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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen72
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am 4. November 2010
Die beiden Batman Verfilmungen von Tim Burton gehören zu meinen Lieblingsfilmen. Zwar ist der bizarre, düstere Look von Batman I+II nicht jedermanns Geschmack, aber gerade dies macht diese Filme zu etwas Besonderem. Die beiden neueren Batman Filme sind zwar auch sehr gut gelungen, jedoch wirkt Gotham City hier recht austauschbar. Wenn Batman in Burtons düsterem Gotham City auf einem Gargoyl sitzt und über seine Stadt wacht, bekomme ich heute noch eine Gänsehaut. Hier stimmt alles- das Batmobil, Michael Keaton als Batman, Danny DeVito als Pinguin und natürlich Michelle Pfeiffer als Catwoman.
FAZIT- Film rein, Licht aus und genießen.
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am 2. Oktober 2009
Vorab ist das neue Medium (Blu-ray Disc) eine feine Sache, enttäuschend ist es bei vielen aktuellen Filmen, wie viele Kamera-Fokusierungsfehler, schlecht ab gescanntes Bildmaterial (unscharf, verrauscht & schlechtem Kontrastverlauf) auf HDTV zu finden sind.
Mit Tim Burtons Batman Returns ist ein auch schauspielerisches Meisterwerk bildgewaltig in unsere Wohnstuben zurück gekehrt. Sorgfältig Restauriert, ohne Bildrauschen in überwältigender Schärfe, die auch aufzeigt, dass man im Jahre 1999 noch nicht an Blu-ray vorbereitet war. Man erkennt präzise aufgelegtes Makeup, blickt durch Michelle Pfeiffers pergamentpapier dünne Haut und Gotham-City lebt! Alleine schon deswegen erachte ich ihn als Kaufenswert!
Nicht überzeugend ist jedoch die deutsche Tonspur, die wie schon im Kino und auf DVD sehr flach rüber kommt. Hier macht die Original-englische Version viel mehr Freude..

Wenn man sich auf Comic-Verfilmungen einlassen kann, findet man in Batman Return eine vielschichtige, hintergründige Zeichnung von verschiedenen und spannenden Charakteren.
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am 18. Januar 2004
Batman's Rückkehr schließt da an wo Teil 1 aufhörte und das sehr gelungen
und erfolgreich. Tim Burton übernahm abermals Regie, Michael Keaton spielt
erneut den dunklen Rächer und mit Michele Pfeiffer als Catwoman und Danny
De Vito als Pinguin sind zwei absolute Top-Stars als Bösewichte
verpflichtet worden. Ausserdem mit von der Partie: Christopher Walken.
Beeindruckend in Batman's zweitem Auftritt: Sein Arsenal an Equipment! Sei
es nun das Batmobil oder sonstige technische Gerätschaften oder Waffen -
der Einsatz von jenen kleinen Spielzeugen macht einen Großteil des Spaßes
aus in den Batman-Filmen. Regisseur Tim Burton zieht wie schon in Teil 1
die dunkle Atmosphäre konsequent den ganzen Film hindurch. Düster die
Farben, imposant der Soundtrack und beeindruckend die Kulissen. Keine
Frage: Batman 2 ist eine sehr gelungene Fortsetzung! Die DVD ist im
Gegensatz zu Teil 1 nun technisch besser geworden. Bild und Ton sind
anständig. Die Extras lassen dagegen leider immer noch zu wünschen übrig!
Batman's Rückkehr gehört trotz der nicht gerade meisterlichen DVD in jede
Sammlung von Action- bzw. Comic-Anhängern!
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am 27. Mai 2013
Für mich mit The Dark Knight und The Dark Knight Rises die drei besten Batmanfilme. die Pinguindarstellung ist genial, die catwoman darstellung ist geanial und die batmandarstellung ist genail. Ein genialer Film ohne Kritikpunkte.
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Dieser Film ist sowohl für Fans von Comicverfilmungen als auch für Tim Burton Fans zu empfehlen ...

An alle die eine deutsche Tonspur benötigen, die können ruhig zugreifen, die Qualität von Ton und Bild ist bei der BD-Umsetzung nur Mittelmaß, aber insgesamt zeitgemäß zum Alter des Films.

Nostalgiker werden hier gut bedient, Perfektionisten muss ich aber abraten.

