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am 8. Januar 2010
15.04.13 Nachtrag: Mit Windows 7 und dem Installationsassistenen von der AVM Homepage zu dem Gerät hat es absolut problemlos geklappt. Wir haben ein neues Modem von Alice bekommen, dass kein WPS hat, daher per Installationsassistent über Laptop. Bin noch mehr begeistert!

Ich habe das Gerät zum Verstärken unseres WLan in der Wohnung (selbe Etage, 3 Wände) geholt. Die Rezensionen gehen ja von wunderbar bis völlig daneben. Wir haben es dennoch riskiert.
Wir haben manuell konfiguriert, was einwandfrei geklappt hat. Der Aufruf des Konfigurationsmenues des Repeaters über den Namen "Fritz!Repeater" (oder so ähnlich) klappe bei uns nicht. Wenn man die konkrete IP eingibt, dann geht es (192.168.1.77 wenn bereits korrekt verbunden, ansonsten 192.168.178.2, s. [...]. Bin ich auch nur durch Zufall drauf gekommen!).Verbindung Rechner-Repeater und Repater-AP (AP: Wlan-Router) waren sehr gut vorhanden, jedoch war der Empfang dennoch im entlegenen Raum nach wie vor gleich schlecht, direkt am AP wurde der Empfang durch den Repeater z.T. deutlich gestört. Der Aufbau der Konfigurationsseiten im Browser sowohl für den Repeater als auch für den AP waren kaum möglich im Betrieb. Die Netzstärkenangabe in der Taskleiste war stets auf niedrig, die in der Übersicht über alle Netzwerke jedoch hervorragend (???). Netstumbler hat beide Netzwerke erkannt unter dem gemeinsamen Namen des AP, den AP dabei mit deutlich niedrigerer Stärke (wie es sein sollte!).
Bin fast wahnsinnig geworden, war kurz davor, das Ding zurück zu geben. Eine Anfrage per email bei AVM hat jedoch weiter geholfen (nach 1-2 Tagen!).
Mein Fehler war, dass ich am Repeater WPA2 UND WPA zugelassen habe, am AP aber nur WPA2. Nachdem ich auch den Repeater auf nur WPA2 reduziert hatte, lief die Sache wie geschmiert. Macht jetzt auch im Arbeitszimmer richtig Spaß!! Über die Netzstärken-Angabe im Repeater Konfigurationsmenue zu AP und zum Rechner lässt sich auch der ideale Standort für den Repeater suchen, wie auch für den AP (weg von anderen elektrischen Quellen und Funkern, wie Schnurlostelefon, Drucker,...): Die Netzstärken sollten annähernd gleich gut sein!
Entgegen der Empfehlungen konnten wir DHCP ausgeschaltet lassen, hat trotzdem funktioniert.
Trotzt des schnellen und erfolgreichen Service sollten die Jungs und Mädels bei AVM Ihre Beschreibungen verbessern. Dann kommt auch nicht so viel Unmut auf (s. andere Rezensionen).

Fazit:
1. Tolles Ding!!
2. Miserable Beschreibung!
3. Top Betreuung über AVM!

Bewertung dennoch 5 Punkte fürs Produkt.

Anbei einige Hilfsmaßnahmen von AVM, aber ruhig selber mit ggf. eigener Problembeschreibung dort mal melden ([...]).

Entscheidend ist, dass in der Benutzeroberfläche des FRITZ!WLAN Repeaters die Datenrate zwischen dem WLAN AP und dem Repeater einerseits und die Datenrate zwischen Repeater und Rechner andererseits idealerweise identisch, real zumindest annähernd gleich groß ist.

Ist der Verbindungsaufbau trotzdem langsamer als bei einer direkten Verbindung Rechner <-> WLAN AP, prüfen Sie bitte folgende
Einstellungen/Massnahmen:

Im WLAN AP (Router):

- Deaktivieren Sie - falls vorhanden - proprietäre Verfahren um WLAN "schneller" zu machen (Super g, g++, oder ähnliches).

- Stellen Sie - zumindest testweise - einen Kanal fest ein.

