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Kundenrezensionen

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am 17. April 2009
Kann mich dem Vorredner nur anschliessen.
Die Spannung bleibt vollkommen auf der Strecke.
Ein zu braves Geschichtchen. Zwischen Lehrer und Schüler kommt es nur einmal kurz zu ner kleinen Auseinandersetzung, aber dann haben sie sich auch schon wieder lieb. Ansonsten läuft nix.
Das Ganze ist zudem zu vorhersehbar. Vieleicht ausgenommen das Ende selbst, aber diese nette kleine Idee kann den Film bei weitem nicht retten.
Ebenso die darin auftretenden Bekannten der Pokerszene.
An die Qualität von thematisch ähnliche Filmen wie Shade, 21, Rounders, Cinncinati Kid, Die Farbe des Geldes, Haie der Grosstadt etc kommt "All in" leider nicht annähernd heran.
Selbst einem absoluten Pokerjunkie würd ich die DVD nicht zum Kauf empfehlen. Man kann sich den Film ja mal ausleihen, aber ich bin sicher, dass den kaum einer 2 mal schauen möchte.
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am 23. August 2009
Ein alter Hase unter den Spielern nimmt ein junges Talent unter seine Fittiche und bildet es aus. Dann kommt es jedoch zum Streit zwischen Meister und Schüler. Am Ende begegnen sich beide am Final-Table und müssen gegeneinander antreten.

Der Film ist todlangweilig. Die Handlung ist komplett voraussehbar. Die Schwächen des Drehbuchs werden nur noch von der Regie übertroffen.
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am 28. Januar 2009
Dem jungen Alex Stillmann stehen nach einem erfolgreichen High School Abschluss viele Türen offen. Mit einem Stipendium und einem wohl begüterten Elternhaus soll es nun bald auf die Universität gehen. Doch Alex's Leidenschaft ist das Pokern. Darin ist er auch recht gut und erringt Aufmerksamkeit.

Auch dem in die Jahre gekommene Exprofispieler Tommy Vinson fällt Alex auf. Nach einem vorsichtigen Erstkontakt beginnt Tommy aus dem Nähkästchen zu plaudern und lernt Alex auf Dinge zu achten, die er bisher nicht zur Kenntnis nahm. Das Couchen von Alex fällt auf fruchtbaren Boden und die beiden reisen alsbald nach Las Vegas und Reno, um Alex's Möglichkeiten auszuloten und auch um Geld zu verdienen.

Dies stösst bei Alex's Familie auf wenig Gegenliebe und Tommy's Frau verlässt ihn deswegen sogar. Als die Pokerweltmeisterschaft in Las Vegas ansteht, steigen Lehrer Tommy und Schüler Alex getrennt in den Ring und spielen auf was sie können. Ein showdown Finale ist unvermeidlich.

Die Geschichte wird ein wenig zu brav und vorhersehbar erzählt.Dabei bleibt die Spannung auf der Strecke. Pittoreske Szenenbilder und pfiffige Dialoge halten den Zuschauer bei Laune.Regie und Schauspieler leisten gute Arbeit.
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am 27. April 2009
Es gibt Genre-Filme , bei denen man auch "Unwissenden" oder "Desinteressierten" anbieten sollte, einfach mal mitzuschauen - und die dann trotzdem recht unterhaltsam für alle sind. Dies ist "All in" definitiv nicht. Mich als Pokerspieler hat dieser Film durchaus ordentlich unterhalten, nicht nur deshalb, weil neben den Profi-Spielerinnen Shannon Elisabeth (sehr attraktiv)und Jeniffer Tilly (sehr fies) auch Gastrollen durch Phil Laak und Antonio Esfandiari besetzt sind. Auch Chris Moneymaker ist kurz im Interview zu sehen. Die üppigen Spielszenen sind ganz ordentlich und das Ende gibt noch einen kleinen Kick. "Rounders" ist eine Spur besser (von der Story), bei "All in" wird einfach mehr vom reinen Pokern gezeigt. Also: Pokerfans können sich den Film durchaus mal anschauen, allerdings besser alleine, ohne die gähnende Ehefrau...
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am 3. April 2010
Aus Liebe zu seiner Frau hat Profi-Spieler Tommy Vinson (Burt Reynolds) dem Pokern abgeschworen und sich mit seinem neuen,
bürgerlichen Leben mehr oder weniger arrangiert.
Dieses ruhige Leben nimmt eine Wendung, als er das Poker-Talent Alex Stillman (Bret Harrison) entdeckt.

