wintersale15_finalsale Hier klicken Reduzierte Hörbücher zum Valentinstag Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip WSV

Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen9
4,9 von 5 Sternen
5 Sterne
8
4 Sterne
1
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 19. Juni 2010
Nach dem Umstieg von meiner "alten", immer zuverlässigen D70S auf die D700 bin ich von dieser Kamera vollauf begeistert.

Ich bin ambitionierter Amateurfotograf und wollte mir einmal ein semi-professionelles Gehäuse leisten.

Meine Gründe für den Kauf der D700 waren:

- FX-Vollformat Chip (Verwenden von bestehenden Objektiven ohne Brennweitenverlängerung)
- DX Objektive (mit geringerer Bildauflösung 2784x1848) verwendbar
- Preis- / Leistungsverhältnis
- intuitive Bedienbarkeit (Alle wichtigen Einstellungen - Belichtungsmessung, AF Messfelder - über eigene Taster, Einstellräder bzw. Schalter)
- robustes Gehäuse (aus einer Magensiumlegierung)
- Mitgelieferter Batteriegriff für AA Zellen im Speed Kit
- CF- Kartenslot (in dieser Kameraklasse Standard)

Nach den ersten Aufnahmen begeistern mich vorallem diese Features:

- Aufnahmerate 5 bzw. 8 (mit Batteriegriff) Bilder /s
- helles, gut ablesbares Display
- D-Lighting Funktion bearbeitet wirkungsvoll Bilder mit grossen Helligkeitsunterschieden schon bei der Aufnahme
- "künstlicher" Horizont zum Ausrichten des Bildfeldes
- sehr zuverlässiger Autofokus über 51 Messfelder
- effiziente Navigation bei der Bildanzeige
- Menühilfe, die bei jeder Einstellmöglichkeit einen kurzen Erläuterungstext anzeigt
- und natürlich die brilliante Bildqualität!

Weiters ist mir aufgefallen:

Leider sind die Akkus meiner D70s nicht verwendbar, da der mitgelieferte EN-EL3e Akku über drei anstatt zwei Kontakte verfügt und sie sich trotz gleicher Produktbezeichnung, Spannung und Abmessungen nicht in dén Schacht der D700 einlegen lassen.

Der Live View Modus ermöglicht mir nun auch die Monitoranzeige analog der Funktionalität von Kompaktkameras. Die Verwendung hält sich allerdings sehr in Grenzen, da ich die Bildkomposition lieber über den Sucher festlege.

Die bei vielen SLRs angepriesene HD-Moviefunktion fehlt der D700. Ich habe sie bisher allerdings nicht vermisst, zumal hier auch oft mit Einschränkungen bei Autofokus und vorallem dem Ton zu rechnen ist. In diesem Bereich ist die Anschaffung eines HD- Camcorders sicher billiger und effizienter.

Das Gehäusegewicht von 840g ohne Akku gibt einem das Gehfühl ein nahezu unzerstörbares Gerät in Händen zu halten. Für die Urlaubsfotografie ist es daher nur für Personen geeignet, denen es nichts ausmacht mehrere kg Ausrüstung im Rucksack mit sich herumzuschleppen.

Mein Standardobjektiv ist das nun wieder unter normalen Brennweitenbedingungen verwendbare Nikon 28-105mm 1:3,5-4,5D (mit Makro). Die Kamera verfügt über einen breiten ISO Empfindlichkeitsbereich (bis 25.600), der auch unter schwierigen Lichtbedingungen, scharfe und rauscharme Aufnahmen ermöglicht. Mir sind damit auch ohne Stativ und Bildstabilisator eindrucksvolle Abendlicht- und Nachtaufnahmen gelungen.

Zusätzlich ergänzen das 20mm 1:2,8, ein 50mm 1:1,8 und ein 70-300mm (mit Makro) die Ausrüstung mit der D700. Mit diesem oder einem vergleichbaren Objektivportfolio ist man auf fast alle Aufnahmesituationen gut vorbereitet.

Die Erklärung der vielen anderen Konfigurationsmöglichkeiten würde den Rahmen der Rezension sprengen. Es lässt sich aber einfach mit den Worten "alles ist möglich" beschreiben. Alle Aufnahmeeinstellungen lassen sich natürlich auch in Konfigurationsprofilen zur späteren Verwendung abspeichern.

