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5.0 von 5 Sternen A well balances mystery about unbalanced murder
This is a great film to add to your collection of mysteries. It is up there with Christy and Sayers. All the elements are there and blend well.

The actors are well chosen to match the characters and the acting is bang on. The sets were perfect and not distracting from the story.

There are several approaches one can take while telling a story. One is...
Veröffentlicht am 24. Oktober 2010 von bernie

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen solide
ja, solide triffts ganz gut - der film ist recht spannend, erinnert bisschen an die Serie numbers, nur das gewisse Extra fehlt. Teilweise leider auch langgezogen, dennoch nicht so, dass man ihn jetzt ausmachen würde.
Ein bisschen Mathematik, ein paar Symbole, Morde, Verdächtigungen und ein wie immer hervorragender Elijah Wood - so verkehrt kann das also...
Vor 21 Monaten von Berlioz veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A well balances mystery about unbalanced murder, 24. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Oxford Murders [UK Import] (DVD)
This is a great film to add to your collection of mysteries. It is up there with Christy and Sayers. All the elements are there and blend well.

The actors are well chosen to match the characters and the acting is bang on. The sets were perfect and not distracting from the story.

There are several approaches one can take while telling a story. One is like Tony Hillerman who usually has two parallel stories that have characters periodically crossing each other and may not converge in the end. The other is the worlds within worlds approach as with the book "Sophie's World" or the film "The Thirtieth Floor" (1999). This story was more standard mystery with the usual suspects that all could be guilty. All the clues are there and the butler does not come out of the closet just before the end. Yet in the end, we get not one twist but a series of plausible twists. Leave it to a Mathematician.

In the film we get a statement "I believe in Pi" this give away the armatureness of the math section of the film as everyone in industry knows the ΠPi (~.7854816) is the formula to convert form one geometric figure to another look it up. You do not need a calculator if you remember 7854 in your head.

The story starts with a famous woman being murdered, no doubt, about it, two people find the body and a mysterious mathematical clue points to possible future murders. Can the clues be deciphered using a mathematically attitude and future murders prevented; or will we have to rely on good old-fashioned detective skills?

Be sure to watch again to see what clues you may have missed.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen mehr als ein Krimi, 9. Oktober 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Oxford Murders (DVD)
wohltuend anders als die meisten heutigen Krimis, die auf knalligen Actionszenen, grausigen Special Effects oder knackigen Hauptdarstellern Wert legen, kommt hier ein Krimi, bei dem der Gegensatz zwischen Wissenschaft und Philosophie, Wahrheit und Wirklichkeit diskutiert wird.

Die Handlung ist verschachtelt wie kaum eine, trotzdem hat man zumindest beim zweiten Sehen eine Chance, den roten Faden zu verfolgen. Wer sagte jemals, dass viele Köche den Brei verderben? Hier entsteht eine komplexe Serie von Morden daraus. Wem das zu hoch ist, sitzt hier sowieso im falschen Film.

Sicher sind einige Schockszenen überflüssig, wie schon ein anderer Rezensent richtig bemerkt hat. Trotzdem helfen sie, die Atmosphäre zu begründen.

Was den Film mehrfach sehenswert macht, ist das Spiel der Akteure. John Hurt gibt sich gewohnt ("Contact") sarkastisch bis melancholisch. Elijah Wood überzeugt als Mathe-Student - zunächst ungewohnt mit angedeutetem Bart. Julie Cox erinnert in ihrer bestimmten Art an die Prinzessin vom "Wüstenplaneten".

