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VINE-PRODUKTTESTERam 8. Januar 2009
Diesmal geht es für Lady Bedfort und Max auf die Papageieninsel. Allerdings nicht in Begleitung von Inspektor Miller. Das ganze hat folgende Bewandnis. Nachdem Seargent McBrian eine Fortbildung besucht und die Polizeibehörde in Broughton somit unterbesetzt ist, ruft Miller Unterstützung herbei, da er sich selbst um eine Beschattung kümmern muss. Inspektor Pierce ist allerdings wenig angetan, sich von Zivilisten in seine Arbeit reden zu lassen. Auf der Papageieninsel soll er dem Tod eines Hundes nachgehen, dessen Besitzer schon vorher von unbekannter Seite bedroht wurde. Pierce kann nicht verhindern, dass auch Lady Bedfort samt Butler Max mit der Fähre Kurs auf die Papageieninsel nehmen.

Es dauert bis dieser Fall an Schwung gewinnt. Zwar ist die Anfangsphase nicht unbedingt schlecht, verläuft sich aber etwas zu sehr im typischen Ermittlungsmuster durch allerlei Befragungen. Für sein anfängliches Auftreten hält sich Inspektor Pierce bei den Ermittlungen auf der Insel auffällig im Hintergrund. Ganz so hatte ich mir das eigentlich nicht vorgestellt. Drumherum findet sich für meinen Geschmack etwas zu viel an unnötigem Geplänkel, das sich auch nicht als allzu prickelnd erweist, so dass man sagen könnte, dies würde das Hörspiel auf andere Weise aufwerten. Für meinen Geschmack zieht sich das alles etwas zu sehr in die Länge und ermüdet eher statt einen tatsächlich mitzureisen.
Das ganze ändert sich allerdings nicht schleichend, sondern fast schon abrupt während der Sturmnacht auf der Insel. Ein schönes Szenario, das die bis dahin schon gelungene Küsten-/Inselatmosphäre auf die Spitze treibt. Anschließend geht es bis zum Ende deutlich temporeicher und spannender zur Sache. Die Auflösung des Plots bietet zwar nicht die ganz großen Überraschungen, da der Personenkreis sehr eingeschränkt ist, die ein oder andere kleineren Kalibers ist aber dennoch dabei. Jedenfalls ist die Storyline in sich schlüssig und das allein schon viel wert.

Der Sprechercast ist bei Lady Bedfort doch schon etwas sehr abgehört - das betrifft aber weniger die Hauptsprecher als die immer wieder in neuen Nebenrollen auftretenden restlichen Akteure. Grundsätzlich kann man natürlich nicht klagen, da der Hörplanet vollständig auf Profis setzt, die ihr Handwerk absolut verstehen. Eine Erweiterung des Casts wurde jedenfalls bereits angekündigt und das ist in meinen Augen der genau richtige Schritt um Ermüdungerscheinungen rechtzeitig vorzubeugen.

Die Titelmelodie zeigt sich im Vergleich zu den Anfängen in leicht verändert angehauchtem Gewand, was in meinen Augen eine schöne Idee ist. Die Zwischenmusiken dürften allerdings insgesamt etwas prägnanter sein. Das typische Bedfort-Feeling kommt auf, die Spannungsmomente ließen sich aber gewiss noch intensivieren.
Die gelungene Atmosphäre auf der Insel hatte ich bereits kurz angesprochen. Wesentlich sind dabei ohne Frage passende Geräusche. Und diesbezüglich leistet man sich keine Ausrutscher. Meeresrauschen, Möwen und weiteres sorgen für ein rundes Bild.

Fazit: Etwas schleppender Beginn, aber im zweiten Teil abwechslungsreiche und spannende Unterhaltung wie man es von Lady Bedfort gewohnt ist. Die großen Überraschungen hält diese Episode nicht bereit, aber Fans der Serie dürften weiterhin auf ihre Kosten kommen.
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am 31. August 2009
Der Titel der 18. Folge der Hörspielserie kann den Käufer zunächst eine falsche Fährte führen: Man könnte denken, dass Lady Bedfort sich nach 17 Folgen, in der sie die Arbeit der Polizei macht oder zumindest erfolgreich unterstützt, auch mal Urlaub verdient hat. Aber selbst wenn Ferien geplant wären, würde wohl ganz aus Versehen wieder irgendwo eine Leiche auftauchen. Aber in dieser Folge hat der Besuch der Insel erstens kriminalistische Gründe und zweitens muss Max sich sagen lassen, dass dieser euphemistische Name nur eine Erfindung des Fernsehens ist.
In der Anfangssequenz erfahren wir wie gewohnt, worum es in dem Fall geht: der Hund von Francis Chadwick wird von seinem Nachbarn Paul Cooper tot aufgefunden. Lady Bedfort-Kenner wundern sich nicht darüber, dass sie natürlich schon Bescheid weiß, als Inspektor Miller darüber spricht. Er kann sich aber nicht um den Fall kümmern, da er einen gewissen Nigel Harker im Auge behalten muss. An seiner Stelle wird Inspektor Pierce mit den Ermittlungen beauftragt. Dieser ist allerdings nicht begeistert von dem 'freundschaftlichen Kontakt' den die Polizei in Broughton zu einigen Einwohnern pflegt. Im Gegensatz zu seinem Kollegen würde er sich wohl nicht um Abflussrohre bei Lady Bedfort kümmern!
Aus dieser neuen Bekanntschaft entsteht einiges an Komik, da sich Lady Bedfort und ihr Butler natürlich wie immer einmischen und einen 'Ausflug' zu der Insel machen. Dort angekommen wird Max prompt von Chadwick für den Inspektor gehalten und Pierce wird sichtblich bzw. hörbar genervter. Im Verlauf der Ermittlungen kreuzen sich die Fälle der beiden Inspektoren und zusammen löst das Quartett natürlich den Fall.