Fazit:
Die D700 ist eine Kamera, die meine Erwartungen, die aus dem Bereich der Hobbyfotografie stammen, mehr als erfüllt. Die Bildqualität des FX-Sensors und vorallem die klare Benutzerführung ergeben nach meiner Einschätzung eine uneingeschränkte Kaufempfehlung für dieses Gerät. Wer lediglich über DX Objektive verfügt oder eine generelle Neuanschaffung im SLR-Hobbybereich überlegt ist mit der wesentlich günstigeren D300s sicher auch gut beraten. Sie verfügt über einen SD und CF Kartenslot sowie über die manchmal sicher auch ganz nette Moviefunktion.
11 Kommentar34 von 34 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. September 2010
Vor der D700 hatte ich die D300S mit der ich bereits ausserordentlich zufrieden war.
Nachdem mir diese gestohlen wurde besorgte ich mir den den großen Bruder, da ich die Viedeofunktion der D300S praktisch nie genutzt habe.

Der Funktionsumfang ist meiner Kenntnis und praktischen Erfahrung nach identisch.

Die qualitativen Eigenschaften sind sowohl bei der Verarbeitung als auch bei den Bildergebnissen hervorragend und meines Erachtens in dieser Klasse nicht zu übertreffen.

Bei der vieldiskutierten Entscheidung zwischen D300(S) oder D700 würde ich mich jetzt, da ich den direkten Vergleich habe jederzeit (vom Geld mal abgesehen) für die D700 entscheiden.

Gründe hierfür sind die (vertretbare) höhere Lichtempfindlichkeit, fehlende Brennweitenverlängerung und die besseren Autofokus eigenschaften der D700 (wenn diese, rein technisch gesehen eigentlich gleich sein sollten).

Fazit, wer bereit ist das nötige Kleingeld mehr zu investieren bekommt mit der D700 ein Gerät das keine Wünsche offen lässt.
0Kommentar8 von 8 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. März 2009
Das ist eine Rezession für D3-Besitzer.
Als ich vor über einem Jahr die D3 kaufte wußte ich noch nicht, daß es so schnell eine D700 geben würde. Für die D3 hätte ich mir heute locker zwei D700 speed kit kaufen können. Schluß mit dem Gejammer. :-) Die D3 ist eine fantastische Kamera und gilt nicht ohne Grund als die weltweit beste DSLR. Die D700 steht ihr in nichts (Bildqualität) nach.

Unterschiede und was mir noch so auffiel zur D3
- die äußere Form, mit speed kit etwas höheres Gehäuse
- die etwas geringere Geschwindkeit, bei einer Zweitcam nicht entscheidend. AF schnell genug - konnte noch keinen Unteschied feststellen.
- das äußere Bedienkonzept, schon der D3 weitgehend angepaßt, so daß man sich als D3 Besitzer schnell damit anfreunden kann. So kann ich die Basisfunktionen der Kamera wie bei der D3 gewohnt mit den gleichen Handgriffen bedienen ohne die Cam vom Auge zu nehmen. Auch mit programmierbarer Funktions- und Abblendtaste.
- Das Display ist genauso gut wie bei der D3 und hat sogar einen Schutzschild.
- der Hebel für die AF-Einstellung ist zwar auch links, aber die Reihenfolge der AF-Modi ist umgekehrt (wer denkt sich so etwas aus?), statt M-S-C eben C-S-M.
- Als D3-User wird man auch mit der Menüführung auf Anhieb zurecht kommen. Innerhalb weniger Minuten habe ich die D700 auf meinen D3-Standard konfiguriert. Einen Blick ins Handbuch habe ich nur gewagt, um zu sehen ob alle Seiten mitgeliefert wurden. :-)
- sehr angenehme empfinde ich das Einblenden der Gitterlinien in den Sucher. Für die D3 benötigt man eine optionale Einstellscheibe.
- der Sucher ist etwas kleiner. Aber bitte, es ist doch nur eine Zweitcam. :-)
- Der speed kit ist nur zu empfehlen. Mit dem Akku EN-EL4a und dem optinalen Batteriehalter BL-3 geht die D700 fast so schnell wie eine D3. Damit ist auch das Akku-handling für den Profi durchgängig. Jede Cam hat einen EN-EL4a und einen Akku in Reserve. Damit kommt man lange über den Foto-Tag! Diese Akkus sind extraklasse. Selbst auf Hochzeiten u. a. großen Events ist ein Akkuwechsel sehr selten, wenn man mit geladenen Akkus loslegt (über 5000 JEPGs oder über 3000 RAWs) .

Fazit:
Wer eine D3 hat und die Anschaffung einer Zweitcam plant muß sich aktuell zwischen den Modellen D3X, D300 und D700 entscheiden. Die D3X nehme ich mal aus. 24 Megapixel sind Dateien (50MB!) nicht gerade handlich und für die meisten Shoots nicht zwingend erforderlich. Es ist eben eher eine Studio-Cam mit Mittelformat-Ambitionen.