- Für die Anmeldung/Nutzung des AVM WLAN Repeaters benötigen Sie keine WDS-Konfiguration. Diese kann sogar stören. Deaktivieren Sie - falls eingerichtet - die WDS-Konfiguration.

- Stellen Sie den WPA-Modus bitte fest auf entweder WPA oder WPA2 ein.
(Beachten Sie dabei bitte, dass sich entsprechende Änderungen auch auf angeschlossene WLAN-Clients auswirken und diese ebenfalls auf diese Verschlüsselung eingerichtet werden müssten.)

Anschließend - ändert sich nichts an der nutzbarebn Geschwindigkeit - gehen Sie bitte so vor:

Rufen Sie durch Eingabe der IP-Adresse im Browser die Benutzeroberfläche des Repeaters auf.

In den "default" (vorgegebenen) Einstellungen sendet der FRITZ!WLAN Repeater den Nammen (SSID) Ihres WLAN AP und es wird auch der gleiche WLAN-Netzwerkschlüssel genutzt.

Diese Option ermöglicht "seemless roaming", das heißt, der WLAN Client Ihres Rechners sieht immer nur ein "Gerät" nämlich den WLAN AP und verbindet sich mit dem "Sendestärkeren".
Deaktivieren Sie in der Benutzeroberfläche des FRITZ!WLAN Repeaters unter "WLAN" > "Funkeinstellungen" die Option "Name des Funknetzes vom Access Point (FRITZ!Box) übernehmen" und vergeben einen neuen Namen für den Repeater. Speichern Sie diese Änderung mit Klick auf die Schaltfläche "Übernehmen".

Entfernen Sie dann in Ihrer WLAN-Steuerungssoftware den FRITZ!WLAN Repeater.

Nach ungefähr einer Minute suchen Sie nach neuen WLAN-Netzwerken. Der FRITZ!WLAN Repeater wird Ihnen mit den neu vergebenen namen wieder angezeigt (ist dies nicht der Fall suchen Sie bitte mehrmals im Abstand von ca. 30 Sekunden). Wählen Sie dieses Netzwerk aus und verbinden sich mit diesem. Beachten Sie bitte, dass Sie als WLAN-Schlüssel den Schlüssel des WLAN AP eintragen, nicht den Originalschlüssel, der nur in den Werkseinstellungen gültig ist.
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am 13. November 2008
Seit 3 Tagen habe ich das frische Produkt aus dem Hause AVM im Einsatz und möchte einen kurzen Erfahrungsbericht abliefern.

Ich habe "nur" eine Fritz!Box Wlan 7270 des gleichen Herstellers, weswegen ich natürlich nicht den Einsatz des FRITZ!WLAN Repeater N/G mit Produkten anderer Hersteller besprechen kann.

Bei uns zuhause (Reihenhaus) stehen massive Wände und Decken aus Beton zwischen der Fritz!Box (Keller) und meinem Laptop im 1. bzw. 2. Stock. Bisher war der WLAN-Empfang im 1.OG akzeptabel und im 2.OG miserabel - vom neuen n-Standard mit 300 MBits, wie die 7270 ihn beherrscht, ganz zu schweigen.

Alles hat sich geändert.

Der FRITZ!WLAN Repeater N/G ist klein, optisch sehr elegant und lässt sich babyleicht einrichten: ein Knopfdruck (auf den schon fast zum guten Ton gehörenden Touchscreen) - und schon hat er meine Box erkannt und WPA2-sicher mit ihr verbunden. Jetzt hängt er exponiert, dennoch elegant und unauffällig an einer Steckdose im Treppenaufgang (netter Nebeneffekt als Nachtlicht). Null Kabel, null hässliche, klobige Box & Antenne.

Die Übertragungsrate ist hoch (bei 1&1 bekommt man sowieso von Haus aus nicht die höchste versprochene Übertragungsrate) und v.a. STABIL. Keine Verbindungsabbrüche, Schwankungen der Rate oder andere Faxen. Mind. 54 M/Bits sind immer drin. Endlich macht das Surfen und die Arbeit auch im 2. Stock Spaß!!!

