Kundenrezensionen

35
4,6 von 5 Sternen
Hordes of Chaos (Pal)
Format: Audio CDÄndern
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am 5. März 2012
Hallo

Hords of Chaos, geniales Album mit richtig viel Power und Agressivität. Wie von Kreator gewönht und gewünscht politisch kritische Texte. Die Qualität der Arrangements ist wie mit jedem Album nochmals besser geworden einzig Destroy what destroys you isn bißchen schwach. Alle anderen Song sind schön zum mitgröhlen auf Live Konzerten. Macht voll Bock die Scheibe.
Amazon Mp3 Downloads is auch sehr cool n bissl teuer aber dafür gehts halt irre schnell. Bestellen, bestätigen, hören.
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am 5. April 2014
Diese Scheibe sollte im Musikregal keines Kreator-fans fehlen! "Hordes of chaos" ist ein sehr abwechslungsreiches Album, welches durchweg gute und sehr gute Tracks beinhaltet. Nicht nur musikalisch sondern auch textlich hat es viel zu bieten und öffnet, wie man es von der Band kennt, die Augen der Zuhörer für einen kritischen Blick auf unsere Gesellschaft. Ich kann es nur uneingeschränkt weiterempfehlen!
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am 6. Februar 2010
Es gibt einfach nicht viel zu sagen die riffs sind sauber ,schnell und hard die melodien sind genial thrashmetal pur !! für kreator und thrashmetalfans nur zu empfehlen . nach meiner meinung sind HoC und EA die besten Alben von Kreator !!!
mit persönlichem favourite Song --> HORDES OF CHAOS <-- !!!!!!!!!!!!!!!!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Januar 2009
Das reißt. Und zwar Eier ab.

Hier ist sie: nach dem '06er-Meisterwerk "Enemy of God" liegt der nächste Geniestreich des Deutsch-Finnischen Quartetts vor. Die Horden des Chaos wurden lange erwartet, entsprechend hoch war der Druck auf den vier Mannen um Bandkopf Mille Petrozza, denen mit "Enemy" der ganz große Wurf an die Spitze der Thrash-Elite gelungen ist, und die Band mittlerweile in einem Atemzug mit Genre-Dinos wie Megadeth, Anthrax und Testament genannt werden darf.

Das Songwriting ist - sei es direkt vorne weg genommen - eine Nuance schwächer im Vergleich zum Vorgänger. Der Opener "Hordes of Chaos" beginnt, ähnlich "The Patriarch" auf der "Violent Revolution", mit einer zweistimmigen Gitarrenmelodie, die ebenso überraschend wie abrupt endet und in ein messerscharfes Riff, Güteklasse K, übergeht. Der Tempowechsel im Refrain sorgt für unweigerliches Zucken der Nackenmuskeln, man sei gewarnt. "War Curse" ist die definitive Abrissbirne auf dem Silberling: schnell, hart, dreckig, unkompliziert; lediglich Lead-Klampfer Sami Yli-Sirniös Solo in der Mitte lockert das geschehen ein wenig auf. Geil!
Das eher träge "Escalation" braucht sicher ein paar Anläufe, weiß aber nach einigen Durchgängen mit seiner sehr dunklen Stimmung zu überzeugen. Der Beginn von "Amok Run" birgt eine echte Überraschung: Mille singt! Nunja, es ist doch eher gesprochen, aber dennoch ein echter Hinhörer. "Destroy What Destroys You", "Radical Resistance" und "Absolute Misanthrophy" bilden das "Loch" im Album: sehr gute Songs, aber (leider) keine echten Gassenhauer. Aber keine Sorge: Kreator kriegen die Kurve noch, spätestens mit dem absolut fantastischen Rausschmeißer-Double "Corpse Of Liberty / Demon Prince". DAS ist Metal, meine Damen und Herren! Nahezu perfekte Struktur, gespickt mit Details und etlichen Gänsehautpassagen (Gitarrensolo, ick hör dir schreien), so macht man das Anno 2009. Sami Yli-Sirniö war ein echter Glücksgriff, denn der Bursche verdient mehr Achtung und Respekt. Seit dessen Neuzugang wirken die Songs insgesamt verspielter und versierter, so dass - speziell live - den Kritikern das Nörgeln im Halse stecken bleiben dürfte.