Also - so ging es mir - muß man sich zwischen einer D300 und D700 entscheiden. Nach langen Überlegungen habe ich mich für die D700 entschieden. Zwar wird mir die zunächst präferierte "Brennweitenverlängerung" mit 1,5 im Telebereich (Naturfotografie) fehlen. Aber die optimal nutzbaren hohen ISO-Bereiche bis 6400, und das Vollformat wiegen diesen Nachteil auf. Bei wichtigen Events kann ich mit quasi zwei identischen Kameras, aber unterschiedlichen Optiken schnell reagieren und so die sonst lästigen Objetivwechsel vermeiden. Kollegen die bereits eine D300 als Zweicam hatten sind mittlerweile auch auf die D700 umgestiegen.

Für den Aufsteiger (von D40 bis D200/300 kommend):
Ganz klar: Daumen nach oben = Kaufbefehl, wenn Geld vorhanden ist. Wer mit dem Vollformat (traumhaft!) liebäugelt kommt an der D700 nicht vorbei. Übrigens, die DX-Optiken sind weiter einsetzbar. Allerdings dann nur mit 5,2 Megapixel.

P.S.: 12.2.2011
Nun arbeite ich bereits fast zwei Jahre mit der D700 neben meiner D3. Beide sind absolut zuverlässige Arbeitspferde, die ich nie missen möchte. Bisher habe ich bei der D3 seit März 2008 knapp 160.000 Auslösungen ohne Fehl und Tadel geschafft. Bei der D700 sind es "nur" 58.000. Welche Probleme gab es:
Bei der D700 keine, die mir jetzt einfallen müßten. Die D3 hat ab und zu sehr einzelne "Hotpixel", aber das kommt sehr, sehr selten vor. auch zickte hier einmal das Display. Allerdings reaprierte sich das selbst. :-) Jetzt läuft es wieder wie gewohnt.
Das Battery-Pack mit dem großen Akku (aus D3) ist absolut empfehlenswert. Die Kapazität ist einmalig (oft 3000-5000 Fotos am Stück , alles RAW, wie bei D3).
Die D700 empfehle ich jedem, der mit dem Nikon FX-Format fotografieren will. Die D3 kann gegenüber der D700 alles noch ein bißchen besser. Das gilt vor allem für das Handling und die Bedienung. Subjektiv meine ich auch, daß die D3 etwas schneller ist als die D700 (nicht auf die Bildrate bezogen). Nachgemessen habe ich jedoch gar nichts.
Damals schrieb ich zum fehlenden Cropfaktor, der nicht so wichtig sei. Nun, jetzt fast nach 2 Jahren sehnte ich mich immer wieder nach etwas mehr Brennweite. Da auch ein 2.8/300 nicht ausreichte, selbst mit TC20EIII mußte die neue D7000 her, um den Telebereich zu erweitern. Es hat sich gelohnt. Die Rezension habe ich zwar hier geschrieben, ist aber irgendwo im Amazon-Nirwana untergegangen.
11 Kommentar79 von 87 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Januar 2010
Ich fotografiere seit etwa 2 Jahren mit DSLR, und besitze die D700 seit 2 Monaten.
Davor hatte ich eine von einem Hersteller mit 6 Buchstaben und großem P am Anfang.
Absolut kein Vergleich. Die D700 liefert vor allem eines: farbechte Bilder. Am Tage sowieso aber auch indoor bei schlechten Lichtverhältnissen und mit Kunstlicht.
Die Farben stimmen praktisch immer. Ich hatte vor dem Kauf auch eine D90 ausgeliehen aber auch hier kein Vergleich. Vor allem die Farbechtheit der D700 schlägt die D90 ganz klar.
Wer sich die D700 kauft tut dies vor allem wegen dem Vollformat und der damit verbundenen Lichtempflindlichkeit. Ich empfinde Fotos mit 3200 ISO aufgenommen dann noch rauschfrei wenn das Motiv nicht zu viele dunkle Anteile enthält. Bei sehr vielen dunklen Anteilen würde ich für mich die Grenze bei 2000 ISO sehen. So, und in Kombination mit einem lichtstarken Objektiv (1,4 50mm) sind dann schon Wohnzimmeraufnahmen sehr gut machbar. Vielleicht kein Posterabzug aber " normale Größe" absolut super.
Über die Features brauche ich nichts schreiben, das steht alles irgendwo schon im Netz. Meine Erfahrung beim Handling: da ich von einer Einsteiger DSLR komme ist es nicht immer leicht alle Parameter schnell so zu einzustellen wie man es für die jeweilige Situation haben möchte (man muss sich auch erstmal überlegen was man überhaupt für Einstellungen möchte: Blende, Zeit, kontinuierlicher Fokus, Spotmessung, Matrixmessung, leichte Belichtungskorrektur da das Motiv einen hellen oder dunkleren Tonwert hat, etc. Praktisch hier: alle Individualeinstellungen können auf die Speicherkarte geschrieben werden und bei Bedarf "geholt" werden.
Für relative Beginner empfehle ich Literatur oder einen Fotokurs o.ä. um die Kamera kennenzulernen. Ich würde mich schon durchaus technikaffin bezeichnen, aber die Kamera wird mich noch Monate mehr oder weniger stark beschäftigen um sie wirklich in allen Situationen kennenzulernen - aber das empfinde ich auch als sehr befriedigend und als Kennzeichen für wirklich intelligente Technik und nicht diese "die Kamera macht schon alles für mich" - Mentalität wie sie im Digicam Zeitalter aufgekommen ist.
Die D700 ist ein Werkzeug, das der Fotograf beherrschen muss, aber dann entstehen auch wirklich fantastische, plastische und farbechte Bilder. Zur D700 gehören auch die entsprechend hochqualitativen Objektive, sonst macht die Anschaffung der Kamera eigentlich keinen wirklichen Sinn. Ich habe mir das Nikkor 24-70mm, 2.8 und das 105 mm, 2.8 micro gekauft. Damit macht das fotografieren richtig, aber auch wirklich richtig viel spaß.
Gibt es auch negatives? Bisher ist mir nichts aufgefallen, sicher könnte man jetzt hier Anleihen an die D3 nehmen und irgendwas vermissen, aber im Grunde ist die D700 eine ausgereifte Kamera mit allen Features die man für wirklich tolle Bildgestaltung benötigt (Videofunktion wird ohnehin kein ernsthafter Fotograf vermissen - da kauf ich mir lieber einen HD Camcorder für 700 Euro der alles viel besser kann...).
Alles in allem eine klare Kaufempfehlung!
0Kommentar33 von 36 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 18. Juli 2009
Das Nikon hochwertige und absolut verlässliche Spiegelreflexkameras für jeden Anspruch bauen kann, haben die Japaner seit 1959 mit der Einführung der F-Serie mehrfach bewiesen und auch die D700 macht da keine Ausnahme. Hinsichtlich Rauschverhalten bei hohen ISO-Werten gibt es derzeit wohl keine bessere Kamera auf dem Markt. Doch auf die Technik möchte ich hier gar nicht weiter eingehen, dazu gibt es bereits genug ausführliche Berichte und Rezessionen. Ich möchte einmal von der emotionalen Seite sprechen, die den Besitz einer D700 ausmacht.

