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am 6. Juni 2009
Endlich ist es soweit: Die Sims gehen in die 3. Runde. Das geht natürlich nicht ohne Neuerungen zu den vorhergehenden Versionen. Hier meine persönliche Einschätzung des Spiels:

Positives:

- Der Charakter der Sims wurde noch komplexer gestaltet. Der Spieler kann seinem Sim einen ganz eigenen Charakter verpassen - von nett und freundlich, über arbeitswütig und total sportlich, bis ziemlich böse und hinterhältig. Des Weiteren kann man seinen Sim auch optisch noch spezifischer gestalten.

- Der Job kann jetzt nicht nur durch Zeitung und PC gefunden werden, sondern man kann direkt in ein Unternehmen gehen und einen Job annehmen. Hat man dann Arbeit, kann man die Arbeitseinstellung des Sims ändern (hart arbeiten, beim Chef einschlemen, mit Kollegen abhängen, usw.). Außerdem kann man durch den Wegfall des grundstückbezogenen Spielens auch sehen, wo man arbeitet.

- Bei Sims 2 gab es während der Arbeitszeit oft "Ereignisse", deren Entscheidung sich oft positiv oder negativ auf den Sim auswirkten. Dies wurde bei Sims 3 durch so genannte "Gelegenheiten" ersetzt. Die Gelegenheiten beziehen sich jetzt jedoch nicht nur auf die Arbeit, sondern auf das gesamte Leben des Sim. Bei den Gelegenheiten gibt es jetzt keine Entscheidungsmöglichkeiten mehr, sondern man muss eine bestimmte Aufgabe erfüllen, für die es anschließend Belohnungen gibt.

- Im Gegensatz zu meinem Vorredner finde ich das Bau- und Kauf-Tool jetzt besser gestaltet. Gerade dieses raumbezogene Kaufen und Bauen finde ich richtig gut. Aber es gibt auch hier etwas negatives, aber dazu später mehr.

- Sims wird modern: Dein Sim verfügt jetzt automatisch über ein Handy (im Inventar). Außerdem kann er ein Laptop kaufen, welchen er auch überall mit hinnehmen kann.

- Die Launenanzeige wird spezifischer. In einem Feld neben der Launenanzeige wird angezeigt, warum Dein Sim plötzlich so gute Laune hat oder warum er gerade schlechter gelaunt ist. Zudem kann man sich seine Wünsche (Bonuspunkte bei Erfüllung) jetzt selber aussuchen. Das Spiel gibt einem jetzt nur noch Anregungen auf mögliche Wünsche. Wirklich gut!!

- Die Sims der Stadt altern nebenher mit. Das heißt, ein vorgefertigter Sim wird (solange ihn man nicht spielt), nicht ewig "jung" bleiben, sondern fleißig mitaltern. Das finde ich schon recht spannend.

Negatives:
- Die Grafik. Als ich den ersten Sim erstellen wollte, saßen die Augenlider nicht da, wo sie sein sollten und bei der Körperveränderung (mein Sim sollte etwas dicker sein), trat das Becken so komisch hervor, dass er doch sehr nach einem Picasso aussah. Also da gibt es noch Verbesserungsbedarf.

- In die meisten öffentlichen Gebäude kann man nicht reinschauen! Zum Beispiel kann ich nicht sehen, wie das Rathaus oder das Polizeigebäude von innen aussehen (die Bibliothek ausgenommen). Sogar in meine Arbeitsstelle (ein Restaurant) kann ich nicht reingucken. Das ist sehr schlecht!!! Ich bin doch immer so neugierig, wie manche Gebäude so eingerichtet sind.

- Der Umfang der Objekte und Kleidung lässt tatsächlich noch sehr zu wünschen übrig. Aber wie mein Vorredner schon treffend bemerkte, muss man da wohl die nächsten Erweiterungspacks abwarten.

- Beim Bau-Modus sind die Grundstücke (verschiedener Größe) bereits in der Stadt festgelegt. Man kann also nicht beliebig Grundstücke in der Stadt verteilen.

- Zu Beginn eines Spiels werden ständig Tipps eingeblendet. Wenn man diese alle liest, kommt man so schnell nicht mehr aus dem Lesen raus. Das ist etwas nervig.