Die Produktion ist - wie schon oft erwähnt - irgendwo doch das eigentliche Highlight. Das haben in jüngster Zeit sogar die ganz großen - ich rede von Metallica - nicht annähernd so gut hinbekommen. Scheiße, was klingt "Death Magnetic" kalt und steril. Scheiße, was klingt "Hordes of Chaos" ehrlich und fett! Es geht de facto nichts über analoges Recording. Was zwei, drei Songs vergurken, haut die Produktion wieder raus, ohne wenn und aber. Und damit haben Kreator schon überaus gut vorgelegt, ob (und wenn ja welche) das irgendeine Band im weiteren Verlaufe des Jahres toppen kann, bleibt abzuwarten.

Ein allerletztes Zitat noch, aus dem Song "Absolute Misanthrophy":
"You don't know how much I hate you" - nein, wissen wir nicht, aber eins ist sicher:

Mille, Grazie.
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am 16. Januar 2009
Hallo zusammen,
also wer sich das Album zulegt sollte sich auf jeden Fall die Limited Edition zulegen. Der Digipak ist wirklich der Hammer. Die DVD und die CD sind sowieso klasse.

Für den Preis? Nur zum empfehlen!
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am 1. Mai 2009
Name ist Programm! Mille, Master of chaos haut uns derben Sound um die Ohren. Bis in die letzten Winkel unseres Stammhirns. Wie immer Anregend und Kritisch zugleich!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. März 2009
Meine Herren geht diese Scheibe hier ab. Von den ganzen guten Kritiken angetrieben habe ich mir vor kurzem auch die neue Kreator zugelegt. Und was soll ich sagen, das teil ist ein Mords Brett. Die Scheibe hat sich direkt mal etliche Tage im Player verschanzt und wollte nicht mehr raus.

Die Mucke klingt roh, aggressiv und trotzdem immer wieder hoch melodisch. Man merkt das die Jungs absolute Profis im Songwriting und an den Klampfen sind. Die Songs krachen und fetzten, hier gibt's ordentlich was auf die Mütze. Verschnaufpausen sucht man hier nahezu vergebens...

Fazit: Wer auf geilen Thrash ohne großen Schnickschnack steht der wird mit diesem Album seine wahre Freude haben. Die Scheibe klingt (auf Grund des Aufnahmeverfahrens) ein wenig wie geliebte Alben aus den 80zigern. Kreator 2009 sind ein echtes Highlight dem sich eigentlich kein Metal Fan entziehen sollte/kann.
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am 22. März 2013
Klassiker der Metal Szene auf Vinyl ist einfach kultig und ein absolutes Muss. Tolle Platte die auch mit ihrem aufklappbaren Cover eingepackt was her macht.
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am 26. September 2013
KREATOR \m/ Klasse Album, da mei CD kaputt ging hab ichs mir jetz als Download geholt. Standardmäßig einfach Top Album
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Januar 2009
ist schon seltsam, aber die allgemeine hysterie um das neue kreator-album kann ich nicht so richtig teilen. die scheibe bietet auf jeden fall 100% kreator. rein gitarrentechnisch ist mille eh über jeden zweifel erhaben, messerscharfe riffs und geniale solis treffen auf perfekte arrangements. auch der sehr gute, weil organische sound hebt sich positiv von den klinisch sauberen sounds der mehrheit aktueller outputs ab. die songs sind solide, wenn auch nicht übermäßig originell und hätten gut und gern auch auf "violent revolution" oder "enemy of god" stehen können. die texte sind gewohnt ambitioniert, wenn auch mir persönlich stets etwas zu "naiv", aber was solls, das will ich schließlich von kreator hören (bitte kein zweites endorama mehr...) soweit, sogut. was ich mittlerweile mehr als durchschnittlich finde, ist milles gesang. über eine besonders kräftige stimme hat er zwar noch nie verfügt, aber mir drängt sich der eindruck auf, dass hier mittlerweile der zahn der zeit doch gehörig an milles stimmbändern nagt. hat er früher mangelndes volumen durch pure aggression wet gemacht, klingt das mittlerweile alles ein bißchen dünn. der cleane gesang in "amok run" klingt wie von einer schülercombo, denn das er clean nicht singen kann, bewies er schon auf endorama. wer kreator früher nicht mochte, wird sie auch jetzt nicht mögen, alle anderen können blind zuschlagen. wer diese scheibe allerdings auf einer stufe mit "extreme aggression" oder slayers "reign in blood" sieht sollte die kirche doch besser im dorf lassen...
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