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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
a great remake of the legendary 1968 movie
If a family meets for Christmas very often it ends in disaster as all the family troubles - not having been spoken about for the rest of the year and slowly poising everybody's mind - erupt.
Well, why should it be different in the Royal Family? But here it is worse than usual: the first Plantagenet King's family was known for its temperaments. Henry...
Vor 5 Monaten von Klaus van Amelrode veröffentlicht
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 5 Sterne, 4 Sterne |
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Zahmer Löwe...
Diese Remake reicht in Hinblick auf die Schauspielerische Leistung seiner Darsteller wohl nicht an das Original von 1968 mit Peter O'Toole und Katharine Hepburn heran. Einzige Ausnahme: Glenn Close überzeugt in ihrer Rolle als verschmähte und eingekerkerte Eleonore von Aquitanien, hin- und hergerissen zwischen Hass und sentimentaler Liebe zu ihrem Ehemann Heinrich II...
Vor 8 Tagen von Henricus Institoris veröffentlicht
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
a great remake of the legendary 1968 movie, 29. Mai 2009
If a family meets for Christmas very often it ends in disaster as all the family troubles - not having been spoken about for the rest of the year and slowly poising everybody's mind - erupt.
Well, why should it be different in the Royal Family? But here it is worse than usual: the first Plantagenet King's family was known for its temperaments. Henry II and his consort Eleanor of Aquitaine and their sons Young King Henry, Geoffrey of Brittany, Richard the Lionheart and John Lackland are stuff for legends and endless books. On top the cousin of France poisons the atmosphere further. The struggle for power and crowns, greet, jealousy, hate and sexual lust are a powerful mixture which creates a most explosive atmosphere.
The legendary movie from 1968 with Katherine Hepburn and Peter O'Toole was one rare treat. So seeing it now with in the 2003 TV version was first astonishing and I had to get used to it as I was constantly comparing. I was comaring too much. But minute by minute the old movie faded and I was really enjoying this one. Patrick Stewart as King Henry II and Glenn Close as Queen Eleonor are great and on top I enjoyed Jonathan Rhys Meyers in his role as Philippe of France. Glenn Close Golden Globes are well deserved. All in all, an intense and enjoyable movie.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Sehenswert, 9. März 2009
"The Lion in Winter" basiert auf einem Theaterstück aus dem Jahr 1966 und wurde bereits 1968 einmal erfolgreich verfilmt. In der nun vorliegenden Fassung übernimmt der britische Schauspieler Patrick Stewart ("Star Trek", "X-Men") die Rolle des alternden, aber kraftvollen Henry. Ihm gegenüber, jedoch in nichts nachstehend, spielt Glenn Close ("Das Geisterhaus") die intrigierende Eleanor von Aquitanien. Auch der Rest des Ensembles (unter anderem Andrew Howard und Jonathan Rhys-Meyers) ist gut gewählt und trägt seinen Teil zum Genuss des Films bei.
Auch die Ausstattung des Films ist zu loben. Sowohl die ausgewählten Drehorte als auch Kostüme und Requisiten vermitteln den Eindruck von Authentizität. Lediglich bei manchen Panoramaaufnahmen wirkt der Hintergrund ein bisschen zu sehr gemalt, um glaubwürdig zu sein.
Die DVD selbst enthält neben den Sprachversionen Englisch und Deutsch als Bonus lediglich ein kurzes Making-of in englischer Sprache. Auch wenn die britische Bühnensprache vergleichsweise einfach zu verstehen ist, hätte man sich zumindest Untertitel gewünscht, um The Lion in Winter" auch im Original ohne größere Verständnisprobleme genießen zu können.