Diese Folge gehört insgesamt nicht zu den stärksten der Reihe, es gab schon spannendere Fälle. Wie gewohnt wird aber einiges durch die Komik wettgemacht. Besonders die Konstellation Miller und Pierce ist natürlich mit der Besetzung ein Garant für weitere Schmunzler: Santiago Ziesmer, Sprecher von Spongebob, trifft als netter Inspektor Miller auf den korrekten und etwas mürrischen (und seekranken!) Inspektor Pierce, der seine Stimme von Eberhard Prüter, dem Sprecher von Thaddäus Tentakel, verliehen bekommt.

Abgesehen von den drei Hauptfiguren gibt es ein Wiederhören mit alten Bekannten des Hörplanets: Marianne Groß als Bootsverleiherin, Robert Missler als Captain Rogers, Dietmar Wunder als Nigel Harker. An der Auswahl der Sprecher ist also bis in die Nebenrollen wie immer nichts auszusetzen.

Besonders hervorzuheben ist noch das Booklet: hier werden wieder zwei Sprecher mit Bild und Kurzbiografie vorgestellt, dieses Mal Stefan Fredrich (bekannt als deutsche Stimme von Jim Carey und nicht zuletzt als Jar Jar Binks) und der bereits genannte Eberhard Prüter.

Interessantes am Rande:
Während der Überfahrt geht es um einen angeblichen Schatz, der von einem gewissen Piraten namens William Blake auf der Insel versteckt worden sein soll. Weiß der Hörplanet von bisher unbekannten Hobbies des malenden Dichters? Ein andere Frage wird allerdings in dieser Folge beantwortet: mit wem Max ständig telefoniert!
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am 9. Januar 2009
Tolle Folge, hat mir richtig gut gefallen. Alles wirkt wie aus einem Guss, die Sprecher leisten ohne Ausnahme eine hervorragende Arbeit, die Geräusche sitzen und lassen eine richtig gute Atmosphäre entstehen und die Musik fügt sich stimmig ein. Küstenflair, der Aufenthalt im Leuchtturm, die Überfahrt mit der Fähre, die stürmische Nacht auf der Insel, alles kommt überzeugend und vor allem gereifter daher. Das leicht düstere Cover und die Story runden das äußerst positive Gesamtbild ab. Eine gute Idee übrigens, mal einen auswärtigen Inspektor zur Unterstützung herbeizurufen, der von ermittelnden Privatpersonen rein garnichts hält. Für mich eine der besten Folgen der gesamten Reihe und die knapp 73 min. vergehen wie im Flug. Weiter so !!!!
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am 13. Januar 2009
Lady Bedfort und kein Ende. Bereits 18 Folgen in knapp zwei Jahren - der Hörplanet legt ein beachtliches Tempo vor...
Aber das ist ja kein Wunder - die Serie hat in kürzester Zeit viele Fans gewonnen, denn sie überzeugte nahezu durch die Bank mit originellen und vor allem gut erzählten Geschichten.

Das ist auch bei der "Papageieninsel" so. Allerdings muss man hier kleinere Abstriche machen. Zwar stimmen Ambiente und der Storyaufbau, allerdings lässt die Geschichte vom Krimiaspekt ein wenig Pfiff vermissen. Man rettet es, in dem man mit spannenden Elementen - insbesondere zum Ende hin - nachwürzt und so den Hörer letztlich doch mit einer ordentlichen Geschichte unterhält, die keine Langeweile aufkommen lässt.

Bei der Besetzung hat man ein kleines, aber feines Ensemble zusammengetrommelt. Santiago Ziesmer darf diesmal allerdings nur einen Minipart übernehmen und überlässt die Aufgabe des "Offiziellen" Eberhard Prüter. Eine interessante Abwechslung, sowohl stimm- als auch inhaltlich. Aus der gut agierenden Riege stechen noch insbesondere Stefan Fredrich und Lutz Mackensy heraus.

Auch die Umsetzung überzeugt - insbesondere dann, wenn die Geschichte nach Geräuschen und musikalischer Untermalung verlangt. So ist gerade in der zweiten Hälfte besonders gelungen und trägt ein Gutteil dazu bei, dass die Geschichte noch die Kurve bekommt.

"Lady Bedfort und die Papageieninsel" ist eine gute Produktion, die allerdings nicht ganz die Qualität anderer Folgen der Reihe erreicht. Das liegt insbesondere an dem etwas zu unspektakulären Krimianteil. Immerhin schafft man es, der Geschichte noch mit Spannung und Atmosphäre auf die Sprünge zu helfen.
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TOP 500 REZENSENTam 13. August 2009
Lady Bedfort und Max fahren raus auf die "Papageieninsel" Francis Chadwick Drohbriefe erhält und kurz darauf sein Hunf mit aufgeschnittener Kehle gefunden wird.
Irgendwie passiert nicht so wirklich viel, die Geschichte dümpelt so vor sich hin, Lady Betford schnallt endlich, dass Max was mit ihrer Nichte hat, und plötzlich ist der Fall gelöst.
Wie immer solide gemacht, aber teils mutete der Teil ein wenig konfus und unstruktiriert an die Lösung hatte ein bischen was von einem Deus ex machina.
Gute Akkustik, gute Sprecher, durchschnittliche Story wie immer.
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