Wer eine älteres Modem hat, braucht sich auch keine Sorgen zu machen, denn der Repeater beherrscht auch die Standards 802.11g, b oder a - wie gesagt, ich kann nicht verifizieren, wie er mit anderen Marken kooperiert.

Eine weitere Funktion ist die Übertragung von Musikdaten über den Repeater auf die Stereoanlage, denn er ist mit einem digitalen (S/P-DIF) und analogen (3,5 mm Klinke) Audioausgang sowie einem UKW-Minisender (FM-Transmitter) ausgestattet. Ich persönlich brauche diese Funktion nicht - bei uns stehen zwei Stereoanlagen in den Räumen der Erwachsenen.

Mein Fazit:
Wer einen zuverlässigen, ausgereiften und sinnvoll konzipierten Marken- und State-of-the-art-Repeater sucht, muss hier zugreifen. Die Firma AVM (keine Schleichwerbung!) ist außerdem auch bekannt dafür, dass Produktpflege und -service auch bei älteren Modellen ganz oben auf ihrer Prioritätenliste steht. Ich habe bisher zwei Boxen dieser Firma - und noch nie Probleme mit ihnen. Ganz im Gegenteil, AVM bringt ständig neue Firmwares mit neuen Funktionen für ihre Produkte heraus.

Ich denke, man kann hier nix falsch machen, und der Preis ist vollends gerechtfertigt (wird aber sicherlich noch sinken).

Hoffe, Euch geholfen zu haben.
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am 11. Januar 2009
Ausgangssituation:
Ich setze den Repeater zusammen mit einer Fritzbox 3270 in einem sehr weitläufigen EFH zur Erhöhung der Reichweite meines WLAN ein. Der Router steht im OG, versorgt werden sollen das EG, die beiden Terrassen und sekundär auch UG.

Installation:
Zur Konfiguration habe ich den Einrichtungs-Assistenten von der AVM-Homepage heruntergeladen, da die Fritzbox 3270 (noch) nicht wps-fähig ist - soll in Zukunft aber möglichsein. Die Einrichtung an sich war mit diesem kleinen Programm aus meiner Sicht recht einfach und problemlos. Ich habe den Einrichtungsassistenten auf dem Notebook installiert, mit dem ich den Repeater auch primär nutzen will. Das macht man am besten zunächst an einer Steckdose in direkter Sichtweite des WLAN-Routers!
Wenn es da funktioniert und die Verbindung zwischen Router und Repeater gefunden wurde, beginnt die schwierige Suche nach dem besten endgültigen Standort für den Repeater. Nach vielen, vielen Versuchen "steckt" der Repeater jetzt ein Stockwerk tiefer und ca. 5 m Luftlinie vom Router entfernt in einer Steckdose. Dazwischen liegt eine Stahlbetondecke und es stehen auch einige Möbel im Wege. Hier habe ich jetzt dauerhaft 60 bis 80% Verbindungsqualität zwischen Router und Repeater (Übertragungsrate 162 bis 243 MBit schwankend). Das finde ich o.k. Mein Notebook sucht sich automatisch die qualitativ beste Verbindung aus - je nachdem ob die Fritzbox oder der Repeater näher ist.

Bis es soweit war, habe ich allerdings viele viele Versuche benötigt - und auch ständig an den Antennen des WLAN-Routers herum optimiert. Jetzt steht die Verbindung befriedigend stabil und ich habe in allen Räumen im EG jetzt einen sehr guten bis hervorragenden Empfang. Vorher hatte ich nur etwa 20 bis 40%, was immer wieder zu Verbindungsabbrüchen führte. Im darunter liegenden UG (wieder Stahlbetondecke mit Fußbodenheizung) reicht es jetzt immerhin noch zu 20 bis 40%, da war ohne Repeater meist weniger als 20% oder gar nichts. Positiv erwähnen will ich die benutzerfreundliche Benutzungsoberfläche der Konfigurationssoftware und das durchaus wohnzimmertaugliche Design des Repeater. Nach vielen Stunden Arbeit arbeitet der Repeater eigentlich ganz brauchbar.
Wichtigste Kritikpunkte aus meiner Sicht:

1. Der Repeater wird nicht nur mich, sondern viele enttäuschen, die keine Freude am minutiösen Austüfteln von Funkstrecken und Ausrichten von Antennen haben (da kommt es echt auf Zentimeter an!). Das kann man nur vermeiden, wenn man den Repeater quasi in Sichtweite des Routers einsteckt, aber was nutzt er da? Die vom Handbuch empfohlene Installation auf halber Strecke zwischen Router und Empfangsgerät (Notebook) funktioniert jedenfalls meistens nicht. Grund ist meines Erachtens, dass die Sende- und Empfangsleistungen der Fritzbox wie des Repaters leider etwas zu schwach für den praktischen Betrieb in mehrstöckigen Gebäuden sind. Anmerkung: Manche Wettbewerber (nicht alle) machen aus den gesetzlich zulässigen Werten einfach ein bißchen mehr, wie man in verschiedenen Foren nachlesen kann ...
2. Mit meinem ebenfalls neu angeschafften Fritz WLAN Stick N arbeitete der Repeater nicht korrekt zusammen. Unter dem Windows-WLAN-Programm meines Notebooks und mit der eingebauten Atheros WLAN-Card funktionierte der Wechsel zwischen Repeater und Fritzbox problemlos, mit dem Konfigurationsprogramm von Fritz und dem USB Stick N hingegen überhaupt nicht. Das ist nicht akzeptabel und ich habe deshalb den USB Stick N erst mal an Amazon zurückgegeben, zumal die angekündigten Übertragungsraten von 300 MBit in der Praxis sowieso niemals erreicht wurden.
3. Der Touchscreen ist aus meiner Sicht ein eher überflüssiges Gimmick und stört eher als er nützt, indem er immer wieder zu Fehlbedienungen beim Umstecken führt (Zurücksetzen auf Werkseinstellungen). Ein einfaches LCD-Display mit drei Tasten wäre meines Erachtens besser gewesen.
4. Für die gebotene Leistung ist das Produkt recht teuer - würde mir heute eher einen zweiten Router kaufen und den als Repeater konfigurieren. Den Repeater kann ich leider nicht zurückgeben, weil ich ihn - anders als die übrigen FRITZ-Geräte nicht bei Amazon, sondern im ...markt gekauft habe. Selbst schuld, denn der Service von Amazon bei Lieferung und Rückgabe der Fritz-Geräte war wie immer große Klasse!.
5. Die Konstruktion als reines Steckdosengerät erleichtert zwar einerseits die Handhabung, beschränkt aber auch die Einsatzmöglichkeiten. Man kann den Repeater dadurch leider nicht auf optimale Empfangs- und Sendeleistung ausrichten.

Fazit:
Ich habe bereits vor vielen Jahren das Internet mit einer uralten Fritzcard ISDN erschlossen und bin von Haus aus ein großer Fan der FRITZ-Produkte. Ich bin mit dem Repeater jetzt halbwegs zufrieden, insgesamt von der Leistung des Systems aus Fritzbox und Repeater aber doch ein bißchen enttäuscht. Vielleicht hatte ich auch zu hohe Erwartungen. Noch hoffe ich darauf, dass Fritzbox und Repeater durch Firmware-Updates besser werden. Mehr als drei Punkte hat das Gerät im Moment laus meiner Sicht eider nicht verdient.

P.S. Nach Fertigstellung dieser Beurteilung habe ich gerade das nächste Update der Firmware würde die Fritzbox geladen. Angeblich soll jetzt auch die Einrichtung per wps funktionieren. War mir nicht aber sowieso nicht so wichtig, weil das Einrichtungsprogramm eigentlich gut funktioniert. Vielleicht werden auch die anderen Kritikpunkte noch behoben. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
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am 22. November 2008
Vorweg:

Als ich zufällig gesehen habe, dass es nun auch einen Repeater von AVM gibt, hatte ich schon die leise Hoffnung endlich einen neuen Ansatz für meine WLAN-Problematik (großes Einfamilienhaus, Keller mit Stahlbetondecke, breite Grundfläche...) finden zu können.