Wir hatten viel Spaß 😉
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am 19. Januar 2015
STORY:
Konzernchef Max Shreck ist zum mächtigsten Privatmann in Gotham City neben Bruce Wayne aufgestiegen. Er will ein vorgeblich menschenfreundliches Kraftwerkprojekt umsetzen, mit dem er in Wirklichkeit finstere Ziele verfolgt. Der Bürgermeister und auch Wayne sind allerdings skeptisch.
Das Gerücht über einen seltsamen Pinguinmann macht die Runde, und tatsächlich taucht dieser auf, und entpuppt sich als Sprössling einer wohlhabenden Familie, der von seinen Eltern wegen seiner körperlichen Deformationen in die Kanalisation entsorgt, und dort von Zoopinguinen aufgezogen wurde. Shreck und der Pinguin präsentieren sich nun gemeinsam als Wohltäter, mit dem Ziel den Missgebildeten zum neuen Bürgermeister zu machen, und so ihre Ziele zu verwirklichen. Shreck will sein Kraftwerk, der Pinguin will Rache für sein erbärmliches Leben.
Als hätte Batman nicht schon genug damit zu tun, verwandelt sich Shrecks verhuschte Sekretärin Selina, nachdem Shreck sie aus einem Fenster stößt und für tot hält, mit Hilfe einer Gruppe Straßenkatzen in die mysteriöse Catwoman...
ANMERKUNGEN:
Eigentlich sollte sich Staatsanwalt Harvey Dent zu Batmans Widersacher entwickeln, und auch einige weitere Handlungsstränge aus dem Vorgänger sollten aufgegriffen werden. Regisseur Burton lehnte eher aber ab, und wollte seine ganz eigene Vision umsetzen, was er letztendlich auch tun durfte.
Der Look des Films erinnert stark an expressionistische Stummfilme, wie z.B. von Friedrich Wilhelm Murnau. Auch die Figur des Max Shreck ist offensichtlich eine Verbeugung vor Max Schreck, dem Hauptdarsteller in Murnaus legendärem "Nosferatu".
Die düster-traumhaften Bilder werden perfekt von Danny Elfmans Musik untermalt. Außer einem Lied seiner Lieblingsband "Siouxie and the Banshee" verzichtete der Regisseur diesmal komplett auf Popsongs, um der Atmosphäre nicht zu schaden.
Michael Keaton spielt seine Rolle ähnlich souverän wie im ersten Teil, Michelle Pfeiffer als heiße Catwoman, und Christopher Walken als sinistrer Shreck überzeugen auf ganzer Linie. Das Highlight ist aber Danny De Vito, der als tragisch-kurioser Pinguin vielleicht die beste Leistung seiner Karriere abliefert.
Obwohl besser als der Vorgänger, spielte "Batmans Rückkehr" im Kino lediglich 267 Millionen Dollar ein (Teil 1: 411 Millionen), ist aber bei Produktionskosten von 70 Millionen Dollar (und üppigen Merchandise-Einnahmen) trotzdem als Erfolg zu werten.
Bild (1,85:1 anamorph) und Ton (dt.: stereo/engl.: DD+DTS 5.1) geben keinen Anlass zur Klage. Untertitel sind in deutsch, englisch, schwedisch, dänisch, finnisch und norwegisch vorhanden. Die ersten beiden auch zusätzlich für Hörgeschädigte.
Bonus: Audiokommentar und US-Trailer.
FAZIT:
Ein sehr gutes Beispiel für eine Fortsetzung, die das Original übertrifft. Bessere, tiefergehende Story, mehr geniale Bösewichte, noch schönere Ausstattung und Effekte. Ein echter Kracher!
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Batmans Rückkehr und nicht Batman Returns, 1993 gab man sich noch die Mühe und dachte sich deutsche Titel für amerikanische Filme aus. Seit dem hat sich viel verändert, es gab einen grausigen Catwoman-Film mit Hally Berry und eben auch die Christopher Nolan Trilogie, in deren Schatten nun die Tim Burton Batman-Verfilmungen stehen?

Batmans Rückkehr ist eine Art Weihnachtsmärchen. Ein vermeintlich wohltätiger Unternehmer (Christopher Walken) hat ein Kraftwerk gebaut, welches nicht Energie produziert, sondern der Stadt Gotham Energie entzieht. Eine biedere, ungeschickte Angestellte namens Selina Kyle (Michelle Pfeiffer) bekommt Wind von der Sache und wird von ihrem Chef ermordet, bevor sie ihr Wissen weitergeben kann. Die Stadt ist ohnehin gerade mit einem ganz anderen Thema beschäftigt, nämlich mit dem kauzigen Mr. Cubblepot /Pinguin (Danny DeVito), ein Mann, der als Kind von seinen Eltern so wenig geliebt wurde, das er buchstäblich weggeworfen wurde. Schlimme Kindheit und ohne Eltern aufwachsen weckt auch bei Bruce Wayne (Michael Keaton) Sympathie, der sich in Pinguin nur zu gut hineinversetzen kann. Unternehmer und komischer Kauz werden auf sympathisch getrimmt, um vom Volk geliebt und für höhere Ämter gewählt zu werden.

