widersprechen.
Ich persönlich bin ein großer Fan von Animes und CGI-Filmen, also war ich dementsprechend gespannt und begeistert als ich von Resident Evil: Degeneration gelesen hatte. Leider war Final Fantasy - Die Mächte in Dir ein finanzielles Desaster (dabei war er so verdammt großartig) und man konnte nicht unbedingt davon ausgehen, bald einen weiteren komplett am Computer animieren Film zu sehen. Vielleicht hat es ja Final Fantasy VII: Advent Children wieder rausgerissen!?
Die Animation ist wirklich gut gelungen. Die Hintergründe sind sehr schön und detailliert. Die Elemente wie Wasser und Feuer bei den Explosionen oder der Sprenkleranlage hab ich noch nicht besser gesehen, die Atmosphäre wird auch gut vermittelt, da immer irgendein Staub oder Papier durch die Luft fliegt und alles Mechanische, wie die Waffen oder Fahrzeuge, sehen beinahe real aus. Die Menschen wurden auch gut getroffen, allerdings sind die Zombies (nicht nur) hier im Vorteil.
Damit komme ich auch zum ersten Kritikpunkt und zwar den der Emotionen und Bewegungen. Während die Zombies durch ihre spezielle Art sich zu bewegen und dadurch, dass sie nur eine Emotion kennen, einwandfrei rüberkommen, sieht man den Menschen doch zu sehr das bekannte steife Verhalten in deren Bewegungen und im Gesicht an. Hier wurde Final Fantasy um einiges Besser animiert. Allerdings ist es auch nicht so viel schlechter, dass es den ganzen Film runterziehen würde. Man sieht, dass die Macher ihr Bestes versucht haben, mehr aber wohl hier nicht drin war.
Nun zur Story. Meiner Meinung nach muss man nicht unbedingt die Geschichte der Spiele in ihren Einzelheiten kennen. Ein grobes Wissen erleichtert aber das Verständis der der Story schon (ähnlich wie bei Advent Children). Ich habe auch nur den ersten Teil gespielt und die Realverfilmungen gesehen und konnte sehr gut mit der Story im Film leben und sie komplett nachvollziehen, da sie auch als eigenständige Story funktioniert. Die Geschichte ansich fand ich gut gelungen, da sie wegen der Entwicklung von biologischen Waffen und deren Beschaffung und Verwendungsmöglichkeiten durch Terroristen ein Wenig auf Probleme unserer Welt eingeht und die Gefahren widerspiegelt. Man sollte natürlich nicht zu viel Tiefe erwarten. Für ein Action-Horror-Film aber definitiv gut erzählt.
Der Höhepunkt des Films ist für mich aber die Action bzw. die Darstellung. Die Umgebung und was so alles passiert ist großartig. Es geht ne Menge ab und der sehr gute Sound, sowie die fantastischen "Kameraeinstellungen" unterstüzen das ganze Spektakel noch. Gleich nach dem Höhepunkt kommt aber auch schon mein zweiter Kritikpunkt. Es fehlt leider der ein oder andere Schockmoment oder eine Gruselatmosphäre. In der Hinsicht wurde nicht mal etwas versucht. Vielleicht ist es auch besser. Nichts ist schlimmer als Grusel oder Schockszenen die lächerlich wirken.
Insgesamt ist Resident Evil: Degeneration ein sehr gut animierter actionreicher Film mit einer ganz interessanten Story, den man sich auch öfters geben kann. Jeder der Final Fantasy - Die Mächte in dir gut fand oder allgemein auf computeranimierte Szenen steht, wird auch hier nicht enttäuscht werden, Resident Evil Fan oder nicht. Vier S.T.A.R.S. von mir, da er nicht ganz mit Final Fantasy mithalten kann.
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Der 4. Teil von Resident Evil ist eigentlich so gut wie ein eigenständiger Film und zeigt fast keine Zusammenhänge der letzten 3 Filme. Ich persönlich habe bis jetzt nur Resident Evil 5 gespielt, daher kenn ich eigentlich nur die Jill aus dem Film aber wie schon geschrieben, besteht hier kein Zusammenhang. Der Film an sich ist sehr gut gemacht und erzeugt eine tolle Atmosphäre und Spannung. Die digitalen Darsteller sind so gut wie Lebensecht animiert. Zur Story brauche ich nicht viel schreiben, da steht hier schon genügend. Die Aufmachung ist schick geworden mit einem nett animierten Menü und ein paar tollen Extras (Trailer zum Film, Trailer Resident Evil 5 (Spiel), Making of, etc.).