Alle bisherigen Versuche waren trotz Fachkenntnis fehlgeschlagen. Es scheiterte mit Siemens Gigaset Repeatern oder einem zweitem Router an Kompatibilitäts-/Sicherheitsproblemen durch WDS (älterer Repeater-Standard), bei Power-LAN an getrennten Stromkreisen im Haus und bei allen anderen Lösungen daran, dass ich nicht bereit war, mehr als 100,- Euro in die Lösung zu investieren.

Installation und Bedienung:

Eine solch einfache und benutzerfreundliche Ersteinrichtung habe ich nur selten erlebt. Ich arbeite als technischer Produktmanager täglich mit allerlei Handies, Smartphones und UMTS-Modems, aber eine derart clever konzipierte Installationsroutine, die alle Eventualitäten berücksichtigt ist mir auch noch von keinem anderen der bekannten Hersteller begegnet. Das muss ich wirklich neidvoll zugeben! ;-)
Generell bin ich schwer begeistert davon, dass der Benutzer nie "im Regen steht" und suchen muss - selbst in der Gerätekonfiguration per Web-Browser wird auf alles benötigte gleich verlinkt (z.B. auf die Audio-Software für die Benutzung der Audio-Brücke).
Ist der Repeater einmal konfiguriert, behält er alle Einstellungen und lässt sich auch rasch mal innerhalb des Hauses in eine andere Steckdose "verpflanzen", wenn man doch noch mal "mehr WLAN" ganz am anderen oder z.B. im Garten benötigt.

Zum Gerät an sich:

Das Gehäuse selbst ist angenehm kompakt, unauffällig und qualitativ ausgezeichnet verarbeitet. Gut, weiß wäre eine Alternative, ist aber erfahrungsgemäß auch schneller schmutzig.
Die drei Touch-Buttons sind eine angenehme Innovation für diese Geräteklasse und zusammen mit dem 15x7 Dot Matrix Display ergänzen sie sich zu einer sehr hilfreichen Statusanzeige- und Bedien-Möglichkeit, auch ohne eine externe Verbindung zum Gerät zu haben.

Kompatibilität:

Ich verwende den Repeater mit einem Speedport W 701V DSL-Router und musste dort keinerlei Einstellungen verändern (außer die MAC-Adresse des Fritz!Repeaters zur erlaubten Liste hinzuzufügen). Da habe ich mit bisherigen Repeatern oder Zweitroutern schon wahre "Installationskrämpfe" erlebt... und aufgegeben.
Keiner meiner verwendeten Clients (HP Pavilion, Sony VAIO, iPod Touch, Freecom MP450 Mediaplayer, Wii, HTC Diamond, Sony Ericsson C905, Siemens Gigaset WLAN54 Dongle am WinXP-PC) hat auch nur die geringsten Probleme mit dem Repeater - das nenne ich eine clevere Integration, nämlich eine für alle Geräte völlig unsichtbare!

Audio-Schnittstelle:

Eigentlich wäre ich ja bis hierhin von dem Repeater schon mehr als zufrieden. Gut, zwanzig Euro weniger (zum Stand der Rezension 98,- Euro) wären auch gerechtfertigt, aber diese Differenz hat sich das gute Stück spätestens mit der Funktion als Audiobrücke verdient. Und das sogar mit analogem (3,5 Klinke) und digitalem (S/PDIF) Ausgang!
Achtung:
Die Audio-Routing Software emuliert eine virtuelle Soundkarte, wobei durch die Kodierungs-WLAN-Übertragungs-Dekodierungs-Kette eine minimale Verzögerung entsteht (bei mir aber stets unter einer Sekunde!).
Zudem habe ich unter Windows Vista festgestellt, dass bei 100% Lautstärke im Windows-Mixer leichte Verzerrungen entstehen. Aber dieses Phänomen tritt bei direkter Kabelverbindung zur Stereoanlage ebenfalls auf... also lieber mit 80% fahren!
Außerdem kommt es bei Voll-Last iom WLAN-Netz schon mal zu kleinen Aussetzern im Audiostrom. Wenn alle anderen Clients aber mehr oder weniger "schweigen", gibt's keine Probleme.