Du nimmst die D700 in die rechte Hand, die linke stützt den Batteriegriff und sofort wird das Gerät eins mit dir und deinen Bewegungen. Mit der Haptik passt hier enfach alles, selbst bei relativ großen Händen und langen Fingern findet man den perfekten Halt. Ein Blick durch den großen, hellen Sucher und die Welt um dich herum versinkt und wird zur Suche nach dem perfekten Ausschnitt, dem richtigen Moment. Alle Schalter und Knöpfe sind da, wo sie hingehören, die Finger nehmen, wenn notwendig, (nahezu) intuitiv und wie von selbst gesteuert die notwendigen Korrekturen vor und dann kommt der erwartete Moment, Du drückst ab und weißt, das wieder einmal alles gepasst hat und ein erfolgreicher Schuss "im Kasten" ist.

Die D700 bietet für jede Aufnahmesituation genügend Werkzeuge und Ausstattung, um technisch ein perfektes Resultat zu liefern. Sollte das Foto dann doch in die Hose gegangen sein, so wird es wohl am Fotografen gelegen haben und nicht an der Kamera. Die D700 bevormundet nicht, sondern bietet alle Möglichkeiten zur Entfaltung der künstlerischen Kreativität. Wer Gesichts- mit Lächelerkennung oder voreingestellte Landschaftsprogramme sucht, der hat hier nichts zu suchen; für den hat Nikon andere excellente Kameras im Programm. Wer krampfhaft Gründe für den Mehrwert der D700 zur D300 sucht, der soll besser zur billigeren D300 greifen. Wer aber ein Werkzeug zum kreativen Einfangen der Momente sucht, wer echten Weitwinkel erleben, in schwierigen Lichtverhältnissen oder mit Schärfeniefe arbeiten möchte, der sollte sofort und ohne Gewissensbisse zur D700 greifen. Die in Zukunft erlebten Emotionen sind einfach unbezahlbar...