- Die Zeitsprünge sind doch wirklich zu langsam geraten. Gerade wenn man 8 Stunden schlafen muss und man trotzdem schon die höchste Vorlaufstufe gewählt hat, dauert es ewig, bis die Schlafphase überwunden ist. Und das Gerät, welches die Grundbedürfnisse auf einen Schlag regeneriert (früher bei den Belohnungen) gibt es nicht mehr. Man muss also immer schlafen, wenn man müde ist. Dafür gibt es aber andere nette Belohnungen.

Fazit: Ein durchaus interessantes Spiel, in das man sich erst mal reinfuddeln muss. Aber dann machts nen Heidenspaß.
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am 25. April 2010
Mit Die Sims 3 haben die Entwickler den ganz großen Wurf, der nach Die Sims 2 möglich gewesen wäre, verpasst. Einige der Neuerungen sind großartig, aber wenn man, so wie ich, Die Sims 2 wirklich leidenschaftlich gern spielte, vermisst man einige der Möglichkeiten, die es dort gab.

Positiv hervor zu heben sind vor allem die offene Nachbarschaft und das damit verbundene Entfallen jeglicher Ladezeiten, wenn man das Spiel erstmal gestartet hat. Das ist eine wirkliche Verbesserung zum zweiten Teil, in dem man immer gefühlte 10 Minuten warten musste bis der eigene Sim etwa auf dem Gemeinschaftsgrundstück angekommen war und man dort weiterspielen konnte.
Auch fantastisch ist die Möglichkeit, die Oberflächen (Textur, Material und Farbe) aller Einrichtungsgegenstände selbst gestalten zu können; man kann so seinem Haus eine persönliche Note geben.
Eine weitere Neuerung, die mir positiv aufgefallen ist, sind die "Aufgaben", die man erfüllen kann, um bei den verschiedenen Fähigkeiten Gratifikationen zu bekommen. Wenn der Sim etwa 30 Bilder fertig gestellt hat, malt er Bilder viel schneller. Und da er nach so vielen Bildern meist schon sehr gut malen kann, ist er in der Lage, schnell viele teure Bilder zu malen, und man hat dann die Möglichkeit, seinen Job zu kündigen und nur noch von der Kunst zu leben.
Verbesserungen gibt es im Vergleich zum zweiten Teil auch im "Erstelle deinen Sim"-Modus: die erstellbaren Gesichter wirken vielfältiger und der Körperbau der Figuren wirkt realistischer. Auch die vielen neuen Charakterzüge sind eine tolle Idee, die gut umgesetzt wurde; nicht jeden Sim macht dasselbe glücklich und die Charakterzüge wirken sich stark auf Wünsche, Verhalten und Fähigkeiten der Sims aus.
Die Lebensdauer der Sims kann ebenfalls vom Spieler gewählt werden; je nach Geschmack kann der Spieler seine Lebensdauer schnell oder sehr, sehr langsam hinter sich bringen. Und selbst wenn ein Sim dann mal stirbt, kann es passieren, dass ihn ein naher Angehöriger als Geist wiederbeleben lässt, mit dem dann auch wieder gespielt werden kann.
Auch ein oder mehrere Babys zu versorgen, ist nicht mehr so anstrengend wie im zweiten Teil: die Erwachsenen im Haushalt schaffen es auch bei drei kleinen Kindern noch, zu essen, zu schlafen, zu Arbeit zu gehen und gelegentlich ein bisschen Spaß zu haben.