Meine sehr positive Rezension sollte bitte nicht als Werbung verstanden werden. Das läge mir fern, zumal ich sogar eher zum Wettbewerb zähle. Als Technik-Freak und andererseits Fan von perfektem Benutzerdesign bin ich jedoch wirklich sehr begeistert von diesem Produkt und kann AVM zu dem Wurf echt nur gratulieren!
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am 21. November 2008
Der AVM Fritz!WLAN Repeater ist Klasse. Hatte bisher am Notebook nur niedrige Signalstärke empfangen, nun ist sie hervorragend.
Leider ist die Installationsanleitung von AVM nicht hilfreich. Für die Verbindung mit der Fritz!box 7170 geht es wie folgt.
Repeater in die Steckdose sobald dieser sich aktiviert hat, mit dem Notebook nach verfügbaren Netzwerken suchen. Dort sollte der Repeater angezeigt werden. Mit diesem verbinden sobald die Verbindung steht im Browser fritz.repeater eingeben und dem Assistenten folgen.
Achtung falls in der Fritz!box 'Keine neuen WLAN Geräte zulassen' aktiviert ist, die vorher ändern sonst erhält der Repeater keinen Kontakt zu BOX.
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am 25. Juni 2009
Macht, was er soll:
Ich nutze den Repeater zur Erweiterung meines Speedport 700W (Standard Telekom WLAN Router) WLANs. Der Router steht in einer Abstellkammer im 1. OG. Im Wohnbereich im Erdgeschoss (durch Betondecke, bzw. zwei Türen und Treppenhaus getrennt) war die Signalstärke grenzwertig. Nervende Verbindungsabbrüche waren die Folge. Der Repeater steckt in einer Steckdose im Treppenhaus im Erdgeschoss und bekommt dort eine Signalstärke von ca. 50 % vom Router. Die WLAN Signalstärke an den Rechnern im Wohnbereich ist jetzt 100%. Perfekt.

Installation:
Habe mich für die manuelle Installation entschlossen: Repeater einstöpseln -> Rechner findet den Repeater als WLAN -> verbinden -> im Webbrowser fritz.repeater eingeben -> im benutzerfreundlichen Webinterface des Repeaters das zu erweiternde WLAN wählen -> WPA-Schlüssel des WLANs eingeben -> fertig. Der Repeater stellt das WLAN mit selbem Namen, Schlüssel und Kanal bereit, so dass man am Rechner nichts weiter einstellen muss. Bin sehr zufrieden mit der benutzerfreundlichen Installation und der Funktion des Repeaters. Die Optik ist unauffällig wie ein Nachtlicht.

Kritikpunkte:
Ich vermisse einen Ausschalter. Ich bin nicht bereit, die permanente Standby-Leistungsaufnahme des Repeaters von 2,9 W hinzunehmen (selbst wenn das WLAN auf dem Repeater ausgeschaltet ist). So stöpsele ich den Repeater nach Benutzung immer manuell aus. Nervig...

Im Handbuch steht, dass man nach der ersten Einrichtung des Repeaters (und Verbinden mit seinem WLAN) im Browser einfach wieder fritz.repeater eingeben kann, um die Konfiguration des Repeaters erneut aufzurufen. Funktioniert aber nicht, man muss die IP des Repeaters eingeben (bei mir 192.168.2.100).
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am 23. Dezember 2008
Da die WLAN Reichweite meines Speedports W500 nur gerade so bis ins Wohnzimmer reichte musste ein WLAN Repeater her. Daher habe ich mir den AVM Fritz!WLAN Repeater zugelegt, um den WLAN-Empfang an meinem Notebook zu verbessern.
Das Gerät wird zusammen mit einer Kurzanleitung geliefert.
Da ich keine Fritz!-Anlage besitze musste ich von AVM die notwendige Installationssoftware (bei mir für Vista) herunterladen. Den Repeater habe ich zwischenzeitlich in eine Steckdose zwischen WLAN Router und Wohnzimmer gesteckt. Nachdem der Repeater bereit war, habe ich die Software auf dem Rechner installiert. Die Verbindung zwischen Speedport, Repeater und dem Notebook klappte einwandfrei und sogar die ssid wurde erkannt. Jedoch meldet Vista, dass die Software nicht einwandfrei installiert wurde. Da ich nun jedoch ausgezeichnete Signalqualität auch im Wohnzimmer hatte, konnte ich diese Meldung ignorieren.

