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51 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Dezember 2011
Das gelieferte Tablet ist m.E. zwar optisch 1A, aber so eigentlich nicht zu gebrauchen. Warum Aiptek die Stifte nicht justiert, ist mir ein Rätsel. Die beigelegte Software hilft hier nicht wirklich.
Baut man den Stift komplett auseinander (kleine Schraube beim Pluspol des Batteriefachs entfernen), erreicht man ein Drehpoti was es einzustellen gilt.
Um den Effekt des verdrehens sofort zu sehen, muß die Batterie wieder eingelegt und die hintere Abdeckung wieder geschlossene werden. Der vordere Teil der Abdeckung bleibt offen.
Nun verdrehe man vorsichtig (mit einem kleinen Schlitzschraubendreher) den Poti ein wenig und staune! Wird es schlechter, in die andere Richtung drehen. !
Der Stift sollte flüssig reagieren wenn er ungefähr 1 cm über das Tablet geführt wird.
Nun Batterie raus und die vordere Abdeckung montieren (Achtung auf die Wippe, die dreht sich gerne mal um) und festschrauben.
Batterie wieder einlegen und Stift komplett zusammenbauen.
Nun hat man ein 1A funktionierendes Tablett mit dem es wirklich Spaß macht zu arbeiten.
PS. Der aktuelle LINUX Kernel unterstützt den Stift OHNE Installation :-)
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69 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. April 2011
Ich habe mir dieses Grafiktablett vor einigen Wochen gekauft um mich als Einsteiger an der Digital Art zu versuchen. Nach nur einigen Tagen hatte dieses Tablett sogar meine Maus vom Schreibtisch verbannt, da sich der Stift auch hervorragend als Mausersatz für "normale" Anwendungen einsetzen lässt.

Auf die insgesamt 29 frei programmierbaren Macro-Tasten lassen sich oft genutze Programme und Funktionen (wie zum Beispiel spezielle Werkzeuge im Grafikprogramm) legen, auf welche dann unkompliziert zugegriffen werden kann.

Das Tablett kommt in edlem Design daher und wird mitsamt Stift, zwei Ersatzmienen, einer Art Pinzette zum Wechseln der Mienen, einer AAA Batterie für den Stift, CD's (Software und Treiber) und der Bedienungsanleitung in einer perfekt dimensionierten Verpackung (Kabel sind innerhalb der Verpackung an keiner Stelle geknickt, was man von manchen anderen Anbietern nicht behaupten kann) angeboten.

Zur Verwendung des Tabletts :

Zu allererst : Wer keine Erfahrung mit Grafiktabletts hat (so wie ich), der muss sich eine Weile an das neue Gerät gewöhnen, wie bei jedem anderen neuen Gerät auch. Ich habe hier zumindest eine negativbewertung gelesen, die auf eine nicht sehr geschickte Benutzung schließen lässt. Also beißen sie bitte nicht sofort in die Tischkante wenn das Tablett mal nicht exakt macht was es soll :-)

Das Tablett lässt sich nach einiger "Eingewöhnungszeit" sehr leicht verwenden. Der Stift liegt gut in der Hand und die zwei Tasten des Stiftes können ebenfalls Programmiert werden (ohne Funktion, klicken links, doppelklicken links, klicken rechts, doppelklicken rechts, klicken mitte, doppelklicken mite sowie Bildlauf hoch/runter). Im selben Fenster lässt sich auch die Druckempfindlichkeit des Stiftes für das Ausführen eines einfachen "Mausklicks" in 8 Stufen einstellen. Für das Zeichnen verfügt der Stift über 1024 Druckempfindlichkeitsstufen, welche ein sehr genaues druckempfindliches Arbeiten ermöglichen.
Ein kleiner, aber nicht weiter schwerwiegender Nachteil des Tabletts ist eine "tote Zone" 1-2 mm über dem Tablett, in welcher die Stiftbewegung nicht korrekt erfasst wird. Da sich der Stift zum Zeichnen ohnehin auf dem Tablett befindet und selten darüber, ist diese kleine "Schwäche" für mich persönlich nicht von Bedeutung. Durch die Einstellbare Druckempfindlichkeit kann man auch leicht über das Tablett fahren und den Stift so positionieren ohne befürchten zu müssen, dass man irgendwo einen ungeplanten Strich setzt.

