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4.0 von 5 Sternen Das Mädchen an Andy Warhols Seite...
Endlich gibts den Film auch in deutscher Fassung. Obwohl ich das Original schon gesehen habe bin ich sehr gespannt auf die Synchronisation.

Eins vorweg ich liebe Sienna Miller und Hayden Christensen (Star Wars, Jumper, Das Haus am Meer) - die Chemie zwischen den beiden ist schön anzusehen. Eins muss aber auch gesagt werden, in den beiden Schauspielern...
Veröffentlicht am 13. November 2008 von Judith

versus
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langweilig
Aus meiner Sicht ist es ein langweiliger und nichtssagender Film. Dabei geht es inhaltlich um Ekstase und Dramatik pur. Aber der Film konnte mir weder ein entsprechendes "feeling" vermitteln noch die Hauptperson(en) irgendwie näherbringen. In der Factory wirkte alles künstlich und gestellt, Innovation und Experimentierfreude waren nicht spürbar, eher...
Veröffentlicht am 29. Oktober 2009 von Laura


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Mädchen an Andy Warhols Seite..., 13. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Factory Girl (DVD)
Endlich gibts den Film auch in deutscher Fassung. Obwohl ich das Original schon gesehen habe bin ich sehr gespannt auf die Synchronisation.

Eins vorweg ich liebe Sienna Miller und Hayden Christensen (Star Wars, Jumper, Das Haus am Meer) - die Chemie zwischen den beiden ist schön anzusehen. Eins muss aber auch gesagt werden, in den beiden Schauspielern steckt viel viel mehr als sie in diesem Film zeigen konnten/durften.

Zur Story: Edie (Sienna Miller), Tochter aus reichem Hause, kam Mitte der 60er Jahre nach New York, wo sie über einen Bekannten Andy Warhol kennen lernte, einen der Stars der aufblühenden Pop-Art-Szene. Schnell wurde sie Teil seiner "Factory" und durch seine Filme zum Star. Und ebenso schnell im Sumpf aus High-Society und Drogen gelandet.

Warhol wird von Guy Pearce gespielt. Ich finde er spielt den verrückten Künstler, der um sein Ziel zu erreichen über Leichen geht, sehr gut.

Allerdings fiktiv an der story ist die Liebesgeschichte zwischen Edie und dem Musiker. Der Musiker - kein anderer als Bob Dylan - gespielt von Hayden Christensen. Die Liebesgeschichte der beiden ist eine nette Würze für den Film, aber eben fiktiv. Bob Dylan wird deshalb auch nicht als seinesgleichen bezeichnet, sondern kurz der Musiker genannt.

Der Film beleuchtet sehr schön die Schicki-Micki-Szene der 60er und ist obendrein noch unterhaltend.
Sehenswert!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vergessenes, tragisches Drama der Popart-Kultur., 5. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Factory Girl (DVD)
Man kann alt werden wie ein Stein, sich für Bücher, Kunst und Kultur interessieren, in den 60er Jahren schon gelebt haben und trotzdem entgehen einem Namen wie der von Edie Sedgwick. George Hickenloopers Film Factory Girl, bereits im Jahr 2006 abgedreht, hat jetzt ein paar diesbezügliche Wissenslücken bei mir gefüllt. Und das auf sehr interessante Art und Weise.

Edie Sedgewick(Sienna Miller) wird 1943 in Santa Barbara als Tochter eines patriarchischen Ranchbesitzers und Bildhauers geboren. Ihre Kindheit verläuft, trotz allem Reichtum, psychotisch und wirr. Sie lernt sehr früh die Psychiatrie kennen. 1964 geht sie nach New York und begegnet dort 1965 dem jungen Andy Warhol(Guy Pearce). In Warhols Dunstkreis der Upper Class wird Edie zum ersten It-Girl der Popkultur. Warhol betrachtet sie als seine Muse, nimmt sie mit in seine Factory, einen alten Fabrikgebäudekomplex, dreht mit ihr Filme und will sie zu seinem Alter Ego formen. Edie wird über Nacht bekannt und zu einer Ikone der Popart Kultur. Aber während Warhol Kunstwerke aus Suppendosen herstellt gerät Edie sehr schnell in den gefährlichen Kreislauf von Parties, Drogen und Publicity. Sie hat ein kurzes, aber heftiges Verhältnis mit einem Rockstar(Hayden Christensen), wird dann von Warhol links liegen gelassen und zerbricht daran. Schwer drogensüchtig findet Edie nicht mehr aus dem Strudel des Untergangs heraus und bricht zusammen. Aus der ehemaligen Szeneschönheit ist eine bedauernswerte, todkranke Frau geworden.

Einen Neuanfang gibt es, jedenfalls scheinbar, als sie New York wieder verlässt, therapiert wird, und einen Mitpatienten heiratet. Aber bei einem Drogenrückfall stirbt Edie 1971. Das nur zur Kenntnis, der Film geht darauf nur mit einer kurzen Einblendung ein.