Problematisch war es den Repeater dann über die im Handbuch angegebene Adresse "fritz.repeater" zu erreichen, um weitere wichtige Einstellungen vornehmen zu können. Die Verbindung funktionierte nicht. Ein ausführlicheres Handbuch ist zwar von AVM herunterzuladen, hilft aber nur bedingt. Immerhin fand sich hier der Hinweis, die IP-Adresse des Repeaters im Internetbrowser einzugeben. Da der Repeater bei mir jedoch im WLAN transparent war, sah ich stets nur die IP-Adresse des Speedports. Kleiner Trick: Im Log-File des Speedports ist die IP-Adresse des Repeaters sichtbar, wenn die Verbindung mit dem Repeater aufgebaut wurde.

In den Einstellungen des Repeaters können dann ein Passwort zum Schutz der Konfiguration vergeben werden und Sicherheitseinstellungen (WEP/WPA/WPA2) überprüft/geändert werden. Firmwareupdates funktionieren einwandfrei. Wer möchte kann weitere Gimmicks (z.B. Musikübertragung) aktivieren. Der Fritz!Repeater bietet auch an, die WLAN-Repeaterfunktion z.B. nachts abzuschalten.

Gut ist, dass der Repeater seine Einstellungen behält, wenn man ihn in eine andere Steckdose steckt. Das werde ich im Sommer ausführlicher für den WLAN-Empfang auf der Terrasse brauchen, da ich dann den Repeater vermutlich umplatzieren muss.

Fazit: Für mich sehr gutes Gerät - tut genau das was es soll - bei mir sehr gute Signalverstärkung, die Musikübertragung ist für mich überflüssig. Das mitgelieferte Handbuch sowie das Online-Handbuch sind leider relativ dürftig. Für jemanden ohne Computererfahrung evtl. schwierige Installation.
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am 25. November 2008
Ich habe den AVM Fritz!WLAN Repeater N/G seit einer Woche zusammen mit meiner AVM Fritz!Box 7270 im Einsatz und bin erst einmal mit der gewünschten Reichweitenerweiterung im Haus zufrieden:
War vorher die Anbindung meines Notebooks mit Stick&Surf und über zwei Etagen Abstand zum Access Point auf läppische 1-2 MBit/s beschränkt bzw. in einigen Räumen gar nicht möglich, so eröffnete sich mit dem Repeater je nach Standort des Repeaters eine optimale Verbindung mit theoretischen 100 - 200 MBit/s laut Netzwerkverbindungsmonitor.

Warum ich dennoch nicht die volle Punktzahl gebe:

Die automatische Erkennung meiner AVM Fritz!Box 7270 über die von AVM angepriesene WPS-Funktion klappte nach mehrmaligen Versuchen einfach nicht. Das dieses Mal sehr sparsam ausgefallene Handbuch verweist dann auf einen Assistenten, den man über das Internet erst noch beziehen muss.

Erst über diesen Einrichtungsassistenten kam ich zum Erfolg. Der Repeater erkannte meinen Access-Point und funktionierte.
Dieser Assistent ist generell für die Einrichtung zu empfehlen. Daher ist es schade, dass dieser nicht gleich beim Produkt auf CD beiliegt.