Ein Vergleich mit der früheren Verfilmung sowie dem Original-Theaterstück konnte leider nicht vorgenommen werden. Für sich alleine genommen ist der Film jedoch ohne Frage sehr sehenswert. Dennoch sollte man sich im Klaren darüber sein, dass man hier keinen Historienfilm, sondern die Verfilmung eines Theaterstücks vor sich hat. Wer monolog- und dialoglastigen Filmen nichts abgewinnen kann, sollte Abstand von The Lion in Winter" halten. Wer sich jedoch für dieses Genre begeistert, der kann sich auf über zwei Stunden beste Unterhaltung freuen, die stellenweise auch als Hommage an Shakespeare verstanden werden kann - wieso sonst sollte der Autor der Figur Henry den Vergleich mit König Lear in den Mund gelegt haben. Kurzum: Ein sehr guter Film, der seine Stärke zum nicht unmaßgeblichen Teil durch seine Hauptdarsteller erhält.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Besser als der alte Film, 15. August 2009
Ich kenne auch den alten Film mit Peter O`Tool, aber diese Verfilmung ist deutlich unterhaltsamer. Die Schauspieler sind wirklich gut, der historische Hintergrund ist realistisch umgesetzt, jedenfalls für Hollywood, was man ja nicht immer geboten bekommt. Die Beziehung der Charaktere steht im Vordergrund, wird aber in einen Gesamtzusammenhang eingebettet, was den Film unterhaltsamer macht.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Absolut sehens- und kaufenswert!, 19. Januar 2009
Mehr zufällig bin ich über diesen Film gestolpert, und war sofort begeistert. Das Zusammenspiel der Charakterschauspieler Glenn Close und Patrick Stuart ist mehr als gelungen, und entwickelt eine Dynamik, die unweigerlich fesselt und mitreißt. Die bissigen und messerscharfen Dialoge unterstreichen das Bild dieser historischen Hassliebe, nicht ohne ein angenehmes Maß an Selbstironie und Witz.
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Hervorragende Schauspielleistung mit aufregendem Hintergrund, 23. März 2009
Mit der Heirat von Eleonore von Aquitanien und Heinrich II. prallten im Jahr 1152 zwei gewaltige Charaktere aufeinander. Sie können nicht mit, aber auch nicht ohne einander und sogar als Eleonore ihre Söhne gegen ihren Vater aufbringt und einen Krieg gegen ihn anzettelt, lässt er sie nur einsperren und nicht wegen Verrats töten. Doch an Weihnachten soll sie und drei seiner Söhne mit ihm auf der Burg Chinon feiern, Heinrich bzw. Henry soll sein Reich aufteilen und keiner will zurückstehen. Machtgier, Eifersucht und ein ständiger Wechsel zwischen Liebe und Hass sorgen an diesem Weihnachten für ein Drama, dass ein Autor nicht besser hätte erfinden können...
"Der Löwe im Winter" ist in diesem Fall mit Glenn Close, Patrick Stewart u.v.m. hervorragend besetzt, die Gefühle werden für den Zuschauer fast greifbar und man wechselt von einer Stimmung in die andere. Sicherlich sollte man ein bisschen Wissen über den geschichtlichen Hintergrund mitbringen, da sonst die Konflikte schlecht nachvollziehbar sind - Erklärungen gibt es im Film keine. Ein Theaterstück in Hollywoodspitzenklasse, selten hat mich ein Historienfilm so beeindruckt!
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Zeitlose Gültigkeit, 26. März 2009
Ein Drama von zeitloser Gültigkeit:
Jeder von uns kennt das: Zu Weihnachten kommt die ganze Sippschaft zusammen, es gibt diverse Feindseligkeiten und ungelöste Konflikte. Über die Feiertage befetzt sich die Familie gegenseitg auf ärgste bis zum Schluss alles zerstritten auseinandergeht. Der Gastgeber freut sich zum Schluss auf Ostern und weiss, dass der ganze Zirkus dann weitergeht.
Vom Mittelalter bis jetzt hat sich also nicht viel geändert.
Ein Kompliment an die mitreissenden Schauspieler/innen!
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Intrigenspiel mit Biss und Witz, 16. Februar 2009
Hervorragendes Remake von "Ein Löwe im Winter" mit Peter O'Toole und Katharine Hepburn! Das höfische Intrigenspiel um Macht, Rache und gekränkte Eitelkeit führt sehr deutlich Strukturen menschlichen Verhaltens vor Augen. Der Film weiß den Zuschauer mit bissigen und hintergründigen Dialogen zu fesseln. Für Freunde dieses Genres ein Feuerwerk.
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Zahmer Löwe..., 15. November 2009
Diese Remake reicht in Hinblick auf die Schauspielerische Leistung seiner Darsteller wohl nicht an das Original von 1968 mit Peter O'Toole und Katharine Hepburn heran. Einzige Ausnahme: Glenn Close überzeugt in ihrer Rolle als verschmähte und eingekerkerte Eleonore von Aquitanien, hin- und hergerissen zwischen Hass und sentimentaler Liebe zu ihrem Ehemann Heinrich II.
Fazit: entspannte Fernsehunterhaltung, die durchaus mit schönen Kostümen und atmosphärischer Kulisse zu überzeugen weiß.
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