Über die Verwendung des mitgeliferten CorelDraw Essential 4 kann ich keine Aussage treffen, da ich die freie Software Gimp zum Zeichnen nutze (Mit dieser funktioniert das Tablett im Übrigen problemlos. Bei einigen anderen Tabletts wird in den Rezensionen darauf hingewiesen, dass diese nicht mit Gimp funktionieren, was für mich auch ein entscheidender Grund war diese Tabletts nicht zu wählen).

Zusammengefasst ergibt sich also folgende Pro/Contra Auflistung :

+ schickes Design
+ Stift liegt gut in der Hand, Druckempfindlichkeit einstellbar, Tasten programmierbar
+ Macro-Tasten des Tabletts sind reichlich vorhanden und frei programmierbar für einfachen Zugriff auf häufig genutzte Programme und Funktionen
+ Das Tablett selbst ist schön flach (führt auch zu gringem Gewicht) und trotzdem stabil
+ die Psitionierung des Stiftes ist sehr genau
+ simple Installation (getestet unter Windows 7 Professional x64 und Windows XP Professional 32 Bit)
+ funktioniert auch unter Linux (in meinem Fall Ubuntu 10.10 x64), allerdings ohne die Makro-Tasten (ich muss allerdings zugeben, dass ich mich damit nicht weiter beschäftigt habe. Es kann durchaus möglich sein, dass die Makro-Tasten auch unter Linux verwendbar sind)
+ große Arbeitsfläche (nur etwas kleiner als A4)
+ der Stift schaltet automatisch auf Standby wenn er über den Erfassungsbereich hinaus vom Tablett entfernt wird um die Batterie zu schonen

- "tote Zone" 1-2 mm über dem Tablett. Lässt sich mit ein wenig Übung jedoch ausgleichen

Alles in Allem ist das 600U Premium II ein ausgezeichnetes Gerät zu einem Ausgezeichneten Preis. Ich kann es nur weiterempfehlen.
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31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Für meine Tochter war ich lange auf der Suche nach einem Grafiktablett, dass möglichst wenig Platz verbraucht, mit einem Mac "spricht", zusammen mit der Adobe Programmsuite arbeitet und zudem noch eine möglichst große Zeichenfläche bietet. Das Tablett wird im Rahmen ihrer Ausbildung häufig transportiert und muss daher kompakt sein. Die meisten "Verdächtigen" in einer akzeptablen Größenordnung und Gewichtsklasse bieten meist nur eine sehr kleine Zeichenfläche.

Nach einiger Suche bin ich auf das Tablett von Aiptek Slim 600U gestoßen, dass wirklich alle diese Voraussetzungen problemlos erfüllt. Trotz der kompakten Maße, bietet es eine verhältnismäßig große Arbeitsfläche, ist leicht und mit 1024 Druckstufen und der großen Auflösung in der Preisklasse einfach unschlagbar. Die Verarbeitung des Tabletts ist erstaunlich gut.

Anschluss des Tabletts an einen Mac Book mit der mitgelieferten Treiber CD einfach. Die Zusammenarbeit mit Adobe Photoshop und Illustrator läuft sehr gut.

Da es alle gestellten Anforderungen erfüllt und keine wirkliche Schwachstelle entdeckt wurde und ein außergewöhnlich gutes Preis/Leistungsverhältnis bietet, erhält es von mir gerne die volle Sternenanzahl.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Juli 2010
Zum Grafikpad:
Es reagiert sehr präzise und der Stift läuft sehr leicht auf den Pad, ohne zu rutschen. Ich benutze das Pad zusammen mit einer sehr guten Grafiksoftware und bisher ließ es keine Wünsche offen. Egal ob beim bearbeiten von Bildern oder dem erstellen Selbiger. Auch die Steuerung des kompletten PCs mit dem Pad ist kein Problem. Das einzige kleine Manko ist, dass ich Probleme habe einen Rechtsklick genau zu setzen.

Zur Corel-Software:
Die Software ist theoretisch gut, allerdings stürzt sie grundsätzlich ab wenn ich 2 Ebenen habe und das Bild eine Größe von ca 26Mbyte erreicht. Der Support bestätigt diese Probleme, lehnt aber jegliche Hilfe für nicht Vollversionen ab. Das mag reichen um bei Urlaubsbildern rote Augen zu entfernen oder andere Kleinigkeiten zu ändern. Allerdings braucht man dafür auch kein Grafikpad. Also: wer das Grafikpad auch als solches nutzen will, der sollte sich zusätzlich noch nach einer entsprechenden Software umschauen.

