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5.0 von 5 Sternen To The Grave...
IRON FIRE haben sich bei ihren letzten Alben immer kontinuierlich gesteigert. Den aktuellen Höhepunkt ihres Schaffens gibt es jetzt auf dem aktuellen Album "To The Grave" zu hören.
Ja, ich ein großer Fan der alten MANOWAR Alben, aber IRON FIRE haben sich in der jüngeren Vergangenheit im Vergleich zu MANOWAR auf das Wesentliche konzentriert. Keine...
Veröffentlicht am 5. Februar 2009 von Ergöts

versus
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Manowar lassen grüßen
Eigentlich kein schlechtes Rezept, mit dem Iron Fire arbeiten. Die Dänen bedienen sich im True/Power Metal- Genre und picken alles heraus, was irgendwie nach Klischee riecht. Das beginnt beim Cover, das einen schwert- und axtschwingenden (Wikinger?)krieger auf einem Haufen Schädel stehend vor dem Hintergrund eines überdimensionalen Thor's Hammer zeigt,...
Veröffentlicht am 21. Januar 2009 von J. Wister


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen To The Grave..., 5. Februar 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: To the Grave (Ltd. Digipak) (Audio CD)
IRON FIRE haben sich bei ihren letzten Alben immer kontinuierlich gesteigert. Den aktuellen Höhepunkt ihres Schaffens gibt es jetzt auf dem aktuellen Album "To The Grave" zu hören.
Ja, ich ein großer Fan der alten MANOWAR Alben, aber IRON FIRE haben sich in der jüngeren Vergangenheit im Vergleich zu MANOWAR auf das Wesentliche konzentriert. Keine ständigen Instrumentalwiederholungen, keine ständigen Geschichtenerzählungen, das ganze Album geht einfach runter wie Öl. Dazu hat Martin Steene am Gesang noch mal eine Schippe draufgepackt. Die Highlights von To The Grave" sind mit Sicherheit March of the Immortals" Kill For Metal" und "The Beast From The Blackness".

Hail To Denmark
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dänischer Stahl, 29. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: To the Grave (Ltd. Digipak) (Audio CD)
Im Power/True Metal Bereich gibt's ja nicht wirklich viel Innovation, aber wer erwartet die schon? Die Dänen von Iron Fire ziehen ihr Ding unbeirrt durch - das finde ich großartig! Endlich wieder schnörkelloser Metal mit starken Refrains! Allen voren der Titeltrack, Kill for Metal und March of the Immortals. So ein Album sollen Manowar oder Hammerfall erst mal abliefern! Headbanger die klassischen Stoff bevorzugen können hier sicher nichts falsch machen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Manowar lassen grüßen, 21. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: To the Grave (Ltd. Digipak) (Audio CD)
Eigentlich kein schlechtes Rezept, mit dem Iron Fire arbeiten. Die Dänen bedienen sich im True/Power Metal- Genre und picken alles heraus, was irgendwie nach Klischee riecht. Das beginnt beim Cover, das einen schwert- und axtschwingenden (Wikinger?)krieger auf einem Haufen Schädel stehend vor dem Hintergrund eines überdimensionalen Thor's Hammer zeigt, führt über in Pathos getränkte Songtitel und Texte und endet natürlich bei der Musik, die genretypisch Doublebass- Gebolze, epische Groover und flotte Rocknummern gleichermaßen beinhaltet. Fast alle Songs bestechen durch eingängige Riffs und hymnische Ohrwurmrefrains, diesbezüglich haben sich Iron Fire gut entwickelt und kommen sehr nahe an die Definition des Wortes 'True'. Natürlich darf man sich keinerlei Innovationen erhoffen und auch der eine oder andere Durchhänger hat sich eingeschlichen. Das biedere 'Frozen In Time' und 'The Demon Master' fallen hier besonders negativ durch Einfallslosigkeit auf. Auch 'The Battlefield', das zwar recht stimmig beginnt, geht durch den einfältigen Refrain gnadenlos unter.
Wer die Band bisher mochte, den wird auch 'To The Grave' restlos zufriedenstellen. Und auch Fans von Manowar, die naturgemäß keine Probleme mit Lyrics haben, die sich auf Hail, Kill, Power, Metal und Steel beschränken, sollten den Silberling antesten.
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3.0 von 5 Sternen "Kill For Metal" ist 'n Knaller - der Rest nicht unbedingt, 8. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: To the Grave (Audio CD)
IRON FIRE kann man ruhigen Gewissens als eine Konstante im Power- oder True-Metal-Bereich bezeichnen. Die Dänen sind schon lange dabei und schaffen es immer wieder, die Fans mit ihren Releases zufrieden zu stellen. Dass den Mannen um Martin Steene der große Durchbruch (obgleich in diversen Magazinen prophezeit) noch immer nicht gelungen ist, hat verschiedene Gründe. Die, in solchen Fällen obligatorischen, Line-Up Probleme sind zwar ein gewichtiger, aber nicht der Hauptgrund für den Status der Band. IRON FIRE sehen sich seit dem Nachfolger des Debüts “Thunderstorm“ mit dem Vorwurf konfrontiert, dass sie gute, aber keine Überragenden Alben aufnehmen. Daran soll der neuste Output “To The Grave“ natürlich einiges ändern.