Aber leider gibt es auch Aspekte des Spiels, die sich im Vergleich zum zweiten Teil verschlechtert haben.
Nicht zu übersehen ist die geringe Auswahl bei Möbelstücken, die teilweise so hässlich sind, dass man auch mit dem Verändern der Oberfläche nicht mehr viel retten kann. Das gleiche muss über die Frisuren gesagt werden; insbesondere ist es mir nicht gelungen, mehr als 4 annehmbare Herrenfrisuren zu finden.
Und an dieser Stelle muss auch erwähnt werden, dass es nicht mehr möglich ist, im Internet kostenlose, von anderen Spielern mit viel Liebe und Mühe designte Möbel- und Kleidungsstücke (und zwar nicht nur die Oberfläche, auch die Form) herunterzuladen. Die einzige Möglichkeit, noch an solche Inhalte zu kommen, ist die Seite, die EA speziell für diesen Zweck eingerichtet hat und deren Inhalte selbstverständlich kostenpflichtig sind. Das ist ganz klar eine Zumutung und wirft ein schlechtes Licht auf EA. Niemand verlangt von ihnen, selbst kostenlose Inhalte zur Verfügung zu stellen, aber der bittere Beigeschmack bleibt, wenn sie den Spielern verbieten, selbstentwickelte Kleidung oder Möbel kostenlos anzubieten. EA nimmt dem Spiel auf diese Weise einiges an Kreativität und Begeisterung von Seiten der Spieler. Dieses kleinkarierte und raffgierige Vorgehen ist für mich der größte Minuspunkt bei Die Sims 3.
Mir fehlt auch schmerzlich die Möglichkeit, selbst eine Nachbarschaft designen zu können.
Und vielleicht bin ich im kommenden Punkt sehr speziell, aber es gibt eine Änderung, die mich wirklich enttäuscht: Woran ich beim zweiten Teil mit am meisten Spaß hatte, war es, die ganze Stadt vollzupacken mit selbsterstellten Sims, die ich immer abwechselnd spielte und die sich dann gegenseitig kennen lernten, heirateten und Kinder bekamen, sodass irgendwann die Stadt nur noch aus Sims, die ich selbst erstellt hatte, und deren Nachkommen bestand. Ich fand es interessant, wie sie sich über Generationen optisch veränderten und welche Merkmale sich durchsetzten. Ein solches Spiel ist bei Die Sims 3 nicht möglich; neben seinem aktiven Haushalt kann man leider keine weiteren Haushalte ins Spiel setzen.
Und auch wenn das Erweiterungspack "Wilde Campusjahre" sehr umstritten war, gefielen mir die Möglichkeiten sehr, die sich dadurch boten (z.B. mehr Zeit, um an den Fähigkeiten zu arbeiten oder die neuen Karrieren, die man nach einem Studium einschlagen konnte); umso mehr vermisse ich diese Möglichkeiten im dritten Teil.

Fazit: Viele der Neuerungen sind gute Ideen, die auch gut umgesetzt sind. Das Spiel läuft flüssig durch und lässt sich angenehm spielen. Dennoch spiele ich lieber den zweiten Teil, denn dort habe ich mehr Freiheiten, das Spiel in allen seinen Aspekten nach meinen Wünschen zu gestalten und Räume und Sims hübsch und neu auszustatten, ohne vorher Massen von Geld dafür bezahlt zu haben. Vier Sterne gibt es trotzdem, weil es bis auf Die Sims 2 keine Lebenssimulation auf dem Markt gibt, die es auch nur annährend mit Die Sims 3 aufnehmen kann.
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am 1. Dezember 2009
Ich war ja sehr Skeptisch was den 3 Teil angeht.
Die Sims 2 bot ja schon eine sehr große Auswahl an Möglichkeiten.

Ich hab mir den 3.Teil aber dann doch zugelegt.

Erstmal das Positive:

Das beste am 3.Teil ist, dass man endlich auch seine Nachbarn besuchen kann.
Die Welt wirkt lebendiger und es gibt deutlich mehr Interaktionsmöglichkeiten als in den vergangenen Teilen.
Man kann jetzt Kleidung, Frisuren und Gegenstände mit einer Farbpalette selbst gestalten.

Die Bedürfnisse von Babys werden angezeigt, was einem das elende Rätzelraten erspart.
Der Sim kann jetzt neben dem Auto auch Fahrrad fahren.
Man kann dem Sims Kochrezepte beibringen und mit ihm einzelne Lebensmittel kaufen(Beim 2 Teil gabs die nicht einzeln zu kaufen.)
Auch wird einem jetzt angezeit wie lang der Sim wach bleibt, seine Mahlzeit anhält oder er sich Gut fühlt.

So nun aber genug des Lobgesang und kommen wir zu den negativen Punkten:

Die Grafik ist nicht wirklich besser als die von Die Sims 2.
Das hätte man da auch durch einen Patch für Die Sims 2 so hinkriegen können.