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Wir kennen alle die Momente im Spiel wenn die ingame movies laufen und uns freuen kurz etwas verschnaufen zu können aber trotzdem das Pad nicht los lassen weil es ja jeden Moment weiter geht.
Genau so ist der Film, es kommen Momente wo man denkt es ist wie im Spiel.
Das Persönliche finde ich sehr gelungen.
Die Animationen finde ich für einen Film der nicht fürs Kino gemacht wurde sondern nur für DVD/Blueray etc. sehr gut.
Wenn ich da an andere Filme denke wie die Starship Troopers "Fortsetzungen" graut es mir.
Capcom hat es genau richtig gemacht, es passt alles zusammen.
Natürlich sind manche CGI efekte nicht up to date aber ich würde die Bewegungen und Mimic nicht als Hölzern beschreiben wie es andere getan haben.
Fans der Serie werden ihren spass dran haben.
5 mal S.T.A.R.S von mir für einen sehr gelungen Film.
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"Resident Evil: Degeneration" - der vierte Film, der sich dem Franchise rund um Zombies, Umbrella und dem T-Virus annimmt fährt eine ganz andere Schiene. Haben die drei Verfilmungen von Paul W.S. Anderson ,die genmanipulierte "Superheldin" Alice als zentrales Thema behandelt, auf jegliche Atmosphäre verzichtet und nur an der Storyoberfläche von Resident Evil gekratzt, so erzählt Degeneration die Geschichte nach dem Computerspiel Resident Evil 4 und verbindet somit die storytechnische Lücke, welche den Spieler in Teil 5 erwarten würde. Der Filmablauf erinnert stark an die Spiele, was durchaus positiv anzumerken ist. Leider stellt sich der Film damit aber auch in einigen Szenen selber ein Bein. So geschieht dies u.a. wenn erzwungenermaßen und leider auch stark voraussehbare Plottwists auftreten, da der Film vor sich hindümpelt oder zwingend an einen anderen Ort verlagert werden muss. In einem Spiel fallen solche Makel nicht auf, da der gesamte Zeitablauf vom Mensch selber gesteuert wird. Hier merkt man dem Film die verschiedenen Abschnitte an, wodurch aber zum Großteil auch richtiges Resident Evil Flair auftritt, es ist bloß nicht immer ideal gelöst worden.Da ein animierter Film zum Großteil auch von der Synchronisation lebt, sei gesagt dass die deutsche Synchronisation durchaus anhörbar ist, es wurden einige bekannte Sprecher verpflichtet. Jedoch passen die Stimmen gar nicht in das Resident Evil-Universum. Einem Direktvergleich mit der englischen Synchronisation muss sie sich in allen Belangen geschlagen geben. Die Musikuntermalung ist durchweg stimmig und trägt zur Atmosphäre bei, sei es im Flughafen, in Actionszenen oder im Finale. Eine gruselige Atmosphäre bietet "Resident Evil: Degeneration" vor allem zu Beginn.
Fazit: Für jeden richtigen Fan.
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also der film ist weit aus besser als die Real verfilmung wo bei ich sagen muss Resident Evil Apokalypse (Milla Jovovich)war die beste Real verfilmung da es an Resident Evil 2 (Playtation 1) am nähesten kamm .
Aber für jeden Resident Evil fan ein muss da Resident Evil Degenration an die bisher Veröffentlichen Games anknüft ...
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der Film ist echt KLASSE!!!!!! 5 Sterne sind nicht ausreichend für dieses Meisterwerk. Endlich hat es Capcom geschafft, und einen klasse Film an die laufende Story angebaut.
Der Film "Resident Evil Degeneration" spielt nach dem 4. und vor dem 5. Teil der bekannten Resident Evil Reihe. Für RE-FANS unversichtbar, da die Charaktere und die Storyline original aus den Games stammen.
ICH GEBE 100**************. Weiter so Capcom!!!!!
mfg days
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Als Fan findet man sicher seinen Gefallen an einer Spielfilm-lagen Videosequenz! :) Auch wenn mir "Captain" Albert Wesker, Jill und Chris darin gefehlt haben. ha, vieleicht war´s ja noch nicht das letzte!?
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