Schade nur, dass die schöne Stadt Oxford nicht mehr eingebunden wurde.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mit Verstand, Herz und Lust, 15. Februar 2014
Spannende Unterhaltung für Oxford-Fans und philosophische ‘Knobelbecher‘, mit Freude an mathematischen Fragestellungen. Der Ausgangspunkt ist Wittgenstein. Die absolute Wahrheit gibt es nur in der Mathematik.
Student Martin (Elija Wood) gerät beim Versuch, sein Idol Professor Seldom (John Hurt) zu treffen in die Ermittlungen der Mordkommission (Jim Carter). Anna Massey als Mrs. Eagleton, deren Liste von beeindruckenden Filmrollen fast so lang ist wie jeder gängige Zelluloidstreifen, ist das erste Opfer. Beim munteren Rätselraten gerät Martin zwischen die reizvollen Schenkel der dunkelhaarigen Lorna (Leonor Watling), die ihm üppigen Sex mit Spaghetti anbietet und sich nebenbei so als wohlgerundete Wahrheit entpuppt. Ganz im Gegensatz zur blonden Cellistin Beth (Julie Cox), die als leidtragende Tochter auch als Muttermörderin in Frage käme, neben dem kaum in Erscheinung tretenden Frank (Dominique-Delikatessen-Pinon).
Vom malerischen Ambiente der Universitätsstadt sehen wir u.a. Merton College, das Sheldonian und die Bodleian.
Wer letztlich die Morde begangen hat, ist fast nebensächlich. Dafür erfahren wir was von der Chaos-Theorie mit dem Schmetterling und dem Orkan oder von mathematischen Reihen wie1-1-2-4-8-16 (?)… Wie heißt die nächste Zahl? (31!). Danke! Optisch werden die polizeilichen Ermittlungen im Kontrast zu einem Konzert gesetzt und mit einem Feuerwerk ausgeschmückt.
Bei aller scharfen Verstandesarbeit kommt das Herz nicht zu kurz und zur Kurzweil gibt es ja noch erheiternden Sex. Ein echter Oxford-Krimi eben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen solide, 8. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Oxford Murders (DVD)
ja, solide triffts ganz gut - der film ist recht spannend, erinnert bisschen an die Serie numbers, nur das gewisse Extra fehlt. Teilweise leider auch langgezogen, dennoch nicht so, dass man ihn jetzt ausmachen würde.
Ein bisschen Mathematik, ein paar Symbole, Morde, Verdächtigungen und ein wie immer hervorragender Elijah Wood - so verkehrt kann das also nicht sein.
Aber lieber ausleihen, weil ein zweites mal guckt man den nicht unbedingt.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ....und mathe kann doch spaß machen....., 17. Januar 2009
Von 
Martin Schmidl (trossingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Oxford Murders [UK Import] (DVD)
....dies beweist uns alex de la iglesia mit seinem , auf dem roman "die pythagoras morde" von guillermo martinez basierendem film "oxford murders".
war mir der regisseur bisher nur durch eher tarantino ähnliche streifen wie "perdita durango" , "action mutante" oder "800 bullets" bekannt - überrascht er hier mit einem werk in dem philosophische und mathematische theorien eine gewichtige rolle spielen , eingebettet in einer klassische kriminalstory.
die traktate wittgensteins - logische zahlenfolgen und die theorie das bei jeder überzeugung - und sei sie noch so gerechtfertigt - ein möglicher irrtum nicht ausgeschlossen werden kann , es also keine absolute wahrheit gibt , stehen im mittelpunkt des streifens in dem ein elite professor nebst austauschstudent im altehrwürdigen oxford sich aufmachen eine mordserie mithilfe mathematischer überlegungen aufzuklären.....aber keine angst - man muß nicht zwangsläufig ein zahlengenie sein um der handlung folgen zu können.
das ganze ist von einer ruhigen erzählweise in bester agatha christie tradition geprägt - besticht durch sehr schöne bilder der originalschauplätze und entwickelt dadurch eine ganz eigene atmosphäre.
dem regisseur hat`s wohl sichtlich spass gemacht massenweise falsche fährten auszulegen um so den zuschauer in die irre zu führen , so das man geradezu aufgefordert wird sich den kopf zu zerbrechen und schwerlich der versuchung wiederstehen kann mitzuraten.
"oxford murders" ist also definitiv kein film zum mal - so - nebenher - schauen , man sollte schon bei der sache sein und sich auf den relativ langsamen erzählfluß einlassen - dann kann der streifen sein ganzes potienzial entfalten um dann schließlich in ein - wie ich meine - gelungenes finale zu münden , welches einen auch nach dem abspann noch zu beschäftigen weiß.

fazit : kein meisterwerk aber ein gelungener "who dunnit" streifen in beeindruckender kulisse.
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20 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen a²+b² = Spannende Unterhaltung, 3. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Oxford Murders [UK Import] (DVD)
Wahnsinn, es gibt sie noch... gut gemachte, solide Whodunit-Filme. Filme also, die als Handlungsmittelpunkt die Frage nach dem "Wer ist's gewesen?" aufweisen. Das halte ich heutzutage für gar nicht mehr so einfach. Denn wo findet man denn noch einen durchaus interessanten Plot, der mithilfe von erfahrenen Mimen auf Zelluloid gebannt und von einem aparten Setting umgeben wird und bei dem man nicht nach 20 Minuten sagt: "Ach so, klar, XY war der Täter"? Eben! Allerdings könnte man skeptisch werden, wenn der Regisseur eines klassischen Kriminalfilms Álex de la Iglesia heißt, denn dieser Mann bringt normalerweise Filme wie "Perdita Durango" und "El Dia de la Bestia" in den Kasten. Um hier mal ein semi-lustiges Wortspiel mit seinem Nachnamen anzubringen, ist Alex sozusagen von der Kirche zur Universität in Oxford gewandert und hat genau dort einen fast perfekten Krimi hingezaubert.