Um ehrlich zu sein, glaube ich nicht daran, dass IRON FIRE mit “To The Grave“ etwas an ihrem Status in der Szene etwas ändern können. Das zeigt schon der Opener “The Beast From The Blackness“, der zwar recht gut losgeht und zum Kopfschütteln animiert, aber durch die zigfache Wiederholung des Refrains und völlig deplazierte Keyboardteppiche wird der Track schnell langweilig und nervt irgendwann einfach. Schlechter Einstieg in eine Platte. Da macht es das Nachfolgende “Kill For Metal“ schon um einiges besser. Ordentliches Riffing im Up-Tempo-Bereich, ein Killer-Refrain und alles auf den Punkt gespielt. Dem Song fehlt es an nichts und er zeigt, dass IRON FIRE doch das Potential haben oben mitzuspielen. Denn, derartige Hymnen kommen auch bei Combos wie HAMMERFALL nicht vom Fließband. Die Band muss sich deshalb fragen lassen, warum das denn nicht auch beim Opener so zielgerichtet ging?

Mit “Hail To Odin“ (sehr geile Schlachthymne) und “The Kingdom“ stehen noch zwei äußerst starke Nummern auf der Habenseite. Das ist aber insgesamt zu wenig für die Ansprüche der Band und um bei der heutigen Veröffentlichungsflut positiv aus dem Rahmen zu fallen. Songs wie das völlig belanglose „The Battlefield“ oder “Cover The Sun“ liegen wie dunkle Wolken über dem Restmaterial und schmälern den guten Eindruck, den oben genannte Songs (hierzu zählt auf jeden Fall auch “March Of The Immortals“) hinterlassen haben. Der Rest des Albums pendelt sich zwischen den Extremen ein und tut irgendwie keinem weh, haut aber auch niemanden vom Hocker. Schade, denn IRON FIRE haben eigentlich alles, was man in dem Genre an Zutaten für `nen guten Song braucht. Hörbar machen sie es aber nicht. So lange sich das nicht ändert, werden die Dänen im Mittelfeld ihr Dasein fristen. Fans sollten reinhören. Gute Songs plus schlechte Songs gleich durchschnittliche Platte gleich sechs Punkte.
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5.0 von 5 Sternen schlagfertiger Powermetal..., 11. März 2013
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Rezension bezieht sich auf: To the Grave (Audio CD)
...der auch moderne Einflüsse durchaus gut verträgt !!! Hat man sich erst einmal an die
Stimme gewöhnt, gibt es eigentlich keinen Ausfall zu verzeichnen. Da man sowohl mit Abwechslung, als auch mit druckvoller Produktion glänzen kann. Für alle Freunde von Hammerfall und Dream Evil sind auch Iron Fire ein "Muss" !!
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1.0 von 5 Sternen Manowar light, 3. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: To the Grave (Audio CD)
Hmmmh, mehr erhofft und doch enttäuscht. Waren die Hörproben noch einigermaßen okay, überzeugt das Album nicht wirklich. Handwerlich vielleicht noch ganz okay, ist das Album auf Dauer aber eher langweilig und uninspiriert.
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4.0 von 5 Sternen Echter Geheimtip, 2. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: To the Grave (Audio CD)