... oder wie es meine 5-jährigen Zwillinge beim ersten Anblick der D700 nach dem Auspacken ausdrückten: "GEIL!"
0Kommentar20 von 27 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Januar 2010
Bis vor einigen Jahren habe ich sehr intensiv mit Nikon Analogkameras (F90x, F100) photographiert und habe auch einige Objektive aus den 90gern. Der Einstieg in die Digitale Welt (D80) hat mir keinen rechten Spaß bereitet. Wegen kleinere Sensorgröße und damit verbundenen Cropfaktor. Die Zoomobjektive für DX-Format haben mich auch nicht sonderlich überzeugt.
Mit der Anschaffung der D700 habe ich wegen des hohen Anschaffungswiderstandes (Preis ;o) ) doch lange gehadert. Bereut habe ich es aber bislang nicht.

+ Sehr gute Bildqualität
+ Sehr gute Verarbeitungsqualität
+ Bedienkonzept einfach gut, wie bei meiner alten F100
+ Objektivkompatibel mit alten Objektiven wie bei Nikon üblich, sogar mit Verwendung alter MF Objektive
+ Schnell
+ Lichtempfindlich (6400 ISO durchaus noch brauchbar, war bei Analog schon bei 800 ISO kritisch)
+ Auflösung reicht völlig um Datenmengen nicht unnötig zu Steigern
+ Eingebauter Blitz, der immer dabei ist.

- Schwer, besonders mit "Multi-Power Batterieteil"
- Brauchbare Software für RAW - Verarbeitung (Capture NX2) muss zusätzlich beschafft werden

Würde die Kamera immer wieder kaufen, bereue nur, das ich das nicht schon früher gemacht habe!
0Kommentar9 von 14 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. September 2009
Nach vielen Wirren in der digitalen Fotografie bin ich jetzt endlich angekommen. Die D700 macht dass, was ich will. Sie liefert perfekte RAW (NEF) Daten zur digitalen Weiterverarbeitung genauso wie in der Kamera bereits bearbeitete LPEG-Dateien. Ich möchte diese Kamera für nichts auf der Welt missen.
0Kommentar10 von 16 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Mai 2009
Ausschlaggebend für den Kauf der D700 war das FX-Format. So kann man auch ältere Nikon AF-Objektive nutzen. Auch die anderen technischen Features haben mich überzeugt. Preis-Leistungsverhältnis stimmen ebenfalls. Bei der D700 sollte der Grundsatz "keine Kompromisse" gelten! Lieber etwas mehr ausgeben, dafür aber ein Top-Gerät.
Nikon D700 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, Live-View, Vollformatsensor) Speed Kit inkl. MB-D10
0Kommentar10 von 23 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. September 2009
Nach Nikon F4 (analog) und DX 40/60 endlich wieder eine Kamera wo ich meine hochwertigen Objektive sogar mit präzisem Autofokus verwenden kann.
Die Bedienbarkeit ist durch die zwei Stellräder und mehrere Funktionstasten wirklich stark vereinfacht. Alle fotografisch wichtigen Einstellungen lassen sich jetzt rasch einstellen ohne erst lange im Menü zu wählen. Die individuellen Einstellmöglichkeiten und auch die Verarbeitung lassen bei mir keinen Wunsch offen.
Was mir nicht gefällt:
Die Übertragung der Daten via Kamera-USB ist extrem langsam, und die Kamera nicht als Volume verwendbar. (Ich helfe mir mit dem USB-Kartenlesegerät von Sandisk womit ich mit den neuesten Extreme IV CF Karten echte 25 MB/sec Übertragungsraten bekomme, mit Extreme III Karten immerhin noch 18 MB/sec)
Der High Speed Modus bietet echte 8 Bilder /sec in höchster RAW Qualität jedoch nur für 8 bis 18 Bilder. Dann scheint der Pufferspeicher nicht mehr groß genug, bzw die Übertragungsrate zu gering trotz neuester Speicherkarten (45 MB/sec UDMA) . Im Jpeg Format mit 5 MB /Bild gibts jedoch keine Beschränkung der Geschwindigkeit.
Die Auflösung sollte noch näher an die analoge Qualität herankommen.
Also in meinen Augen eine sehr gute Kamera, ich würde sie derzeit wieder kaufen. Aber als Ansporn für Nikon nur 4 Sterne. Die Konkurrenz schläft nicht.
0Kommentar11 von 40 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.