Mathe-Austauschstudent Martin (Elijah Wood, "Herr der Ringe", "Alles ist erleuchtet") ist soeben in Oxford, Great Britain, eingetroffen, um sein Auslandssemester zu absolvieren. Er ist Fan und Bewunderer von Arthur Seldom (John Hurt, "1984", "Hellboy"), einer wahren Mathematik-Koryphäe, die nebenberuflich äußerst sarkastisch und unnahbar daherkommt. Glücklicherweise kennt seine Vermieterin Mrs. Eagleton (Anna Massey, "The Machinist") Seldom seit Jahrzehnten, vielleicht lässt sich da also doch noch was machen, um von Seldoms Wissen zu profitieren... Oder auch nicht, denn kurz nach Martins Ankunft sitzt Mrs. Eagleton zwar immer noch in ihrem Lieblingssessel, nur ist sie leider mittlerweile tot, ermordet, um genauer zu sein. Anders als anfangs beabsichtigt, kommt es nun doch noch zur Zusammenarbeit zwischen Mathe-Student und -Professor, denn nun gilt es, den Mord aufzuklären, zumal Seldom eine verschlüsselte Botschaft erhalten hat, die es mithilfe mathematischer Formeln aufzulösen gilt... denn der Mörder hat weitere Opfer angekündigt.

Hört sich trocken und langweilig an? Ist es aber nicht. Und ich kann das beurteilen, ich war in Mathe immer schlecht, hat mich nie interessiert. Da hier aber letztendlich sehr simple Formeln angewendet werden und den Überlegungen sowie den Schlussfolgerungen unserer beiden Zahlenfetischisten gut zu folgen ist, ist das alles andere als langweilig. Motiv und Täter bleiben lange Zeit unerkannt und auch die letztendliche Auflösung hält noch eine Überraschung parat.

Iglesia hat hier zu einer sehr altmodischen, aber bewährten Art des Filmemachens zurückgefunden und somit ein Genre wiederbelebt, das eigentlich schon als tot galt. Die intellektuelle Art der Mörderjagd, das Präsentieren und wieder Verwerfen von Verdächtigen, das Legen falscher Fährten und die ständige Frage nach dem Motiv und der Verbindung zwischen Täter und Opfer. Siedelt man das Geschehen dann noch in der Umgebung einer renommierten Universität in England an, hat man sogleich für hübsche und ehrwürdige Locations gesorgt. Und wenn man dann einem schlafwandlerisch sicher agierenden Senior-Mimen wie Hurt den Jungspund und ebenfalls talentierten Wood an die Seite stellt, dem Ganzen noch ein paar hübsche Frauen und grimmige englische Polizisten beimengt und tatsächlich noch eine Story kreiert, die nicht sofort durchschaubar ist, hat man einen durchaus spannenden, langsam Fahrt aufnehmenden und soliden Krimi auf die Leinwand gebracht.

Sicher, atemberaubend spannend und nervenzerfetzend ist das nicht, aber das muss es doch auch gar nicht immer sein. Filme, bei denen man tatsächlich noch zum Mitdenken oder -raten angeregt wird, gibt es ja kaum noch. Zwar kommt der Storyverlauf ein ums andere Mal etwas betulich daher, Hurt und Wood werden schauspielerisch bestimmt nicht überfordert und der ein oder andere eingeschlagene Irrweg erweist sich als etwas arg konstruiert, aber alles in allem überzeugen diese 107 Minuten durchaus. Das Städtchen Oxford wartet mit pittoresken Kulissen auf, es gibt sogar eine kleine Liebesgeschichte und das Gegen- und Miteinander von Martin und Seldom ist zweifelsohne reizvoll.