Das nenn ich mal eine angenehme Überraschung. Bin durch Recherche im Internet auf diese Kapelle gestoßen. Und ich muß sagen:SAUBER! Feinster Power Metal mit Teutonen Touch.Man hört die alten Helden Helloween, Grave Digger, Accept aber auch alte Saxon und Maiden als Vorlieben heraus, aber nichts klingt altbacken ,sondern neu und frisch. Natürlich wird auch hier Musik nicht neu erfunden, aber wer will das schon? We will ROCK!
Anspieltips:Kill for Metal, Hail to Odin, The Battlefield
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5.0 von 5 Sternen Kriegshymnen mit Kultpotential, 1. November 2009
Rezension bezieht sich auf: To the Grave (Ltd. Digipak) (Audio CD)
Es ist einmal mehr eine Schande, wie undurchsichtig der Metal Markt ist. Die Medien hieven selbst drittklassige Popmusik in den siebten Himmel, verlieren aber nie oder selten ein Wort über irgendwelche Metal Bands. Es ist für mich daher auch wenig erstaunlich, dass aufgrund der Tatsache, dass ich ihren Weg noch nie gekreuzt habe, ich Iron Fire seit 10 Jahren übersehen habe. Youtube sei Dank ist Metal unter dem Volk einer ganz anderen Beliebtheitsstufe zuzuordnen als die Medien das gerne hätten...

Zum Album: Ich bin auf "To the Grave" über ein Onlinevideo gestolpert, das mir dieses rein zufällig als Empfehlung angezeigt hat. Am Ende von "Kill for Metal" kannte ich nur einen Ausdruck für das soeben gehörte: Hell Yeah!

Kill for Metal ist dabei ein hervorragendes Beispiel womit diese Scheibe besticht. Es gibt immer wieder Leute, die sich über den Gebrauch von Klischees aufregen. Ich sage: Im Metal sind diese Klischees nicht nur erwünscht, sondern Pflicht! Hart und schnell spielen kann ich auch, es würde nur keiner hören wollen. Erst wenn man fast gezwungenermassen zum den Kopf im Rhytmus bangen kann, erst wenn ein Solo purer Exzess ist, erst wenn die Ohren vom Doublebassing dröhnen und erst wenn man zum Chorus einfach "TO THE GRAVE" mitgröhlen muss, erst dann ist ein Song wirklich purer True Metal. Und erst dann ist er wirklich hörenswert.

Und so geht es quer durch das Album. Iron Fire hat mich beeindruckt, die Musik verbindet Härte und Harmonie im perfekten Einklang, ein Kracher reiht sich an den nächsten. Von "The Kingdom" über "March of the Immortals" bis "Frozen in Time", fast jeder Song auf dem Album hat das Potential, absoluter Kult für den Metalhead zu werden.

Wer nicht unter oben erwähnter Klischeephobie leidet, für den ist das Album ein absolutes Muss. Wer je zu Bands wie Manowar, Hammerfall oder Iron Maiden die Faust in die Lust gestreckt hat, den wird Iron Fire mit dieser energiegeladenen Scheibe im Sturm erobern - bei mir dauerte es 24 Stunden, bis ich sie nicht mehr aus meiner Playlist wegdenken könnte.

Anspieltipps: Kill For Metal, The Kingdom, To The Grave, Frozen In Time
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To the Grave
To the Grave von Iron Fire (Audio CD - 2009)
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