Da diese Software so ziemlich das einzige Manko am Komplettpaket ist und das Pad für diesen Preis auch Budget für ein gutes Grafikprogramm übrig lässt, fehlt nur ein Stern in der Bewertung.

Fazit: Gut für Einsteiger, aber man sollte in absehbarer Zeit noch in ein anderes Grafikprogramm investieren.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. August 2011
Ich werde auf Deutsch versuchen, diese Produkt zu bewerten.
Amazon hat ihre Job toll gemacht, von Amazon super Service, aber das ganze Problem ist mit Aiptek SlimTablet 600U Premium II.

Diese Bericht reflektiert meine eigene Erfahrung, bitte wenn jemand eine andere Erfahrung hat, ähnlich oder im gegenteil zu meinem unten kommentieren.

Bin ein Anfänger und Hobbyist ich beschäftige mich mit Digital Art, 2D Painting (realisitc und unrealistisch Painting), Drawing, als auch 3D Modelling und Digitale Sculpter. Und weil ich Student mit noch keinen richtigen Einkomm, suchte ich mir was, was ich leisten kann.

Ich hatte erfahrung mit Aiptek HyperPen 12000U, und Wacom Bamboo Pen Only, und Jetzt auch die Aiptek 600U.

Auf dem Paket es ist geschrieben, dass die 600U Stift bewegung bis zu 10mm Hohe lesen kann. Das stimmt aber gar nicht, man muss ganz nah an der Oberfläche von dem Tablet sein um den Cursor auf das Monitor zu bewegen, es bleibt aber ohne befriedegende Ergibisse, wenn man das Tablet nicht mit ein bisschen Druck beruhrt, wird die bewegung von dem Stift nicht immer als Cursor bewegung eingehen. wirklich unpraktisch.
Das nervt einfach. Jetzt fragt mich jemand, wieso dann nicht einfach diese Problem lösen, dadurch dass ich mit dem Stift das Tablet leicht beruhre, Ja die Antwort ist leicht. Bei dem Beruhrung kann das Tablet sehr oft nicht mehr unterscheiden ob ich den Cursor bewegen will oder ein Left-Click machen will, weil das Unterschied von seiner Sicht ist ein Paar Druckstufen, die ich als Mensch nicht merken kann. so was nervt wirklich oft, z.B. anstatt Cursor bewegung, wird alles was auf dem Display selectiert, Text, Objekte etc.

Ich glaube dass das die einzige Problem ist, aber die mach das ganze Tablet nutzlos, für keinen Zweck, also nicht auch als Alternative zum Maus.

Das Wacom Bamboo Pen Only, ist für mich ein ganz klare Gewinner jetzt, was auch viele finden, aus dem Graphics bereich die ich gefragt habe.
Wacom im allgemein ist teurer, aber das Bamboo Pen Only ist billger als die 600U, dafür aber viel kleiner ca 15X10 cm Arbeitsfläche, 600U hat ca 25X15cm.
Bamboo kann bis zu 5mm Hohe die Bewegung lesen, hat zwar 512 Druckstufe wie es beschrieben ist, aber ist sehr sensitive and Accurate, und das Stift braucht keine Battereie oder Akku, auch kein Kabel, eine Technologie die von Aiptek nicht gibt.

Das einzige Grund warum ich mir eine alternative zur Bamboo Pen Only, ist dass ich mir dachte, eine großere Arbeitsfläche konnte besser sein, und ist das auch vielleicht wahr, aber das Bamboo Pen Only, reicht VÖLLIG für meine Zwecke im Moment, ich bin sehr zufrieden mit meiner Paintings und Art. Und für ein Anfänge kann ich das Bamboo Pen nur empfehlen, sehr gute Qualität, und man bekommt was man erwartet, nicht wir beim Aiptek, beschrieben was, und das Gerät is was anderes.

Ich gebe 2 Sterne nur für das Preis, und für die schwierige mit umzugehen Nutzbarkeit.