Wer also sozusagen auf filmische Kreuzworträtsel steht, seinen Fokus auf Story und Suspense legt und guten Schauspielern bei der Arbeit zusehen möchte, für den ist "The Oxford Murders" der richtige Film. Dafür vier von fünf Rechenschiebern und die Wurzel aus drei obendrauf.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fehlt nur noch Miss Marple !, 6. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Oxford Murders [Blu-ray] (Blu-ray)
Ein spannend inszenierter Thriller der an der Oxford Universität spielt.
Die Darstellerriege spricht für sich,und ist sehr gut besetzt.Der Krimi
ist spannend bis zur letzten Minute,ich hätte mich nur gefreut wenn noch mehr
von den schönen Gebäuden gezeigt worden wäre.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unerwartet aber gut, 23. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Oxford Murders (DVD)
Ich gebe zu, ich hatte etwas anderes erwartet. Titel, Aufmachung, Beschreibung, Darsteller, alles verwies auf einen reißerischen Thriller. Insgesamt lebt der Film aber reinweg von Dialogen, es gibt eigentlich keine Schockelemente und keine Adrenalinstöße. Der Stil erinnert an Agatha Christie Geschichten. Obwohl der Handlungsstrang komplett nach bekanntem Muster gestrickt ist - übliche Verdächtige, ein bißchen Show Down, Wendung am Ende, man hat das Konzept irgendwie schonmal gesehen - verleihen gerade die ausschweifenden Dialoge um die Philosophie von den dingen, die wir wissen oder nicht wissen können, dem Film seinen Reiz. Wer düstere Szenen, dunkle Verschwörungen a la Name der Rose oder die Purpurnen Flüsse erwartet, sollte die Finger von diesem Film lassen. Wer ein intellektuelles Puzzlespiel rund um Wahrheitsphilosophie reizvoll findet, wird seinen Spaß haben. Der Film an sich war mir jedenfalls ein akademisches Vergnügen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Thriller der anderen Art, 6. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Oxford Murders (DVD)
Ein Student aus den USA, gespielt von Elijah Wood, kommt nach Oxford, um dort den berühmten Professor, gespielt von John Hurt, kennen zu lernen.
Der Professor ist für seine mathematisch-philosophischen Wortspiele bekannt.
Just entdecken beide gleichzeitig einen Mord, an der Vermietering von Elijah Wood, die noch dazu John Hurt persönlich kannte.
Beide vermuten einen Serienkiller, der mit seinen Morden und mathematischen Anspielungen versteckte Hinweise gibt.
Der Film ist weniger spannend, aber dafür umso interessanter, wenn man sich für logische Spielchen und philosophische Gedanken interessiert.
Daher ein Thriller der anderen Art.
Die Auflösung ist zwar unspektakulär, aber es gibt am Schluss noch eine überraschende Wendung.
Einige Erzählstränge werden angerissen, und so hat man nach etwas zwei Filmdrittel eine Handvoll Verdächtigers, sodass man miträtseln kann.
Am besten fand ich den Erzählstrang um den Professor, der verrückt wurde, und in seinem Krankenbett Botschaften schreibt.
Ein interessanter Film von einem spanischen Regisseur mit internationalen Stars.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zum selber mitdenken, 27. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Oxford Murders [UK Import] (DVD)
Ich kam heute in den Genuss dieses Filmes beim Fantasy Filmfest.

Der amerikaner Martin (Elijah Wood) kommt als Austauschstudent nach Oxford um dort von Arthur Seldom seine Thesen überprüfen zu lassen.
Nachdem Martin bei einer Lesung Seldoms Wittgensteins Traktat zitiert, um zu Wiederlegen das es eine tatsächliche Wahrheit gibt, weist dieser ihn vor dem gesamten Auditorium zurück, woraufhin Martin beschließt wieder abzureisen.
Als er seine Wohnung mit seinem Gepäck verlässt trifft er vor dem Haus auf Seldom, mit dem er kurz darauf seine Vermieterin (eine alte Freundin Seldoms) tot auffindet.

Daraufhin entspinnt sich eine clever inszenierte Jagd nach dem Mörder, bei der Seldom, der davon überzeugt ist das der Mörder seinen Intellekt auf die Probe stellen will, und Martin mit der Polizei zusammenarbeiten. Der Kreis der Verdächtigen weitet sich aus, wobei auch Martin selbst nicht ausgeschlossen wird.

Bissige Dialoge der anfänglichen Kontrahenten Martin und Seldom sowie die Verstrickungen der Charaktere untereinander machen diesen Film zu einem der Besten die ich beim Fantasy Filmfest gesehen habe.
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Oxford Murders
Oxford Murders von Guillermo Martínez (DVD - 2009)
EUR 5,97
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