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am 19. Januar 2009
Kreator begleiten mich schon seit 1987 durch mein Leben als ich den Videoclip zu Toxic Trace bei der Sendung MOSH gesehn hab die Jungs aus den Ruhrpott/Altenessen *ich wohne nur 15 min max von Altenessen* haben es mir sofort angehtan.Auch wenn mir Alben wie Renewal und Endorama nicht grad gefahlen haben, haben Kreator doch immer Gute Alben wie Cause of Conflict und Phobia und Meilensteine des deutschen Thrash Metals Endless Pain bis einschliesslich Coma Of Souls herausgebracht aber auch die beiden Alben Violent und Enemy of God waren superbe Alben die sich hinter den ersten 5 Alben nicht verstecken brauchen genauso wie Hordes Of Chaos den dieses Album ist für mich ein weiterer Meilenstein in der History von Kreator die Produktion ist sehr Rauh ausgefallen was den Songs die richtige härte verpasst ausfälle gibt es kein zuvermelden die Songs gehn direkt in your face und so soll es auch sein in diesen Sinne der beste Thrash Metal kommt aus den Ruhrpott THRASH 'TILL Death.
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am 25. Januar 2009
und hört genau hin.hört ihrs?kreator sind zurück und das mal gewaltig!!das ganze album drückt dich in den sessel und danach meint man,Oh mein gott wie geil!trash,wie er sein sollte und sein muß.treibend,hämmernd,zum fröhlichen haargeschüttel geradezu einladend!die produktion ist wie aus einem guß,kein hänger,durchweg eine straighte linie.geil!!!!
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am 10. Dezember 2008
Hatte das Glück schon mal kurz in jedes Stück reinhören zu können.Was Mille und co. hier abliefern ist mit Worten nicht zu beschreiben.Der pure Wahnsinn.Enemy of God war ja kaum zu übertreffen.Sie habens geschafft.Für Kreator Fans ein mehr als muss.Kommt leider erst am 16 Januar auf den Markt,kann es kaum abwarten.
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am 27. Januar 2009
Nach der Rückkehr zu alten Stärken in Form der gewalttätigen Revolution und der nachträglichen Erklärung zum Feind Gottes, treten sie nun den "Hordes Of Chaos" bei. Die Rede ist natürlich von Mille Petrozza und seinen Mannen von KREATOR, die wieder Chaos und Verderben über die Hörerschaft bringen wollen. Nach den zwei vernichtenden Vorgängern hat es aber "Hordes Of Chaos" gar nicht so leicht und dazu kommt auch noch, dass schon einige Jährchen seit "Enemy Of God" vergangen sind, was die Spannung natürlich ins Unermessliche treibt.

Zur Erleichterung: KREATOR stampfen auch anno 2009 wieder alles in Grund und Boden. Mit einem kurzen, melodischen Lead startet die Horde der Verwüstung und läuft gleich in ein messerscharfes Riff über, begleitet von Jürgen "Ventor" Reil, der gleich beim Titeltrack kräftig den Drumstick schwingt. Mille schreit sich natürlich wieder die Lungenflügel aus dem Haus. Ein 100-prozentiger KREATOR Track in jedem einzelnen Ton, der gewohnt starke Thrash-Kost liefert. Gegen Schluss steigert sich der Song immer mehr und explodiert in einem kleinen Riff Inferno, das den "Warcurse" über uns legt, bei dem anfangs schön geschreddert und das Tempo gleich noch weiter angezogen wird. Typisch geschrieener Chorus mit geilem Break, was letztendlich zur "Escalation" führt, die als mittlerweile typische KREATOR Single á la "Violent Revolution" oder "Impossible Brutality" durchgehen kann. Auf zum "Amok Run", der melancholisch mit akustischem Intro und Mille's eindringlichem Sprechgesang beginnt, bis er dann seine Wut aus Lunge, Leber und wohl auch noch Nieren rausbrüllt. Leicht melodisches Riffing und Ventor gibt auf den Drums wieder alles. Der absolute Live Nackenbrecher, der mit "die like Jesus Christ" sogar zum mitgrölen einlädt. Danach wird wieder stampfend mit "Destroy What Destroys You" zerstört und mit "Radical Resistance", ähnlich wie bei "All Off The Same Blood", eine Armee der Völker gebildet. Spätestens jetzt sollte jeder bemerkt haben, dass die Jungs im Gegensatz zum experimentelleren "Enemy Of God" potentiellen Ballast über Board geworfen und Melodien auf das nötigste zurückgeschraubt haben. "Hordes Of Chaos" ist ein definitiver musikalischer Schritt zurück, der ihnen einerseits sehr gut zu Gesicht steht, aber andererseits nach dem genialen Vorgänger etwas schade ist, da hier sicherlich mehr drinnen gewesen wäre.

So genug den Nacken geschont. Erst erzeugen wir "Absolute Misanthropy", was wieder einmal wunderbar zeigt, wie lange die Herren schon zusammenspielen und die Perfektion im Chaos leben lässt. Danach gehen wir "To The Afterborn", der wieder einmal alles was die Band groß gemacht hat vereint. Starke, aber dezente Melodien, nackenzermürbende Beats, ein Spannungsbogen wie kein anderer, Speed Attacken die keinen ruhig sitzen lassen und natürlich Mille's wütendes Gebrüll. Und zum Schluss gibt's nach einem kurzen instrumentellen "Corpses Of Liberty" ab zum "Demon Prince", der den Showdown in Highspeed perfekt macht.

KREATOR haben es wieder geschafft ein geniales Mach(t)werk zusammen zu trümmern, das aber ganz knapp hinter den Vorgängern zurückbleibt, weil vieles schon recht bekannt scheint und auch die Spielzeit von nicht mal 40 Minuten etwas mager ist. Aber Jünger gehet dennoch hin und kniet nieder vor diesem Thrash Geniestreich.
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am 10. Januar 2009
Ein Meisterwerk wie "Hordes Of Chaos" erscheint nur alle paar Jahre! Kreator schaffen mit ihrem neuesten Album das, woran andere Veteranen der 80er wie Metallica, Slayer & Konsorten, kontinuierlich scheitern. Sie retten die ursprüngliche Rauhheit und Energie früher Thrashtage ins neue Jahrtausend und klingen dabei mit keinem Riff antiquiert. Ein zeitgemäßes Album, ohne Ausfall, kompakt, rund, in sich stimmig. Da kann es nur die Höchstnote für Mille & Co. geben. Ganz grosses Kino meine Herren!
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am 22. Januar 2009
Ich hab mir die CD jetzt ein paar Mal angehört und bin zu dem Schluss gekommen das Kreator gerade den Vorgänger von "Enemy of god" rausgebracht haben. Das heißt, "Hordes of chaos" wäre vielleicht ein gutes Album, wenn es nicht schon "Enemy..." geben würde. Ich schließe mich auch der Meinung an das einige Gesangslinien von "Enemy..." sehr gut auf Gesangslinien der neuen CD passen. Schade, schade, aber vielleicht klappts ja beim nächsten Mal wieder.
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