Ich bin enttäuscht darüber das so viele tolle Sachen aus den Addons von die Sims 2 nicht übernommen wurden(Haustiere, Jahreszeiten,Studenten)
Man muss nicht aus einem guten FERTIGEN Spiel zig Erweiterungen machen und diese dann teuer verkaufen!!!!
Wäre dies alles im Hauptspiel mit drin gewesen hätte ich auch gut und gerne 10 oder 20 Euro mehr ausgegeben.

Schade das wenn man z.B. in ein Restaurant oder Theater geht, man nicht sieht was die Simfigur im jeweiligen Gebäude macht.

Fertigkeitspunkte die man als Kleinkind sammelt, werden nicht übernommen wenn der Sim zu einem Kind herranwächst.
Man kann zwar Lebensmittel kaufen, muss es aber nicht da der Kühlschrank immer voll ist
(Bei Sims 2 musste man ihn selbst füllen oder einen Lieferanten damit beauftragen).

Das Kleidung kaufen fällt komplett weg und wird jetzt über den jeweiligen Sim geregelt(Ich war gern einkaufen im 2 Teil).
Im Zweiten Teil konnte man auch mehr mit dem Auto interargieren dies fällt im 3 .Teil auch weg.

Fazit:

Für Sims Neulinge ist der 3 Teil echt zu empfehlen.
Kennt man aber schon Die Sims 2 mit einigen Add-ons würde ich von einem spontanen Kauf abraten und nach Möglichkeit(Freunde,Bekannte usw.) die Sims3 einmal Probe spielen.
So verhindert man unter umständen eine bittere Enttäuschung und schont den Geldbeutel.

+ Man kann endlich die Nachbarn besuchen
+ Mehr Variationen und Stylingsoptionen
+ großes kostenloses Download Angebot an Kleidern und Gegenständen(nach Registirung)

- wenig Neues im Vergleich zu die Sims 2
- teurer Anschaffungswert und teure Add-ons
- Sachen aus den Erweiterungspacks der Sims2 wurden völlig weggelassen (keine Haustiere, keine Jahreszeiten, etc.)
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am 26. Januar 2012
5 Sterne für den Spielspaß, aber nur 2 insgesamt?

Das kommt Euch merkwürdig vor?

Die Erklärung folgt sofort. Das Spiel ist spitze. Es ist sehr kurzweilig und man kann immer wieder neue Berufe auswählen und in diesen in der Endphase des Spiels zwei verschiedene Wege einschlagen. Wählt man die Karriere "Gesetzeshüter" kann man später zum Beispiel zwischen "Forensiker" und "Spietzenspion" wählen.
Eine Affäre mit der Haushaltshilfe anzufangen, geht eben so wie die Freundin zusammenzuschlagen, wenn diese sich über die Affäre beschwert (NEIN, kein Bezug zu meiner Lebenswirklichkeit).

ABZOCKE: Was meine ich mit Abzocke?
Das Spiel bietet viele Gegenstände und Items, die erlernt, gelesen, gekocht oder platziert (Möbel zB) können.
Wenn man in den entsprechenden Untermenüs unterwegs ist, merkt man schnell, dass einige Gegenstände (und zwar die besten) NICHT benutzt werden können, wenn man sie nicht kauft. Das klingt normal? Ja, zunächst schon, aber nur solange, bis ich Euch sage, dass damit reales Geld gemeint ist: EURO KEIN Spielgeld, welches Dein Sim aif dem Konto hat. Wenn Ihr diese speziellen Items anklickt, werdet Ihr zum Onlinestore weitergeleitet und könnt EURO gegen Simpoints eintauschen.

1.000 Simpoints (SP) = 7 Euro
Möchte man zum Beispiel die fleischfressende Pflanze haben, die es schon in die Sims 2 gab (JA IM VORGÄNGERSPIEL) dann kosten diese 1200 SP und somit etwas mehr als 7 Euro.

Eine Waschmaschiene, die es im Spiel nicht gibt, kostet 450 SP und damit umgerechnet etwa 3 Euro...