Ein parasitärer Unternehmer, der nicht dem Gemeinwohl dient, sondern sich daran bereichert und die Stadt aussaugt wie ein Vampir, greift den wirtschaftlichen Niedergang der US-Autoindustrie und ähnliches auf - das ist nicht so weit weg vom revolutionären The Dark Knight Rises, Aber hier bleibt es doch klar erkennbar bonbonbunte Satire und dürfte keinen geistig Verwirrten auf schreckliche Gedanken bringen. Zweifelhafte Vorbilder, kaltherzige Eltern und vor allem die Emanzipation von Selina zu Catwoman sind weitere große Themen des Films. Bereits am Anfang der Geschichte nimmt Butler Alfred der Kritik an solchen Comic-Geschichten, den Wind aus den Segeln: vielleicht ist es ein netter Zeitvertreib, vielleicht auch komplette Zeitverschwendung. Gemeint ist zwar die Presse von Gotham, aber hier lässt sich manches doppeldeutig interpretieren. Dank Catwoman eine sexy Film und dank Pinguin auch ein humorvolles Werk.

Kurzweiler Batman mit viel schwarzem Humor und dem Geist von Weihnachten!

Laufzeit: ca. 121 Minuten, Bild: 16:9, 1.85:1, Ton: Deutsch DD 5.1, Englisch DD 5.1 & dts 5.1, Extras: Audiokommentar von Regisseur Tim Burton, USA-Kinotrailer, kein Wendecover, WB 1992/2009
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am 8. März 2012
Besetzung wie immer top... CAtwoman kann man fast nicht besser darstellen.
Gotham in den Winter zu legen zeigt zusätzlich wie kreativ und frei Burton mit dem Thema umgehen durfte.
Nicht umsonst ist ese der düsterste Batman... die Rückkehr hat alles was man aus dem ersten Teil kennt und
setzt zudem noch einiges mehr oben drauf. Punguin mag einigen nicht schmecken, die Charakterisierung und die surrealen Stilmittel Gothams neu in Szene gesetztem Ambiente unterstreicht das markante industrialisierte Gotham.
Der Pinguin ist so skrupellos, er macht sogar vor Kindern nicht halt. Danie devito kaum wiederzuerkennen, spielt fantastisch, ebenso wie Michelle Pfeifer. Wer nun sagt, ey das ist ja gar nicht so wie in den Comics und realismus ist auch nicht da... ähm naja mag sein, aber wen stört das? Realistisch genug ist es. Batman kann verletzt werden, er hat keine Superkräfte, sein Gadget erweiterungen sind sogar noch umfangreicher als in teil 1 geworden. Catwomans Entstehen wird gut in Szene gesetzt, wie auch ihr Rachefeldzug. Sogar Christopher Walken schafft es im Gedächtnis zu bleiben, neben der sich gegenseitig an die Wand spielenden Michael Keaton und Michelle Pfeifer... hab ich was vergessen? Ach ja Set Design Top, Story top, wo ein Pinguin ist, darf auch der Sonderauftritt seiner Freunde nicht unerwähnt bleiben, die er zudem für seine Zwecke mißbraucht.
Epische Veränderungen der Originalcomiccharaktere mögen den einen zwar stören, ich finde sie unterstreichen jedoch zudem die eben schon gut geschriebenen Charactere und dessen Verhältnisse. Ebenso kommt der Batwing wie auch schon kurz in teil 1 gut zur Geltung.
untermalt wird der Kultfilm mit Danny Elfmans meisterwerken.
Auch nach zich mal sehen wird der Film mir nicht langweilig ähnlich wie teil 1... das Reboot ist auch super, nur ist es eben anders als diese Klassiker.
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TOP 1000 REZENSENTam 8. Dezember 2012
Als der zweite Batman-Film von Tim Burton vor 20 Jahren in die Kinos kam, war ich als damals
14 Jähriger fasziniert, und nun habe ich nach so langer Zeit aus eher nostalgischen Gründen
die Blu-ray bestellt.