Hickenlooper reißt mit Factory Girl den 60er Jahren den Schleier aus Verklärung und Vergessen vom Gesicht. Es geht in seinem Film nicht um die Huldigung einer wunderbaren Zeit, sondern Hickenlooper zeigt uns das Karusell aus Karriere, Macht, Geld und Erfolg, wie es heute noch ganz genau so funktioniert. Missgunst, Drogen, Eifersucht und Selbstherrlichkeit bestimmen Warhols Umgebung. Nichts davon hat mit Flower Power oder Menschlichkeit zu tun. Andy Warhol kommt im Film nicht besonders gut weg. Sollte die Filmhandlung gut recherchiert sein, müssen wir Warhol posthum nicht nur als genialen Künstler, sondern auch als Menschen mit großen sozialen und moralischen Schwächen betrachten. Einen anderen Rückschluss lässt Hickenloopers Darstellung von Warhol nicht zu.
Sienna Miller spielt Edie Sedgwick fast deckungsgleich eins zu eins. Wer sich Bilder der "echten" Edie anschaut, wird verblüfft sein. Diese Ähnlichkeit ist der Wahnsinn. Hayden Christensen als Bob Dylan ist gewöhnungsbedürftig, aber durchaus interessant. Guy Pearce gibt Andy Warhol so verstörend wie gut.

Die Jahreszahlen mögen sich geändert haben, aber der Hype um den Ruhm bleibt auf ewig gleich. Wenige sonnen sich im Licht der Scheinwerfer, ein Teil der Menschen aus dem Umfeld der Stars geht jämmerlich vor die Hunde. Edie Sedgewick war eine von ihnen. Ihre Geschichte ist noch immer aktuell, wird von Hickenlooper spannend erzählt und man kann eine Menge dabei lernen. Sehenswert!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bezaubernd!, 17. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Factory Girl (DVD)
Zugegeben, nachdem ich diesen Film das erste Mal gesehen hatte, fand ich ihn zwar gut,die richtige Faszination setzte aber erst nach dem zweiten (und mittlerweile vermutlich 20.)Mal ein. Keine Ahnung woran es lag, aber zumindest bei mir hatte "Factory Girl" gewisse "Anlaufschwierigkeiten".
Inzwischen bin ich süchtig! Ein grandioser Film mit beeindruckenden Schauspielern. Allen voran Guy Pearce als Andy Warhol- Hut ab! Und auch Sienna Miller weiß zu überzeugen (wer hätte das gedacht?).Ein traurig - schöner Film über das Leben, Lieben und die Kunst in den 60ern. Tolle Bilder, gute Musik und eine Top-Besetzung machen diesen Film zu einem kleinen Meisterwerk. Auch wenn man ihn vielleicht zweimal sehen muß, um das zu erkennen!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langweilig, 29. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Factory Girl (DVD)
Aus meiner Sicht ist es ein langweiliger und nichtssagender Film. Dabei geht es inhaltlich um Ekstase und Dramatik pur. Aber der Film konnte mir weder ein entsprechendes "feeling" vermitteln noch die Hauptperson(en) irgendwie näherbringen. In der Factory wirkte alles künstlich und gestellt, Innovation und Experimentierfreude waren nicht spürbar, eher haufenweise langweilige Dekadenz. Edie Sedgwick als "armes kleines reiches Mädchen" kam in einigen Szenen ganz überzeugend rüber, aber ihr "Charisma" erschloss sich mir leider überhaupt nicht und somit auch nicht die Faszination, die sie auf Andy Warhol und andere ausübte. Eher eine naive und unbedarfte Person als eine "Trendsetterin" und in den Zeiten des allgemeinen Aufbruchs und der Abgrenzung seltsam ängstlich und abhängig. Vielleicht lag es an der Darstellung durch Sienna Miller, die mich nicht wirklich überzeugen konnte.
Aber insgesamt fand ich auch die Verfilmung der Geschichte nicht gut gelungen: wenig prägnante Szenen am Anfang und das Ende dafür dann eher unvermittelt und kurz. Nicht wirklich mitreißend.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sollte man kennen ..., 24. Februar 2013
Von 
Andrea (Nähe Dresden, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Factory Girl (DVD)
... wenn man sich wie ich mit Mode beschäftigt. Schon alleine der Look - sehenswert. Von der Frisur bis zum Schuh - genau mein Stil. Sehr beeindruckend die Story - wenn man sich selbst aus lauter Liebe zu einem Mann aufgibt. Ich schaue mir oft diesen Fall an, Faszination Mode, Faszination Mensch.
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4.0 von 5 Sternen Sehenswert!, 4. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Factory Girl (DVD)
FIlm ist bis auf wenige Kleine Schwächen echt sehr gelungen und amüsant. Kann man also durchaus weiterempfehlen. Die Bildqualität ist hingegen bei dieser Pressung nicht so optimal ausgefallen.
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4.0 von 5 Sternen the spirit of the 60ies, 12. Februar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Factory Girl (DVD)
Nett anzusehender Film über den man viel über die 60ies, die Medien, die Kunst
lernen kann - und auch einiges dann in der Neuzeit versteht, die It-Girls vorallem.
Zum Schluß ist es kein einfacher Film, ihr Abstieg geht an die Nerven, gut auch
bei Wikipedia nachzulesen.
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5.0 von 5 Sternen Ein toller Film!, 21. Juni 2008
Rezension bezieht sich auf: Factory Girl [UK Import] (DVD)
Der Film ist innerhalb kürzester zeit zu einem meiner Lieblingsfilme geworden! Allerdings ist er nur für Menschen zu empfehlen, die sich für das Thema Andy Warhol und seine Factory interesieren! Der Film ist in englisch, kommt aber im August 2008 in die deutschen Kinos, wahrscheinlich dann in deutsch!? Ich bin gespannt ob die syncronisation gelingt, da die besten Szenen des Films meiner Meinung nach die Dialoge zwischen Andy Warhol und Edie Sedgwick, bzw. Danny Quinn (Bob Dylan) und Edie Sedgwick sind! Die Filmmusik ist auch sehr gut und passt zu der zeit in der der Film spielt! Aber wie gesagt, für alle die Biopics mögen, die sich für die Warhol-Zeit interesieren und die Filme mit schönen, sensiblen Dialogen mögen ist der Film sehr zu empfehlen! Für Leute die eher Hollywood-Mainstream Filme kucken ist der Film wohl eher nichts!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen edie superstar, 3. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Factory Girl [UK Import] (DVD)
wieder einer dieser wirklich guten filme, die von irgendwelchen selbstgefälligen kritikern aufs übelste zerissen wurden !