Es tut mir leid, aber irgendwo muss die Abzocke aufhören...
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am 13. Mai 2011
Es gibt schon genug Rezensionen zu Sims3 deswegn werde ich nur kurz die Vor und Nachteile beschreiben.

+ schöne Grafik, eine Verbesserung zu Sims2 jedoch von den Objekten und vom Style ziemlich das gleiche wie Sims2.
+ offene Nachbarschaft, man kann überall einfach von zu Hause aus hingehen ohne erst ein Taxi rufen zu müssen
+ keine Ladezeiten mehr (ich erinnere mich noch an Sims1,2 wo ich manchmal ne halbe Stunde gewartet hab bis die Stadt endlich geladen war)
+ man kann die Gesichter individuell erstellen und die Farben der Klamotten nach belieben verändern

- man kann nur aktiv mit einem Haushalt spielen
- das Zeitbeschleunigungsproblem, alles läuft auf Stufe 1 (bei meinem Laptop seltsamerweise nur im Akkubetrieb, aber wäre es immer so wie bei manchen Spielern hätte ich das Spiel zurückgeschickt weils total langweilig und nervig ist das man ne Ewigkeit warten muss bis die Zeit vergeht, vor allem wenn der Sim auf der Arbeit oder im Bett ist)
- in die öffentlichen Gebäude kann man nicht hineinsehen, nur ein paar Optionen auswählen
- man braucht für die Arbeit keine Fähigkeitenpunkte oder Freundschaften mehr stattdessen kann man ein paar Optionen auswählen zb sehr hart arbeiten, bei Chef einschleimen, damit wird man so gut wie immer befördert, ist jetzt zu einfach und deshalb langweilig.

Für alle die noch nie Sims gespielt haben ist Sims3 sicher perfekt alle anderen werden mehr oder weniger enttäuscht sein, weils eigntl keine nennenswerten Neuerungen gibt.
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am 19. Januar 2009
Also ich will das Spiel jetzt nicht vollständig schlecht machen:
Es gibt wirklich einige sehr interessante Neuerungen:
- Die freibegehbare Nachbarschaft
- die Charaktereigenschaften der Sims (super Idee!)
- die vielen Möglichkeiten den Sim zu kleiden
- das Variieren der Farben und Mustern
- sehr positiv aufgefallen sind die geringen Ladezeiten!

Damit kann man sich schon ein paar Stunden beschäftigen.

ABER! (Und jetzt gehts los:)
Erst einmal ist die Menüführung unnötig kompliziert und lange nicht mehr so intuitiv wie das seiner Vorgänger. (Durch Hauptmenü, Bau- und Kaufmenüs muss man sich erstmal richtig durchfummeln. Auch als langjähriger Sims-Spieler (1&2) fühlt man sich ständig überfordert!)

Aber das wohl größte Problem steckt im Detail:
Es wird einem immer wieder die Möglichkeit genommen, seine Sim-Geschichte so zu erzählen, wie man es sich vorgestellt hat.
Bsp: Ich habe mal nebenbei mit einer anderen Familie weitergespielt (wie das überhaupt geht, muss man auch erstmal herausfinden). Nachdem ich dann wieder auf meine ursprüngliche Familie zurückkam, war mein einer Sim plötzlich mit einer wildfremden Sim-Dame zusammen (irgendeine Nachbarin) und das obwohl die Option -Fortlauf der Geschichte- deaktiviert war!!!
Noch ein Beispiel:
Meine Sim-Frau hat sich in ihren Haushälter verliebt und nachdem die beiden schon eine Weile zusammen waren, dachte ich mir, was solls, lass ihn doch bei ihr einziehen. Als das passiert ist, stellt sich heraus, dass dieser in nur zwei Tagen zum Opa wird!! Sie ist gerade mal eine junge Erwachsene. (Sowieso seltsam: Ein Sim kann im Laufe der Zeit die 5 Charaktereigenschaften des Gegenübers kennenlernen, sowie sein Lieblingsessen und was er beruflich macht, aber das Alter bleibt stets verborgen. Tss..)