Ich hoffe das war Hilfsreich.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Juli 2012
Die Lieferzeit betrug Amazon-übliche 4 Tage. Zunächst habe ich das Pad auf einem Ubuntu 10.04 System mit Gimp getestet. Das Ergebnis war - na ja - geht so! Pad und Stift reagierten nicht auf Druckunterschiede, ausserdem musste der Stift unmittelbar auf dem Pad geführt werden (was zum Beispiel dazu führte, dass ungewollte Pinselstriche entstanden, oder die Werkzeugauswahl sehr schwierig war). ABER:

Nachdem ich auf das aktuelle Ubuntu 12.04 umgestellt hatte, wurde das Pad ohne Installation von zusätzlichen Treibern gleich erkannt. Das Problem des "nur unmittelbar auf dem Pad reagierenden Stiftes" lies sich leicht lösen (Danke an die, das hier schon beschrieben haben): Dazu muss das Batteriefach des Stiftes geöffnet und die kleine Kreuzschraube oberhalb des Pluspols rausgeschraubt werden. Dann lässt sich auch die vordere Stiftabdeckung lösen - und ein kleines silbernes Trimpoti kommt zum Vorschein. Dies hab ich gegen den Uhrzeigersinn gedreht - und siehe da: Jetzt reagiert das Pad bereits, wenn ich den Stift ca. 0,5 cm über der Oberfläche bewege. Die Druckempfindlichkeit ist klasse - und Gimp lässt sich in jedem Fall besser mit dem Stift bedienen als mit einer herkömmlichen Maus.

Fazit:

+ flaches Design
+ gut ausgestattetes Paket (inkl. Batterie, Ersatzspitzen etc.)
+ funktioniert "out of the Box" unter Ubuntu 12.04
+ präzises Arbeiten / hohe Druckempfindlichkeit

- schlecht justierter Stift
- dürftige Beschreibung

Man muss sich mit dem Ding beschäftigen, um es zum Laufen zu bringen!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Dezember 2011
Ich mache es einfach mal kurz.

Ich habe dieses Gerät zu Weihnachten bekommen, da ich auch schon lange auf der Suche nach einen Grafiktablet war.
Leider fehlte mir da auch die nötige Erfahrung und Gott sei Dank musste ich mir keines selbst aussuchen. :)

Nun, ich habe das Gerät angeschlossen und es funktionierte von Anfang an problemlos.
Ich stimme den anderen zu, dass es halt diese "tote Zone" gibt, aber die stört nicht weiter.

Wie gesagt, ich hatte vorher keinerlei Erfahrung mit Grafiktablets, aber nach kurzer Zeit konnte ich super damit arbeiten.

Ich arbeite hauptsächlich mit Photoshop, Illustrator und InDesign und das funktioniert super auch ohne (wie ich in manchen Bewertungen lesen konnte)
die Oberfläche zu zerkratzen. Der Mauszeiger reagiert schon, wenn man den Stift einige Millimeter über das Tablet hält.

Corel habe ich noch nicht ausprobiert, weil ich es auch nicht benötige. Aber toller Zusatz, wenn man selbst kein Grafikprogramm zu Hause hat.

Das Design ist klasse. Schwarz, super dünn und leicht. Kann man also auch super leicht transportieren.

Fazit:
Ich bin wirklich begeistert und es ist einfach ein tolles Einsteigermodell.
Ich kann es nur empfehlen! :)
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42 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Juli 2009
Zuerst war ich mir nicht sicher, ob die kleine Variante des Grafiktabletts ausreicht oder ob ich mir gleich das große Aiptek kaufen soll. Nachdem ich nun ein paar Stunden damit gearbeitet habe, finde ich, dass die Tablettgröße völlig ist. Der Cursor lässt sich mit dem Eingabestift sehr gut und präzise positionieren

Wer ein Tablett für den regelmäßigen Privatgebrauch sucht, ist hier genau richtig. Das Aiptek kommt edel verpackt und sieht ausgepackt ebenso edel und hervorragend verarbeitet aus, ist noch dazu sehr stabil und super dünn. Die Größe ist für die meisten Anwendungen wie Hobbyzeichnen und Fotos nachbearbeiten passend. Das Aiptek ist zudem flacher als es auf Bildern wirkt!!! Ist wie ein Mousepad.

Der Stift selbst liegt gut in der Hand, ist sehr leicht und die Knöpfe gut erreichbar. Am besten aber gefällt mir der Druckpunkt da schon leichte Aufsetzer werden erkannt. Die Kontrolle der Wirkung über den Druck funktioniert ausgezeichnet und sehr genau. Von feinen Strichen bis zu dicken Linien mit großem Druck ist alles möglich, inklusive feiner Farbverläufe bei Druckveränderung während dem Zeichnen. Zudem reagiert das Aiptek auch noch auf den Stift, wenn dieser die Zeichenfläche um bis zu 1 cm verlässt - was besonders praktisch ist; für den Preis habe ich ehrlich gesagt weniger erwartet.