DER FILM
Würde der Film heutzutage ins Kino kommen, es wäre mit Sicherheit ein Monster-Flop.
Die Ausstattung und Kulissen sind sichtbar künstlich, alle Autos in Gotham sehen gleich aus,
der Schnee ist wohl eher Schaum und eine Horde von Pinguinen mit Raketen auf den Rücken
geschnallt.. Naja..
Trotzdem ist der Film einfach kultig, ein Klassiker mit Top-Besetzung. Michael Keaton als
Batman fand ich damals schon cool, natürlich kann er körperlich nicht mit Christian Bale
mithalten, aber unter der Maske hat er eine tolle Ausstrahlung, auch wenn die Latex-Optik
des Kostüms wohl nicht jedermanns Sache ist - ich finds OK.
Danny DeVito paßt genau in die Rolle des Pinguin, tolle Maske, toll umgesetzt.
Und dann ist da noch Michelle Pfeiffer als Catwoman: Wow… genial… brillant…
Für mich ist Belle Michelle die beste Catwoman aller Zeiten.
In ihrem engen Kostüm ist sie eine wahre Augenweide, ihre kriminell erotische Ausstrahlung
ist sensationell - zum Niederknien!

BILD UND TON
Aber hallo, da war ich aber überrascht. Für einen 20 Jahre alten Film ist die Bildqualität
erstaunlich gut. Fast durchgehend scharfes Bild, kein Rauschen, viele Details, nur vereinzelte
Szenen, die etwas weicher oder leicht unscharf wirken, da kann sich so mancher aktueller
Streifen ein Beispiel nehmen. Das voll genutzte 16:9 Format wirkt sich zusätzlich positiv
auf die schon gute Qualität aus.

Der Ton ist, nun ja, alt. Ich hatte keine großen Erwartungen und wurde deshalb auch nicht enttäuscht.
Aber keine Angst, der Ton ist solide, neben mehreren 5.1 Spuren in verschiedenen Sprachen ist
auch eine Dolby True HD 5.1 Spur in Englisch vorhanden. Alle zusammen nicht gerade überragend
aber auch ohne große Schwächen.

EXTRAS
- Audiokommentar von Tim Burton
- Making of: Die Fledermaus, die Katze und der Pinguin
- Shadows of the Bat: Die Filmsage des dunklen Ritters Teil 4
- Hinter den Kulissen-Dokumentationsgalerie
- Musikvideo Face to Face von Siouxie and the Banshees
- Die Helden und die Schurken - Profile
- Kinotrailer

FAZIT

Nostalgiker, die den Film vor 20 Jahren schon toll fanden, können beruhigt zugreifen,
obwohl für mich eigentlich die Performance von Michelle Pfeiffer Grund ist, den Film zu kaufen. ;)
Das Bild ist für das Alter des Film erstaunlich gut und so kann es von mir nur eine Bewertung geben:
5 Sterne
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am 31. Mai 2006
Mit Batmans Rückkehr schaffte es Regisseur Tim Burton einen gleichwertigen Nachfolger für den sowieso schon genialen Vorgänger zu schaffen. Noch düsterer als Teil eins überzeugt Batmans Rückkehr vor allem wieder in visueller Hinsicht, aber zum Glück nicht nur da, den was wäre ein schön anzusehender Film ohne gute Handlung und gute Charaktere.

Tim Burton ist ein Meister seines Fachs und bietet uns eine Comicverfilmung der Extraklasse. Nach dem Welterfolg des Vorgängers standen die Schauspieler Schlange um eine Rolle in Batmans Rückkehr zu ergattern. Mit Danny De Vito (Pinguin), Christopher Walken (Max Shreck), Michelle Pfeiffer (Catwoman), Michael Gough (Alfred) und natürlich Michael Keaton (Batman) bekamen dann nur ein paar Auserwählte den Zuschlag um in Burtons Comicspektakel mitzuwirken.

Hier sei vor allem aber noch einmal Tim Burtons Freund Danny Elfman erwähnt der wie schon so oft (Edward mit den Scherenhänden, Sleepy Hollow, Batman) mit Burton zusammengearbeitet hat und der mit seiner stimmigen Filmmusik den Streifen noch den letzten Schliff gibt.

Was Elfman als Komponist für Filme auf die Beine stellt gehört sowieso zum absolut Besten was es überhaupt gibt.

Im Vergleich zum ersten Teil hat Batman hier mit dem Pinguin, Max Shreck und Catwoman gleich drei Gegenspieler die Ihm das Leben heiss machen. Mit Danny De Vito und Christopher Walken hatte man die wirklich ideale Besetztung für deren Charaktere gefunden. Der Film selbst erhält wie der Vorgänger die volle Punktzahl, vor allem jetzt in dieser Special Edition wo der Fan jede Menge Bonusmaterial über den dunklen Ritter geboten bekommt.
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