Für diese Probleme gibt es auch leider keinen Cheat. (Es gibt nur noch sehr sehr wenige, mächtige Cheats) Die einzige Möglichkeit einen Sim jünger zu machen, besteht daher darin ihn Ambrosia essen zu lassen. Und jetzt kommts: Um dieses Essen herzustellen braucht man Zutaten, die nur mit maximalen Fähigkeiten in Kochen und Angeln zu bekommen sind! Ergo: Ich muss mir ein Bein ausreißen, nur weil die Spiellogik mal wieder versagt hat.

Also für mich war Sims immer eine Möglichkeit meine Kreativität auszuleben. Jetzt wird mein Spielspaß durch die Einflussnahme des Spieles selbst zu sehr eingeschränkt.
Vor allem der Faktor Zeit frustriert, da alle Sims (+Nachbarn) nur zusammen altern können. Dadurch wird man fast schon gezwungen sich bzgl. der Handlung auf eine einzige Familie zu beschränken.
Auch die Interaktionen zwischen den Sims sind unglaubhaft und der Einfluss auf die folgende Handlung eigentlich gar nicht vorhanden. Da lasse ich zwei beste Freunde endlich einander näher kommen und nachdem sie sogar schon das Bett geteilt haben (!), passiert da nichts zwischen den beiden?! Wozu wählt man denn die Charaktereigenschaften (beide familienbewusst und definitiv keine Herzensbrecher!), wenn es wohl doch keine Bedeutung hat mit seinen besten Freund rumzuknutschen?! *lol*
Überhaupt fehlen mir viele alte Funktionen aus Sims 2, wie in diesem Fall die Erinnerungen. Nichts wird mehr festgehalten (außer vlt. wenn du Fotos knipst.) Alles was der Sim erlebt hat, hat letztendlich keine Bedeutung mehr, nur seine Laune steigt halt für eine gewisse Zeit an. Toll.

Fazit:
Es wurden zwar einige sinnvolle und tolle Neuerungen hinzugefügt, allerdings auch (wie ich finde) wichtige Funktionen von Sims 2 weggelassen.
Es ist schon schade: Man merkt, dass sich die Entwickler wirklich Mühe gegeben haben, Sims 3 realistischer zu gestalten; leider wird einem gerade dadurch immer wieder das Eingreifen in die Handlung erschwert und auch die Interaktionen der Sims untereinander wirken fast immer unglaubhaft.
Vor allem der Faktor Zeit sollte spätestens bei Sims 4 besser umgesetzt werden.
Ach und von der Geschäftsidee --Ihr kriegt die tollen Extra-Downloads nur wenn ihr euch registriert und all eure Daten preisgebt-- halte ich übrigens auch nicht viel. Naja, ich verzichte lieber. ;-)

Jetzt bleibt mir wohl nichts anderes mehr zu sagen außer: Schade. :-/
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am 21. Juli 2010
Nun hab ich mir auch mal die Sims3 gekauft und ich bin im Großen und Ganzen zufrieden damit.
Es gibt negative sowie auch positive Punkte.
Negativ:
- Man kann in ein paar öffentlichen Gebäude nicht reinschauen (Krankenhaus, Polizei, etc)
- Die Möbelstücke sind nicht so berauschend (wobei ich aber noch nicht den Erweiterungspack hab)
- Der Zeitraffer hängt ab und an

Positiv:
- Die Geräusche z.B. vom Krankenhaus. Da hört man eine Durchsage und das finde ich schon sehr realistisch gemacht
- Die Möbel kann man ENDLICH auch mal diagonal stellen. Darauf habe ich schon lange gewartet
- Man kann problemlos zwischen der Stadt und dem Haus umschalten
- Der Handwerker kommt sofort und nicht erst am nächsten morgen wenn man ihn in der Nacht braucht.
- Die Nachbarn kann man einfach besuchen. Man sieht auch ob das Haus leer steht oder wenn der Nachbar nicht zu Hause ist.
- Man kann das Auto in die Stadt verfolgen
- Die Cheats funktionieren weiterhin *lach*
- Die Installation geht einfach (Bei Sims 1 war es ein Kraus, bei Sims 2 ging es)

Mehr positives wie negatives - so sollte es auch sein ;)
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am 24. Dezember 2012
Erst einmal:
Ich liebe die Sims, hatte es seit der ersten Generation und bin schon immer ein großer Fan dieser Simulation gewesen.
Sims 3 macht auch super viel Spaß. Doch jetzt kommt das große ABER:

Es regt mich einfach nur noch auf wie EA mit seinen Kunden umgeht. Als ob diese Leute nicht schon genug Geld hätten.
Zuerst einmal der Preis allein für die Sims 3 ist schon ungeheuerlich, doch statt mich nach dem Kauf über ein Spiel zu freuen,
muss ich feststellen, dass da nicht wirklich viel ist, über das man sich freuen kann.