Die Story hat zugegebenermaßen nichts Neues zu bieten, doch Poker-Freunde, und die die es werden wollen, werden Gefallen an diesem mit Starbesetzung und Auftritten von echten Poker-Berühmtheiten wie Antonio Esfandiari und Phil Laak bestückten Films finden...

Die Bildqualität der deutschen DVD von 'All In' ist zwar recht gut, dennoch merkt man dem Transfer deutlich an.
Die Schärfe ist allerdings die meiste Zeit über sehr gut und lässt auch einige Details zu.
Sowohl die deutsche Synchro als auch der englische Originalton klingen sehr gut und bieten den gesamten Film hindurch einwandfrei verständliche Dialoge.

Als Bonusmaterial bietet die DVD einen kurzen Blick hinter die Kulissen des Films, der einige recht oberflächliche Informationen zu geben weiß. Besonders interessant ist das Special aber leider nicht.
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am 28. Juni 2009
Sicher, schlimmer geht's immer, aber was dem Zuschauer mit "All In - Alles oder Nichts" geboten wird, ist schon ziemlich schlimm. Da ist zum einen Burt Reynolds, der den Ex-Pokerprofi Tommy spielt, dabei auf Mimik konsequent verzichtet und mit seiner zusätzlich solariumsgebräunten Haut einfach nur künstlich und maskenhaft wirkt - also eher gruselig. Auch Bret Harrison, zurzeit im deutschen Fernsehen in der Serie "Reaper - Ein teuflischer Job" zu sehen, kann nicht als junger und talentierter Pokerspieler überzeugen. Das mag allerdings auch an der simpel gestrickten Story liegen, die nicht viel Raum für Qualität lässt, ständig vorhersehbar ist und in der die Entwicklung der Charaktere mehr erzählt als gezeigt wird und dabei nicht immer psychologisch nachvollziehbar ist. Farben und Schnitte des Films sind ebenso gruselig wie Burt Reynolds' Maske. Und man wird diesen Geschmack von Plastik, von künstlich und billig einfach nicht los.

Das Einzige, was dem Film gelungen ist, ist so einige Größen der Pokerszene zu versammeln - Jennifer Tilly beispielsweise oder Joe Hachem und Gregory Raymer. Kann man mit Poker nichts anfangen, wird einen dies jedoch nicht versöhnen, denn letztlich ist und bleibt die Geschichte trocken, humor- und gänzlich spannungslos. Und selbst Pokerfreunde werden diesem Film nicht allzu viel abgewinnen können. Denn selbst die Geschichte, die sich um das Pokern und nicht die Beziehungen der Charaktere dreht, ist nur mäßig spannend umgesetzt. Da ist, was vielleicht in der Natur der Sache liegt, jede Stefan-Raab-Pokernacht spannender, obwohl dramaturgisch nicht so durchdacht.
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am 29. Juni 2009
ich ergänze mal nur meine vorgänger, die den film nicht besonders fanden: 2007 kam "lucky you" mit duvall/bana als pokerndes vater/sohn-gespann auf den markt, die sich im finale der weltmeisterschaft treffen. das heads-up im finale endet genauso wie bei "all in", mit gleichem motiv. "all in" ist von 2008, somit sind die motive mehr oder weniger bloß übernommen und sowas ist daneben! zudem gibt es leichte ungereimtheiten während der pokeraction, was das spiel ansich angeht. wenn man den film als pokerinteressierter schauen möchte, reichen die szenen mit den frauen und die letzten 20 minuten! ansonsten "rounders" oder "cincinatti kid" schauen, die sind klasse!
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am 6. Juni 2010
Also ich kann mich meinen Vorredner überhaupt nich anschließen. Für Pokerfans ist der Film auf alle Fälle ein Muss! Ich selber bin eigentlich kein direkter Poker-Freak, aber ich finde den Film einfach super! Über die Story selbst schreib ich mal nichts, da schon einiges gesagt wurde, aber ich empfehle diesen Film allen, die etwas mit Spielkarten afangen können!
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am 3. August 2010
Was ein langweiliger Film, man könnte in manchen Sachen schon sagen das es eine Kopie von "Glück im Spiel/Lucky You) ist. Dialoge sind nur schlecht und dumm! Poker Feeling kommt auch nicht gut rüber. Kann man sich wirklich sparen!
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am 26. August 2011
Dieser Film kommt auf Platz 3 meiner lieblings Pokerfilme. Ein wenig mehr Spielsituationen am Tisch und längere Szenen der Karten die auf dem board liegen wäre schön gewesen aber trotzdem ist der Film sehenswert.
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