Die Arbeitserleichterung speziell bei Corel oder Photoshop ist schon überzeugend. Insbesondere das Freistellen gelingt viel exakter aber auch das allgemeine Arbeiten ist angenehmer als mit der Maus.

Fazit

Ich finde, das Gerät ist für den Hobbyanwender eine sehr empfehlenswerte Investition. Besonders Bildverarbeitung wird hiermit wesentlich erleichtert und mit CorelDraw Essential ist ein super Software schon mit dabei. Profis haben sicher andere Anforderungen... daher denke ich hier nicht so ratsam.

- ist super dünn
- Sehr gute Verarbeitung
- hält auf jedem Untergrund gut fest
- gutes Softwarepaket (vor allem zu nennen: CorelDraw Essential Edition 3)
- Klasse Stift (mit auswechselbaren Spitzen)
- Touchpad reagiert NUR auf den speziellen Stift; daher kann man ein Linear nutzen
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Mai 2009
Das Aiptek ist pünktlich erschienen, sogar einen Tag vor dem angekündigten Termin, was mich sehr gefreut hat. Ich habe es auch gleich installiert. Unter Windows läuft es hervorragend und die zusätzliche Software ist interessant, aber da ich das Grafiktablett hauptsächlich zum Zeichnen verwende, sind die Programm für mich eher weniger nützlich, obwohl eine Graphiksoftware beiliegt.
Da ich sowohl unter Windows, als auch unter Suse Linux unterwegs bin, wollte ich es auch dort installieren und zu meiner großen Überraschung war ein Treiber sogar schon vorhanden. Einfach das Grafiktablett anschließen und unter Suse Linux loslegen. Jedoch gibt es für die Aiptek-Schnelltasten noch keine Installmöglichkeit für Linux- oder Ubuntu-User, aber vielleicht taucht das in nächster Zeit auch noch im Inet auf.
Bis jetzt bin ich mit meinem Aiptek sehr zufrieden, nur eine kleine Matotte nervt: Das Grafiktablett nimmt nicht die genaue Bildschirmgröße an, was dazu führt, dass man mit dem Stift vom Rand her immer nachsetzen muss.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. September 2009
gesehen - gekauft - getestet ....

so fängt meine Rezision an. Ich habe das Aiptek Grafiktablett gesehen und es hat mir auf Anhieb gefallen, so hab ich es mir gekauft...
Erfahrungs Berichte habe ich einige im Internet gelesen, auch Bekannte haben mir dazu geraten, so das ich es dann letztendlich auch gekauft hatte !

Es kam hier gut verpackt an auch das Design gefällt mir unheimlich gut, es ist sehr flach und auch das Einlege Blatt mit den Shortcut Symbolen, passt super unter die Folie !

Die Folie selbst ist bei mir noch nicht verkratzt und wird sie sicher auch nicht, denn man kann mit dem Stift wirklich über das Tablett "schweben" das Tablett erkennt den Stift ohne das man es berühren muss !

Ich benutze das Tablett in erster Linie zum malen und zeichnen so wie für das Arbeiten in Photoshop, Bildbearbeitung und Digitales Scrapbooking .

Anfangs ist es wirklich etwas gewöhnungs bedürftig wenn man eine Maus gewohnt ist, vieles mache ich auch jetzt noch mit der Maus wenn es schnell gehen muss, da komme ich mit dem Stift einfach noch nicht so zurecht.

was mich doch sehr nervt ist das blaue Licht am Tablett, aber gut man kann nicht alles haben !

Installation war doch etwas schwieriger als ich zuerst dachte, als es hier ankam, habe ich zuerst die "Anleitung" ich würde ja sagen Beipackzettel gelesen und wollte es installieren, meine Internet Software wollte dies allerdings nicht, bis ich drauf kam das sich das Tablett und die Internet Software nicht riechen können vergingen einige Stunden, auch der Herr von der Aiptek Technik Abteilung konnte mir nicht wirklich helfen, schön fand ich es trotzdem das er sich bemüht hat und sich auch die Zeit genommen hatte !

Am nächsten Tag unterhielt ich mich dann sehr lange mit meinem PC Fachmann, der meinte ich solle die Internet Software runter werfen und das Tablett noch mal versuchen zu installieren... merkwürdig nur so ging es ! Ein Phänomän das ich nicht verstehen muss !

Fazit alles in allem ist das Tablett für Anfänger und Einsteiger sehr gut geeignet und auch zum Empfehlen...
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