Stellen Sie sich vor Sie kaufen sich in einem Restaurant etwas zu Essen.
Doch anstatt dem Essen kriegen Sie für den Preis, der auf der Speisekarte steht, erstmal nur ein rohes Stück Fleisch oder nur die Sauce. Für den Rest muss man extra zahlen.
Das gleiche sehe ich jeden Tag bei den Sims: Warum habe ich nur eine Spielwelt? Warum gibt es nur so wenig Möbel?
Ganz einfach. Anstatt das Spiel im fertigen Zustand auf den Markt zu bringen, werden lieber noch einmal ein paar Sachen entfernt und als "Add-on" verkauft.
Add-ons, für die man auch wieder so viel ausgeben muss, dass ich mich langsam frage, ob ich mir nun wirklich nur ein Add-on oder gar ein neues Spiel gekauft habe?
Die bittere Wahrheit folgt gleich darauf: Man kann den Inhalt nicht mal als Add-on bezeichnen sondern eher als Download Content.
Der besagte Inhalt ist zwar meistens gut gelungen und der Spaßfaktor wird auch erhöht, aber das rechtfertigt noch lange nicht den Preis von 40 Euro.

Als Beispiel ziehe ich das Add-on "Showtime" hinzu:
So zahle ich nun für diesen alleine 30 Euro. Was erhalte ich?
Eine neue Welt, ein paar neue Gegenstände. Ein paar neue Laufbahnen. [Ironie] Toll [/Ironie]. Das meiste muss aber wieder einzeln gekauft werden zu einem Preis, wo es mir sauer den Magen aufstößt.
Und was soll das mit dem Sims 3 - Store? Für die Preise, füe die da virtuelle Möbel den Besitzer wechseln, kaufe ich mir demnächst lieber neue (und vor allen Dingen reale) Möbel.
Ich fühle mich wie eine ausgepresste Orange...
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am 21. Juli 2009
Über einen Monat bin ich nun stolzer Eigentümer von Sims3 - ich habe mir sogar die Collectors Edition gegönnt, da dieses "Upgrade" bei Bestellung preislich kaum ins Gewicht gefallen ist.

Leider war EA bisher noch nicht in der Lage die zugehörigen Extras, wie bspw. das tolle Fahrzeug, bereitzustellen. Man gibt also u.a. Geld für etwas aus, was man später überhaupt nicht geliefert bekommt... eine Interpretation dieses Vorgangs erspare ich mir.

Pro:
+ sehr gut gelungen ist die "offene" Nachbarschaft, in der man munter andere Nachbarn besuchen oder einfach nur spazieren gehen kann
+ auch sind bekannte Ruckler und Grafikfehler aus Sims2 Vergangenheit
+ diagonales Platzieren von Objekten ist genauso möglich, wie "zwischen" dem gewohnten 4er Raster
+ Interaktionen sehr gelungen und auch die "neuen" Möglichkeiten mit bestimmten Eigenschaften seiner Sims, einzigartige Konversationen zu führen, wertet den Spielspaß auf
+ "Gelegenheiten" und individuelle Anforderungen, abhängig vom Job des jeweiligen Sims oder seinen Vorlieben
+ alles in allem eine gelungene Weiterentwicklung von Sim2, was den grundsätzlichen Spielbetrieb angeht

Contra:
- öffentliche Gebäude etc können nicht betreten werden
- etablierte Objekte, die schon in Sims2 enthalten waren, fehlen plötzlich
- ganz mieserabel ist der Baumodus ausgefallen. So fehlen nicht nur das diagonale Poolelement oder zweistöckige Fenster, Türen, Säulen etc, sondern auch freistehende Treppen, Aufzüge - alles gewohnte Objekte und Baumöglichkeiten aus Sims2! Wer Spaß am Bauen in Sim2 hatte, wird diesen in Sims3 absolut verlieren. Zwar kann man farblich eigentlich jede erdenkliche Umgebung schaffen - jedoch fehlen einem hierzu schlichtweg die verschiedenen Objekte.