Als WLAN-Laie, wo ich mich zu zähle, ergaben sich bei der weiteren Einrichtung allerdings auch noch einige Hürden, die ich mangels Erfahrung mit WLAN Repeatern nicht zwangsläufig diesem Produkt zuordnen kann:

Nach erfolgreicher Einrichtung des Repeaters meldete sich mein Notebook über den AVM WLAN-Stick (Stick&Surf) zunächst nicht am Repeater mit dem stärkerem Netz an, sondern direkt am Acces-Point mit dem sehr schwachen Netz.
Erst ein manuelles Abmelden vom Acces Point und ein Anmelden am Repeater löste dieses Problem.
Bzgl. Einfachheit der Installation hätte ich diese Hürden nicht erwartet, sondern einen bestimmten Automatismus vorausgesetzt: Der WLAN-Client sollte sich eigentlich immer den stärksten Zugang automatisch wählen, je nachdem, ob man sich näher am Repeater oder näher am Acces Point befindet. Dieses Verhalten konnte ich bisher noch nicht feststellen. Allerdings schließe ich hier individuelle Fehler meinerseits auch nicht aus.
Ich gehe davon aus, dass es einfacher geht und auch gehen muss!!!

Das Gerät ist sehr kompakt und lässt sehr schnelle und unkomplizierte Standortwechsel zu (man benötigt nur eine Steckdose), so dass sich das Zusammenspiel mit dem Access Point sehr leicht optimieren läßt.
Benötigt man den Repeater nicht, zieht man ihn einfach aus der Steckdose; für den nächsten Einsatz behält der Repeater seine Einstellungen und verbindet sich nach Stecken in die Steckdose sofort wieder automatisch mit dem Access Point.

Die Audiofunktion des Repeaters habe ich noch nicht ausprobiert und daher nicht Gegenstand meiner Bewertung.

Das Touchpad ist ein witziges Gimmick, dass eine einfache Handhabung vermuten läßt. Da WPS bei mir nicht funktioniert hat und ich die Audiofunktion noch nicht ausprobiert habe, ist eine Bewertung objektiv nich möglich. Lediglich das Zurücksetzen des Repeaters konnte ich bisher erfolgreich und schnell über das Touchpad ausführen.
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am 3. Dezember 2008
Ich hatte schon fast aufgegeben einen Repeater zu installieren, ich habe einige ausprobiert und dieses war definitiv mein letzter Versuch. Das Problem bislang war Router und Repeater verschiedener Hersteller zu kombinieren, da der Hersteller meines Routers keine Repeater anbietet, musste ich also andere installieren. Das hat nie richtig funktioniert und ich hatte auch nicht die Lust mich da tief einzuarbeiten und mit IP Adressen usw. zu hantieren. Die Installation des AVM hat gerade mal 5 Minuten gedauert, ist über das Web-Interface sehr einfach zu machen und er funktioniert perfekt. Die Reichweite, Signalqualität und damit die Geschwingigkeit wurden erheblich verbessert. Ich kann dieses Gerät für alle empfehlen, die wie ich nicht zum Netzwerk-Spezialisten werden wollen, nur um einen Router zu installieren. Ich kann nicht beurteilen welche Vorzüge andere gegenüber dem AVM haben, ich wollte "nur" einfach eine Erweiterung der Reichweite erzielen und sonst nichts weiter. Dazu ist dieses Gerät perfekt geeignet.
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am 7. April 2015
Obwohl das Gerät etliche positive Eigenschaften besitzt (leichtes Einrichten, komfortable Bedienung, Leistungsfähigkeit), kann ich es nicht weiterempfehlen, denn es stürzt regelmäßig ab: Meist hilft dann nur die Trennung von der Netzspannung; oft "begrüßt" mich der Repeater aber auch mit dem Hinweis, dass er sich selbsttätig auf die Werkseinstellungen zurück gesetzt hat und neu konfiguriert werden möchte. Dies ist zwar kein großer Aufwand, wenn man die Einstellungen gesichert hat (aber immer mit Passwort, sonst klappt's nicht mit dem Wiederherstellen) aber es nervt ohne Ende.

Ein weiteres Ärgernis ist der integrierte UKW-Sender, der gerade mal eine Reichtweite von 1 m bei Sichtverbindung hat.

Da amazon außer einem Umtausch keinen Support anbietet, habe ich mich an AVM gewandt, die mein Gerät anstandslos umgetauscht haben (hierfür gibt's den einzigen Stern) aber das Ersatzgerät zeigt dieselben Macken.
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