ich kann jedem, der andy warhol, seine arbeit - und die factory-gesellschaft kennt, diesen film uneingeschränkt empfehlen

sienna miller (obwohl etwas kantiger als die orginal-edie) ist wunderbar als edie sedgwick,
der unglaublich wandelbare guy pearce brilliert als andy warhol
hayden christensen - vielleicht einen gedanken zu hübsch - als "the musican" (bob dylan) -

erzählt wird die geschichte des hübschen, reichen trophygirls edie , die sich so wunderbar zum aufputz von partys eignet - und nach einer kurzen , kometenhaften karriere ,drogensüchtig, mittellos und von allen freunden fallen gelassen wie eine heiße kartoffel, an einer überdosis heroin stirbt.

ich kann keinen fehler an diesem film finden !
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen geht so, 27. Dezember 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Factory Girl (DVD)
Was machen denn diese IT Girls so genau? Eigentlich nicht viel und die Mutter solcher gutaussehenden Damen im Schatten von Rockstars, Schauspielern und Künstlern könnte die früh verstorbene Edie Sedgwick (Sienna Miller) sein! Die zieht es im Streifen "Factory Girl" 1965 in den Moloch New York, wo sie als Muse von Andy Warhol (Guy Pierce) und Stilikone sehr berühmt wird. Dabei kommt die Frau aus reichen, aber kaputten Verhältnissen mit Drogen in Verbindung und zerbricht nach der Trennung von Warhol an dieser Glamourwelt. Der Film ist von der Ausstattung, Schnitt und der Kameraführung gut gemacht, hat wirklich ein paar bekannte Schauspieler, aber berühren tut er den Zuschauer selten. Die Ereignisse rauschen in perfekten 60s Outfit vorbei und die hübsche Frau Miller gibt alles, von Nacktsein übers Lachen und Heulen. Doch irgendwie nutzt das nichts! Ihr permanentes Kettenrauchen wirkt auch sehr aufgesetzt und wurde übertrieben. Warhols Darstellung vom schwulen Guy Pierce ist genial und erinnert wirklich sehr an diesen schrägen Vogel, welcher die Popart berühmt machte und u.a. schmuddelige Filme nahe dem Porno drehte, was hier in diesem Streifen ausführlich dargestellt wurde. Dass er auch viele andere Sachen machte, wird nur am Rande gezeigt und ist wohl nicht skandalös genug gewesen. Irgendwie erinnert er mich an einen jungen Karl Lagerfeld, der schlechtere Streifen als Uwe Boll fabrizierte! Ganz ärgerlich ist Hayden Christinsen ("Star Wars"), der einen namenlosen Rockstar sowas von langweilig und oberflächlich spielt, so dass ich beim Zuschauen echt wütend wurde! Er spielt übrigens Bob Dylan, welcher den Start des Filmes in den USA durch eine Klage verzägert hat und deshalb wohl auch nicht in diesem Streifen genannt wird. Ich schaue mir gerne Biografien im Dramastil an, aber aus diesem Film hätte mehr werden können. Er ist aber eine nie veraltete Warnung an alle Mädels, die meinen sie könnten mit ihrer Existenz die Showwelt aus den Angeln heben und da gab es sicherlich sehr viele und es werden noch genügend folgen...
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Factory Girl
Factory Girl von George Hickenlooper (DVD - 2008)
EUR 7,59
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