Fazit:
Insgesamt lässt sich zusammenfassen, dass der Spielbetrieb im Vergleich zu Sims2 verbessert und somit ein großer Schritt nach vorne getan wurde. Bautechnisch, was mir bspw. sehr am Herzen liegt, sind es jedoch zwei Schritte zurück. Die Austattung mit verschiedenen (gleichfarbigen) Objekten lässt zu wünschen übrig und die wirklich sinnvollen Objekte aus Sims2 sucht man vergeblich.
Eine Weiterentwicklung beinhaltet per Definition zumindest die Inhalte der Vorgängerversion - außer bei EA, dort reserviert man sich - nach typischer, amerikanischer Manier - weitere Verkaufszahlen, indem Objekte einfach wieder in kostenpflichtige Addons verfrachtet werden.
Es ist dabei sicherlich nicht weit hergeholt, wenn man vermutet, dass bereits die nächsten vier Addons fertig sind und nur auf ihr Release warten - warum auch ein Produkt verkaufen, wenn man mit demselben Inhalt 4x Umsätze erwirtschaften kann. (Ironieende)

Diesem kann man höchstens entgehen, wenn man mit dem Kauf wartet, bis alle (Addon-)Versionen inhaltlich sich wieder auf dem Stand der Vorgängerversion befinden. Wie man bis dahin seinen Spieltrieb mit den vorhandenen Versionen verbringt, bleibt jedem selbst '
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am 29. Juni 2009
Isgesamt ist Sims 3 natürlich besser als Sims 2. Beim erstellen eines Sims hat man eine viel größere Auswahl. Man kann z. B. jede x-beliebige Haarfarbe wählen. Auch die Klamotten kann man farblich selbst gestallten. Das selbe gilt später auch im Spiel bei Möbeln, Böden und Wänden. Die Bildqalität ist beim erstellen besser als beim vorigen Sims. Im Spiel allerdings ist der Qalitätsunterschied nicht bedeutend. Was an Sims 3 echt super ist, sind die verschiedenen Charaktere. Man wählt jetzt nicht mehr zwischen ein par An- und Abtörnern und einem Sternzeichen, man kann unter verschiedensten Eigenschaften wählen. Das macht jeden Sim ganz Einzigartig. Auch optisch hat man eine viel größere Auswahl. Wie schon erwähnt. (Haarfarbe, Frisur, Schminke, Klamotten...) Aber auch die Einstellungen der Gesichtszüge sind um einiges vielfältiger.

Soweit zum erstellen und gestallten. Was das spielen angeht, ist der Unterschied zu Sims 2 nicht so groß. Was gut ist: Die Bedürfnisse stehen nicht mehr so sehr im Vordergrund. Außerdem kann man immer und überall hingehen. Man ist nicht mehr an sein eigenes Grundstück gebunden. Was blöd ist: Wenn man ein öffentliches Gebäude besucht, sieht man es nur von außen, nicht von innen. Einen Laden zum Kleidung kaufen hab ich bis jetzt nicht gefunden. Das ist ziemlich schwach! Was brigt es einem, wenn man die Klamotten farblich selbst gestallten kann, man aber keine neuen kaufen kann???

Wer ein wirklicher Simsfan ist, dem würde ich das Spiel empfehlen. Aber wer nur daran denkt Sims 3 zu kaufen, weil Sims 2 zu langweilig geworden ist, (so wie ich...) dem rate ich ab. Am Anfang ist es noch ganz interessant und es ist viel neu, aber schon nach zwei Wochen, wenn man alles Neue ausbrobiert hat, wirds echt langweilig!

Wer sich nun entschließt, Sims 3 zu kaufen, dem wünsche ich viel Spaß und vielleicht findet ihr ja ein Kleidungsgeschäft...
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